Beiträge von dschaenna

    Zitat

    Original von Lumos
    Steampunk ist nicht unbedingt mein Geschmack, aber nach so vielen begeisterten Meinungen werde ich es auf jeden Fall mit dem Buch probieren :-).


    Ich musste erst einmal google befragen, was Steampunk ist, obwohl ich das Buch ja gelesen habe :lache
    Nach der Lektüre des Wikipediaartikels hätte ich das Buch wohl so auch nicht gelesen, es hat mir aber (wie schon bekundet) gut gefallen und es ist alles eher "unterschwellig" und obwohl viel Fantasy-Elemente dabei sind, haben sie mich nicht genervt, obwohl ich das gar nicht leiden kann.


    Probiere es wirklich wirklich wirklich, es lohnt sich absolut! :-)

    Ich habe das ebook aus der Bibliothek gelesen, was glücklicherweise tatsächlich genau mit der Leserunde für mich frei war :-)


    Ich bin froh, dass ich jetzt wegen Karl/Franz Bescheid weiß, ich war nämlich auch verwirrt und hab es erst auf mich geschoben, weil ich meistens abends im Bett lese und da natürlich nicht mehr ganz so aufnahmefähig bin :lache (ich war aber auch zu faul, zurückzublättern, da ich auf dem iPhone lese ist mir das zu umständlich). Nachdem ich mir das Buch nicht gekauft hatte, fand ich es nicht ganz sooooo schlimm ;-)
    Die beiden fand ich aber sehr unterhaltsam und ich fand es gut, dass da (für mich zumindest und nach einiger Zeit nach der Genussdorf-Geschichte) jemand neues dazukommt und etwas frischen Wind reinbringt. Aber natürlich habe ich mich auch sehr gefreut, alle bekannten alten Hasen wieder zu treffen :-)


    Sehr schade fand ich auch die doch sehr kurze Geschichte - auch wenn es von vornherein so ausgelegt war, hätte ich mich auch über deutlich mehr Lesestoff gefreut :grin
    So hoffe ich auch, dass Rosis Geschwister zukünftig noch etwas auftauchen, mir hat hier auch das Ende gefehlt: Klar, man war mit beim Fest der "wichtigsten" Personen des Buches dabei, aber das war auch so in der Art "sie feiern, bums, aus". Ich schaue manchmal zwischendurch unten auf die Seiten, die noch kommen, und hatte mich noch auf einiges gefreut, und dann war aber die Geschichte rum und es kamen "nur noch" die Rezepte.
    Das finde ich an sich ja schon gut, mir wäre in dem Fall nur wirklich Story lieber gewesen ;-)
    Und das Gans-Rezept :lache (ich habe es zumindest nicht gefunden und mittleweile ist das ebook schon abgelaufen, ich kann also nicht noch einmal nachsehen).


    Ich bin jedenfalls wieder angefixt und finde, dass es sehr gemein ist, dass es bis zur Blütensammlerin noch dauert :lache

    Ich habe das Buch auch wie so viele in der Leserunde gelesen und musste aber die Eindrücke dort jetzt eher sacken lassen - ich konnte nämlich den durchweg positiven Meinungen zum Buch nicht gleich ganz so anschließen.
    Mittlerweile kann ich das schon etwas abgeschwächter betrachten, aber ich muss sagen, dass mir eine Information, die im Buch erst nach dem Ende der eigentlichen Geschichte aufgedeckt wird, das schon etwas "vermiest" hat.


    Für mich liest sich der Klappentext/die Onlinebeschreibung des Buches so:
    Es handelt sich um die Lebensgeschichte von Christian Nielsen.
    Ich erwarte also: Die Lebensgeschichte von Christian Nielsen. Natürlich mit der ein oder anderen dramaturgisch notwendigen Ergänzung, Ausschmückung oder Abwandlung, denn es handelt sich ja um einen Roman.
    Leider fand ich zu wenig herausgestellt, dass eine der zentralen Figuren im Buch auch fiktiv waren, und so kam ich mir - sorry für die Ausdrucksweise - erst einmal gelinde gesagt verarscht vor :help


    Ich fand die Geschichte beim Lesen toll, hab mir immer wieder vorgestellt, wie sich die Geschichte damals tatsächlich abgespielt hat, was alles damals WIRKLICH passiert ist - und dann kommt: Oh, übrigens, diese eine Person gab es nicht, die wurde dazugeschrieben, um auch diese Charaktere der damaligen Zeit darzustellen.
    Durch die lange Zeit zwischen Lesen und Rezension hat sich mein Groll (eher auf den Klappentextschreiber als auf die Autorin! Das möchte ich absolut festhalten :-) ) etwas gelegt, aber ist nicht komplett verflogen.


    Die Geschichte um Christian und Lil, ihre Freundin Amy und Christians Familie hat mich sofort mit in die 1920er und 1930er genommen. Die Lebensfreude und Unbeschwertheit kommt aus jeder Zeile und vermittelt einem absolut das Gefühl, am liebsten SOFORT mit in den Zeppelin einsteigen zu wollen. Was ich übrigens vorher nie wollte ;-)


    Ich muss also differenzieren zwischen Buch und Geschichte - das Buch bekommt von mir nur 3 Punkte, die Geschichte 8 (weil doch manchmal die ein oder andere Länge dabei war bzw. ganz schön viel Zufälle eintreten). Gemittelt werden es von mir dann 6 Punkte, die wie schon ausgeführt, absolut zu Lasten des Verlags gehen und nur durch die Geschichte von Maiken Nielsen hochgezogen wurden :-)

    ICH LIEBE GNOCCHI! Und ich kann die ja auch pur aus der Packung essen - und Schnittlauch und Butter ist eh ein Traum-Bad für mich. Also, optimales Rezept.


    Dooferweise ist es immer, wenn ich denke, dass das wie die Faust aufs Auge passt, am Ende doch nicht sooo toll :gruebel


    Die Herstellung ist definitiv nicht in 40 Minuten zu schaffen, auch wenn man sich an die Mengenangaben vom Rezept hält. Ich habe mehr Kartoffeln gemacht und damit auch mit mehr Zeit gerechnet, aber es war dann doch deutlich länger als erwartet.


    Der Kartoffelmatsch hat bei mir absolut nicht zusammengehalten beim Rollen und am Ende hatte ich auch keine Geduld mehr, die Dinger über die Gabel zu rollen (wer bitte hat denn ein Gnocchi-Brett außer die gebürtigen Italienier? ;-) ) und habe dann nur noch Bollen gemacht. DIe dann auch immer größer geworden sind :lache


    Die Schnittlauchbutterpampe in der Pfanne hat sich leider nicht wirklich gut aufsaugen lassen, und das ist nicht sämig geworden - erst bei der letzten Charge, als dann schon viel Kartoffeln durch die Soße durch waren. Das lag vielleciht aber eben auch daran, dass ich mehr gemacht hatte als im Rezept angegeben.


    Ich habe dann einfach ganz viel Parmesan drüber, damit mag ich alles :rolleyes
    Das Rezept wandert bei mir in die Kategorie "nächstes Mal letzte Chance".

    Whoopwhoop! Rezept mit Anwärterstatus "Mögliches Lieblingsrezept"!


    Wir haben heute eine riesige Plätzchenbackorgie veranstaltet, so dass aber trotzdem noch ein Mittagessen, und dann bitte herzhaft, her sollte.


    Da die Vorbereitungszeit für das Rezept mit 30 MInuten wirklich überschaubar war, hab ich es ausgesucht. Und: Stimmt ;-)


    Ich habe denke ich mehr Mais als im Rezept angegeben genommen, ich habe auch einen aus der Dose genommen. Mir war die Suche nach Maiskolben einfach zu blöd :-)
    Der laufende Meter liebt Mais, so dass es genau richtig war, mehr zu machen.


    Im Buch wird unten erwähnt, dass Tim die Polenta ziemlich schlonzig mag. Ich werde daher etwas weniger Wasser nehmen beim nächsten Mal, denn das war schon nicht mehr nur schlonzig sondern schlonzig-flüssig. Wir haben dann halt Suppe gegessen :lache


    Hier würde, so sagte der Herr des Hauses gerade, optimal auch Salsiccia reinpassen. Stimme ich voll und ganz zu! :anbet


    WIr haben auch wieder normale Semmelbrösel verwendet statt trockenem Toastbrot - das gibt es bei uns nicht, Semmelbrösel dagegen sehr :-)


    Ob Mascarpone und Butter zusätzlich sein müssen, kann ich jetzt so nicht bejaen, ich denke, ich werde es beim nächsten Mal mal ohne versuchen, denn dann ist das ja auch noch ein super-duper-WW-Gericht :lache (Ok, mit nicht ganz so viel Parmesan...)

    Wie empfohlen habe ich das Honigsauerkraut zu den Käse-Spinatknödeln gemacht, die ja nicht wirklich was geworden sind. Das Kraut schon, ist ja aber auch nicht besonders schwer ;-)


    Ich habe eine Tüte Sauerkraut genommen, ob das jetzt "frisches rohes" war, keine Ahnung :lache
    Das aus der Dose war mir doch zu unfrisch :-)


    Nachdem es vor allem dem laufenden Meter fantastisch geschmeckt hat, wird es das noch mal geben!!

    Ich mag Käse, ich mag Spinat, ich mag Knödel. Scheint ein Jackpot zu sein.
    Ergebnis: Hmpf.


    Ich war etwas faul und hab kein trockenes Toastbrot, sondern Semmelknödel verwendet, vielleicht war das mein Fehler. Ich hab auch etwas (viel? :gruebel) vom Käse zwischendurch genascht, vielleicht war das mein Fehler.


    Aber am Ende hatte ich Käse-Spinat-Matschi-Matsch im Topf und keine Knödel :lache


    Das Rezept ist ganz einfach und schrittweise beschrieben, hier gibt es nichts zu meckern. Ich hatte leider nicht ganz so würzige Käse, die würde ich dann beim nächsten Mal doch bevorzugen. Dann esse ich auch evtl. weniger zwischendurch :rofl


    Wir haben auch das Honigsauerkraut dazu gemacht, die Kombination war ok, aber jetzt keine so große Offenbarung wie ich es erwartet hatte.

    Nachdem ich typische Omma-Gerichte sehr mag, gab es also auch ziemlich bald nach dem Erhalt des Buchs das Gulasch. Mir war klar, dass das schon lang dauert, aber es hat sich dann doch gezogen. Die Zeitangabe an sich war aber zutreffend, es hat nur gefühlt echt lang gebraucht :-)


    Ich hab vorher noch die Zwiebeln mit Salz und Zucker eingelegt, also mal ausprobieren. Mir hat (im Nachhinein dann natürlich nicht, wenn man mal drüber nachdenkt) der Tipp gefehlt, dass man die auch irgendwann aus der Suppe rausnimmt und abtropfen lässt, denn ich habe dann erst einmal ewig Zwiebelwasser aus der Pfanne gekocht, obwohl ich die Zwiebeln eigentlich abgegossen hatte. Nächstes Mal also Zwiebel und Salz/Zucker in einem Sieb, und nicht in einer Schüssel, zusammenwerfen.


    Auch keine Erfahrung hatte ich bislang mit einem Entsafter zur Gulaschzubereitung.... Aber der Herr des Hauses ist ein Marmeladenkocher und so haben wir den Anbau für die Küchenmaschine im Keller gehabt und - nachdem ich dann nach einer halben Stunde auch mal gecheckt hatte, wie ich was zusammenbauen muss und welches Teil wohin gehört - habe ich dann Staudensellerie und Paprika entsaftet. Da kommt ja ordentlich was bei raus!


    Ich habe keine besonders große Pfanne, gefühlt bräuchte man hier eine wie in Villariba. Also habe ich mein Fleisch auf zig Chargen hin angebraten. Naja, war ja klar, dass es länger dauert :lache


    Ganz zum Schluss werde ich auch das Rezept beim nächsten Mal ändern: Es steht drin, dass man die letzten 30 Minuten ohne Deckel garen soll. Bei mir lagen aber nicht alle Stückchen komplett in der Soße und damit waren die dann echt nicht mehr so butterweich wie vorher. Also, Deckel bleibt drauf.


    Es hat wirklich sehr gut geschmeckt, wir haben aber einfach nur Kartoffeln dazu gemacht. Zum einen, weil ich nicht noch das Knödelbrot wie empfohlen mit weiterer Zeit in der Küche machen wollte, und zum anderen, weil es dann mit den Kalorien doch mal gereicht hat ;-)

    Ich bin ein alter Suppenfreak und von daher fand ich die Variante besonders ausprobierenswert.


    Die Zeitangabe war hier ein bisschen irreführend: Klar, wenn der Kürbis schon geputzt und gewürfelt ist, dauert es nur eine Stunde, ansonsten halt noch länger.... :gruebel
    Und ich habe auch gleich mehr gemacht, wenn der große Topf schon mal zum Einsatz kommt, und natürlich ist es auch immer etwas schwer, zu schätzen, wie viel Kürbis nun aus so einem rauskommt, wenn er da im Supermarkt vor einem liegt. Also, ich glaube, eine halbe Stunde länger sollte man der ganzen Zubereitung schon geben (siehe auch später noch mal dazu).


    Mir hat ein bisschen gefehlt, ob ich jetzt "köcheln lassen" bei Deckel auf oder Deckel zu muss. Ich habe mich dann spontan für Deckel offen lassen entschieden.


    Ich hab die Suppe nicht mit Butternut gemacht, einfach aus dem Grund, weil wir noch einen Hokkaido da hatten, wir aber die Salsiccia-Variante machen wollten und ich nicht noch mehr Kürbis kaufen wollte. Den Weißwein habe ich, des laufenden Meters wegen, weggelassen. Rest wie im Rezept angegeben.


    Die Anleitung für die Salsiccia ist natürlich etwas kurzgehalten, weil Bratwurst braten ja an sich nicht so spannend ist. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich meine Suppe wirklich lange warm halten musste, weil diese dicken Dinger ja ewig brauchen, bis sie durch sind. Ich glaub, meine waren gut 20 Minuten in der Pfanne. Damit wurde die Gesamtzubereitungszeit noch einmal länger :cry


    Es hat dann aber der Geschmack sehr versöhnt - definitiv ein Wieder-Koch-Rezept. Klar, es ist nur eine Kürbissuppe, aber halt lecker mit der Wurst drin :-]
    Auch wenn ich dieses Mal dann nicht die mit Fenchel, sondern nur "normal" nehmen werde, aber der Herr des Hauses dachte, es sei eine gute Idee :lache

    Wir haben das Gurkensalatrezept gleich nach Erhalt des Buchs ausprobiert, und ganz ehrlich: Ich dachte zuerst, haja, Guuuurkensalat, was kann man denn da so grandioses machen, dass es in ein Kochbuch darf.
    Tja :wow Viel. Nicht, dass mir mein Gurkensalat vorher nicht geschmeckt hätte.... aber der ist wirklich lecker. Wirklich. Richtig. Lecker.


    Die Schalotten sind geschmacklich natürlich feiner als Zwiebeln, und der Senf im Essig macht natürlich auch noch mal sehr viel her - in Kombination eben richtig viel.


    Damit landet das Rezept auf jeden Fall sehr weit vorne, und die einfachen Sachen können eben auch richtig gut sein.