Beiträge von Annabas

    Hallo miteinander,


    mit meinem Buch komme ich gerade gar nicht so gut vorwärts. Ich lese gerade einen Archäologie-Thriller von Preston&Child, der eigentlich genug Spannung bietet, um dran zu bleiben. Aber die erste Arbeitswoche hat mich wohl doch angestrengt, mehr als ein oder zwei kurze Kapitel schaffe ich am Abend nicht. Und dieses Wochenende ist auch schon wieder anders belegt. Aber vielleicht kriege ich morgen doch ein paar mehr Seiten gelesen - allerdings muss ich auch meinen Schreibtisch klar machen. Aber wenn ich morgens nicht zu lange herumtrödele, sollte das klappen.


    Jetzt muss ich noch kurz die Küche aufräumen und dann Wäsche zusammenlegen. :rolleyes: Das ist zwar doof, aber ich will das nicht noch in den Sonntag mit rübernehmen.


    Euch einen schönen Sonntag!

    Hm, Genre ist schwierig. Kein Krimi jedenfalls.

    Ein Klassiker der Belletristik passt vielleicht am ehesten.


    Die Handlung spielt sich überwiegend in einem einzigen Haus in der französischen Schweiz ab, wo sich viele Menschen jahrelang aufhalten.

    Gerade aus dem Briefkasten gefischt:


    Lenz Koppelstätter - Die Stille der Lärchen (zweiter Fall für Commissario Grauner)


    Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte.

    Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.


    ASIN/ISBN: B01FENJG9S

    Ich lasse mich jedes Jahr gegen Grippe impfen, das ist einfach Routine. Und da mein Arbeitgeber schon seit ich da angestellt bin kostenlose Impfungen anbietet, ist das nicht mal zeitaufwändig - online Termin buchen, hingehen, weitermachen. Finde ich super!


    Ich hoffe insgeheim, dass durch das verstärkte Maskentragen und Abstandhalten meine jährliche Winter-Erkältung ausbleibt. Mal abwarten.

    Schon mein viertes Weihnachtsbuch: ^^


    Reginald Hill - Mord in Dingley Dell


    Oscar Boswell und Jack Wardle laden ein – zu besinnlichen Festtagen auf dem Landsitz Dingley Dell. Eine Dickens‘sche Weihnacht soll es geben, mit allem, was dazugehört: Gänsebraten und Pastete, Tee und Punsch am offenen Kamin, Eislaufen und Schneewandern, ein viktorianischer Kostümball ... Eine bunte Gesellschaft findet sich im alten Landhaus ein, mit dabei die junge Engländerin Arabella Allen. Als diese jedoch bei einer Erkundungstour durchs Haus auf eine Leiche stößt, wird klar, dass die besinnliche Stimmung trügt. Ein Schneesturm, der den Landsitz von der Außenwelt abschneidet, und das mysteriöse Verschwinden des Hausherrns tun ihr Übriges. Schon bald gerät die Dickens‘sche

    Weihnacht zum mörderischen Versteckspiel ...

    Mit Witz und Wärme erzählt der britische Krimiautor Reginald Hill eine tödliche Weihnachtsgeschichte – englisch wie Christmas Pudding, behaglich wie ein knisterndes Kaminfeuer und explosiv wie der Lauf eines Vorderladers.


    ASIN/ISBN: B087JB2KPC

    Die Nacht war früh über die "Stadt der Lichter" hereingebrochen, und um ein Uhr morgens, als der Mond hinter dichten Wolken lag, machte Paris seinem Namen keine Ehre mehr. Auch hier unten war es dunkel und menschenleer: zu spät an einem Wochentag für Anwohner, zu kalt für Touristen und die romantisch Gesinnten. Abgesehen von einem vorbeieilenden Fußgänger, der den Mantelkragen zum Schutz gegen die Kälte hochgeklappt hatte, und einem Schiff mit verglasten Seitenflächen, das lautlos auf dem Fluss dahinglitt - geisterhaft und leer, die Dinner-Ausflugsfahrt vorbei, unterwegs zu seinem Liegeplatz -, hatte der Mann die Uferpromenade ganz für sich allein.


    Ich bin nicht genervt, aber sehr traurig, weil am kommenden Wochenende der Kirchheimer Wollmarkt gewesen wäre und der nun wegen Corona ausfällt. ;(


    Das ist zwar gut für meinen Geldbeutel, außerdem habe ich noch genügend Wolle zum Verarbeiten im Schrank, aber der ist immer sooo schön gewesen.

    :schaf:handarbeit