Ich hab's gestern bestellt und es sollte eigentlich heute in der Post sein *freu*
Beiträge von sanja77
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Hallo,
ich werde vermutlich auch erst Samstags dazustoßen. Freitags ist bei mir immer die Hölle los...

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Oh, das hört sich toll an :wave. Ich würde gerne mitlesen!
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Da wäre ich auch gerne dabei!

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Ich möchte bitte auch mitlesen

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Für mich war es das erste Buch aus der Kommissar-Dühnfort-Reihe. Obwohl jeder Fall in sich abgeschlossen ist und man der Story gut folgen kann, ist es empfehlenswerter die beiden vorherigen Bände vorher zu lesen. Ganz einfach deshalb, weil der Kommissar und die anderen Personen eine Entwicklung durchmachen, die im Zusammenhang besser zu verstehen gewesen wäre. So fehlten mir nun ein paar Vorinformationen, in Bezug auf den Privatmann Konstantin "Tino" Dühnfort und vor allem sein Liebesleben, dass natürlich nicht zu kurz kommend darf.
Vicki, ein junges, selbstbewusstes Mädchen, dem schlimme Dinge in ihrem Leben widerfuhren, findet bei Fotoaufnahmen, in einer verlassenen Fabrikhalle eine geköpfte Frauenleiche. Sie alarmiert sofort die Polizei, fängt aber nichtsdestotrotz auf eigene Faust an zu ermitteln und ist der Polizei unbewussterweise irgendwie immer eine Nasenlänge voraus.
Inge Löhnig beschreibt ohne reißerische Szenen und doch auf spannende Art und Weise die Ermittlungsarbeit einerseits der Polizei und andererseits der jungen Vicki, die einem im Verlaufe des Buches immer mehr ans Herz wächst.
Im Laufe der Ermittlungen stoßen alle Beteiligten auch auf verschiedene andere Tatverdächtige und man ist förmlich von Kapitel zu Kapitel hin und her gerissen, da man sich so manches Mal nicht fest legen kann. Obwohl ich recht früh den richtigen Riecher hatte und den Täter in meinen Gedanken bereits überführte, sprachen auch immer wieder Anhaltspunkte für andere Verdächtige.
Danken möchte ich für dieses ungewöhnliche Ende, auf das ich nicht vorbereitet war. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich auf den neuen Dühnfort bereits jetzt schon freue und bis zum Erscheinungstermin im Winter auch die beiden ersten Fälle gelesen haben werden.
Von mir gibt es 8 von 10 Punkten!
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Ich durfte das Buch im Rahmen einer Testleseaktion lesen. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Verlag Droemer!
Das Buch hat mich vom ersten Augenblick verzaubert. Es ist einfach so schön und wie ein Sog. Es fesselt auf eine ganz eigene, bezaubernde Weise. Gelungen ist in diesem Zusammenhang auch das Glossar am Ende des Buches mit der Übersetzung der Blumenbotschaften. Man ertappt sich dabei, immer wieder die Bedeutung hinten nachzuschlagen.
Victoria ist eine Einzelgängerin, wie er im Buche steht. Allein, ohne Eltern aufgewachsen und immer von einer Pflegefamilie in die nächste weiter gereicht, weil niemand mit ihr etwas anfangen konnte, lernt sie schon früh, dass sie nur sich selbst trauen kann. An ihrem 18. Geburtstag muss sie das "Gathering House", ein Heim für Mädchen verlassen und lernen auf eigenen Füßen zu stehen. Das ihr aufgezwungene, neue Leben misslingt zunächst, denn sie hat kein Ziel vor Augen. Sie lebt auf der Strasse und hat eines Tages doch den Mut, sich ihrem Leben zu stellen: Sie fängt an in einem kleinen Blumenladen zu arbeiten und bringt nicht nur die Begeisterung und den grünen Daumen mit, sondern vielmehr versteht sie die "Sprache der Blumen". Sie versteht es, die Wünsche ihrer Kunden zu analysieren und genau die richtigen Blumensträuße zu binden, die die rechte Botschaft vermitteln wollen: Immergrün steht für zärtliche Erinnerung, Maiglöckchen für die Rückkehr des Glücks. Schon bald ist sie im Viertel bekannt und die Kunden kommen in Scharen. Dann, plötzlich, lernt sie einen jungen Mann kennen, der ihre Sprache spricht.
In Rückblicken erzählt die Autorin abwechselnd von der bisherigen Lebens- und Leidensgeschichte Victorias. Von der liebevollen Pflegemutter Elisabeth, die ihr ebenbürtig war und zu der sie ein besonderes, inniges Verhältnis hatte. Doch plötzlich wurde auch dieses Leben jäh beendet, als eine Katastrophe heraufbeschworen wurde....
Für Victoria scheint es keinen Platz im Leben zu geben. Dabei ist ihr persönliches Glück manches Mal zum Greifen nah. Man möchte sie förmlich schütteln und ihr sagen, so machst du alles kaputt, aber trotzdem kann man ihr nicht wirklich böse sein. Aufgrund ihrer Erfahrungen, die so oft verletzend wirkten, verschliesst sie sich immer mehr.
Vanessa Diffenbaugh versteht es in ihrem Roman die leisen Töne anzuschlagen. Liebevoll und manchmal doch dramatisch schildert sie das Leben von Victoria, die es einfach nicht schafft, über ihren eigenen Schatten zu springen um sich ihr eigenes, ganz persönliches Glück zu gönnen. Ihre Geschichte wurde auf eine wunderbare Weise erzählt; man versinkt förmlich in diesem Buch und taucht nur mühselig wieder auf, als es endet. Doch man möchte nicht aufhören, möchte immer so weiter lesen und immer mehr über die verborgene Sprache der Blumen erfahren. Man möchte am liebsten gleich einen Blumenladen eröffnen und die Botschaften in die Welt hinaus tragen. Wofür steht nochmal Rhododendron? Achja, Warnung. Und doch ist er aus den deutschen Vorgärten nicht wegzudenken. Haben die alle keine Ahnung? Vielleicht sollte man einigen Gärtnern dieses Buch empfehlen, damit jeder imstande ist, seinen ganz eigenen, kreativen Garten anzulegen. Einen Garten voller Botschaften, bestückt mit der Sprache der Blumen.
Von mir gibt es 9 von 10 Punkten!
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Mich bitte auch aus der Verlosung nehmen, ich habe es auch bei vorablesen gewonnen. Danke!

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So, bin durch

Das Wernegg der Täter ist, hatte ich im Urin. Komischerweise, muss ich sagen. Normalerweise kenne ich den Täter nie und lasse mich immer auf's Glatteis führen. Aber wie bereits erwähnt, war das WARUM viel interessanter.
Den Abgang von Jobst fand ich echt krass und hätte damit nie und nimmer gerechnet. Eher, dass es er Vicky sein wahres Ich offenbart und sie in Gefahr schwebt, wie es vermutlich bei anderen Kollegen oder Kolleginnen erzählt worden wäre. Allerdings hatte ich andere Gründe für seinen Sprung im Kopf. Ich dachte eher, er macht es, weil er Vicky schützen will, weil ihm vielleicht doch was an ihr liegt und nicht weil er sie auf die größtmögliche Art verletzen will, aber da lag ich wohl falsch... naja, man kann ja nicht immer Recht haben

Ich freue mich jedenfalls sehr, dass Buch über die Eulen hier kennen gelernt zu haben und bin gespannt auf den 4. Teil. Die ersten beiden Bände liegen hier bereit und werden mit Sicherheit vor Erscheinen des nächsten Teils gelesen.
Aus der Diskussion um mögliche Partnerinnen würde ich mich eher raushalten, da ich aufgrund mangelnder Vorkenntnisse gar kein klares Bild der Personen vor Augen habe.
Danke, Inge, jedenfalls für diesen tollen Ermittler aus München.
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Ich bekomme Liv Winterberg - Vom anderen Ende der Welt.

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Hm, ich schwanke auch noch zwischen Buthler und Jobst.
Jobst schmeisst sich an Vicky ran und verdreht ihr den Kopf. Die arem ist ganz Durcheinander. Zudem "zwingt" er sie gewissermaßen dazu, sich mit ihrer Mutter und ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Sie fährt zu einer Freundin ihrer Oma und erfährt, dass die Oma doch ganz schön fies war zu Lebzeiten und nicht der Engel, für den sie sie hielt. Ausserdem weiss sie nun wer ihr Vater ist. Alexander, ein Punker. Ob der nochmal auftaucht? Ich hoffe nicht, dass es Jobst ist. Dann soll er lieber der Mörder sein...

Das mit dem schwarzen Fiat vor Jobst's Haus habe ich wohl überlesen.
So, auf zum letzten Abschnitt. wer wohl der Mörder ist? Oder bin ich völlig auf dem Holzweg? Hach, ich mag so über den Täter grübeln...
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und hierauf:
Spurlos verschwand ihr Kind
Zwei Jahre ist es her, dass für Zan Moreland ein Alptraum begann: Am helllichten Tag wurde ihr kleiner Sohn Matthew im Central Park entführt. Die polizeilichen Ermittlungen und ihre eigene verzweifelte Suche blieben ohne Ergebnis. Doch ausgerechnet an Matthews fünftem Geburtstag tauchen Fotos auf, die damals im Park geschossen wurden. Sie zeigen im Hintergrund die Frau, die Matthew aus dem Kinderwagen stiehlt. Es ist Zan selbst . . .
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Ich freue mich hierauf:
Mord ist ihr größtes Vergnügen
Eigentlich wollte Flavia nur ein paar vergnügte Stunden auf dem Jahrmarkt verbringen, wo sie jedoch aus Versehen das Zelt der Wahrsagerin Fenella abfackelt. Getrieben vom schlechten Gewissen lädt sie Fenella ein, auf dem Anwesen der Familie de Luce zu campieren. Doch dann wird ihre neue Freundin bezichtigt, vor Jahren ein Baby entführt und so eine Familie zerstört zu haben. Und schon bald findet Flavia die Wahrsagerin von einem schweren Schlag auf den Kopf niedergestreckt – wie tot – in ihrem Wohnwagen vor. Flavia macht sich schreckliche Vorwürfe. Wenn sie nicht gewesen wäre, wäre das alles nicht passiert. Aber da macht sie eine Entdeckung, die sie all das erst mal vergessen lässt: Am Poseidonbrunnen des Anwesens hängt eine Leiche! Flavia ist sofort Feuer und Flamme. Ein Mord ist aufzuklären, und bestimmt benötigt die Polizei dabei ihre Unterstützung …
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Hm, ich beisse mich immer noch an Wernegg fest. Der ist mir einfach zuuu nett und freundlich und jetzt hat er Vicky noch das "DU" angeboten. Will er sie einwickeln? Was führt er im Schilde?
Und wie passt der Mord vor 6 Jahren an Svenja dazu? Der Täter hat 5-6x unkontrolliert mit einem Beil? versucht den Kopf abzutrennen. So etwas spricht weder für Carne, der eine Metzgerlehre gemacht hat, noch für Fuhrmann, der Chirurg ist. Oder kann man als "Könner" sich so doof anstellen, dass die Polizei auf die falsche Fährte gelockt wird? Ich bezweifle das.
Buthler erscheint mir immer noch komisch. Wieso ruft der Wernegg auf dem Handy an und fragt nach "einer" Viktoria. Was ist ihm so wichtig?
Die anderen stehen irgendwie nicht auf meiner Liste. Kann ja noch kommen

Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass Wernegg etwas zu verbergen hat. Ich habe das Gefühl, dass seine Kindheit doch nicht so rosig war, wie er behauptete. Und wieso will der die Arbeit seiner Mutter fortsetzen, obwohl er derjenige war, der diese Stiftung gegründet hat (wie selbst Vicky bemerkte)? Und die Sache mit seinem Hörgerät kann meiner Meinung nach nicht von einer Mittelohrentzündung herrühren. Dat sind doch alles nur faule Ausreden!

Ok, weiter den Text...
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Hm, so richtig komme ich mit dem Täter nicht voran. Es könnten schon alle bereits genannten infrage kommen. Aber suspekt ist mir vor allem dieser Serge. Wieso ist der so freundlich? Normalerweise ist so ein Anruf einer Schülerin doch eher lästig oder? Ich kann mir nicht vorstellen, dass er aus reiner Nächstenliebe so freundlich ist.
Wernegg ist mir auch zu freundlich. Hoffentlich begibt sich Vicky bei ihm nicht in Gefahr. Und was hat es mit dem Hörgerät auf sich?
Inge : Ich finde diesen Namensgenerator toll.
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Ja, bei mir hat es dann noch doch noch ein wenig länger gedauert, bis ich richtig eingestiegen bin.
Ich kenne die ersten beiden Bände nicht, komme aber auch ganz gut mit den Rückblicken zurecht. Trotzdem liegen die beiden anderen Bände hier und werden natürlich auch noch gelesen.
Die Geschichte fängt vielversprechend an. Mir ist Vicky auch auf Anhieb sympathisch und ich kann sie mir in ihren Gummistiefel richtig gut vorstellen

Süße finde ich auch die Schildkröte, die sie dann immer mit in den Garten nimmt.
Ein interessantes Hobby hat die junge Dame. Habe ich vorher noch nie was von gehört. Die Bilder sehen bestimmt klasse aus, aber ich hätte zuviel Angst erwischt zu werden

Bin auch mal gespannt, ob der Täter das Blut zum Malen braucht oder warum er sie sonst ausbluten lässt.
Bisher bin ich jedenfalls ganz angetan von dem Buch.
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So, nachdem ich nun intensiv noch einmal darüber nach gedacht habe, muss auch ich sagen, dass es nur bedingt ein offenes Ende hat. Die Taten konnten dem Doc natürlich nicht nachgewiesen werden, trotzdem sollte klar sein, dass er bzw. seine dunkle Seite, sein abgespaltenes Ich oder wie immer man es nennen will, der Verursacher sind.
Wann genau es anfing, vermag ich nicht sagen. Vielleicht rumorte es schon seit seiner Kindheit in ihm und wurde erst "freigesetzt" als er plötzlich und unerwartet den Krankenbesuch auf Hundreds gemacht hat. Jedenfalls hat er sich schnellstes "breit gemacht" und fand immer wieder Gründe auf Hundreds Hall nach dem Rechten zu sehen. Auffällig dabei waren dann immer seine Bemerkungen, man könne das Haus doch nicht aufgeben usw.
Langsam manifestierte sich seine dunkle Seite, sein abgespaltenes Ich, und war wohl auf irgendeine Weise der Auslöser für die Katastrophen. Zwischendurch erfuhr man immer wieder von Träumen, die der Doc hatte. Im Nachhinein dürfte klar sein, dass dies die Situationen waren, in denen sein anderes Ich dann in Hundreds auftauchte (leider finde ich gerade keine Stelle).
Klar, war für mich die Tatsache dann, als Betty im Gericht erzählte, Caroline wäre die Treppen nach oben gegangen und sagte dann plötzlich "Du!". Spätestens da war wohl auch hier klar, dass es Faraday sein musste - auf welche Art und Weise auch immer. Schliesslich haben die Vorfälle auch erst angefangen, nachdem er dort auftauchte.
Ich kann mir übrigens gut vorstellen, dass das Ende, sowie es erzählt wurde, genau das war, was der Doc wollte. Er wollte das Haus für sich, ohne Störenfriede. Selbst wenn Caroline ihn geheiratet hätte, wäre ihr vermutlich irgendwann was passiert, nur dann hätte ihm das Haus, zumindest ein Teil davon, gehört. Solange nun niemand anderes da rein zieht, ist es, wie er es haben wollte. ER allein streift durch das dunkle Haus. Ich sehe ihn richtig vor mir. Im Prinzip so, wie es auf dem Cover abgebildet ist. Er will es nicht erhalten und auch renovieren, es kann unter seinem Po zusammenbrechen, aber er kann jederzeit ungestört im ganzen Haus umherstromern, ohne das ihn jemand stört.
Das Buch war zwar manchmal etwas langatmig, aber auch auf eine ganz eigene Art und Weise fesselnd. Andererseits finde ich es schade, dass es nun vorbei ist. Meine Rezi wird aber auch positiv ausfallen.
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Ich habe es gestern Abend beendet und ich muss ehrlich sagen, ich war richtig begeistert von dem Buch.
Nur das Ende fand ich so offen und nicht ganz eindeutig, was aber nciht negativ sein muss.
Ich werde mir noch mal weitere Gedanken machen und die Geschichte Revue passieren lassen und dann spätestens morgen was schreiben. Heute bin ich leider total im Stress und werde erst spät nach Hause kommen...

Edit: Ich habe ürbigens die anderen Meinungen noch nicht gelesen. Folgt dann in Ruhe.
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Achso, das Verhalten von Caroline finde ich dem Doc gegenüber auch merkwürdig. So als wollte sie ihn garnicht heiraten...
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Mein lieber Scholli, jetzt wirds aber so richtig schaurig

Die gute Mrs. Ayres wird ihrer Meinung nach von ihrer toten Tochter heimgesucht und attackiert. Der Doc findet einige Wunden und Hämatome und kommt zu dem Schluss, sie selbst habe sich die Verletzungen zugeführt und will sie einweisen. Doch noch in derselben Nacht geschieht Ungeheuerliches...
Die Szene im Kinderzimmer hatte ich richtig gut vor Augen, da hat es mich echt gegruselt

Ob wirklich die tote Tochter dahintersteckt? Oder vielleicht doch der Doc selbst? Aber wie sollte er das alles bewerkstelligen? Oder ist es gar seine Mutter, die dort als Kindermädchen gearbeitet hat? Obwohl das Kindermädchen zu Zeiten von Susan "Suckey" ein anderes war, wie wir jetzt wissen.
Als ich vorhin kurz davor war, die Leiche von Mrs Ayres zu entdecken, klingelte es bei uns. Beim ersten Mal habe ich es garnicht wahr genommen. es war so ein leiser Gong. Beim zweiten Mal meinte mein Mann, es wäre mein Handy, aber der Ton war aus und ich habe so einen Ton auch nicht. Unsere Klingel hört sich auch anders an. Beim 3. 4. und 5. mal habe ich ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass er den Auslöser suchen soll und beim 6. Mal rief ich ihm zu, dass die Poltergeister im Buch auch immer klingeln. Ich fand es schon mehr als merkwürdig und dachte, er wollte mich vera***, doch dann stellte sich heraus, dass er eine Internetseite offen hatte, mit einem roten Teppich und wenn man mit dem Maus-Pfeil darauf ging, klingelte es. Uff! Das hat mir einen Schrecken versetzt, dass Geräusch nicht zuordnen zu können. Kinder, ich kann ich was erzählen!
Und dann sagt Ihr, es wäre kein Schauerroman! Tsas!
