Das Buch habe ich schon vor einigen Tagen beendet. Anfangs haben mich die vielen Personen verwirrt, es stellte sich heraus, dass sie für die Geschichte eigentlich keine größere Bedeutung hatten. Am Ende war es noch ganz spannend, aber die Autorin reizt mich nicht für eine weitere Lektüre. Es war ganz unterhaltsam, aber mehr brauche ich davon nicht.
Beiträge von Zuckelliese
-
-
Im Prolog war ich etwas entsetzt, als ich die Aussage von Markus las:" Wer ist eigentlich Jane Austen? und Elif antwortete :"Keine Ahnung." Das konnte ich mir nicht vorstellen, dass es das gibt. Aber die beiden haben sich ja wenigstens danach kundig gemacht und das beruhigte mich dann wieder.
-
Diese Oma hätte ich auch gern gehabt. Vielen Dank für diese Geschichte!
-
Den Roman habe ich auch gelesen. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit der Gesellschaftsform, in der die Handlung spielt, aber das Ende war überraschend und hat mich mit dem schleppendem Beginn wieder versöhnt. Meine volle Leseempfehlung hat das Buch auf alle Fälle.
-
Den Roman habe ich nach der Empfehlung in Druckfrisch gelesen. Die vorgestellte Gesellschaft empfand ich als bedrückend und mein Fazit daraus war, in dieser Zeit möchte ich nicht leben. Der Roman ist nicht einfach, aber am Ende sehr spannend und erfordert einige Zeit zum Nachdenken. Über die computerspezifischen Passagen habe ich mir aber keine Gedanken gemacht, da ich in dieser Materie nicht zu Hause bin. Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung!
-
Gerade habe ich deinen Beitrag gelesen. Die Geschichte Weil es notwendig war hat mir sofort gefallen, weil sie so kurz und knapp mit einer präzisen Entscheidung schon im Vorfeld daher kam. Ohne Gefühlsdusselei. Das hat mir gefallen! Ich wundere mich nur, dass ich ganz allein die Punkte vergeben habe. Vielleicht bin ich zu hart, aber wenn mir das passieren würde, könnte ich zu der gleichen Entscheidung kommen.
-
Ich habe mich für einen Krimi und was fürs Herz entschieden. Wenn der Sieger feststeht, überdenke ich alles noch einmal.
-
Breumel ich habe es mehrmals versucht und hoffe, es hat jetzt geklappt.
-
......................................................................................................................................................................................................................
-
Die Eule darf jetzt heiraten!
Glückwunsch!!
-
Ich bin auf alle Fälle als Zaungast dabei, da ich es gerade angefangen habe.
-
Die Aktivisten sind ja eine besondere Sorte von Menschen und Gina erscheint mir absolut bösartig gegen Hannah zu agieren. Ich mache mir etwas Sorgen um Hannah , dass sie sich nicht gegenseitig in Gefahr begibt. Mit Janus als Gegner hat sie schon genug am Hals.
-
Die Spannung ist hoch im Untergrund der Stadt Köln. Ich habe Schwierigkeiten, mich an die Abschnitte zu halten, da ich ganz schnell schon in Kapitel 14 war.
-
Da hast du natürlich recht.
Ich habe nur gehofft, dass jemand seine Vermutung dazu äußert. Manchmal macht das die eigenen Gedanken klarer.
-
Was will mir das Buch sagen?
Gibt es eine Botschaft für den Leser?
Ich fühle mich am Ende wie benommen und bleibe ungetröstet. Ich habe keine Erklärung und trotzdem konnte ich es nicht weg legen. Vielleicht ist das die Aussage: Das Leben ist nicht erklärbar. Es ist schön und manchmal furchtbar.
-
Ich frage mich, wofür die Mauer steht. Ryder verliert ständig die Richtung und weiß nicht, wie er zum Konzertsaal kommt. Manchmal denke ich, er ist gar nicht richtig bei Bewusstsein.
-
Das Buch wurde von Denis Scheck in Druckfrisch empfohlen und im Literaturclub von allen Beteiligten einhellig gelobt. Ich habe es mir als eBook gekauft und mein Sohn ist begeistert. Ich werde es als Nächstes lesen.
-
Ich finde den Roman ziemlich anstrengend und ich weiß noch nicht, ob er mir gefällt. Einige Male wollte ich ihn schon weg legen, lese aber immer noch weiter. Mich nervt, dass sich Ryder von seinen ursprünglichen Vorhaben ständig ablenken lässt und immer irgend was anderes macht. Immer kommt eine Person, der er unbedingt helfen muss.
-
Den ersten Abschnitt habe ich beendet und gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich der nebulöse Inhalt der Geschichte noch etwas erhellt. Das Bankett für Brodsky hatte ja komische Momente und brachte mich zum Schmunzeln. Trotzdem finde ich das Katzbuckeln der Stadtoberen gegenüber Ryder und Brodsky ziemlich nervig.
-
Ich glaube, dass der Handlungsort Wien in der Buchbeschreibung stand. Das Buch entwickelt in mir eine düstere Stimmung. Besonders der Heimweg von Ryder mit Sophie und Boris. Die dunklen Gassen sind mystisch und furchterregend. Boris scheint ein gesundheitliches Problem zu haben, da er manchmal sehr schwer atmet.