Beiträge von Annabas

    Der Hinweis mit dem dunkelhaarigen Schauspieler hat den Groschen fallen lassen. ^^


    Auf ein Neues, vielleicht etwas schwierig:

    Die Entführung endet in einer Oase des Friedens, wo die Menschen nur noch sehr langsam altern.

    vermeintlichen Rassismus

    Nur weil wir Rassismus selbst nicht bemerken, heißt das nicht, dass er nicht existiert. Oder dass er nur in der rechten Ecke zu finden ist, wo sich die bösen Menschen tummeln.


    Diese ganze aufgeplusterte Rassismusdebatte ist genauso lächerlich wie dieser Gender-Quatsch.

    Gibt es denn wirklich nichts Wichtigeres?

    Frag mal Betroffene.


    Ich finde es wichtig, z. B. mal zu hinterfragen, woher Deutschlands (oder Europas) Reichtum kommt. Warum sind gewisse Handelshäuser oder die Hansestädte so unermesslich reich geworden? Sicher nicht, weil sie deutsche Äpfel, Weizen und Kuckucksuhren durch die Welt geschippert haben.

    Hatten wir das hier schon?


    Biss zur Mitternachtssonne (Bella und Edward 5)


    Die Geschichte von Bella und Edward ist weltberühmt! Doch bisher kennen Leser*innen nur Bellas Blick auf diese betörende Liebe gegen jede Vernunft. In Biss zur Mitternachtssonne erzählt nun endlich Edward von ihrer ersten Begegnung, die ihn wie nichts zuvor in seinem Leben auf die Probe stellt, denn Bella ist zugleich Versuchung und Verheißung für ihn. Der Kampf, der in seinem Innern tobt, um sie und ihre Liebe zu retten, verleiht dieser unvergesslichen Geschichte einen neuen, dunkleren Ton.


    ASIN/ISBN: 355158446X


    Also ich habe von der Reihe nur Band 2 gelesen - und das nur, weil ich im Urlaub in Volterra war und mir dort überall die Poster ins Auge fielen. Ich fand das Buch gar nicht so schlecht wie erwartet, bin aber doch deutlich aus dem Alter raus, um mich für diese Art Vampire zu begeistern. Aber vielleicht haben wir hier Fans? :)

    Endlich habe ich auch mal ein grünes Buch gelesen:


    A1 Ein Buch mit einem (hauptsächlich) grünen Cover.

    --> Tupoka Ogette - exit RACISM


    ASIN/ISBN: 389771230X


    Und ich kann ein weiteres Bingo vermelden: Ich hab die Diagonale von links oben nach rechts unten "erledigt". ^^

    Tupoka Ogette - exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen


    Inhalt:


    Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Das Buch begleitet die Leser*innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus und tut dies ohne erhobenen Zeigefinger. Vielmehr werden die Leser*innen auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweisen erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.


    Übungen und Lesetipps eröffnen an vielen Stellen die Möglichkeit, sich eingehender mit einem bestimmten Themenbereich zu befassen. Über QR-Codes gelangt man zu weiterführenden Artikeln, Videos und Bildern. Ergänzend dazu finden sich in fast jedem Kapitel Auszüge aus sogenannten Rassismus-Logbüchern – anonymisierte Tagebücher, die ehemalige Student*innen von Tupoka Ogette in ihrer eigenen Auseinandersetzung mit Rassismus geführt haben und in denen sie über ihre Emotionen und Gedankenprozesse berichten. Auch Handlungsoptionen kommen nicht zu kurz. Ziel des Buches ist es, gemeinsam mit den Leser*innen eine rassismuskritische Perspektive zu erarbeiten, die diese im Alltag wirklich leben können.


    Meine Meinung:


    Da ich kürzlich erst das Buch von Alice Hasters (Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten), war nicht alles in diesem Buch neu und überraschend für mich. Tupoka Ogette geht aber ganz anders an das Thema Rassismus heran, nämlich deutlich analytischer und mit mehr theoretischem Hintergrund. Das Buch ist wie die Inhaltsangabe schon sagt wie ein Workshop aufgebaut.


    Jedes Kapitel beginnt mit "Input" - hier gibt es sachliche Informationen, Hintergründe und Analysen zu lesen. Diese sind teilweise anspruchsvoll zu lesen, aber nicht so, dass es nicht mit etwas mehr Aufmerksamkeit als sonst zu machen wäre. Die Autorin hält sich an das Motto "Wissen ist Macht" - je mehr man über das Thema Rassismus weiß, desto aufmerksamer geht man durchs Leben und desto eher erkennt man ihn in seinen Ansätzen. Da kann ich nicht widersprechen. Hier wurde mir wieder mal deutlich, wie wenig über den deutschen Kolonialismus weiß - eine Wissenslücke, die dringend gestopft werden will.


    Im "Interaktiven Teil" werden zu jedem Kapitel Fragen aufgeworfen, die ich als Leserin für mich beantworten soll. Dabei soll ich mich mit dem Thema auseinandersetzen, aber auch in mich hineinhören, welche Wirkung das unter "Input" Gelesene auf mich hat. Hier kann man auch Abschnitte mit weiterführenden Links finden, z. B. zu youtube-Videos, die das Thema ergänzen. Das gefiel mir gut, wenn es mir bei manchen Videos auch die Sprache verschlagen hat, etwa bei dem "Doll Test".


    Im letzten Teil in jedem Kapitel, dem "Logbuch" zitiert die Autorin Auszüge aus den Arbeiten der Student*innen, die mit ihr diese Workshops bereits durchlaufen haben. Ich hatte mich auf diese Stimmen gefreut, war aber von der fehlenden Tiefe etwas enttäuscht. Aber vielleicht wollten die Student*innen auch nicht, dass ihre Auseinandersetzung mit ihrem "Eingemachten" veröffentlicht wird. Das würde ich verstehen, allerdings hätte ich dann die doch meistens oberflächlichen Gedanken nicht gebraucht.


    Den Aufbau finde ich gut, aber ich denke, dass man dieses Buch besser mit einem oder zwei weiteren Menschen zusammen durcharbeiten sollte. Mir hat beim Lesen ein bisschen die Auseinandersetzung gefehlt, ich hätte gerne meine Gedanken ausgesprochen und andere Meinungen gehört. So war ich etwas einsam mit meinen Gedanken und Empfindungen.


    Neben dem theoretischen Unterbau zum Rassismus beschreibt die Autorin aber auch eigene Erlebnisse - von ihrer Kindheit in Leipzig, der Schule, dem Studium u.s.w. Diese Passagen habe ich sehr gerne gelesen, sie brechen die Theorie auf und machen das Thema greifbar.


    exit RACISM ist ein Buch, das sich unbedingt zum Lesen lohnt. Auch wenn es sich inhaltlich mit dem von Alice Hasters überschneidet, empfehle ich, beide Bücher zu lesen, denn die Herangehensweise ist jeweils eine andere. Meiner Meinung nach ergänzen sich die beiden Bücher sehr gut.


    ASIN/ISBN: 389771230X

    Das habe ich mir heute aus dem Buchladen geholt (neben ein paar Postkarten) und gleich angefangen zu lesen:


    Tupoka Ogette - exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen


    Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Das Buch begleitet die Leser*innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus und tut dies ohne erhobenen Zeigefinger. Vielmehr werden die Leser*innen auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweisen erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.


    Übungen und Lesetipps eröffnen an vielen Stellen die Möglichkeit, sich eingehender mit einem bestimmten Themenbereich zu befassen. Über QR-Codes gelangt man zu weiterführenden Artikeln, Videos und Bildern. Ergänzend dazu finden sich in fast jedem Kapitel Auszüge aus sogenannten Rassismus-Logbüchern – anonymisierte Tagebücher, die ehemalige Student*innen von Tupoka Ogette in ihrer eigenen Auseinandersetzung mit Rassismus geführt haben und in denen sie über ihre Emotionen und Gedankenprozesse berichten. Auch Handlungsoptionen kommen nicht zu kurz. Ziel des Buches ist es, gemeinsam mit den Leser*innen eine rassismuskritische Perspektive zu erarbeiten, die diese im Alltag wirklich leben können.


    ASIN/ISBN: 389771230X