'Eine Bratsche geht flöten' - Seiten 158 - Ende

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    Original von cmoi
    Auch der letzte Abschnitt hat Spass gemacht, und schön dass der Leser auch noch ein bisschen vom Abschlusskonzert mitbekam.


    Dankeschön, das lese ich natürlich gerne. Aber Swantje ist schon ein bisschen eine Diva, die hätte das nicht zugelassen, dass ihr Auftritt entfällt.


    Zitat

    Original von cmoi
    Das Versteck in der Harfe ist doch speziell. Ist eine Harfe eigentlich innen hohl oder musste er die eigenhändig aushöhlen?


    Damit die Harfe überhaupt hörbar ist im Orchestergewühle, muss sie ja auch einigermaßen laut spielen können. Deshalb ist der Korpus hohl. Moderne Harfen haben aber nicht mehr eine Krone obendrauf sondern halt irgendetwas abstraktes, nett Gedrechseltes. Weil der Korpus hohl ist, wird dieser Verzier eben zum Schluss anmontiert. Die Harfe, die ich beschreibe, ist aber nun wirklich ein nicht gerade typisches Exemplar. *rausred*


    Zitat

    Original von cmoi
    Dass Anton Kauffmann ein Orchester angab das es nicht mehr gibt, finde ich ein bisschen naiv. Da musste er doch damit rechnen, dass die Polizei dort nachfragen will.


    Es kann ja gut sein, dass er tatsächlich dort verhandelt hat - nicht mit einem Orchester, sondern mit Sponsoren. Nur ob das die ganze Zeit so war?


    Zitat

    Original von cmoi
    Wird Manfred Rothans jetzt eigentlich Kapellmeister?


    Das steht zu hoffen.


    Zitat

    Original von cmoi
    Bei den Thüringern musste ich auch gleich an die Thüringer denken, die ja jetzt nur noch in Thüringen Thüringer sind.


    Es gibt ja nicht nur ein Thüringen, by the way.

    Wer einmal aus dem Schrank ist, passt nicht mehr in eine Schublade.
    Aber mein Krimi passt überall: Inge Lütt, Eine Bratsche geht flöten. ISBN: 978-3-89656-212-8. Erschienen im Querverlag

  • Zitat

    Original von blaustrumpf
    Thüringer Klöße sind übrigens auch etwas sehr feines.
    :grin


    Hab ich mal in Erfurt gegessen, mit Sauerbraten,was so ne ganz kleine Kneipe aber superlecker.


    So, ich habs hinter mich gebracht, leider muss ich fast sagen, denn an die Art und Weise zu schreiben, gekonnt

    das Wort musste jetzt sein, könnte ihc mich glatt gewöhnen.
    Als Leser natürlich, spritzig, humorig, akribisch genau im Detail. gut fand ich jetzt, dass derjenige der das Geld abhob nicht auch noch der Mörder war, gab dem Ganzen noch etwas Pfiff.
    Dass es dieser Guth denn war, konnte man nach dieser Autogeschichte schon ahnen, er gehörte ab da zum Kreis meiner Verdächtigen. Und dass er dann unter leichtem Druck gestanden hat, war auch logisch, da man sich ja wundern muss, dass er den Sansheiner überhaupt umbegracht hat. War wohl ne Kurzschlusshandlung oder das Fass war zu voll. Kenne mich da mit den Feinheiten nicht so aus wie Beo

  • ät Findus: Magst das auch noch in den Rezensionsfred packen, damit alles schön beisammen ist?

    Wer einmal aus dem Schrank ist, passt nicht mehr in eine Schublade.
    Aber mein Krimi passt überall: Inge Lütt, Eine Bratsche geht flöten. ISBN: 978-3-89656-212-8. Erschienen im Querverlag