Beiträge von vev

    @Angie

    Geht es deinem Magen wieder besser?


    @Mariion

    Gerade deine Mirabellenblüte bewundert, das gibt wieder entspannendes Marmeladenkochen für dich :grin, hoffentlich kommt kein Frost mehr.

    Liest deine Mama noch die Reihe um Kommissar Dupin? Bin gerade beim 7. Band,

    genau mein Thema. Nur leider verspricht die Woche wenig Lesezeit.

    Für Liebesromane bin ich derzeit gar nicht zu haben, hoffe, ich darf hier trotzdem noch manchmal 'ne kleine Meldung absetzen.


    Habt eine gute Woche, lasst euch nicht ärgern. Das habe ich mir zumindest vorgenommen.

    :wave

    Ich fange jetzt mit dem hier an:


    A. J. Pearce - Liebe Mrs. Bird

    Liest sich gut, kommt schon mal auf meine Büchereiliste.


    Den Herrn Yamashiro habe ich beendet und fand ihn dann doch noch ganz stimmig, das Ende hat sehr gut gepasst, finde ich. Auf die Filmcrew hätte aber ich verzichten können, mehr zu den Japanern und ihrer Keramik wäre mir lieber gewesen.


    Nun bin ich aber schon wieder mit Dupin in der schönen Bretagne und alles rund um den Artus-Sagenkreis ist sowieso mein Thema. :-]


    Bretonische Geheimnisse: Kommissar Dupins siebter Fall


    Bretonischer Spätsommer im sagenumwobenen Artus-Wald und verschrobene Wissenschaftler auf der Jagd nach ewigem Ruhm.

    Der Wald von Brocéliande mit seinen malerischen Seen und Schlössern ist das letzte verbliebene Feenreich – glaubt man den Bretonen. Unzählige Legenden aus mehreren Jahrtausenden sind hier verortet. Auch die von König Artus und seiner Tafelrunde. Welche Gegend wäre geeigneter für den längst überfälligen Betriebsausflug von Kommissar Dupin und seinem Team in diesen bretonischen Spätsommertagen? Doch ein ermordeter Artus-Forscher macht dem Kommissar einen Strich durch die Rechnung. Gegen seinen Willen wird Dupin kurzerhand zum Sonderermittler ernannt in einem brutalen Fall, der schon bald weitere Opfer fordert. Was wissen die versammelten Wissenschaftler über die jüngsten Ausgrabungen in der Gegend? Wie stehen sie zu dem Vorhaben, Teile des Waldes in einen Vergnügungspark umzuwandeln? Und warum rückt keiner von ihnen mit der Sprache raus? Schon bald ist selbst Nolwenn, Dupins sonst so unerschütterliche Assistentin, in Sorge – und das will wirklich etwas heißen.

    Geheimnisvoll, raffiniert und spannend – im siebten Fall der Erfolgsserie von Jean-Luc Bannalec ermitteln Commissaire Dupin und seine Inspektoren im Herzen der Bretagne.


    Bretonische Geheimnisse: Kommissar Dupins siebter Fall (Kommissar Dupin ermittelt, Band 7)


    Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen, habe nun noch 60 Seiten zu lesen und es haut mich nicht vom Hocker. Allerdings möchte ich Christoph Peters noch nicht gänzlich für mich abschreiben.


    Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln

    »Lost in Translation« an der Ostsee.

    Rensen, ein verschlafenes Dorf an der Ostsee: zur Küste hin flach, vereinzelte Feldeichen, Dornenhecken und hier und da ein Herrenhaus, alleinstehende Höfe, klinkergemauert, mit halbrunden Scheunentoren. 740 Einwohner, Bäckerei, Postamt mit Schreibwarenverkauf, eine Sparkassenfiliale und das Gasthaus ›Pit's Schollenkutter‹, wo die Wirtin Herta Mölders ganzjährig Bier und Schnaps ausschenkt …

    Hier, in der tiefsten deutschen Provinz, will sich der Keramikkünstler Ernst Liesgang – nach einigen Lehrjahren in Fernost – Ende der achtziger Jahre niederlassen, um sich im Hof des alten Pfarrhauses einen original japanischen Anagama-Brennofen errichten zu lassen. Durch einen mehr als glücklichen Zufall ist es Liesgang gelungen, keinen geringeren als Tatsuo Yamashiro, einen der erfahrensten und angesehensten Ofensetzer seines Landes, für diese Aufgabe zu gewinnen. Mit einem ganzen Tross japanischer Helfer samt Verwandtschaft trifft Herr Yamashiro im Frühling 1989 in Rensen ein. Schon nach kurzer Zeit prallen die beiden grundverschiedenen Kulturen auf eine gleichermaßen komische wie anrührende Weise aufeinander. Liesgangs Freunde, die das Projekt auf deutscher Seite begleiten, sehen sich – nicht anders als die Bewohner des Ortes, die das Geschehen abwechselnd amüsiert und befremdet verfolgen – einem ebenso irritierenden wie faszinierenden Kunst- und Lebensverständnis gegenüber. Den japanischen Besuchern ergeht es umgekehrt kaum anders. Allen voran Herrn Yamashiro, der – sehr zur Enttäuschung seiner eigens mitgereisten japanischen Köchin – in Rensen seine Liebe zu Mettbrötchen, Frikadellen, Schnitzeln, Kartoffeln und klarem Schnaps entdeckt …

    Ähnlich wie schon Christoph Peters‘ Romanerfolg »Mitsukos Restaurant« ist »Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln« wieder eine federleichte Komödie über die Begegnung zweier Welten und Kulturen, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Es ist ein heiter-tiefsinniges Buch über die besondere Magie, die entsteht, wenn sich Menschen einem scheinbar unmöglichen gemeinsamen Projekt verschreiben. Und es ist ein Roman über das Allzu-Menschliche und das Göttliche von Kunst: über ihren Leichtsinn und ihren Hochmut, über ihren Ernst und ihr Wagnis, über ihre Beschränktheit und Vergeblichkeit – und über ihre wahre Größe.


    41Ku9Yz0f9L._SX311_BO1,204,203,200_.jpg

    Mein Mann war Skorpion, ich bin Löwe. Sollte auch überhaupt nicht passen und hat doch 39 Jahre gehalten. Also.

    Wundert mich gar nicht, mit Skorpionen kann man doch prima auskommen. :grin

    Also ich komme sehr gut mit mir aus, mein Mann, der Krebs auch.

    Liegt aber vielleicht auch an meinem Krebs-Aszendenten.

    Ein Hobby-Astrolge meinte dazu nur: Oh je!

    Aber das ist alles nicht so ernst zu nehmen, wichtig ist das gemeinsame Hobby: :lesend


    Schönes Wochenende mit angenehmer Lektüre wünsche ich euch!

    :frieden