Die Stille vor dem Tod - Cody McFadyen

  • Ich lese das auch gerade bzw. sollte es weiter lesen.

    Aber ich habe seit 3 Tagen keine Lust mehr dazu.

    Ich werde das abbrechen, ich habe so viele schöne Bücher das mir die Zeit zu schade ist schlechte Bücher zu lesen.

  • Cody McFadyen - Die Stille vor dem Tod

    Übersetzt von Axel Merz


    Inhalt:


    Smoky Barrett ist im siebenten Monat schwanger, als sie zu einem Tatort nach Colorado gerufen wird. In einer unauffälligen Vorstadtstraße im Norden Denvers wurden drei Familien in ihren Häusern brutal ermordet. Doch das ist erst der Anfang, und Smoky muss erkennen, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht …


    Meine Meinung:


    Das Buch ist spannend geschrieben, wie ich es von Cody McFadyen kenne - aber die Geschichte ist so hanebüchen und abseits von aller Realität, dass ich mich schwer tue, eine Meinung zu formulieren.


    Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil "Geburt" wurde ich in eine Explosion aus Gewalt, Morden und Selbstmorden geworfen, dass ich komplett den Faden verloren habe. Den zweiten Teil "Stille" hätte ich - im Nachhinein betrachtet - nicht lesen müssen, ich musste seitenweise den Gedanken Smoky Barretts folgen, die zu dem Zeitpunkt aber noch keine Spur zu den vorangegangenen Ereignissen finden und eher allgemeine Befindlichkeiten beschreiben. Die Handlung selbst tritt dabei weitgehend auf der Stelle. Im dritten Teil "Ansprache" werden endlich vernünftige Ermittlungen aufgenommen und Befragungen durchgeführt, was ich normalerweise sehr gern lese. Aber das, was sich aus dem Durcheinander herauskristallisiert, ist ein so verrücktes Konstrukt, dass ich mir wirklich überlege, auf welcher Droge der Autor beim Schreiben war.


    Man muss dieses Buch nicht unbedingt gelesen haben.


    ASIN/ISBN: 3404175891