Des Teufels Kardinal - Allan Folsom

  • Teuflisch spannend!
    Seit acht Jahren hat der amerikanische Anwalt Harry Addison keinen Konakt mehr zu seinen Bruder Daniel, der als Piester in Vatikan lebt. Dann hört er eines Tages auf seinem Anrufbeantworter Daniels angstvolle Stimme um Hilfe flehen. Einen Tag später ist Daniel tot, Opfer eines Bombenattentats. Zutiefst erschüttert fliegt Harry nach Italien, um die Leiche seines Bruders nach Hause zu holen. In Rom wird er bereits von der Polizei erwartet, die ihm höchst merkwürdige Fragen stellt. Er erfährt, dass sein Bruder verdächtigt wird, ein paar Tage zuvr einen Kardinal erschossen zu haben; er, Harry, soll Helfer und Mitwisser sein. Harry ist wie gelähmt von den wahnwitzigen Anschuldigungen. Doch als er schließlich zu seinem toten Bruder geführt wird, erkennt er sofort, dass dies nicht Daniel sein kann. Niemand glaubt ihm. Die Polizei will auf Drängen des Vatikans die Ermittlungen einstellen. Und Harry fragt sich, was für ein Spiel eigentlich gespielt wird....




    Das buch ist sehr spannent geschieben. verschachtelt und am anfang noch undurchschaubar. das sich jedoch mit der zeit auch lichtet.
    der schreibstill ist einfach zu ferstehen und liest sich gut. man wird in die story eingeführt und kann das buch dann kaum noch weglegen.
    es bekommt von mir ein +
    und empfehle es gerne weiter.


    p.s.
    ich weiß wohl nicht ob das mit dem vatikan alles stimmt aber ich fand diese informationen sehr interessant.

  • Nach solanger Zeit eine Antwort- aber ich bin grad am stöbern. Hab das Buch vor ca. zwei Jahren gelesen und fand es extrem spannend. Ja, Kritik punkte sind eigentlich nur, dass es sich einwenig zu sehr wie ein typisch amerikanisches Produkt liest. Ähnelt der Bourne-identity, nicht im Inhalt aber in der Machart. Trotzdem lesenswert.

  • Ich habe das Buch auch vor einigen Jahren gelesen, langer vor meiner Eulenzeit. Daher kann ich mich nicht mehr an alle Details erinnern, aber mir hat das Buch gut gefallen und fand es lesenswert. :-]

  • Ich habe das Buch nach etwas über 100 Seiten abgebrochen.
    Irgendwie kam ich von anfang an nicht richtig in die Geschichte rein. Die komplizierten italienischen Namen machten es da auch nicht leichter. Ich hatte Schwierigkeiten die Personen zuzuordnen, wer gehört zur Polizei von Rom wer zum Vatikan. Es ist einfach alles etwas seltsam ...