Beiträge von Bücherdrache

    Die Dengler-Krimis von Wolfgang Schorlau fand ich bis jetzt alle echt klasse, und auch der hier gefällt mir bislang recht gut, obwohl er sich fast wie ein Sachbuch liest. Die vorherigen Bücher fand ich von Atmosphäre und Schreibstil her um Längen besser, das kommt in diesem hier leider etwas zu kurz. Aber das Thema ist wie immer brandaktuell und der Fall sehr spannend, also werde ich natürlich weiterschmökern.




    Wolfgang Schorlau - Die schützende Hand


    Eine literarische Ermittlung im größten Kriminalfall der Nachkriegsgeschichte: den Morden des NSU


    Die Sicherheitsbehörden ermitteln nicht gegen die Täter, sondern gegen das Umfeld der Opfer der NSU-Mordserie, Akten werden geschreddert, der Verfassungsschutz hat überall seine Finger im Spiel … Was, wenn das kein bloßes Behördenversagen ist? Wer hält seine schützende Hand über die Mörder? Ein unbekannter Auftraggeber setzt den Privatermittler Georg Dengler auf die Spur. »Wer erschoss Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt?«, will er wissen. Dengler, notorisch pleite, nimmt den Auftrag an. Als er erfährt, dass Harry Nopper, sein Gegenspieler aus der Zeit beim Bundeskriminalamt, nun Vizepräsident des Thüringer Verfassungsschutzes ist, taucht Dengler tief in das Netz von Neonazis und Verfassungsschutz ein. Er beschafft sich die Ermittlungsakten zum angeblichen Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt und deckt Schicht für Schicht die Anatomie eines Staatsverbrechens auf. Bis sich ihm eine Frage auf Leben und Tod stellt.

    Marion
    Schönes Thema, das finde ich auch :-)


    Früher habe ich sehr oft Bücher bei Amazon bestellt, aber inzwischen kaufe ich dort praktisch gar nicht mehr. Ich sehe nicht ein, dass ich 49,- Euro im Jahr bezahlen soll für einen Service, den ich anderswo kostenlos bekomme. Da ich keine Filme und keine Musik streame und auch keine eBooks ausleihe, würden sich die Kosten für Amazon Prime bei mir tatsächlich nur auf die Versandkosten anrechnen lassen, und das ist einfach zu viel für die paar Bestellungen, die ich übers Jahr überhaupt tätigen würde. Und wenn man als Nicht-Prime-Kunde etwas bestellt, bleiben die Sachen in der Regel erstmal drei bis fünf Tage liegen, bevor sie verschickt werden.


    Bücher, die ich ladenneu oder unbedingt gleich und sofort haben will, bestelle ich über den Online-Shop meiner örtlichen Buchhandlung. Die arbeiten mit dem LIBRI-Bücherdienst zusammen, wie die meisten anderen Buchhandlungen auch, und der liefert über Nacht. Wenn man bis spätestens 16.30 Uhr bestellt, kann man das Buch anderntags ab 9.30 Uhr im Laden abholen, schneller geht's wirklich nicht mehr. Und dafür muss ich nichts extra bezahlen.


    Die meisten Bücher kaufe ich aber inzwischen gebraucht, meistens bei reBuy oder Medimops, ab und zu auch bei Booklooker. Bei diesen Plattformen bestelle ich schon seit Jahren und habe nur gute Erfahrungen gemacht. In dem Örtchen, in dem ich wohne, gibt es auch ein kleines Gebrauchtwaren-Kaufhaus, die haben inzwischen eine recht nette Buchabteilung. Da gucke ich ab und zu mal rein und finde eigentlich immer etwas, was mich interessiert. Die Bücher dort sind auch ausnahmslos in sehr gutem Zustand, oft sogar neu und ungelesen. Alte oder zerfledderte Ramschware gibt es dort überhaupt nicht. Ansonsten gehe ich auch mal zum Stöbern auf die Flohmärkte in der Umgebung oder auf den Bücherverkauf der örtlichen Gemeindebücherei.

    Paradies für alle habe ich im Mai diesen Jahres gelesen, es war mein erstes "Erwachsenen"-Buch der Autorin. Von Antonia Michaelis kannte ich bis dahin nur ihre Kinderbücher, die ich auch als Erwachsener gern gelesen habe und vor allem wegen ihres anschaulichen und bildhaften Schreibstils sehr mag. Diesen Stil fand ich teilweise auch in Paradies für alle wieder, außerdem noch überraschende Tiefe und Ernsthaftigkeit. Ich finde, es ist ein wirklich lesenswertes und nachdenklich machendes Buch, das einen dazu bringt, eigenes festgefahrenes Verhalten zu überdenken.


    Einige Aktionen der neunjährigen Hauptfigur David waren sehr anrührend und oft auch verblüffend, allerdings fand ich ihn in seinem Verhalten und seinem Denken oft zu erwachsen für sein Alter und damit ein bisschen "unecht". Wenn ich ihn aber nicht nur als gewöhnlichen kleinen Jungen betrachte, sondern gleichzeitig als eine Art allgemeine Metapher oder Symbol für ein kindliches Weltbild, für die schlichte, unverbaute kindliche Sicht auf die Welt, von der wir uns als Erwachsene mit unserem oft viel zu komplizierten Denken eine Scheibe abschneiden können, dann funktioniert er als Charakter für mich sehr gut.


    Was mir das Lesevergnügen aber echt verleidet hat, war die Figur der Lovis, Davids Mutter. Diese Figur, die im Buch einen beträchtlichen Platz einnimmt, fand ich einfach nur absolut nervig und unsympathisch, selbstgerecht, egoistisch und in ihren Gedanken immerzu nur um sich selbst kreiselnd. Für mich war das eine absolut schreckliche Person und ich war jedesmal froh, wenn ich diese Passagen hinter mir hatte, und es wieder um die Erlebnisse ihres Sohns ging, in den ich mich viel besser hineinversetzen konnte.


    Alles in allem hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen und ich habe es als Bereicherung empfunden. Auch wenn David die Welt nicht wirklich verbessern und zum Paradies für alle machen konnte, so hat die Autorin ja vielleicht wenigstens den einen oder anderen Leser dazu anstiften können, es zu versuchen.

    Ich freue mich schon auf das neue Forum und bin sehr gespannt darauf :-)
    Selbst nach der kurzen Zeit, die ich hier bin, sind die Eulen schon fester Bestandteil meines Online-Tages geworden und auch wenn der Ausfall nur ein paar Tage dauert, fehlt mir das Forum jetzt schon.


    Ich war selbst viele Jahre Co-Admin/Moderator in einem (wenn auch kleinerem) Forum, und weiß genau, was da im Hintergrund jetzt abgeht, wie viel Arbeit das alles macht, und wie man bangt, dass alles klappt und nichts verloren geht. Viel Erfolg und viel Geduld dabei, ihr seid die Besten :wave

    Hallo und willkommen!
    Ich bin auch noch nicht lange in diesem Forum, aber ich will hier schon gar nicht mehr weg :-)
    Alle hier sind total nett und man lebt sich superschnell ein. Dir wird es bestimmt gefallen!

    Salome + chiclana
    Das freut mich sehr, dass das Rezept jemanden interessiert und es sogar jemand ausprobiert hat :-)


    Ich war heute bei meiner Nichte zum Essen eingeladen, da gab es Hähnchenbrust, mit Feta überbackenes Ofengemüse (Kartoffeln, Zwiebeln, Champignons und rote Spitzpaprika), dazu selbstgemachten Kräuterquark. War auch sehr lecker.

    Michael J. Sullivan - Riyria-Reihe (erschienen bei Klett Cotta/Hobbit Press)


    1. Der Thron von Melengar (The Riyria Revelations) ISBN 3608960252


    2. Der Turm von Avempartha (Avempartha) ISBN 3608960139


    3. Der Aufstieg Nyphrons (Nyphron Risinghur) ISBN 3608960147


    4. An Bord der Smaragdsturm (The Emerald Storm) ISBN 3608960155


    5. Das Fest von Aquesta (Wintertide) ISBN 3608960163


    6. Die verborgene Stadt Percepliquis (Percepliquis) ISBN 3608960171


    + Bonuskurzgeschichte (nur als eBook): Hadrian & Royce: Ein Riyria-Abenteuer
    ASIN: B015O713LS



    Tolle Fantasy-Reihe, sollte hier nicht fehlen :-)

    Habe gestern (endlich) den vierten und letzten Band der Serie angefangen. Obwohl mir die Bücher gut gefallen, bin ich jetzt doch froh, dass allmählich ein Ende in Sicht ist, denn die Geschichte zieht sich mittlerweile schon sehr in die Länge.



    Nach dem Sieg über die Orks schließen Menschen und Zwerge einen Freundschaftspakt. Doch der Frieden ist nur von kurzer Dauer, denn die Orks sinnen auf Rache – glauben sie doch, dass ihre drei entflohenen Prinzessinnen entführt worden seien. Ein Krieg ist unvermeidbar, und so nehmen die Menschen unter Rosalbas Führung erneut den Kampf gegen die Orks auf. Als Rosalbas Sohn Joss in der Schlacht getötet wird, kennt die Wut der Menschen keine Gnade mehr – und treibt sie zu einem furiosen Sieg! Währenddessen verliebt sich die Elfen-Tochter Erbrow ausgerechnet in einen Ork-Prinzen ... Ist ihre Liebe stark genug, die alte Feindschaft zwischen Menschen, Orks und Elfen endlich zu überwinden?

    Das Buch spielt in den Nachkriegsjahren des 2. Weltkrieges, es entspricht also nicht ganz deinen Kriterien - aber vielleicht lohnt sich trotzdem ein Blick *hoff*



    "1946. Der frühere Polizist Douglas Brodie kehrt in seine schottische Heimat zurück, gezeichnet und traumatisiert von den Kriegserlebnissen an der Front.


    Dort erreicht ihn ein Hilferuf: Hugh Donovan, ein Freund aus Kindertagen, sitzt im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Ihm wird der Mord an einem kleinen Jungen vorgeworfen.


    Hugh beteuert seine Unschuld, aber die erdrückende Beweislast spricht gegen ihn. Gemeinsam mit der Anwältin Samantha stößt Brodie schnell auf Widersprüche. Nicht nur die Glasgower Unterwelt, auch Justiz, Polizei und sogar die Kirche versuchen ihre grausamen Geheimnisse zu verbergen.


    Und als weitere Leichen auftauchen, wird Brodie von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt ..."

    Zitat

    Original von Irri
    Momentan verleihe ich die Seelenwächter-Reihe von Nicole Böhm - aktuell den 3. Hardcover-Sammelband - und es funktioniert gut. Ich bekomme das Buch immer in einer angemessenen Zeit wieder in dem Zustand, in dem ich es verliehen habe.


    Da hast du echt Glück, Irri. Solchen Menschen kann man dann bedenkenlos und gern Bücher ausleihen, weil man sie in guten Händen weiß.


    Ich glaube, dass ein Bücherleser nicht unbedingt zwingend auch ein Bücherfreund sein muss. Für manche Menschen ist ein Buch wohl einfach ein Wegwerfprodukt, das man ab und zu konsumiert und das in dem Moment vergessen ist, in dem man den Buchdeckel zuklappt. Das ist auch okay, das macht halt jeder auf seine Weise. Aber so ein Leser kann vermutlich nicht verstehen, dass andere an ihren Büchern hängen und ihnen auch einen ideellen Wert und/oder eine Bedeutung zumessen.


    Vom materiellen Wert gar nicht zu reden. Ein schönes Hardcover kostet mittlerweile ja durchaus mal über 25 Euro, und wenn das weg ist, ist das schon ärgerlich :fetch

    Zitat

    Original von Xarddam


    Jedenfalls habe ich das Buch damals auch schon als Empfehlung von jemandem bekommen, aber nie gelesen . Viell. ist JETZT der richtige Zeitpunkt.


    Ja - tu's einfach :lesend
    Ich überlege auch gerade, ob ich es demnächst mal wieder herauskrame :gruebel
    Versuch doch einfach eine Leseprobe oder den "Blick ins Buch" bei Amazon, dann siehst du ja, ob es an dich geht und dich packt. Manchmal reichen da schon die ersten paar Absätze :-)
    Es ist auch ein recht dünnes Büchlein, und selbst wenn man es häppchenweise und mit Pausen genießt, braucht man dafür nicht allzu lange.


    Weitere Empfehlungen habe ich gerade nicht, es ist doch schon zu lange her, als dass ich da noch einzelne Bücher herausheben könnte. Einzig vielleicht noch "Billard um halb zehn". Dieses habe ich selbst leider noch nicht gelesen, es ist mir aber schon von mehreren Personen ans Herz gelegt worden, also kann es vermutlich so schlecht nicht sein.


    Viel Spaß noch beim weiteren Vorschläge-Sammeln und beim Aussuchen :-)

    Von Heinrich Böll habe ich in jungen Jahren einiges gelesen, wobei mich außer den beiden schon genannten auch "Haus ohne Hüter", das in der deutschen Nachkriegszeit spielt, sehr beeindruckt hat.


    Was ich auch in guter Erinnerung habe, ist das "Irische Tagebuch", in dem der Autor Eindrücke seiner Irlandreisen schildert. Die liebevolle Art, wie er da Land und Leute beschreibt, mochte ich sehr, und einige Sätze und Passagen aus diesem Buch sind mir selbst nach über dreißig Jahren noch im Gedächtnis. Bölls Sprache ist schon grandios :-)

    Das Buch habe ich vor zwei oder drei Jahren auch gelesen, und ich fand es damals eher mittelmäßig, zwar nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Ich bin mit den Figuren irgendwie nicht richtig warm geworden und von der Handlung ist mir auch kaum noch etwas in Erinnerung geblieben. Bei mir ist es manchmal so, dass ich keinen rechten Zugang zum Buch finde, wenn ich keinen Bezug zu den Figuren aufbauen kann, das war wohl hier der Fall.

    Bücher verleihen, das ist ja, als würde man seine Kinder außer Haus geben und nicht wissen, ob man sie wiederkriegt :cry


    Im Grunde ist es schon richtig, dass ein Buch möglichst viele Leser haben sollte und es eine gute Sache ist, wenn es in die Welt hinauszieht. Aber ich bin ein ganz schrecklicher Büchersammler, -hamsterer und -horter, und finde das Verleihen von Haus aus einfach schlimm. Wie Marion das hier ein paar Posts weiter oben so treffend schrieb: "Never leave this house", genauso halte ich das inzwischen auch mit dem Großteil meiner Bücher. Schon der Gedanke, dass da im Regal eine Lücke klafft, waaah .... :yikes


    Eigentlich freue ich mich, wenn jemand sich für ein Buch interessiert, das mir gefallen hat, und es lesen möchte, aber nach inzwischen wirklich vielen schlechten Erfahrungen, gebe ich prinzipiell keine Bücher mehr her. Viele kriegt man nicht mehr zurück, und so viel Geld habe ich leider nicht, dass ich auch noch den Bücherkonsum anderer finanziere. (Reicht schon mein eigener :lache). Nur meine Nichte bekommt noch welche, da weiß ich, dass ich meine Schätzchen heil wiedersehe.


    Beim Verleihen habe ich auch schon üble Sachen erlebt und Bücher zerfleddert und ramponiert zurückbekommen, oder vollgekritzelt, oder mit Leuchtmarker-Anstreichungen und Post It-Zetteln versehen. Oder einfach gar nicht mehr zurückbekommen, meistens das. Oft wird man ja auch noch blöd angeredet, wenn man nachfragt und seine Bücher wiederhaben will :rolleyes


    Am besten war da eine frühere Freundin, die oft fragte, ob ich ihr beim nächsten Besuch dieses oder jenes Buch mitbringen kann, das ich gelesen oder mal erwähnt hatte. Sobald sie die Bücher dann erstmal hatte, wurden sie sofort ins Regal eingeräumt und dauerhaft in ihren eigenen Buchbestand integriert, und man sah sie nie wieder, wenn man sie ihr nicht förmlich mit Gewalt wieder entriss. Jedesmal, wenn ich fragte "Hast du das inzwischen gelesen? Kann ich das wieder mitnehmen?" rief sie in absolutem Erstaunen "Ach! Das gehört DIR? Bist du sicher? Ich dachte, das sei meins." Die wandte den Spruch "Never leave this house" nicht nur auf eigene, sondern auch auf fremde Bücher an. Obwohl sie natürlich genau wusste, wem das Buch gehört.

    In seinem Buch verhandelt Jess Jochimsen die merkwürdigen Probleme der twenty-goes-thirties. Seine Geschichten spielen im Niemandsland zwischen angehender Spießigkeit und Rock'n'Roll, irgendwo zwischen Kinderkriegen und nicht erwachsen werden wollen. Er erzählt von der zerstörerischen Schwärmerei für Nena, von der panischen Angst vor Soda-Streamern und vor Karl-Heinz Köpke, von faschistischen Musikinstrumenten, vom alles entscheidenden Fußballspiel gegen die 6b, von der Langeweile und der Liebe, vom Füße-Föhnen und vom Opa, der, nachdem er ›Bambi‹ im Kino gesehen hatte, ein Reh tot fuhr.

    Zitat

    Original von Zimööönchen
    Du kannst dich dann sicher auch gerne den anderen Frankeneulen anschließen :wave


    Das würde ich sehr, sehr gerne tun, aber ich weiß nicht, ob ich alter, menschenscheuer Drache mich das dann auch traue. Es würde mich jedenfalls einiges an Mut kosten ... andererseits wäre ich schön blöd, wenn ich mir die Chance, so nette Eulen kennenzulernen, entgehen lassen würde. Also werde ich mich bis zum nächsten Termin fleißig im Forum beteiligen und alle noch ein bisschen kennenlernen, dann ist die Scheu vielleicht nicht mehr gar so groß. Auf jeden Fall freu ich mich riesig über das Angebot und wenn ich kann, werde ich's wagen :-)

    Es ist angerichtet - Der dritte Fall für den Eberhofer Franz!


    Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.

    Natascha, Ende zwanzig und ziemlich dick, fristet ihr Dasein in einer angesagten Eventagentur. Doch dann erfüllt sich für die Münchnerin ein Traum: Durch einen Blitzschlag tauscht sie den Körper mit ihrer schlanken, attraktiven - und ziemlich verhassten - Kollegin Li. Aller Gewichtsprobleme entledigt macht sich Natascha auf, endlich ihren charmanten Chef Wim zu erobern. Der sich als Problem erweist. Genauso wie die Aufgabe, die neu gewonnene Traumfigur zu hegen und zu pflegen. Aber auch Li fühlt sich in ihrer neuen Haut alles andere als wohl. Bis sie merkt, dass es nicht nur auf Äußerlichkeiten ankommt …