Beiträge von vev

    :wave


    Bei mir ist es eine Verwandte, die am Telefon kein Ende findet, aber irgendwann muss man ja auch mal auf' Örtchen. ;)


    Morgen steht mein erster Büchereibesuch mit Maske an.


    Kommt gut durch die Woche, angenehme Träume!

    :gutenacht

    .... Der Nackenbeißer war eines meiner Highlights 2018...

    Ups, dann ist es ja doch ein TT, nur eben nicht für mich.

    Die Idee und die Krimielemente fand ich ja ganz gut, nur die erotischen Szenen waren mir zu langweilig,

    obwohl sie sich ja schon bemüht haben. ;)

    Die Geschmäcker sind zum Glück sehr unterschiedlich.

    Ich muss das mal überprüfen und ein Buch lesen, das mich in dieser Beziehung angeturnt hat.

    Vielleicht liegt es wirklich an mir und meinem fortgeschrittenen Alter.


    :wave

    Jetzt bin ich aber wirklich sehr gespannt, wann Captain Sparrow um die Ecke gewankt kommt.

    Irgendwo in dieser Wanderdüne ist doch sicher ein Schatz vergraben.

    Oder in dem kleinen Saftladen wird unter der Hand auch schon mal Rum verkauft.

    Bei all den TTs hier seid ihr mir sicher dankbar, wenn ich keinen für euch habe.

    Leseflaute hält sich hartnäckig, wird aber ganz langsam besser.

    April: 0 Bücher :(

    Mai: 1 Buch, aber das war dick. :|

    Im Juni bin ich immerhin schon in meinem 2. Buch, aber es geht immer noch sehr zäh voran.


    Das 1. war übrigens ein Nackenbeißer, und dieser Versuch ist gescheitert.

    "Wenn Zärtlichkeit dein Herz berührt" hatte einen interessanten Klappentext.

    Moderne Kopfgeldjägerin verfolgt einen Frauenmörder und landet im Jahr 1872. Soweit so gut.

    Auch der dortige Marschall klang noch vielversprechend.

    Ein reicher englischer Lord mütterlicherseits, Vater ein Cheyenne.

    Hätte mir durchaus alles gefallen können, anfangs gab es auch noch einige witzige Dialoge und Situationskomik, aber dann: Fast nur noch Liebesgedöns in Wiederholungsdauerschleife.

    Schade!


    Ob ich zu alt werde für so was? :alter

    Ich hoffe nicht, ich wünsche mir nur mehr Abwechslung und Pep beim Gedöns. :unschuld

    Ist das zu viel verlangt?


    Abwechslungsreiche Tage wünsch ich euch,

    tattrige Grüße!


    :frieden

    Ist nicht die böse Schwiegermutter eigentlich ein Zombie?

    Die Großmutter hat den vergifteten Apfel mit in ihrem Kuchen verbacken, der Jäger ist nun tot.

    Da haben wir den Salat, äh, die Leiche.


    Welcher Kommissar soll nun ermitteln?

    Hinterm Deich bieten sich Thies Detlefsen & Nicole Stappenbeck an.

    Vielleicht kommt dann sogar Erotik ins Spiel, wenn Thies wieder seinen Kuhblick kriegt.

    Ihr wollt Drogen? Ich hätte da eine Idee.


    Da spätestens der vierte Band der Trilogie ein Spiegelbestseller werden wird, kann der Wolf auf dem Titelbild den Aufkleber aus der Ferne anheulen.


    Und das kommt so:

    Der eifersüchtige Müller sinnt auf Rache. Bei seinen Wanderungen stößt er auf eine geheime Bibliothek und findet dort ein altes mexikanisches Manuskript. Mühsam entziffert er die alte Knotenschrift und entdeckt ein Rezept für einen halluzinogenen Kakteensud.

    Diesen mischt er dem Wolf in sein Sixpack , diesmal war es übrigens Coronabier.

    Und schon ist es passiert, der Wolf hält den Aufkleber für einen schicksalhaften Blutmond, der ihn von seiner geliebten Mirabella für immer trennen kann.


    Wird Mirbella ein Gegenmittel finden?

    Wird sie auf der Suche wieder über ihre Füße stolpern?

    Oder wird sie sich endlich für bequemere Schuhe entscheiden?


    Erfahren Sie mehr in der nächsten Folge!

    Was für ein toller Thread! :lacht


    Wir könnten einen Kater einbauen, den hat der Werwolf nachdem er sein Sixpack ausgetrunken hat.

    Er findet dann hinter den Dünen einen kleinen Saftladen.

    An der Saftpresse arbeitet Mirabella, die des Wanderns müde wurde, weil sie, tollpatschig wie sie ist, immer über ihre Füße stolperte.

    Bei einem Blutorangensaft kommen die beiden sich näher. Der eigentlich bevorzugte Mirabellensaft war leider aus, weil eine bestimmte Eule alle Früchte zu Konfitüre verarbeitet hatte.

    Derweil verfolgt der Müller das Geschehen argwöhnisch von einem der oberen Fenster des Stundenhotels.


    Der Kampf ist eröffnet.

    Wer wird das Herz der schönen Mirabella gewinnen?

    Wer wird sie auf Händen tragen und sie so vor ihrer Tollpatschigkeit retten?


    Erfahren Sie mehr in der nächsten Folge!


    Auf dem Cover sieht man übrigens einen Wolf in der Rückansicht, der verträumt oder auch verkatert, man weiß es nicht genau, auf den kleinen, zauberhaften Saftladen hinter den Dünen blickt.

    @Jenya


    Ja, so mache ich das auch schon länger. Suche mir vorher im Online-Katalog für mich interessante und verfügbare Titel aus, mit etwas Glück sind sie dann am nächsten Tag noch ausleihbar.

    Das dauert dann aber auch immer seine Zeit, da meine Lieblingsbib doch eine Stunde Fahrzeit entfernt ist, muss da immer Lesestoff für zwei Monate mit.

    Und das Stöbern nach Büchern, die ich nicht auf der Liste habe, bringt ja den eigentlichen Spaß.

    Von einer zeitlichen Begrenzung wie bei @belladonna habe ich nichts gelesen, 15 Minuten wären wirklich sehr knapp. Allerdings soll man die Lese- und Arbeitsplätze nicht nutzen.

    Ich lass mich überraschen, spätestens Ende Mai muss ich meine Medien zurück bringen.


    Wie geht es euch eigentlich mit dem Mundschutz? Ich habe so doppelte Stoffmasken und kriege da recht schnell Atemnot, das liegt natürlich an meiner nicht mehr ganz so fitten Lunge.

    Irgendwo habe ich gelesen, mit diesen einfachen blauen Einwegmasken würde man besser Luft bekommen. Die gibt es nun ja wieder zu kaufen, werde ich mal testen.


    @Angie Voon


    Diese Buch von Clannon Miller habe ich schon vor einigen Jahren gelesen, hat mir damals ganz gut gefallen.

    Wenn ich endlich meinen dicken Indianerschmöker beendet habe, versuche es auch mal wieder mit einem Liro. Leider bin ich da über die Jahre immer mäkeliger geworden.


    Habt einen schönen Abend und legt die Kuscheldecken bereit, es wird kühl.

    Meine Tomaten wollen endlich ins Freie!

    durfte den ganzen Tag lesen!

    Ein perfekter Tag! :wave


    Klappt bei mir zur Zeit leider gar nicht, mir fehlt wohl die innere Ruhe. :(

    Dabei macht diese Woche sogar die große Bücherei wieder auf, aber ich warte noch.

    Mit Mundschutz halte ich nicht so lange durch, wie ich mir für meinen Besuch dort wünschen würde.

    Mal sehen, wenn die Leselust wieder kommt, werde ich es probieren.


    Ich habe also lesetechnisch nichts beizutragen, wurstle so im Coronatrott vor mich hin und bin schon

    froh, wenn ich virenfrei träume.

    Kürzlich hatte ich einen sehr schönen, bunten Traum: In meinem Garten schwirrten lauter kleine, knallbunte und zutrauliche Vögel um mich rum. Die waren kaum größer als dicke Hummeln,

    aber es waren keine Kolibris.

    Ganz normale Sing- und Gartenvögel, nur eben sehr klein und sehr, sehr bunt.

    War ein schöner Traum. :grin


    Gebt gut auf euch acht, es gibt schon wieder viele Leute, die nicht auf andere achten.

    Ich drücke euch mal virtuell :knuddel1

    Für das Abstandhalten finde ich diese Parodie ganz flott, ich glaube das sind Schweizer:


    Mercè Rodoreda; Der Garten über dem Meer; 1,0

    Meir Shalev; Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger; 1,5

    Lara Dearman; Das tote Mädchen am Strand; 2,0

    Gavin Extence; Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat; 1,0 Monatshighlight

    Tim Winton; Die Hütte des Schäfers;

    Marie Force; Fatal Affair - Nur mit dir; ebook; 3,0

    Jean Hegland; Die Lichtung; 1,5


    ASIN/ISBN: 3809026336

    Eine nette Kleinigkeit will ich noch mit euch teilen. Meine beiden Katzen stellen ja gerade auf Sommerkollektion um, ich unterstütze den Vorgang mit bürsten. Da kommt immer ganz schön viel Wolle raus, die klemme ich dann in die Weidensträucher.

    Die Tage konnte ich nun eine kleine Meise beobachten, wie sie so ein Büschel geholt hat. Es war fast so groß wie sie selbst, fiel ihr auch einmal runter, aber sie hat es erfolgreich abtransportiert. So süß!

    Ich stell' mir nun die kleinen Küken vor, mollig warm eingepackt in der Wolle ihrer Feinde. :-]

    Will mich auch mal wieder hier melden. :wave

    Die letzten Wochen war ich etwas neben der Kapp, nicht nur körperlich muss man gerade auf seine Gesundheit achten, psychische Stabilität zu bewahren, ist mitunter auch nicht so leicht.

    Bei mir war jedenfalls die Luft raus.


    Lesetechnisch wird der April nach einem guten März auch ganz mager. Ich weiß gar nicht wie viele Bücher ich begonnen habe, nichts war mir recht. Nun habe wenigstens schon fast 200 Seiten von

    "Die mit dem Wind reitet" gelesen. Immerhin, aber bei diesem Tempo werde ich mit den restlichen 500 Seiten gepflegt in den Mai reiten. Was soll's, kommen wieder andere Zeiten.


    Außer im Garten zu wühlen, habe ich nun noch eine andere ausgleichende Tätigkeit: Ich zerfetze Stoff in Streifen. Das ist Teil einer Produktionskette für Stoffmasken, die hier angelaufen ist. Manche nähen, andere bügeln oder schneiden und reißen die gespendeten Stoffe in passende Stücke und Bänder. Die Nachfrage von diversen Heimen und sozialen Einrichtungen hier in der Region ist unglaublich hoch.


    Es tut mir leid, die traurigen Nachrichten von Breumel und Kari-Jeanne zu lesen, mir fehlten und fehlen die Worte. Gleichzeitig auch noch Geburtstage Von Tante Li und Breumel.

    Fühlt euch alle ganz fest gedrückt. :knuddel1


    Alle mitlesenden Eulen natürlich auch. :knuddel1:knuddel Bleibt gesund!

    Ich wünsche euch viele schöne Momente!

    :bluemchen

    Ja, auch ich möchte mich bei all den Menschen bedanken, die in diesen Zeiten für uns da sind.

    Und ich bleibe auch brav zu Hause, was mir nicht schwer fällt, da ich durch Corona bereits meinen Job verloren habe.

    Deshalb hielt ich es auch für eine gute Idee meinen Wocheneinkauf auf Mittwoch zu verlegen.

    Früher Nachmittag, nicht viel los, alt und jung rücken einem trotzdem viel zu nah auf die Pelle, viele leere Regale. Das ist schon ärgerlich, wenn man dann nochmal 20Km hin und zurück fahren muss, ohne zu wissen ob es das Benötigte nun gibt. Flexibilität ist gefragt, hilft aber nicht immer.

    Nicht jeder kann sich das viel teurere Katzenstreu leisten. Ja, das war auch aus. :rolleyes


    Einen echten Engpass gibt es meines Erachtens aber nur bei zwei Dingen: Hirn und Herz.

    Manche Menschen übertreiben es wirklich mit ihrer Abneigung gegen Innereien.

    (Zählt Hirn da eigentlich dazu?)


    Wir haben ja ab morgen Ausgangssperre, was sicher nötig ist und in den Städten wahrscheinlich auch durchgesetzt werden kann, hier wird sich gar nichts ändern, da bin ich mir ziemlich sicher.

    Dabei haben wir doch Glück, fast jeder hat einen Garten, damit kann man sich doch mal eine Weile begnügen.


    Ich denke die Tage viel an Obdachlose, arme Rentner, Pfandflaschensammler. Was machen die jetzt, sogar die Tafeln sperren zu? Und was wird in den Flüchtlingslagern in Griechenland passieren?


    Uns geht es noch gut, auch wenn es mir nicht einleuchten mag, warum Büchereien nicht unter die lebensnotwendigen Dinge fallen. Jetzt muss ich mich an meinem SuB vergreifen.

    War ja Immer meine Rede: Es könnten schlechte Zeiten kommen.


    Da fällt mir

    @Jenya ein:

    Wie geht es dir? Ich wünsche dir gute Besserung, auch deinem Bruder, und drücke die Daumen, dass das doch nur eine Erkältung ist.

    Und entschuldige bitte, weil ich deine Frage zum Mongolen noch nicht beantwortet habe, werde ich die Tage nachholen, versprochen. :knuddel1


    Jetzt muss ich mich um meine erste Bärlauchernte kümmern. Nein, ich darf!

    Ich kann mich glücklich schätzen, ich habe einen SuB, einen Garten, frischen Bärlauch und nette Eulen, die mir immer mal wieder schöne Karten schicken. :kiss, Angie!


    Passt auf euch und eure Mitmenschen auf, bleibt gesund und geniest einfach die schönen Momente!


    :frieden

    Meir Shalev - Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger


    ASIN/ISBN: 3257261446

    Tonia, in den zwanziger Jahren aus Russland nach Israel eingewandert, ist eine eigensinnige Frau, und sie hat einen großen Feind: den Schmutz. Ihm hat sie den Kampf angesagt. Kein leichtes Unterfangen auf dem Land und bei einer so großen und chaotischen Familie. Da schickt Tonias Schwager ihr aus dem fernen Amerika eine Wunderwaffe … Meir Shalev zeichnet mit Zärtlichkeit und Humor ein Porträt seiner Großmutter und seiner Familie.