Beiträge von polarheld

    Mir hats auch sehr gefallen.
    Eine Geschichte voller Gedanken und Symbole.
    Zum deuten fehlt mir die Muße - aber auch als Geschichte hat das Buch seinen Reiz. Sinclair stolpert in eine Welt, wie sie sich viele Träumer wohl wünschen - und daher fesselt einen seine Geschichte - zumindest mich - sehr.
    So empfand ich dann auch die Figur der Eva Demian als sahnehäubchen - als begehrenswerte Fleischwerdung dieses Zauebers in dem Buch, welche man zusammen mit Sinclair begehren kann.


    Ohne die Abhandlungen am ende des Buchs gelesen zu haben , schätz einfach mal ins Blaue, dass viel von dem was passiert ist, nur in Demians Kopf stattgefunden hat - und er gar geistig abnorm ist.


    keine Ahnung


    jedenfalls hat mich das buch verzaubert...


    ... und Hesse wird allmählich zu meinem Lieblingsautor - zumal er mit seiner mystischen und spirituellen Ader bei mir ins Schwarze trifft


    als nächstes lese ich entweder Narziss und Goldmund oder das Glasperlenspiel ... beide hab ich mir schon besorgt ... und freue mich sehr darauf

    tolles buch


    wann immer ein buch in der ersten hälfte des 20sten Jahrhunderts spielt, hat es mich schon fast für sich gewonnen


    ich liebe es , wie Fabian durchs Berlin der 30er zieht, umtriebig, leicht melancholisch, voller Gedanken. ich liebe die Figuren die er trifft - alle ein abbild dieser besonderen zeit. ich liebe die besondere stimmung, die dabei entsteht. kein fernsehen - kein Internet - kaum Radio, also was tun, wenn man was erleben will. man muss raus aus seiner Wohnung - hinein in die strassen - hinein in die nachtclubs und Schlafzimmer der Frauen. in so einer buchwelt fühl ich mich einfach am wohlsten.

    fand das buch toll


    was ich an lindqvists Geschichten so mag , ist dass seine Figuren und auch die Geschichten genügend dreck beinhalten ... seine Figuren sind depressiv ... Alkoholiker ... haben fehler ... quälen sich oft durchs leben ... ich geniesse das sehr


    dann sind seine Dialoge sehr organisch und erzeugen ein tolles mittendrin gefühl


    was ich an lindqvist noch mag , sind seine kreativen schreibkniffe ... er spielt mit dem schreiben herum ... und das bringt eine gewisse Abwechslung und Dynamik ins lesen


    so ruhet in frieden hat mir übern Daumen zwar etwas besser gefallen , da es einfach ekliger und unbequemer war ... aber menschenhafen hat seine eigenen stärken ... man kann das Meer und das salz in der luft beinahe schmecken beim lesen ... auch das ende fand ich diesmal gelungener ... auch wenn es beinah etwas vom deus ex machina hatte ... aber ich steh auf sowas =)


    ist euch aufgefallen , dass lindqvist alle grossen Horror Figuren behandelt ... also in seiner eignen Interpretation der Figuren ... aber zuerst Vampire ... dann Zombies ... jetzt geister ... und in Wolfskinder wird wohl um werwölfe oder Wolfsmenschen gehen ... als nächstes kommen dann wohl Mumien xD


    jedenfalls hab ich Wolfskinder schon hier und wird nicht zu lang warten bis ich es lese

    tolles buch ... bringt einen richtig ins grübeln


    ich hätte nicht gedacht , dass hesse so viel tiefe hat ... ich mein , der Steppenwolf ist ein brillantes buch ... und eins meiner lieblingsbücher ... aber das hier geht wirklich an die Substanz ... im sinne einer spirituellen reise


    werd mir jetzt glaub ich mal , das gesammte werk von hesse holen =)

    Welche spirituellen Bücher kennt ihr ... und welche gefallen euch am besten ?


    welche Autoren sollte man unbedingt lesen ?


    und welche bringen einen am weg weiter ?




    ich les zur zeit meinen ersten Paul brunton (das überselbst) ... und bin begeistert ... so bewegend und verändernt, war noch kaum ein buch

    ich fand viele romane bewegend und aufwühlend


    aber verändert haben mich nur meine spirituellen Sachbücher


    vorallem die von osho


    er schreibt indische Weisheiten so verständlich und nachvollziehbar ... mit wunderbaren Anekdoten ... dass man nach jedem buch ein stück weit ein anderer ist


    von den Romanen am meisten impakt hatte John Fante - Ich Arturo Bandini .... einfach , weil ich erkannt hab , was schönes schreiben ist ... genauso herman hesse - der Steppenwolf ... das sind einfach Meisterwerke, die einen doch ein wenig verändern

    The Rum Diary


    Autor: Hunter S Thompson


    Story: Protagonist des Romans ist der 32-Jährige Journalist Paul Kemp (ähnlich wie Raoul Duke in Fear and Loathing in Las Vegas ein Alter Ego von Thompson), der sich mit Jobs, die nie länger als ein paar Monate dauern durch die Welt schlägt. In "Rum Diary" kommt er im Jahr 1959 nach San Juan, Puerto Rico, wo er ein gutbezahltes Angebot der englischsprachigen Tageszeitung The Daily News annimmt. Die Hauptfiguren ergeben sich dabei dem Rum-Konsum und stolpern von einer Eskapade in die andere.


    Mein Fazit:


    mein erstes buch von Thompson ... mir wurde gesagt es sei perfekt als einstieg in die gonzo welt.
    ich fands gut ... es erinnerte mich an grosse Meister wie Camus oder Fante ... bei denen die Figuren im Mittelpunkt stehen ... in einer welt die so verrückt wie sie normal ist.
    vielleicht hätte es noch ein wenig mehr in die tiefe gehen können ... aber war auch so ein tolles buch ... bei dem ja vor allem der Exzess im Mittelpunkt steht. sehr gelungen fand ich die Zuneigung von Paul zu der Freundin seines Freundes ... so hauchzart , dass man es leicht überlesen könnte ... aber Thompson schafft es dass diese Zuneigung einem im kopf entsteht und nicht in den Worten ... das war schon gut gemacht


    hab hier noch eins von Thompson ... diesmal aber knallharten gonzo Journalismus (the rum diary ist ja ein Roman) ... bin schon gespannt was mich erwartet

    hab heut einen unausstehlichen Typen getroffen ... es stellte sich heraus , dass er nur Kopfweh hatte ... da fühlte ich mich inspiriert, etwas zu schreiben
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    Liebe, wie eine Kugel durch den Kopf




    Ich liege auf dem Bett und wälze mich herum. Das grelle Licht meiner Nachttischlampe brennt wie Säure in meinen Augen. Meine Schläfen pochen und pulsieren; es fühlt sich an, als hätte jemand die Nerven meines Kopfes über Glassplitter gespannt, so dass jede Bewegung mich fast wahnsinnig macht. Ich setz mich auf und greife nach meinen billigen Zigaretten. Ach scheisse, was ist da noch mal alles drin? Amoniak? Teer? Ich sollte es lassen; allein die Vorstellung dieser Chemiekeule lässt meine Kopfschmerzen zu einem neuen Höhepunkt kommen. Doch wie jedes mal ist die Sucht stärker. Meine Lungen verlangen ihren Obulus. Ich hab ihnen gezeigt, wie beruhigend das Rauchen ist, und nun lassen sie mich nicht mehr in Ruhe.
    Wo bleibt sie nur? Sie hat gesagt, sie will um zehn hier sein. Ich will sie nicht sehen. Ihre glänzenden Doc Martens. Ihr penetrantes Parfum. Ihr roter Lippenstift, der jedes mal Flecken auf meinem Hemdkragen hinterlässt. Das sind alles Reize, die ich nicht haben muss. Ich stehe auf und zieh die Vorhänge zu. Die Dunkelheit beruhigt meine Nerven. Die Glut der Zigarette brennt heiss und wärmt meine Lippen. Meine Hand leuchtet bei jedem Zug rot auf, als wäre ich der Teufel, als würde mir etwas innewohnen. Die staubige Wohnung, voller Krempel, den man so im Leben ansammelt, Bücher, Kleidung, Geschirr, ist Zeuge meines desolaten Zustandes.
    Sie sagt, sie liebt mich. Sie sagt, sie sieht mich gerne, und ich glaube ihr. Warum verspätet sie sich dann? Hat sie einen anderen? Bin ich nur ein Zaungast in ihrem Leben? Die Kopfschmerzen bringen mich noch um – vielleicht liegt es an der Schwüle. Der Sex ist gut, zumindest sagt sie das. Ich mach all den Scheiss, den Frauen von einem erwarten. Ich geh mit ihr unter Leute, und sie weiss, dass ich das nur ungern mache. Ich kauf Küchengeräte und Hygieneprodukte. Selbst die gottverdammte Waschmaschine hab ich repariert.
    Seit sie mich besuchen kommt, hab ich soetwas wie ein bürgerliches Leben. Gut, sie ist keine Traumfrau, das Leben auf der Strasse hat sie geprägt, all die versoffenen Nächte mit ihren Punkerfreunden. Sie ist launisch und nicht besonders intelligent. Doch sie gibt sich so viel mühe ... und eine Zeitlang fand ich das süss. Sie will ein geregeltes Leben mit all dem Schnick-schnack, den man so erwartet; all die Dinge die man als Mittdereissiger haben muss. Oh nein ... sie wird bestimmt aufräumen, einer dieser Ticks, den Frauen haben, um sich das Leben schön zu malen. Das beissende Geräusch des Staubsaugermotors erfüllt mich jetzt schon mit Grauen. Der stechende Geruch des Putzmittels, die hellerleuchtete Wohnung, offene Fenster und der Lärm der Srassen. Diese gottverdammten Kopfschmerzen. Ich hoffe ich kotze sie nicht voll. Das wäre zu viel, das macht keine Frau mit. Wie zum Hohn stellt sich Übelkeit ein. Soll ich jetzt schon kotzen gehen, mir den Finger in den Hals stecken, wie eines dieser verwöhnten Möchtergernmodels. Manchmal bringt sie etwas zu essen mit, Hähnchenteile oder Fast-Food. Ich muss mich irgendwie rausreden, aber so dass sie nichts merkt, schlimm genug, dass ich so aschfahl im Gesicht bin, als hätt ich mich gerade dem Grab enthoben. Ich zünde mir noch eine Zigarette an, das Nikotin legt sich wie ein alter Freund über meine Nerven. Nein, wegen meines Aussehens ist sie bestimmt nicht mit mir zusammen, ich bin nicht gerade das, was man einen Schönling nennt und mindestens 10 jahre älter als sie, so genau weiss ich das nicht. Vielleicht sollte ich einfach nicht aufmachen, mich hinlegen und schlafen, sie wird schon verstehen, sie ist cool.


    Ich liege weitere 30 Minuten schweigend da, die Uhr zeigt Elf Uhr Sieben. Langsam beginne ich zu denken, dass sie heute nicht mehr kommt. So ein Miststück ... wie kann sie nur. Wenn sie kommt werde ich sie einfach wegschicken. Ich werde ihr sagen, sie soll nie mehr wieder kommen, Wenn sie mich mit ihrer apathischen Art fragt warum, sage ich, ich hab Kopfweh. Ich hab Kopfweh, so schlimm und so stark, dass es niewieder aufhört, oder aber ich heute in einer Pfütze aus Kotze und Pisse verrecken werde. Wenn sie mich dann in ein dunkles Loch werfen und ein würdeloses Holzkreuz über mir in die Erde rammen, dann kann sie mich ja besuchen kommen. Wenn ich tot bin und dieser elende, stechende Schmerz endlich aufhört, dann kann ich sie wieder lieben, dann ertrage ich wieder ihr einnehmendes Wesen. Diese schwülen Sommernächte, kein Whiskey im Haus, um den Schmerz zu betäuben, um das Leben zu betäuben, sägen an meiner Geduld. Ich sehne mich nach einem sattellosen Ritt auf einem wilden Mustang, die feuerrote Sonne im Rücken; im Blick eine alte, kaum bewohnte Stadt, wo eine etwas üppige aber liebe Frau mit dem Mittagessen auf mich wartet. Und nicht das hier, diese klebrige Luft voller Abgase, die meine Kopfschmerzen anfeuern zu ungeahnten Höhen. Komm endlich ... komm, damit ich dir ins Gesicht spucken kann.


    Ich höre einem undefinierbaren Klackern, irgendwo hinter der Wand, zu, wahrscheinlich ein undichtes Wasserrohr, das das Haus von innen verfaulen lässt. Ich liege da und versuche den Schmerz zu ignorieren, aber es geht nicht, er hämmert wie ne Dampflockomotive gegen mein Gehirn. Ach könnt ich nur schlafen.
    Die Tür geht auf. Jemand steht im Türrahmen. Ich stiere halb benommen in die Dunkelheit. Jetzt gehts los, die ganze Show, es wird mich auffressen, na los komm, sag mir, dass du mich liebst, frag mich wies mir geht. Ich erkenne ihr Parfum, und es widert mich an. Ich drehe mich auf der Couch von ihr weg und belle in den Raum: "Lass mich in Ruhe, mir gehst scheisse."
    Sie legt etwas auf den Tisch, ihr atem ist wild.
    "Lies das morgen", sagt sie, als solle ich es gar nicht hören. Sie schliesst die Tür und verlässt meine Wohnung. Wieder Stille. Dieser verdammte Geruch wird sich jetzt noch eine Stunde hier halten, warum badet sie nicht gleich in dem Zeug.
    Ich höre, wie sie die Striegen runtergeht; jeder Schritt hallt in meinem Kopf. Ach, du verdammter Schmerz, wann hat das angefangen, hört es jemals wieder auf? Wie lange habe ich diese Scheisse jetzt schon? Zwei Stunden? Zwei Tage? Zwei Monate? Tu was, beweg dich, jetzt oder nie. Meine Augen springen unruhig hin und her, mein Magen verzieht sich. "Geh nicht", flüstere ich ins Nichts. "Bleib bei mir."
    Ich springe auf und renne ihr nach. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, vielleicht hat sie Nachsicht, vielleicht ist sie ein Engel. Nur sie kan mich retten

    Zähl mal nach: Wie viele Bücher stehen in deinem Bücherregal, die du mehr als einmal gelesen hast?
    Das Parfum



    Und welches Buch hast du am Häufigsten gelesen?
    Das Parfum


    Welches deiner Bücher hat den längsten und welches den kürzesten Buchtitel?
    Siddharta
    und
    Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben



    In welcher Umgebung liest du am Liebsten?
    Im Bett bei Ambient Musik


    In welchem Buch (oder in welcher Buchwelt) würdest du gerne mal leben?


    Die Chronik der Vampire
    oder
    Die drei Lichter der kleinen Veronika



    Welcher literarischen Figur würdest du gerne mal begegnen?

    Eli aus So finster die Nacht



    Und welchem Autor würdest du gerne mal über den Weg laufen (egal ob tot oder lebendig)?

    John Fante
    oder
    Albert Camus



    Aus welchen ZWEI Ländern kommen die meisten deiner Lieblingsautoren?

    Deutschland , USA



    Gab es ein Buch, das sehr spannend anfing aber enttäuschend weiterging und endete?

    Dracula



    Und andersrum: Gab es ein Buch, durch dessen erste Hälfte du dich durchkämpfen musstest, das aber dann, als du es durchgelesen hattest, dich begeistert hat?

    nope



    Welche Literaturverfilmung hat dich enttäuscht?

    Königin der Verdammten



    Und gibt es einen Film, den du (noch) besser findest als die Buchvorlage?


    Interview mit einem Vampir



    Wenn du deine eigene kleine Buchhandlung hättest – auf welche Bücher würdest du dich spezialisieren (unabhängig von der Wirtschaftlichkeit)?


    Vampirbücher, Dystopien, Utopien, Klassiker, philosophisches, spirituelles

    Fand das Buch eher schwach.


    Ich mag zwar Indien ... und der Autor kennt sich ohne Frage mit den örtlichen Gegebenheiten aus ...


    ... aber mir war das Buch zu harmlos und witzlos.


    Stark fand ich die Beschreibungen Kalkuttas.


    Aber total unschön ist die Charakterzeichnung und Charakterentwicklung ... die Figuren bleiben farblos und uninteressant.


    konnte mich nicht fesseln

    Also mir hats gefallen


    Ich mochte, dass das Zombiethema etwas "realistischer" aufgegriffen wurde. Ich mochte die Morbidität. Ich mochte die innerlich zerissenen Figuren.


    Nur gegen Ende wurde es dann irgendwie doof. Das war mir dann schon zu viel Phantastik. Ausserdem kams mir auf den letzten 40 Seiten so vor, als hätte der Autor es schnell zu Ende hudeln wollen.


    Trotzdem hatte ich Spass beim lesen. Ist irgendwie so schön dreckig. Die Charakterzeichnung hat mir auch gefallen.


    Werd mir noch mehr von Lindqvist holen.

    Tolles Buch


    hesses sprachgebrauch ist einfach nur wunderbar ... eine blumige und kreative sprache ... hab ich sehr genossen


    auch die story hat mir gefallen. gut ich konnte mich jetzt nicht wirklich mit harry identifizieren ... wenn ich mich auch in manchen seiner eigenarten wiederfand ... aber wie dieser vertrocknete künstler wieder auflebt ... und eine magische welt betritt ... das war einfach nur frisch und belebend. und als freund des fantastischen hab ich auch das ende sehr genossen, wenn ich mir auch nicht zutraue es zu deuten. aber so allein welchen impact es hatte ... konnte ich das buch gegen ende gar nicht mehr weglegen.


    ich glaub man kann den steppenwolf in drei abschnitte gliedern und jeder dieser abschnitte hat seinen reiz, wobei mir am besten der erste und der letzte gefallen haben ... der mittelteil war ein wenig öde, wenn auch wahrscheinlich am lehrreichsten und wichtigsten ... aber darauf achte ich dan beim nächsten mal.


    ja doch ... ein tolles buch ... mal sehen , was ich von hesse noch so in die finger krieg

    hmmm ich muss meine meinung revidieren


    hat mir nicht gefallen das buch


    zu viel langweiliges bla bla und geplänkel


    zudem bleibt dracula total farblos ... die einzige figur mit sowas wie ner entwicklung ist lucy ... der rest dümpelt sentimental vor sich hin


    ausserdem als vampir fan boy ohnehin ne enttäuschung


    von nem vampirroman erwarte ich einfach philosophische fragen und konflikte rund um gut und böse ... und das konnten mir weder stoker noch rice liefern ... ich frag mich ob ich mal ein vampir buch in die hände krieg, welches meinen erwartungen entspricht


    schade hatte mich echt darauf gefreut :(

    Endlich mal wieder ein Buch , das mich begeistern konnte.


    Auf den ersten drei Seiten, dacht ich noch so: Oh Man, das ist aber seeeeeeeehr kindgerecht. Aber schon bald geht das Kindliche über in durchaus gehaltvolle Themen.
    Ich fand vorallem die Figuren wundervoll ... Johannes Wanderer oder Aron Mendel ... über sie werden fast schon aufbauende (Über)Lebenstipps gegeben.
    Und generel ist das Buch sehr optimistisch und hell, und die Übel der Welt werden in einer erwachsenen Form abgehandelt.


    Gut es ist schon sehr esoterisch ... also dürfte mancher sich da durchquälen. Aber wenn man einen Hang zum metaphysischen hat ... dann wir einem das Buch schätz ich sehr viel Spass machen. Auch meine philosophische Ader wurde angesprochen. Ich hatte es jedenfalls ratz fatz durch.


    Tolles Buch

    bin positiv überascht


    als vampir fanboy musste ich mir dracula früher oder später mal durchlesen ... aber häte nicht gedacht, dass es mir so viel freude bereitet.


    eine kleine kritik will ich an den übertriebenen landschafts und orts beschreibungen aussprechen ... das hat mich ziemlich gelangweilt ... aber gut das ist wohl ein spleen der zeit


    aber sonst ... top


    es macht ungeheuren spass zu rätseln , ob jetzt dracula eher ein mensch ist ... oder eher ein nebulöses monster ... zumal er mal als alter mann , mal als junger liebhaber ... mal als schwarzer schattengeist mit roten augen auftaucht ... man weiss nie was es jetzt mit diesem wesen auf sich hat ... was noch bestärkt durch renfield wird ... das macht ungeheuer spass zu lesen


    ich wage auch mal ne kleine deutung , auch wenn ich erst ein drittel durch hab
    ich glaube mina und lucy sollen zwei seiten der frau zeigen ... eine vernünftig und zurückhaltend ... die andere wild , verrückt und lebndig ... und dann zeigt stoker , wie diese auf den vampir reagieren ... bzw auf das böse ... oder vieleicht die lust


    bin gespannt wies weiter geht ... tolles buch

    wundervolles buch


    hatte schon lange nicht mehr so viel spass beim lesen


    fantes sprache ... und gedankenwelt ... ist so ehrlich ... so direkt von der strasse ... es gibt dreck ... und die charaktere haben ecken und kanten


    dann noch diese Hassliebe der beiden hauptfiguren ... sie lieben sich ... und hassen sich .. und bekommen sich sowieso nie ... hach herlich


    werd mir nach und nach das komplette werk von john fante zulegen :-]

    fand das zweite buch aus der chronik wesentlich besser als das erste ... waren ein paar nette ideen darin ... und ich freu mich jetzt schon auf die königin der verdammten


    mir ist aber auch aufgefallen , das lestat im ersten ganz anders war als im zweiten ... ich weiss nicht ob ich lestat mag ... iwie fehlt mir ein gewisses mysterium um die figur - lestat ist keine figur , von der ich ihre innenwelt kennen will , welche zudem noch ziemlich gewöhnlich ist


    mein lieblingsvampir aus der chronic bleibt marius ... der typ ist einfach genial ... und claudia dieses böse böse kind hö hö


    da ich auch sachbücher über vampire lese , ist mir natürlich , klar welche wichtige rolle die chronik für die entwicklung des vampirs hat ... und das schätze ich ... aber ehrlich gesagt find ich die bücher (leider) nicht sehr gut geschrieben ... es kommt kaum spannung auf ... oder gefühle ... aber seis drum ... für vampirfans ist die chronik ein muss

    Kurzbeschreibung


    In dem Buch gehts um die morphogenetischen Felder und die Theorie der formgebenden Verursachung


    Es ist eine Neubetrachtung einiger biologischer und evolutionärer Grundsätze ... und die versuchte Erklärung einiger offener Fragen



    Der Autor


    Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge war Tim Hunt sein enger Studienkollege; im Jahr 1967 promovierte er in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war dort bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.



    Meine Meinung


    Hab mich schon lange nicht mehr durch ein Buch so durchquälen müssen wie durch dieses ... vorallem, weil das das reinste Fachchinesisch ist ... schlimmer sind nur Bücher von C. G. Jung ^^


    Trotzdem eine interessante Theorie, soweit ich sie halt verstanden hab