Beiträge von hke

    Der erste Abschnitt ist für mich vorbei, wobei ich mich noch etwas schwer tue mit dem ganzen, irgendwie erscheint es mir etwas verwirrend (oder liegt es wieder einmal an mir *GRÜBEL*).


    Beide Protagonisten scheinen unschöne Erinnerungen zu besitzen, diese wollen/können sie uns allerdings noch nicht erzählen, wobei ich hoffe, damit vielleicht aus meiner Verwirrung rausholen.
    Das Verhaltensmuster, welches Sarah an den Tag legt, ist für mich nicht sooooo ganz nachvollziehbar, aber wie gesagt, ich scheine irgendwie noch nicht so ganz "kopfmäßig" dabei zu sein; oder aber es wird besser, je mehr Input ich bekomme...


    Vorsichtshalber pausiere ich jetzt einmal einen Tag, vielleicht wird es ja dann besser

    mein buch ist immer noch nicht da, ich bin jetzt gerade bei meinem Postboten (und Freund der Familie) vorbei gefahren und hab ihn gefragt, ob er das vielleicht .... Nein, es wäre nichts dabei gewesen, von ihm bzw. von unserer gemeinsamen Freundin fehlten auch noch Sachen. Er hat das aber angeblich an seinen Vorgesetzten weiter gegeben, das hier einiges fehlen würde. Mal sehen, was er mir morgen dazu sagen kann

    Guten Morgen,


    danke für die Einteilung, mein Buch ist zwar noch nicht da, aber ich hab mir schon mal meinen "Einteilungszettel" geschrieben. Ich brauche den (lacht mich nicht aus), damit ich auch zur richtigen Einteilung meinen "Senf" abgebe. Ferner brauche ich ihn, um mich selber zu disziplinieren.... ich falle doch immer noch sehr gerne in die alten (falschen) Muster zurück.

    Mein Buch war gestern auch am "Ablageort". ausgepackt habe ich es, das schöne Cover bewundert und.... es in die Ecke gelegt, weil mein Schwiegermonster auf einmal wieder ihre Allüren ausleben muss.... Sie will mit 87 Jahren ein Haus bzw. eine ETW kaufen, sie versteht nicht, das da so einiges im Hintergrund abläuft, was sie in ihrem Alter nicht mehr realisiert bzw. ver-/bearbeitet kriegt; unabhängig davon, das wir auch gar keine Zeit haben, immer und immer zu springen, wenn sie meint, das etwas zu machen ist.


    Ich werde heute morgen noch mal ein bisschen Haushalt machen und mich dann heute nachmittag mit dem Buch verziehen und versuchen, es zu genießen.

    Zuerst einmal Danke das ich das Buch im Rahmen der Leserunde mitlesen durfte. Ich habe bisher noch kein Buch der Autorin gelesen, es war also eine Premiere; und: es wird garantiert nicht das letzte Buch gewesen sein.


    Ich bin also vollkommen unbedarft in dieses Buch eingestiegen, hatte nie das Gefühl, irgendwo wird auf Vorgänger-Bücher bezug genommen, mir fehlt etwas. Das mir an einigen Stellen der geschichtliche Hintergrund fehlt, liegt ja eindeutig nicht an der Autorin.


    Ich finde, die Autorin hat die einzelnen Personen, Familienverbünde und sog. Nebengestalten sehr gut erklärt, beschrieben "gezeichnet", so dass ich das Gefühl hatte, ich bin ein Schatten der gerade aktiven Person. Ich konnte mich in das Geschehen eindenken, mitfühlen und auch mit weinen, das passiert nicht allzu oft.


    Der Roman hat mir sehr gut gefallen, mir ist bewusst, das es noch 3 Vor-Bände gibt, die ich mir (;-))) zum Geburtstag wünschen werde, damit ich die Geschichte der Geraldine einmal komplett lesen kann. Ich gebe diesem Buch 10 Punkte und werde es sehr gerne im Freundeskreis weiter empfehlen.

    Es war noch mal richtig spannend....

    Dieses ganze politische Durcheinander, dazu ein König der -evtl. bedingt durch seine Zuträger- sehr misstrauisch ist und entsprechende Entscheidungen trifft, die, aus heutiger Sicht nicht alle, nachvollziehbar sind.


    Strongbows Tod sorgt, verständlicherweise, für Probleme, ungeachtet der Tatsache, an welchen banalen Krankheiten seinerzeit gestorben wurde. Das Raymond erst einmal sein Nachfolger wird, war fast schon zu erwarten, alle Krieger stehen/standen ja hinter ihm. Die Abgesandten des Königs waren erst einmal etwas ungewöhnlich/gewöhnungsbedürftig für mich. Allerdings habe ich, als Robert Boer/Poer entschieden hat, Raymond nicht mitzunehmen, meinen (nicht vorhandenen) Hut gezogen. Dieser Mann scheint ein weiser Mann mit politischer Weitsicht gewesen zu sein (siehe auch seine Aussage an Lia). Das Montmorency war, ist und bleibt mir unsympathisch, er ist in meinen Augen ein Aufwiegler, Aufrührer oder wie auch immer man diese Stinkstiefel auch nennen mag.


    Für mich unklar (vielleicht habe ich das wieder einmal überlesen) ist, was mit Aoife und den Kindern passiert. Bleiben diese bei Lia und Raymond, heiratet Aoife wieder?


    Das Buch hat mich sehr berührt, hat mich bei vielen Sachen/Hinweisen zum Nachdenken gebracht und auch dazu, das ich die Geschichte Irlands/Wales noch einmal gegoogelt habe. Schade, das das Buch zu Ende ist.

    endlich kann ich die restlichen Seiten kommentieren.


    Ich hätte nie im Leben gedacht, das die Kampfkünste/Tricks, die Gildas seinerzeit Lia beigebracht hat, einmal so hilfreich/wichtig sein würden. Gut, das es für Lia und ihre Familie so ausgegangen ist.


    Das Raymond die Gelegenheit beim Schopfe packt und eine Art Erpressung gegenüber Lias Vater versucht, ist, in meinen Augen, auch durchaus legitim. Endlich, endlich soll das Versprechen eingelöst werden - und Lia und Raymond sind ja schon seit langem "einander zugetan". Das es dann wirklich so kommt, hat mir Pipi in die Augen getrieben.


    Das Lia versucht, sich mit Alina auf eine gewisse geschwisterliche, freundliche Basis zu begeben, ist löblich, aber in meinen Augen sinnlos. Alina wird immer eine stille Stänkerin bleiben, wird immer versuchen, Lia in schlechtes Licht zu stellen und ihr zu schaden, das hat Lia nicht verdient. Sie kümmert sich um die Familie, um Politik (obwohl das damals noch selten war) um das Drumherum und dann einen Stinkstiefel in der eigenen Familie.


    Jetzt bin ich neugierig, wie es zu Ende geht.

    SabrinaQ :


    das habe ich auch mal gedacht, weggehen geht gar nicht. Mittlerweile (fast 20 Jahre) bin ich im Radius 50 km von meiner ursprünglichen Heimat entfernt angesiedelt, fahre zwar fast täglich (mit der Bahn) an meiner alten Heimat vorbei zum Job( fast 35 Jahre), aber zurückgehen...???!!! Nie im Leben. Mein Job in der größeren Stadt und meine neue Heimat haben mir gezeigt, das es viel mehr gibt, als das, was in meiner alten Heimat ist. Ich will nicht zurückfallen in die alten Verhaltensmuster meiner Eltern, Großeltern und dem Drumrum, ich will neues kennen lernen, ich will mich weiter entwickeln. Ich hab das jetzt ganz bewusst bemerkt, als ich in der Klinik war und den Burnout hab behandeln lassen müssen. Ich würde es einfach mal mit den Worten beschreiben: den alten Mantel ablegen und einen neuen anziehen. Der alte muss nicht schlecht sein, aber eben anders...