Der Eichtannhof von Dieter Ebels


  • Dieter Ebels
    Der Eichtannhof
    Zwischen Schicksal und Intrigen
    Eine Schwarzwaldgeschichte


    Klappentext:

    Auf dem Eichtannhof leben drei Generationen unter einem Dach. Das Bauernehepaar Thomas und Gabriele Moosfaller führt nicht nur den landwirtschaftlichen Betrieb, sondern vermietet auch noch Ferienwohnungen. Die Bewohner des Hofes, zu denen auch noch ein Knecht und eine Magd gehören, leben scheinbar in einer geregelten und idyllischen Welt, doch dieser Schein trügt. Die Bäuerin empfindet plötzlich Gefühle für einen ihrer Feriengäste, und die beiden kommen sich sehr nah. Es fällt ihr schwer, es ihrem Mann gegenüber zu verbergen, nichtsahnend, dass auch er ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Zudem kann niemand ahnen, dass ein drohendes Unheil über dem Eichtannhof liegt, denn die Schwägerin des Bauern will den Hof an sich reißen, und der Mord an ihrem Schwager ist bereits geplante Sache. Ein Potpourri aus Liebe, Leidenschaft und Intrigen, gewürzt mit einer kräftigen Prise Erotik, verwandelt die Geschichte in ein aufregendes und prickelndes Lesevergnügen.


    Soweit der Klappentext. Ich habe das Buch gelesen und war gefesselt. Es fiel mir beim Lesen schwer, das Buch wieder aus den Händen zu legen, denn es war so spannend, wie auch die Krimis von Dieter Ebels sind. Man kann es nicht einfach als irgendeine Bauernhofgeschichte abtun, denn es ist ein Epos voller Ereignisse, die beim Lesen meine Gefühlswelt durcheinandergewirbelt haben. Moral und Unmoral, Liebe und Erotik, es ist alles vorhanden und zwar so schön geschildert, dass man in die Handlung regelrecht einfließt.
    Als Fazit möchte ich einfach mal den letzten Satz des Klappentextes nehmen, denn er ist mehr als zutreffend: >Ein Potpourri aus Liebe, Leidenschaft und Intrigen, gewürzt mit einer kräftigen Prise Erotik, verwandelt die Geschichte in ein aufregendes und prickelndes Lesevergnügen.<

  • Knechte, Mägde, Geknattere und Intrigen, das alles auf einem Hof. Wer kennt das nicht.

    Ailton nicht dick, Ailton schießt Tor. Wenn Ailton Tor, dann dick egal.



    Grüße, Das Rienchen ;-)

  • "Es ist ein Roman aus Glück, Liebe und Verzweiflung, und durch die Mordgedanken der Schwägerin des Bauern wird der Geschichte auch Hochspannung eingehaucht."

    :lache

    „Da treibt es quasi jeder mit jedem, und das muss meiner Meinung nach nicht so ausführlich beschrieben sein.“

    Der Autor ist ein kluges Köpfchen. Wenn in einem Roman entweder zu oft oder aber zu wenig kopuliert wird, kommt das Buch bei deutschen Kritikern schon mal in die engere Wahl für einen Preis. :lache