Herzlich willkommen! ![]()
Beiträge von Annabas
-
-
Herzlich willkommen und viel Erfolg für dein Buch!

-
Ich fand den Abend auch super und die vorgestellten Bücher waren alle interessant für mich. Besonders die Graphic Novel "Die Knef", die werde ich mir ganz sicher zulegen. Plus eine CD von Hildegard Knef, damit ich die Songs im Ohr haben kann.
Rosenstolz konnte ich entdecken und wir konnten uns zunicken, aber chiclana habe ich leider nicht gesehen, schade!
Ich wollte ja supergerne beim Quiz eine Tasse gewinnen, aber zwei Reihen vor mir saß eine groß gewachsene und sehr engagierte "Winkerin", da hätte ich auf den Stuhl klettern müssen, um bemerkt zu werden. Merke: nächstes Mal was Helles anziehen, um besser aufzufallen.

Aber vielleicht sind die Tassen auch mal so zu kaufen.
Insgesamt ein sehr schöner Abend, der sich gelohnt hat!
ASIN/ISBN: 3551770387 -
A1 ... das über mehrere Jahreszeiten hinweg spielt.
=== Bella Mackie - How to kill your family
Das Buch spielt über mehrere Jahre hinweg, und damit auch über mehrere Jahreszeiten.
-
Wenn wir zu Veranstaltungen fahren, suchen wir uns gerne eine S-/U-Bahnstation rteas außerhalb mit Park&Ride, fahren eben bis da und fahren dann entspannt das letzte Stück mit der Bahn. So kommt man auch wunderbar um das Verkehrschaos nach der Veranstaltung rum.
So mache ich das in der Regel auch. Nur dass an diesem Wochenende beide Innenstadtverbindungen von meiner Richtung aus nicht funktionieren ... Blöd für die Leute, die zum P+R fahren und dort erst feststellen, dass sie nicht weiterkommen.
-
Heute ist es endlich so weit, ich werde auf den Stuttgarter Buchwochen eine Live-Veranstaltung von Eat.Read.Sleep besuchen, bin schon sehr gespannt!

Die Anreise wird recht abenteuerlich werden: ausgerechnet dieses Wochenende fallen alle S-Bahnen auf "meinem" Bahnhof aus, wegen Bauarbeiten. Und die U-Bahn-Strecke ist wegen Bauarbeiten unterbrochen, hier gibt es einen ruckeligen Bus-Ersatzverkehr. Ich hatte schon kurz überlegt, doch das Auto zu nehmen, aber es gibt heute auch noch ein paar Konzerte in der Nähe. Mal schauen, wie ich hin- und zurückkommen werde. Notfalls halt mit der Kirche ums Dorf.

-
Ich habe mir vorgenommen, am Montag meine Weihnachtsdeko-Kisten mal auszumisten. Wenn ich was weggeben möchte, dann wäre jetzt eine gute Zeit dafür.
-
Danke dass du an mich denkst, aber ich setze dieses Jahr aus.

-
-
Ich habe zwei Karten bekommen:
mazian Danke für deinen Gruß aus dem Nachbardorf, das sieht wirklich hübsch aus. Geht mir auch so, dass ich oft lange brauche, um die nahe gelegenen Schätze zu besuchen.

Batcat hat mir auch wieder eine Karte in einem ganz toll verzierten Umschlag geschickt, vielen Dank!
Ja, die Entenkarte hätte ich auch nicht unvorbereitet verschicken wollen.

-
Ich habe bei Tauschticket zugeschlagen und höre jetzt als erstes
Nemesis von Jilliane Hoffman
Willkommen im Spiel ohne Grenzen
Ein geheimes Forum im Internet. Dreizehn Männer, die viel Geld bezahlen, um live dabei zu sein, wenn junge Frauen sterben: die ahnungslosen Kandidatinnen im «Spiel ohne Grenzen». Als in Miami eine brutal zugerichtete Frauenleiche entdeckt wird, kommt Staatsanwältin C.J. Townsend dem perversen Spiel des Clubs auf die Spur. Sie tut alles, um die Macher aufzuhalten, doch dann verschwindet eine weitere junge Frau. Und noch ehe C.J. begriffen hat, dass die Regeln des Spiels sich geändert haben, verwandelt sich auch ihr eigenes Leben in einen Albtraum ...
ASIN/ISBN: 3499268582 -
ein falsch eingestelltes Abblendlicht.
Das ist mir auch mal passiert, ich war direkt in der Prüfstation und musste dann in die Werkstatt fahren. Dort meinte der Mechaniker nur "Da hatte aber jemand mal richtig schlechte Laune."

-
-
Ich habe mir für jeden von euch ganz wunderschöne Weihnachtskarten gekauft.
Wie schön, darauf freuen wir uns.
Gute Besserung für deinen Rücken.Das stille Mitlesen hier macht echt Lust darauf, vielleicht doch auch hier nächstes Jahr mal mitzumachen.
Immer her mit dir. Im Dezember werde ich wieder eine neue Liste machen und verschicken.
-
Literaturclub im November | 11.11.2025, SRF 1
«Organisch» von Giulia Enders. Ullstein, 2025
Manchmal braucht es den Blick nach innen, um das Leben draußen besser zu verstehen.
Tief in unserem Inneren wirken Kräfte, die uns Tag für Tag schützen, heilen und am Leben halten – meist, ohne dass wir es bemerken.
Giulia Enders nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise zu den unsichtbaren Helden unseres Körpers. Sie zeigt, wie unser Innerstes mit erstaunlicher Intelligenz auf Herausforderungen reagiert und uns immer wieder neue Wege aufzeigt.
Mit anschaulichen Geschichten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen öffnet dieses Buch nicht nur die Augen für die Wunder in uns, sondern inspiriert dazu, dem eigenen Körper mit mehr Achtsamkeit und Vertrauen zu begegnen. Organisch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, das Leben von innen heraus zu verstehen – und zu lieben.
Mit wissenschaftlicher Präzision und erzählerischem Charme öffnet dieses Buch Türen zu einer Welt, die uns täglich begleitet – und doch voller Geheimnisse steckt.
ASIN/ISBN: 355020177X«Auf ganz dünnem Eis» von Peter Stamm. Fischer, 2025
Gewohnt nahbar und subtil erzählt Peter Stamm in seinen neuen Erzählungen aus dem Leben seiner Figuren. Sie suchen nach einem Neuanfang, müssen Kompromisse aushalten, stellen sich den Krisen der Gegenwart: Nach einem Unfall in der Heimat unterrichtet ein Schweizer Skilehrer in einer westdeutschen Skihalle. Eine Schauspielerin verliert sich in ihren Figuren. Und Schnee und Eis bedecken eine verlassene Stadt. Peter Stamm zeigt in »Auf ganz dünnem Eis«, wie kunstvoll und vielschichtig Geschichten auf wenigen Seiten erzählt werden können, wie eine einzelne Erzählung einen länger beschäftigt als ein umfassender Roman.
ASIN/ISBN: 3103971273«ë» von Jehona Kicaj. Wallstein, 2025
Ein stilles und zugleich sprachmächtiges Buch, das vom Verlust der Heimat durch Krieg, von Schmerz und Sprachverlust erzählt. In diesem ergreifenden Debüt findet die Autorin eine großartige eigene Sprache. Der ungewöhnliche Titel »ë« steht für einen Buchstaben, der in der albanischen Sprache eine wichtige Funktion hat, obwohl er meist gar nicht ausgesprochen wird. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme. Sie wächst in Deutschland auf, geht in den Kindergarten, zur Schule und auf die Universität, sucht nach Verständnis, aber stößt immer wieder auf Zuschreibungen, Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod präsent – sie werden nur anders erlebt als vor Ort. Der Roman »ë« erzählt von dem in Deutschland kaum bekannten Kosovokrieg und erinnert an das Leid von Familien, die ihre Heimat verloren haben, deren ermordete Angehörige anonym verscharrt wurden und bis heute verschollen oder nicht identifiziert sind. Eine Vergangenheit, die nicht vergehen kann, weil sie buchstäblich in jeder Faser des Körpers steckt, wird von Jehona Kicaj im wahrsten Wortsinn zur Sprache gebracht.
ASIN/ISBN: 3835359495«Eine Familie in Brüssel» von Chantal Akermann. Diaphanes, 2025
Die Mutter lebt in Brüssel in der großen Wohnung. Der Vater ist vor kurzem gestorben. Eine der Töchter lebt in Paris, die andere in Amerika, der Rest der Familie ist über die ganze Welt verstreut, verbunden durch das Telefon und die Toten. Eine Familie, in der man kaum miteinander spricht, außer um zu sagen, was es zum Essen geben wird, und das auch nur knapp. In ebenso sparsamen wie eindringlichen Sätzen, in intimen Beobachtungen des sich wiederholenden Laufs der Zeit wird die Geschichte einer Familie erzählt, die sich verloren hat.
Akermans in erlebter Rede entfalteter Text, der bis auf eine signifikante Ausnahme keine Namen kennt, ist in seiner unsentimentalen Radikalität und zarten Zeichnung ein Porträt des Zwischenmenschlichen überhaupt.
ASIN/ISBN: 3035807566«Herrscht 07769» von László Krasznahorkai. Fischer, 2025
Kana wäre eine vergessene Stadt irgendwo in Thüringen, hätte ihre abgelegene Trostlosigkeit nicht Neonazis angelockt. Die Einwohner betrachten sie mit Angst und Argwohn. Allein Florian Herscht meint, er habe Freunde auf beiden Seiten: ein hilfsbereiter Muskelprotz, der sich vor Tattoos fürchtet und glaubt, das Universum stürze demnächst ins Nichts. Um alle vor der vermeintlichen Katastrophe zu warnen, schreibt er Briefe an Frau Merkel, die ohne Antwort bleiben. Doch seine Unschuld macht ihn hellsichtig, und nur die Musik Bachs kann ihn trösten. Plötzlich tauchen am Waldrand Wölfe auf, die Apokalypse rückt tatsächlich näher…
Literarisch mit großem Sog überrascht László Krasznahorkai mit einem Roman voll beängstigender deutscher Gegenwart, mit melancholischem Humor und abgründigem Sarkasmus.
ASIN/ISBN: 359670393X -
13.13
… das schon von mehr als drei Eulen im Forum rezensiert wurde.Agatha Christie - Die Halloween-Party
Batcat war brav und hat eine Rezi geschrieben.
Das war die 4., also Kriterium erfüllt.
ASIN/ISBN: 3455004628Da schließe ich mich an und nehme das Buch für den gleichen Punkt.

-
Ich habe heute vormittag den Rest des Hörbuches gehört.
Insgesamt geht es mir wie vielen hier: die Story ist etwas "drüber". Besonders der Hinweis, dass Miranda die Tochter von Michael Garfield ist, das ist für die Geschichte selbst überhaupt nicht nötig und ändert auch gar nichts. Das "Iphigenie-Motiv" ist dadurch zwar deutlich geworden, hätte aber gar nicht sein müssen.
Trotzdem fand ich die Geschichte spannend und unterhaltsam.
nur was mit der Lehrerin und ihrer Wohngenossin war, bleibt auf ewig Christies Geheimnis, ebenso der Tod von Mrs. Drakes Mann.
Ich bin ziemlich sicher, dass Mr Drake das erste Opfer der beiden war. Aber leider lässt die Autorin uns hier nur spekulieren.
In meiner Ausgabe gibt es ein Nachwort vom Drehbuchautoren des Films "A Haunting in Venice". Anscheinend war nie geplant, das Buch werkgetreu zu verfilmen, man hat nur den Mord beim Apfelschnappen übernommen und alles andere mehr oder weniger neu erdacht.
Ich finde dann nur ein bisschen seltsam, dass trotzdem ein Bezug auf diesem Buch hergestellt wurde. Man enttäuscht die Leserinnen, weil der Film so ganz anders ist. Und man enttäuscht die Film-Fans, die im Nachhinein das Buch kaufen und lesen und darin nichts vom Film finden. Aber Hollywoods Wege sind nun mal unerforschlich.
Jetzt schau ich mir aber die Folge aus der Poirot-Serie mit David Suchet an, auf die ist normalerweise mehr Verlass.

-
Da fällt mir ein: ich muss noch Briefmarken kaufen - meine alten 70er-Marken sind endlich fast aufgebraucht. Karten für Weihnachten hab ich schon.

-
Puh, ich habe immer noch keinen Plan, wer hinter den Morden steckt.
Seltsam sind die beiden Kodizills - eines echt, eines gefälscht, aber wozu schreibt man in ein gefälschtes Dokument das gleiche rein, wie im echten? Das macht für mich keinen Sinn. Mr Ferrier hatte vermutlich damit etwas zu tun, da er etwas Erfahrung im Fälschen von Dokumenten hat, das klärt aber nicht den Hintergrund auf. Vielleicht wollte jemand, dass der Kodizill für ungültig erklärt wird, weil gefälscht. Aber da Ferrier und Olga befreundet waren, hätte er wenig Interesse daran gehabt, dass sie das Erbe verliert. Irgendwie drehe ich mich hier im Kreis ...

Poirot scheint auf einer Spur zu sein, da er Mrs Oliver bittet, Judith Butler und Miranda nach London in Sicherheit zu bringen. Mal sehen, was seine kleinen grauen Zellen enthüllen werden. Immerhin sagt er selbst: "Es wird unglaublich kompliziert."
-
Ganz vergessen: Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich kein Fan der Verfilmung mit Kenneth Branagh bin, daher bin ich besonders gespannt auf das Nachwort mit dem Interview des Drehbuchautoren. Ich würde zu gerne wissen, wer auf die Schnapsidee gekommen ist, den Handlungsort nach Venedig zu verlegen.
