'Der brennende Dornbusch' - Seiten 137 - 195

  • Es wird noch komplizierter... :bonk


    Peter wird (angeblich) vergiftet und nach Israel geflogen.


    Peters Tochter ist nicht entführt worden, sondern ist freiwillig in Israel.
    Außerdem hat sie sich in den Scheich verliebt und ist beim BND.
    Menachem ist nicht beim Mossad, sondern angeblich bei einer Sondereinheit, die direkt dem Staatspräsidenten unterstellt ist.
    Dann taucht noch Menachems Tochter auf...


    Peter übergibt dem israelischem Militär den Rest der Informationen, wird dann kreuz und quer durch Israel geschaukelt und landet im Lager des Scheichs. Dort findet ein Treffen von Geheimdiestleuten statt, die einen Verräter finden wollen.


    Oh Mann!


    Mein Kommentar:


    HÄ???? ?(

    Wenn mein Kopf auf ein Buch trifft, klingt es hohl. Das muß nicht immer am Buch liegen...
    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • ich habe, auf der verzweifelten suche nach durchblick, weitergelesen.
    und jetzt fühle ich mich von einem jack-in-the-box-gleichen menachem geradezu verfolgt. der ist ja einfach nicht totzukriegen.
    also, der humor blitzt immer wieder durch, die spannung ist auch da. allerdings fehlt mir - im gegensatz zum erben der loge vor einigen jahren - vollkommen der rote faden. aber die hoffnung stirbt ja zuletzt (außer menachen, der vermutlich zu allerletzt! :lache )

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


    Wir fächern die Zeit auf, so gut wir können, aber letztlich nimmt die Welt sie wieder ganz zurück. (Wolfsmond, S. King)


    Roland Deschain

  • ...denkt bitte daran...es handelt sich um eine wirklich komplexe story, die weite Strecken auf Tatsachen beruht. Und... der Ich-Erzähler ist genauso verzweifelt, wie der Leser. Er weiß auch nicht mehr.


    Peter blickt selbst nicht mehr durch...aber er muss, da ihm niemand glaubt, dass er den Code wirklich nicht hat....


    euer hef

  • amaniiiiiiiiiiiiita, flöööhöööööööt, wo bleibt ihr?
    ich bin gespannt, ob ihr meine fragen an hef im letzten teil beantworten werdet können :lache:trippel

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


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    Roland Deschain

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  • Schon da. Komme nicht ganz so gut vorwärts. Leichte Sommergrippe im Anmarsch...


    Also.


    Immer noch schwirrt der Kopf ganz schön.


    Das Militär. Aha, war ja klar.


    Menachem. Warum kennt dich keiner? Ein Rätsel. Kein Mossad. Kein Militär. Im Moment arbeitet er wohl für den Staatspräsidenten. Aber eine faszinierende Figur.


    Wie seid ihr so früh drauf gekommen, dass Rebecca mit drinsteckt? Bei mir ist der Groschen echt erst sehr spät gefallen.


    Ich bin immer noch leicht verwirrt, habe aber schon das Gefühl dass das alles wo hin führt. Kann mich auch täuschen und es werden auf den nächsten Seiten neue Fragen aufgeworfen :rolleyes Bin erst bei 176.


    Fazit.
    Immernoch ein rasantes Tempo, aber ich hab den Eindruck ich komme langsam rein, ich passe mich an.
    Ein roter Faden, ich habe die vage Vermutung, wir werden relativ am Ende erkennen, dass wir die ganze Zeit an diesem entlang geführt worden sind.
    Ich bin auf jedenfall sehr gespannt.


    Dass Peter nun gar nicht die Formel hat, ist ja ein Ding :-] Auf jeden Fall bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Musste laut lachen bei "Waren denn hier alle am spinnen? Autos wechseln. WEiber mit Maschinenpistolen." - genau in die Richtung gingen ein paar Minuten vorher meine Gedanken :-]


    Die ganze Zeit, besonders jetzt zum Schluss, denke ich - das lässt sich doch prima verfilmen. Ein super Drehbuch-Stoff eigentlich. Finde ich. Klar, sicher in der Umsetzung etwas kostenintensiver. Aber Mensch. Wäre echt schade drum.


    Eine Stelle wo ich mir nen Zettel reingelegt hab: "vielleicht - was war das überhaupt für ein Wort" S. 157. "Warum benutzen wir dieses Wort überhaupt? Es ergab keinen Sinn"... sehr gute Frage.

  • Ach noch eins. Ich bin irgendwie noch sehr misstrauisch. Kann nicht glauben, dass Menachem nun wirklich zu den Guten gehören soll. Welche Gruppierung, Interessengemeinschaft etc. das auch immer ist. Sie wollen den Code, damit sie ein Gegenmittel gegen das gasförmige Ricin entwickeln können. Kann man das glauben? Zum jetzigen Zeitpunkt vertraue ich keinem - sagt Peter. Geht mir auch so.


    Und dass Rebecca dermaßen ihren Vater angelogen hat... Wenn das mein Sohn mal mit mir macht, gibts Haue...

  • @ Flöt:


    Eine Uzi ist eine Maschinenpistole, benannt nach dem Hersteller.
    Gibt das Wort doch mal bei Tante Wiki ein, dann siehst Du auch ein Bild....


    :wave

    Wenn mein Kopf auf ein Buch trifft, klingt es hohl. Das muß nicht immer am Buch liegen...
    (Georg Christoph Lichtenberg)

  • Dass es eine Waffe sein muss, war mir schon klar. Konnte mir nur nichts Genaueres vorstellen... Ich guck mal.


    Bin nun auch durch mit diesem Abschnitt.


    Menachem ist also der Verräter unter den Geheimdienstlern. Oder doch nicht?
    Jetzt bin ich baff. Bleibt das der letzte Stand? Wohl kaum.
    Ich dachte, Peter wird noch rangezogen, aber auf einmal hat sich die Veranstaltung aufgelöst, die Helis starten. Alle weg.


    S. 187. zum Verhältnis von Menachem und dem Scheich. "Wann sollten sie sich kennengelernt haben? Es sei denn... nein, das war nicht möglich"
    Ich steh auf dem Schlauch... Ist mir was entgangen?


    Rebecca also beim BND. Nun ist auch klar, dass sie recht problemlos an den Bischof rankam am Anfang. Wenn sie mit den Beduinen in Verbindung gebracht wurde.


    Bin jetzt schon bissl durcheinander.


    Mag die Äußerungen zu Zivilisation, Zivilisierung, Demokratisierung.

  • Hier meine Notizen zum dritten Leseabschnitt/Kapitel 5



    Peter wacht in einem Krankenzimmer in Israel/Tel Aviv auf.
    Wer ist als Erster an seiner Seite!? Menachem, von mir inzwischen mit dem Beinamen „Schatten“ versehen :schlaeger.
    Baff war ich allerdings als Rebecca als Ärztin „auftritt" :yikes



    Wir erfahren endlich was die „Souvenir“-Patrone enthält:
    noch ein Seidentuch und noch mehr Formel…



    Stösser tätigt mal wieder eine Überlegung, die ich einfach hierher zitieren muss, weil sie an meinen gestrigen Lacher beinahe nahezu anschliesst.
    Seite 148:

    Zitat

    „Bis der Vorkoster ein Symptom zeigte, war der andere verhungert.“

    :anbet



    Und noch immer kann ich Stösser sinngemäß zitieren um euch aufzuzeigen, wie es nicht nur ihm ergeht: >>Keine Ahnung, wie alles zusammenläuft…<<
    Also, schließe ich mich dem Pulk einfach an, folge ihnen im Kampfhubschrauber zum Militärbunker der Israelis. Menachem gehört nicht zum Mossad. Stösser händigt nun doch den Code aus und ist prompt wieder „frei“.
    Anmerkung am Rande:
    Seite 157: bzgl. >>viel/leicht<< - sehr gelungener sprachlich-philosophischer Einschub, hef!!



    Und weiter geht der "Film"; zurück nach Tel Aviv.
    Witzig übrigens, dass ich zwei Minuten bevor ich auf Seite 163 den Satz „Das lief hier plötzlich wie in einem James Bond-Film ab.“ las, ihn wortgetreu so bereits zu meinem GöGa auf meine Lektüre bezogen geäußert hatte :lache.



    Mama Judith hat es also auch „faustdick hinter den Ohren“ und die Patrone ausgewechselt. Nathalie ist (angeblich) Menachems Tochter – angeblich setz ich mal dazu, weil man nie weiß was sich auf den nächsten Seiten herausstellt… ;-)



    Dass mit Rebecca etwas faul ist, dachte ich mir ja schon…Der deutsche Botschafter ist tot.
    Meine Reaktion: „Vergiftet!? Klar, was auch sonst…“ :fetch



    Nun wird es kurz kleinkariert, wie wir Leser nun mal sind :grin, hier ein virtueller Gruß exclusiv ans Lektorat:
    S. 173/10te Zeile von unten -> ich reiche ein „h“ nach und schon wird aus >war< ein wahres >wahr< :wave



    Und nach der Schelte in Richtung Lektorat ein Lob @ hef,
    ebenfalls bzgl. S. 173 / Stössers Überlegung, dass es nicht mit dem Irak zu tun haben könne, weil

    Zitat

    „Da hatten sich die Amerikaner gerade als >>lieb Kind<< wegen des Erdöls in dieser Region eingeschlichen.“


    Kurz, knapp, und bereits bekannt aber immer wieder unter dem Gesichtspunkt des mahnenden Zeigefingers „schön“ zu lesen!



    Weiter nach Scharm El-Scheich.
    Ich hinterher…ohne große Nachfragen. Komme mir beinahe wie Stösser vor, nur zwingt mich keiner ;-). Ich befolge einfach nur Hefs Anweisungen :chen.





    Kapitel 6


    Im Wadi des Scheichs, mit Rebecca als BND-Agentin lausche ich dem Treffen der Ober-Geheimdienstler.
    Revidiere langsam mein Urteil: ohne Alkohol hält das alles wahrscheinlich selbst ein Pferd nicht aus...


    Inzwischen gibt es weit über 2000 Tote durch Gift-Anschläge in der westlichen Welt. Sollte der Scheich Recht haben und man will die Schuld den Arabern zuschieben!?



    Der „Maulwurf“ wird gesucht… getötet. Es scheint Menachem zu sein…



    Was ich nun sage!? Ich nutze mal wieder ein Zitat um zu beschreiben was ich denke:
    S. 184 „…hätte es eines Filmemachers bedurft.“ – Nun; ich würde ihn inzwischen so gar gerne anschauen (und das obwohl ich weder Bond noch Konsorten mag). Geht derzeit nicht, also lese ich eben gerne weiter; spr. Ich bin dabei :-] :wave.

    "Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben." Ludwig Thoma :grin

  • Zitat

    Original von krokus
    außer menachen, der vermutlich zu allerletzt! :lache )


    :write
    Ich glaubte zwischenzeitlich schon an seine Unsterblichkeit :grin.



    edit:

    Zitat

    amaniiiiiiiiiiiiita, flöööhöööööööt, wo bleibt ihr? ich bin gespannt, ob ihr meine fragen an hef im letzten teil beantworten werdet können


    Nun hast du mich wirklich neugierig gemacht... Aber sei beruhigt, wir kommen... langsam, aber gewaltig :rofl.

    "Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben." Ludwig Thoma :grin

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  • Zitat

    Original von hef
    ...denkt bitte daran...es handelt sich um eine wirklich komplexe story, die weite Strecken auf Tatsachen beruht. Und... der Ich-Erzähler ist genauso verzweifelt, wie der Leser. Er weiß auch nicht mehr.


    Peter blickt selbst nicht mehr durch...aber er muss, da ihm niemand glaubt, dass er den Code wirklich nicht hat....


    euer hef


    Ha; wusste ich doch, dass mein Instinkt mich schon leiten wird... :-]

    "Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben." Ludwig Thoma :grin

  • amanita: danke! :knuddel1 :anbet :keks
    eigentlich wollte ich nicos beispiel (nico lernst du später kennen*g*) folgen und das buch gleich noch einmal lesen, aber das spare ich mir (gern, da morgen schon die oktoberfest-leserunde anläuft ((was nicht heißt, dass ich mich hier nicht mehr sehen lasse)) und begleite dich vergnügt bei deinem weg durch den dornbusch :grin :wave

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


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    Roland Deschain


  • Wow. ich werde auch weiterhin erst posten und dann lesen wie es euch ergeht... und über Übereinstimmungen staunen... :wave

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  • Zitat

    Original von krokus
    (was nicht heißt, dass ich mich hier nicht mehr sehen lasse)) und begleite dich vergnügt bei deinem weg durch den dornbusch :grin :wave


    Das will ich auch hoffen. Sonst komm ich dich holen ...nach James Bond-Menachem - Manier :peitsch :schlaeger:grab :teufel

    "Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben." Ludwig Thoma :grin

  • das smiley, das ich jetzt brauche, gibt es noch nicht! :lache

    Mögen wir uns auf der Lichtung am Ende des Pfades wiedersehen, wenn alle Welten enden. (Der Turm, S. King)


    Wir fächern die Zeit auf, so gut wir können, aber letztlich nimmt die Welt sie wieder ganz zurück. (Wolfsmond, S. King)


    Roland Deschain

  • Zitat

    Original von krokus
    das smiley, das ich jetzt brauche, gibt es noch nicht! :lache


    :ups ...*ich bin dann mal wech ;-)*

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  • Ups, habe gerade gesehen, dass mein letztes Posting - ohne dass ich es zu jenem Zeitpunkt hätte ahnen könnte - wahrer als wahr wurde :-(.
    Wollte nur schnell Bescheid geben, dass ich seit Mittwoch geschäftlich unterwegs war und bin letzte Nacht erst zurückgekommen.
    Leider hatte ich Buch und Notizen daheim gelassen :bonk; ergo muss ich nun "aufarbeiten".
    Also, schreibt mich nicht ab, ich gehe jetzt weiterlesen und poste dieses Wochenende über "nach". :wave

    "Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben." Ludwig Thoma :grin