Beiträge von hke

    Pelican

    sei froh, das diese Diskussion bezüglich Nachwuchs und richtiger Partner etc. nachgelassen hat. Meine Erzeugerin hat immer noch nicht auf dem Schirm, das ich in der Altersklasse bin, wo Wechseljahre angesagt sind. Aber in deren Fall wird das immer schlimmer - habe ich von Nachbarn gehört - ich selber habe/will keinen Kontakt mehr mit meinen Erzeugern

    Booklooker :


    ich nutze die Aussage: Dafür hab ich keine Zeit! sehr häufig, um Diskussionen über die Freizeitaktivitäten zu unterbinden, die mir andere aufdrängen/aufdrücken wollen. Ich habe mir angewöhnt, nur ganz wenig von meinem Leben preiszugeben (Ausnahme hier). Wenn mir dann jemand erklärt, was ich seiner Meinung nach in meiner Freizeit tun oder vermeintlich aktivieren soll, kommt: dafür habe ich keine Zeit. Auf blöde Nachfragen habe ich oft genug gesagt "Was glaubst du denn, wie sich mein Haushalt macht? Ich habe weder die Wheasleys hier, noch eine unsichtbare Fee, die alles erledigt. Wenn ich mit dem Haushalt durch bin, ist fast schon wieder Schlafenszeit - also wo soll ich die Zeit hernehmen? Meist ist dann Ruhe

    Angie Voon


    danke der Nachfrage, die Seniorin ist in einem Senioren-/Alters-/Pflegeheim untergebracht. Nachdem sie wieder einmal gefallen ist, sich die Hüfte (nicht den Oberschenkel) gebrochen hatte und operiert werden musste (mit 90) hat die Sozialarbeiterin im KH gesagt, das sie das nicht vertreten könne, die Seniorin wieder in die eigene Wohnung zu entlassen.


    Die Sozialarbeiterin hatte wohl eine Kollision mit der Bockbeinigkeit und hat dann meinem GöGa erklärt, das sie das nicht akzeptiere, was da abgehe, das sie gerne die Böse wäre, das sie sich um einen Kurzzeitpflegeplatz mit anschließendem Dauerplatz kümmern würde.


    Sie hat wohl alle Heime vor Ort abgeklappert, dann das Heim, was als absolutes "NEIN-Heim" galt, ausgewählt, dort alles fertig gemacht und dafür gesorgt, das Madam das akzeptiert..... Ich muss nicht sagen, das dieses Heim das ist, wo sie von 50 Bewohnern auf dem Flur insgesamt 40 seit Ewigkeiten kennt, von den restlichen kennt sie die älteren Geschwister, verstorbenen Ehepartner etc. etc. also alles alte Bekannte...


    Madam scheint sich dort wohl zu fühlen, denn ihrem Sohn hat sie bereits mehrfach erklärt, das er stören würde. Die Wohnung wurde zwischenzeitlich von uns aufgelöst, die ganzen Papiere, die wir überall gefunden haben (nur nicht gesammelt an einem Ort) in 3 Umzugskartons gepackt und in meinem privaten Büro untergebracht, das Innenleben der Schränke wurde durchgesehen, ins Heim gegeben bzw. vernichtet. Die Möbel werden vom Nachmieter übernommen, der gar nichts mehr hat - weil die Flutkatastrophe.... dieser Mensch ist mehr als glücklich.


    Ich muss vermutlich nicht betonen, das ich noch nicht im Heim war, obwohl sie bereits seit Mitte Mai dort ist. Ob bzw. wann ich dort hin fahren/mitfahren werde, wird sich zeigen.


    Ich widme mich erst mal dem ganzen Papierkram, das ist schon eine "tolle" Arbeit, Briefumschläge und Flyer hat sie aufbewahrt, die tatsächlich wichtigen Sachen entsorgt.


    Nachdem ich 3 Versicherungen bereits aufgelöst habe (u.a. eine KFZ- und Reiseversicherung; KFZ wurde am 31.12.1994 abgegeben, Schwiegervater ist 1998 verstorben) eine Wohngebäudeversicherung (sie hat zur Miete gewohnt) und eine Privathaftpflicht-/Hausratversicherung, die mehr als überteuert war. Die ganzen Sachen wie Wasser, Elektro, Telefon (gut das man Kollegen hat, deren Partner bei der Telekom arbeiten) Kabelanbieter, etc. habe ich auch schon gekündigt/erledigt. Alles andere mache ich so nach und nach, da sehe ich aktuell keinen sooooo dringenden Bedarf. Allerdings habe ich bei der Gelegenheit bereits meinen kleinen Aktenvernichter geschrottet, so viel habe ich da schon durchgejagt.


    Da ich ja auch offiziell wieder ins Büro muss (kein HO möglich aktuell) muss ich mit meinen Kräften haushalten. Aber das schaffe ich. Ich hab mir "noch" klare Ziele und Grenzen gesetzt.

    Hallo ihr Lieben,


    ich melde mich auch mal wieder - es waren ja jetzt doch schon ein paar Wochen, die ich Auszeit hatte.


    Ich hab nicht alles nachgelesen, ich wünsche allen Kranken gute Besserung, allen Gestressten, das sie ganz schnell wieder auf "Normal" runter kommen und allen einfach nur einen schönen Tag und eine schöne Woche.


    Ich gehe zwar wieder arbeiten, versuche aber, ganz klare Grenzen zu ziehen - so wie ich es im KH gelernt habe; mal sehen, wie lange ich das schaffe.

    ...weil mein Doktor (gemeinsam mit mir) entschieden hat, mich per sofort noch einmal in die Klinik zu schicken. Ich hatte gedacht, ich hätte den Burnout im Griff, mit ein paar Hilfestellungen seitens des medizinisch ausgebildeten Personals. Ich hab ja auch wieder versucht, zu arbeiten. Dank HO konnte ich meine Zeit auch einteilen - und gestern dann der Zusammenbruch. Auslöser ist mir noch nicht so ganz klar, auf alle Fälle alle Reaktionen, die ich auch beim ersten Mal hatte, Heulkrämpfe, in Frage stellen meines Daseins und und und etc. etc. etc.


    Ich packe meine Sachen, sage Tschüss bis irgendwann und lasse mich in die Reha-Klinik fahren.


    Drückt mir bitte -wenn ihr mal eine Minute Zeit habt - die Daumen, das es dieses mal funktioniert.

    oemchenli

    ich will dir keine Angst machen, aber genau die Aussage hatte ich beim ersten Mal auch, incl. Chemo, trotzdem hat dieses Mistvieh sich irgendwo noch versteckt und nach fast genau 3 Jahren wieder angefangen zu "arbeiten". Ich war engmaschig beim Doc, deshalb haben wir das sehr schnell gefunden und bekämpft.


    Aus heutiger Sicht sage ich, die engmaschige Begleitung durch meinen Doc war genau der richtige Weg.


    Besprich das bitte am Montag mit deinem Doc, dann denk bitte darüber nach und besprich dich mit deinen engen Menschen. Vermutlich werden die dir auch den Rat geben, die nächsten 12 Monate häufiger den Arzt zu besuchen. Meine Daumen hast du auf alle Fälle

    oemchenli

    erst einmal: schön das du wieder zu Hause bist

    zum zweiten: auch wenn die Diagnose so la-la war (war das vorsichtig genug?), sprich in ein paar Tagen mit deinem Doc, vielleicht reguliert sich da so einiges in den nächsten Tagen/Wochen. Auf alle Fälle solltest du das nächste Jahr unbedingt engmaschig kontrollieren lassen (mir hat das eine Menge Stress erspart, ich konnte beim 2. Mal auch "erhaltend" operiert werden) *MEMO AN MICH: TERMIN VEREINBAREN

    ich habe bisher noch nichts von diesem Autor gelesen, daher würde ich ihn und seinen Schreibstil gerne kennenlernen.


    unabhängig davon, bei meiner Ahnenforschung komme ich gerade an den Punkt, das Familienmitglieder vor dem Mauerbau in den Osten (zum Arbeiten) gegangen sein sollen. Was ich da alles mittlerweile vom hörensagen erfahren habe, kann so nicht stimmen. Daher möchte ich, durch die Recherchen des Autors und seines Teams, fundiertes Wissen anhäufen.

    Ich bin genervt, weil


    a) nebenan das Haus entkernt wird und der sog. Bauleiter mir nicht sagen kann, an welchem Tag er Stemmen, Bohren, Kloppen will. Da wir in einem Reihenhaus sind, verstehe ich mich selber nicht mehr.... aber Hauptsache er erklärt mir, das ich ja wohl zu der Gruppe "faule Weiber" gehöre, die dem Kerl das Geld aus der Tasche ziehen und faul auf der Couch sitzen und telefonieren.... Nachdem ich ihm schon mehrmals über sein Maul gefahren bin, das er ein absoluter Vollidiot wäre und ich seine Exfrau verstehen könne, die ihn sitzen gelassen hat, macht er heute wieder Bohren und Stemmen....


    b) ich im Home-Office bin (endlich) mich aber selber nicht so weit disziplinieren kann, das ich nach den (aktuell) 4 Stunden im Wiedereingliederungsverfahren aufhöre.... ich hab gestern und bis jetzt Bilder und Text abgeglichen (ähnlich Wimmelbild) und hab es gestern auf 7,5 Stunden gebracht. Nachdem ich das dann gestern aufgebröselt hatte und endlich eine Lösung hatte, hab ich das noch per Mail weiter gegeben, mit dem Erfolg, ich bin heute morgen schon blöd angequatscht worden, nur weil ich nicht um 8.00 h sondern erst um 8.25 h erkennbar angemeldet war. Ich habe von der Krankenkasse die Aussage: 4 Stunden, so wie es körperlich möglich ist, so wie die Reha-Maßnahmen es zulassen.... Das ich von 7.45 bis 8.15 h wegen/für die Reha telefoniert habe, gilt wohl nicht. Ich könnte so einige der sog. Intelligenzbestien (deren Universum an der Nasenspitze aufhört, die Quereinsteiger sind und von meinem Job überhaupt keine Ahnung haben) aber irgendwann mal eine Universität von innen gesehen haben und sich damit immer wieder wichtig machen....


    c) ich von mir selbst genervt bin, weil ich wie ein verdrehter Hampelmann gesessen habe, mein blödes Bein hoch gelagert habe und jetzt Rückenschmerzen habe. Unabhängig davon, hier windet es stark, das haut mir auch immer in den Rücken und macht mich kirre.


    So jetzt hab ich mich genug ausgeheult, jetzt "spiele" ich noch mal ein bisschen Wimmelbild auseinander basteln. Ich glaube, ich setze mich aber dafür auf den Fußboden, da kann nichts fallen, da hab ich Platz und ich kann mich nicht so blöde verdrehen.

    streifi


    danke für den Link, ich werde mir den in Ruhe ansehen.


    Zuerst einmal werde/muss ich mich mal wieder auf eine "gute Stufe" bringen. Ohne das ich eine entsprechende Nervenstärke habe und nicht mehr so viel/alles an mich heranlasse, kann ich das mit der Seniorin nicht durchziehen