'Rauchland' - Prolog (Samstag) & Erster Teil (Sonntag)

  • Ich habe erst noch den Vorgängerband beendet, bevor ich hier eingestiegen bin. Mache Orte wie die Mühle oder die Höhle kommen mir so vor als kenne ich sie seit Jahrhunderten. Das ist der Unterschied zwischen einem banalen Regionalkrimi und einem Krimi bei dem man merkt, dass er gerade nur da so spielen kann, weil die Landschaft und die Geschichte die Menschen prägen.

    Nemo tenetur :gruebel


    Ware Vreundschavt ißt, wen mahn di Schreipfelerdes andereen übersiet :grin


    :lesend Ungläubiges Staunen- Über das Christentum Navid Karmann :lesend

  • Mir hat der erste Abschnitt schon sehr gut gefallen. Ich mag die Stimmung, die Ortsbeschreibungen und auch die lokale Mundart. Das bringt für mich noch viel mehr lokalen Flair in einen Regionalkrimi und zu verstehen ist eigentlich auch alles ziemlich einfach, finde ich.


    Zum Raten gibt´s noch nicht sehr viel, noch ist wohl alles möglich. Aber es scheint dieses Mal um Geld zu gehen.

  • Es war mir einerseits wichtig, bestimmte Geschichten weiterzuerzählen, aber gleichzeitig soll der Krimi auch allein für sich stehen können, ohne Vorkenntnisse aus den früheren Fällen zu haben. Das ist immer ein Spagat, weil man "altgediente" LeserInnen nicht langweilen und neue nicht abschrecken will. Ähnlich ist es auch mit dem Münsterländer Platt. Die Nicht-Westfalen sollen nicht verstört werden und die Münsterländer nicht denken: "Warum übersetzt der das denn jetzt, ist doch klar!" ;-)

    Haha ja das hört sich wirklich nicht einfach an! Für mich als nicht Westfale war es aber ne gute Mischung!