Der Männerhass und das Kastentum in Blueville haben mich erschreckt. Ralph Martinelli war mir auch in meiner Erinnerung noch sympatisch, während ich Anita nicht mag.Sie erscheint mir eiskalt und ich bin froh, dass sie jetzt in Frankreich ist. Mir gefiel die Aussprache Martinellis mit seinen Laborantinnen und die sich abzeichnende Änderung des Arbeitsklimas.
Beiträge von Zuckelliese
-
-
Ich bin auf alle Fälle dabei. Mein Hörbuch liegt auf dem Nachttisch und das eBook auf dem Kindle.
-
Voltaire
Ich glaube, dein mangelndes Interesse am Schreibwettbewerb ist der Grund. Der Wettbewerb wird zu wenig beworben . Deine Kommentare waren früher der Grund zum Lesen der Beiträge. Ich schreibe und bepunkte immer, sende meine Ergüsse aber nicht immer ein. Kommentare traue ich mir nicht mehr, weil ich es auch nicht besser kann.Ich würde den Schreibwettbewerb sehr vermissen . Arter gebührt Dank für seine vielen Beiträge zu diesem Thema.
Bitte, macht weiter! -
Merle war einmal mein Lieblingsautor und ich habe alle Bücher aus der Bibliothek von ihm verschlungen. Malevil und die geschützten Männer lese ich auch schon das 3. Mal. Mir gefällt der Stil und die Entwicklung der Hauptpersonen.
-
Das Buch habe ich schon mehrmals gelesen und beteilige mich gern an der Leserunde. Ich steige einfach ein, wenn ihr anfangt.
-
Begeistert habe ich das Buch beendet. Spannung und interessante Figuren rund um philosophische Fragen fesseln mich immer wieder. Mir fällt ein Vergleich zu Jostein Gaarder ein. Der SEGI bleibe ich auf der Spur.
-
Ich spiele auch mit. Obwohl ich mich mit virtuellen Schwertern nicht auskenne, hat mich das Buch gepackt. Die schräge Truppe in Berlin läßt auf einige Überraschungen hoffen. Ich möchte in Hannover nicht gelöscht werden.
-
Zuckelliese bringt wieder ihren Lieblingsmann Harry mit und kommt von Freitag bis Sonntag. Das Zimmer buche ich selbst.
-
Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Ich war kaum ansprechbar und meine bessere Hälfte wollte schon ein Fitzek-Verbot aussprechen. Die Spannung ist groß bis zur letzten Seite und nachdenklich stimmt es auch. Das Nachwort hat mich wieder etwas mit dem Autor versöhnt. Zwischendurch spürte ich fast schon Wut, was uns Lesern da so alles vorgeworfen wird.
-
Advent mit den Büchereulen ist etwas ganz Besonderes und ich danke allen dafür. Jeden Tag eine kleine Freude stellt sogar den Schokoladenkalender in den Hintergrund. Ich habe ihn oft empfohlen oder daraus vorgelesen.

-
Meine beiden Männer haben mir den Film schon immer mal wieder empfohlen. Nach dem Lesen werde ich mich wohl bereit erklären. Vater und Sohn lieben die Verfilmung mit Al Pacino.
-
Ich bin dabei, aber noch nicht ganz fertig mit dem 1.Buch.
Ganz fies fand ich die Geschichte mit dem Patensohn und dem geköpften Lieblingspferd. Der Ausdruck "derbes Puttengesicht" war mehrmals zu lesen und meine Recherche führte nicht zum Erfolg. Weiß jemand, was das bedeutet?
-
Aufruf an alle Punktrichter. Auch 4 Beiträge wollen gerichtet werden!
Auf die Plätze, fertig, los!! -
Ich beteilige mich bei John Irving-Owen Meany und beim Kartengeheimnis wäre ich Zaungast. Als Tipp hätte ich Robert Merle-Die geschützten Männer zu bieten und lese gerne mit, wenn es die Zeit erlaubt.
-
Danke an alle Glückwunscheulen!

-
Der Pate liegt auf meinem Kindle und ich hänge mich an eure Runde an.
-
Ichhabe das gleiche Problem( Nur eine Hand) und komme seit 2 Jahren mit dem Kindle wunderbar zurecht. Die Leselotte war nichts für mich. Sie liegt im Schrank.
-
Die beiden Teile habe ich hintereinander verschlungen. Josefine hat mir etwas besser gefallen. Bei Isabelles Blauäugigkeit musste ich mir mehrmals die Haare raufen. Der Schluss hat mich aber wieder versöhnt und ich werde die Geschichte weiter verfolgen.Es hat Spass gemacht und ich kann beide Teile empfehlen!! Bis 2015.
-
Das wäre ein herber Verlust für die SWB Gemeinde.Ich warte sehnsüchtig auf deine aufmunternden Worte. Sie waren immer hilfreich.
-
Seit gestern lese ich auch den 2. Teil und schließe mich der Runde an. Den ersten Teil musste ich noch vorher beenden und bin ganz gespannt, in welche Richtung sich Isabelle entwickelt. Sie war mir bisher nicht sehr sympatisch.