Mechtild Borrmann schrieb:Freundschaft beginnt still mit Blicken und Gesten, dann erst kommen die Worte. In Kindertagen schließen wir Freundschaften leicht, finden sie auf Schulhöfen oder in der Nachbarschaft. Später im Leben sind sie seltener, und wenn sie von Wert sind, wachsen sie, werden stark und verbinden uns mit unsichtbaren Fäden über Zeit und Raum. Freundschaft ist Treue, die nicht einfordert, der einzige Mensch im Leben des anderen zu sein, sie braucht keinen Schwur vor einem Altar. Freundschaft ist gemeinsames Jubeln und Feiern, Trauern und Schweigen. Ihre Bewährungsprobe besteht sie in der Not.
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Ich bin von diesem Anfang nach wie vor echt geflasht. Bester Anfang eines Buches einfach schon deshalb, weil das Zitat so unglaublich stark und wahr ist. ![]()
Bei dem Zitat von Marc Aurel auf Seite 5 stimme ich zwar zu, dass man Dinge bereut die man nicht getan hat, aber man bereut auch Dinge, die man getan hat.





