Beiträge von n8eulchen

    Da ich noch kein Buch über Zeppeline gelesen hatte, war es für mich keine Frage, dass ich mich zu dieser Leserunde anmelden wollte.


    Das Buch ist ein Glücksgriff. Es erzählt eine spannende Lebensgeschichte, man erfährt viel über die Zeit zwischen den Weltkriegen und über Zeppeline.


    Die wechselnden Perspektiven haben das Buch auf einem sehr spannenden Niveua gehalten, was vor allem auch an den großartigen Figuren liegt.


    Auch für mich gab es ein kleines Missverständnis wegen des Klappentextes, das mich dann am Ende etwas enttäuscht hat: Es wird von einer wahren Lebensgeschichte gesprochen, was auch der Fall ist. Ich habe mich wohl verlesen oder einfach etwas falsches hineininterpretiert, denn ich bin von einer wahren Liebesgeschichte ausgegangen. Lil ist jedoch fiktiv, und wenn man das beim Lesen weiß, ist das kein Problem. Ich fand die Geschichte zwischen den beiden aber unter anderem deswegen so berührend, weil ich dachte, sie sei wahr und war demnach etwas enttäuscht, als ich erfahren habe, dass es Lil so nicht gab.


    Aber das Buch bietet spannende, ergreifende und schöne Lesestunden und ich empfehle es jedem, der gerne in die Vergangenheit abtauchen und historische Ereignisse miterleben möchte.

    Happy Halloween erst mal!^^


    Herzlichen Dank für eure Eindrücke! <3
    Auch mir hat die Leserunde rieisgen Spaß gemacht und ich hoffe, dass wir das vielleicht mal wiederholen können. Wobei sie ja noch nicht zu Ende ist, Anilis Meinung steht noch aus. :)


    Ich finde es immer schade, wenn bei "autorenbegleiteten" Leserunden sich dieser Autor nicht blicken lässt, daher habe ich euch ein bisschen mit Hintergrundinfos vollgequatscht, weil ich solche Infos als Leser immer sehr mag. :grin



    @ Rouge:
    Ich hatte leider kein Vorbild für Hütte, Wald oder See. Aber ich habe im Vorfeld beim Plotten mir alles ziemlich genau vorgestellt und z.B. einen Grundriss der Hütte gezeichnet. Beim See habe ich oft an den Weier gedacht, in dessen Nähe ich aufgewachsen bin und wo ich oft entlangspaziert bin. Von daher ist das mehr oder weniger schon alles fiktiv.
    Eines meiner nächsten Projekte, ein moderner Schauerroman, soll wieder etwas umfangreicher werden. Aber es wird bestimmt Anfang 2018, bis der veröffentlichungsreif sein wird.



    Solandra :
    Dann hoffe ich mal, dass mich nicht dasselbe Schicksal ereilt wie Lina. ;-) Alleine schon eine Schreibblockade wäre ärgerlich, aber solche Erlebnisse in einer fiesen Hütte brauche ich echt nicht. :lache



    Was ich bisher vergessen hatte zu fragen:
    Falls ihr auch bei Amazon ab und zu bewertet, würde es euch etwas ausmachen, eure Rezis vielleicht auch dort einzustellen? So ein paar Sternchen kann man immer gut gebrauchen als Indie. :rolleyes:knuddel1


    Auf jeden Fall vielen vielen Dank für eure Teilnahme und eure ausführlichen Beschreibungen. :wave

    Hallo miteinander,


    also neben dem üblichen Social Media Kram (bei mir Facebook, Twitter und Instagram), habe ich bisher Flyer probiert, was sich nicht gelohnt hat. Ansonsten schreibe ich manchmal Pressemitteilungen, oder stelle mich zu Interviews (Zeitung oder Internet) zur Verfügung. Am besten funktioniert der Weg über Blogger, finde ich.


    Und momentan läuft hier zu "Zwietracht" bei der Büchereule meine erste Leserunde. :)


    Viel Erfolg euch allen! :knuddel1

    Herzlichen Dank für eure Anmerkungen. Es freut mich riesig, dass ihr es spannend findet. :chen


    Die Stelle mit den Grabsteinen war auch für mich am Gruselisgten zu schrieben, liebe Rouge.
    Mein Mann war da abends weg, mein Sohn schlief oben in seinem Zimmer und vor dem Fenster war es stockdunkel. Ich ließ meine Fantasie spielen und hatte zuerst das Bedürfnis, zusätzlich im Flur das Licht anzuschalten. Irgendwann wurden die Bilder in meinem Kopf so lebendig, dass ich ernsthaft überlegt habe, erst am nächsten Abend weiterzuschreiben. :yikes Aber ich habe es (mithilfe unserer Katze neben mir) durchgezogen. :lache


    Aber ich gebe es gerne zu: Manchmal jage ich mir selbst ein bisschen Angst ein. :pille

    @ Solandra:


    Im Gegenteil. :) Ich habe versucht eine Autorin zu beschreiben, da ich selbst eine bin, wird es da eventuell ein paar Gemeinsamkeiten wie die Liebe zur Sprache geben, aber ich schreibe hier - wie in allen meinen anderen Romanen - absolut nicht von mir selbst. Als Autor greift man vielleicht auf eigene Erlebnisse zurück, um die Figuren lebendiger und die Geschichte anschaulicher zu machen, aber es ist wie in der Lyrik: Das lyrische Ich ist niemals mit dem Verfasser gleichzusetzen. Meine Protagonisten sind auch niemals eine Version von mir. Wir sind in dem Fall einfach beide Autoren. :grin


    Ich wollte nicht ein Buch über mich schreiben, mich faszinieren einfach Bücher, Schriftsteller, Sprache und alles, was in diesen Bereich fällt. Gerade mein Mann und meine Mutter erkennen mich natürlich in meinen Büchern wieder (eher auf sprachlicher Ebene), aber ich gebe den Figuren ja möglichst viel mit, und da ich es bin, die sie "erschafft", kann es schon sein, dass hier und da vielleicht Ähnlichkeiten anklingen.


    Ich bin sehr gespannt, was du am Ende des Buches zu diesem Thema sagst! :lache:knuddel1

    Vielen Dank für eure ausführlichen Schilderungen, es ist sehr spannend mitzuerleben, wie es euch beim Lesen geht! :) Ich bin schon mal sehr erleichtert, dass der Einstieg geklappt hat. ;-)


    Ich denke es ist am Besten, wenn ich zur Romanhandlung selbst einfach im Moment noch gar nichts sage, dann kann ich nichts verraten und keines meiner Worte kann in irgendeine Richtung gedeutet werden.


    Jeanette : Ich musste sehr lachen, als du beschrieben hast, dass du dir vorstellst wie ich selbst auf eine Schreibmaschine einhacke, hinter mir diese fiese Tür. :lache
    Teile des Romans sind tatsächlich in einem Urlaub entstanden. Allerdings war ich leider nicht in einer Hütte am See, sondern in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz am See. :grin Das war trotzdem sehr inspirierend. Meine ersten Kurzgeschichten habe ich damals an der alten Schreibmaschine meines Opas schreiben dürfen, von daher war es nicht schwierig, beides in Verbindung zu bringen.


    Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Lesezeit.

    Also ich habe das ein bisschen anders aufgefasst als ihr. ^^


    Für mich ist Christian keineswegs unbedingt tot, da die Leiche verwester hätte sein müssen, wie es beschrieben wurde. Ich glaube, er hat sich womöglich doch etwas ausgedacht und auch zwecks Flugzeugabsturz getrickst, um nicht mehr im Krieg mitmachen zu müssen und Lil doch am Geheimtreffpunkt treffen zu können. Für mich ist es daher ein sehr offenes Ende, was von beiden Möglichkeiten nun der Fall ist. Das hat mir leider nicht so gefallen, dass ich als Leser jetzt die Qual der Wahl habe und nicht mit der Sicherheit abschließen kann, wie es für die beiden ausgegangen ist.


    Insgesamt fand ich das Buch toll, aber ich fühle mich doch ziemlich veräppelt. (Puh, gerade noch das nette Wort benutzt.^^)
    Beim Klappentext steht "eine wahre Lebensgeschichte" aber im Nachwort heißt es, alle Figuren um Lil sind erfunden. Das heißt, auch Lil ist erfunden?! Das hat mir das Buch im Nachhinein schon ziemlich verdorben, wenn die Liebesgeschichte nun dich nicht stimmt, sondern nur der ganze Rest mit der unglücklichen Ehe. :/


    Für die Rezi muss ich jetzt erst mal abwarten, das war jetzt doch ein kleiner Dämpfer. Oder habt ihr das so verstanden, dass Lil zwar existiert haben soll und nur die Figuren aus ihrem Umfeld angedichtet sind? Ich bin etwas unschlüssig.

    Schön, dass sich die Post-Problematik rechtzeitig aufgelöst hat.


    Christian ist also doch nicht der liebe, nette Mann, als der er uns verkauft wurde. Immerhin hintergeht er seine Frau. Ob Maria seine große Liebe ist oer nicht - Treue schuldet er ihr als Ehemann. Entweder er reißt sich für seine Familie zusammen oder er trennt sich. Alles andere ist nicht okay, auchw enn ich ihn als Prota mag.


    Es wird einem ja auch leicht gemacht, Christian zu verzeihen: MAria wird als schlechte Mutter und Ehefrau dargestellt. Dass sie auch selbst unter den ("Kindbett-")Depressionen zu leiden und damit zu kämpfen hat, hätte man schon darstellen können. Auch heir ist es mir zu sehr schwarz-weiß. Ich wurde "wütend" auf Maria, als Christian heimkam und sie Rink einfach schreien ließ, aber nur auf diese Weise das Familienleben darzustellen ist zu einfach. Immerhin ist Christian oft nicht da und Maria muss alles alleine schultern. Und dann wird sie nocht betrogen und spürt das bestimmt. Ich hoffe ihr versteht, was ich meine. :)


    Amy ist echt eine Wucht. Schön, dass sie von Rod losgekomemn ist. Ihr neuer Job hat mich sehr amüsiert.


    Aber irgendwie war in diesem Abschnitt stellenweise die Luft etwas raus bei mir. Ich bin zwar imemrnoch gespannt, wie es ausgeht, aber hier waren für mich einfach ein paar Längen drin, auch wenn genug passiert.

    Hallo liebe Eulen,


    hier findet die Mini-Leserunde (mit Autorenbegleitung meinerseits^^) zum Horrorroman „Zwietracht - Mörderische Freundschaft“ statt.


    Kurzbeschreibung:
    Eine Schriftstellerin ohne Ideen.
    Eine verschlossene Tür ohne Schlüssel.
    Eine beste Freundin ohne Gnade.
    Lina verbringt ein paar Urlaubstage in einer Hütte im Wald, um ihre Schreibblockade zu überwinden. Dort gibt es allerdings eine Tür, die sich weigert, das preiszugeben, was sie verbirgt. Linas beste Freundin Millie begleitet sie in den Schreiburlaub, doch gerade sie ist es, die Lina mit ihrem seltsamen und bedrohlichen Verhalten vollends aus der Bahn wirft. Was hat Lina allein mit ihrer besten Freundin im Wald zu befürchten?


    Da wir in diesem Forenbereich keine Einteilung mit unterschiedlichen Threads haben, würde ich vorschlagen, dass wir der Übersichtlichkeit halber dicke Überschriften über unsere Posts schreiben.


    Das Buch würde ich gerne in folgende drei Abschnitte teilen:
    1. S. 5-79 (Kapitel 1- 5)
    2. S. 80-149 (Kapitel 6- 9)
    3. S. 150 bis Ende(Kapitel 10 bis Ende)


    Falls ihr Fragen oder Anmerkungen an mich habt, stehe ich euch gerne jederzeit Rede und Antwort. :)


    Ich wünsche euch sehr viel Spaß beim Lesen und eine gruselige Zeit mit Lina und Millie.


    Ganz herzliche Grüße
    Tanja

    Diesen Abschnitt fand ich spannend zu lesen. Man hat die Figuren kennengelernt und möchte einfach erfahren, wie es mit ihnen allen weitergeht.


    Was mich ein wenig überrascht hat war, dass Amy nicht schwanger war. Ich hatte es nämlich so gelesen, dass sie wegen einer Schangerschaft mit nach Brasilien geht. Sinngemäß hat Lil sie doch gefragt, ob sie vom Schlimmsten ausgehen muss und Amy hat geweint oder bejaht. Für mich war das in ihrer Situation dann eine Schwangerschaft.


    Lil und Christian ist also endlich wenigsten ein bisschen Zeit vergönnt. Von den beiden zusammen zu lesen ist sooo schön. :)


    Auch die Szenen mit Lil und ihrem Vater waren absolut süß zu lesen.


    Das Thema mit der Post, die nicht ankommt: Für mich ist das einfach so klischeehaft. Vielleicht mag es ja wirklich so gewesen sein und wahrscheinlich gab es unglaublich viele Dramen, weil damals mal Briefe nicht ankamen. Dennoch hat mich das beim Lesen eher genervt und nicht auf die positive, spannende Weise.


    Etwas Anderes, das mir nicht ganz so gut gefällt ist die Situation mit Red. In seiner Familie sind alle - sogar seine Tochter - ganz grässliche Leute. Und auf Sylt sind alle ganz toll. Vielleicht bis auf diesen einen früheren Freund von Christian, der Nazi wurde, aber der spielt ja nur ganz am Rande eine Rolle. Das ist mir ein bisschen zu sehr schwarz-weiß Zeichnung.

    Ich habe diesen und den nächsten Teil in einer laaangen Lesenacht im Bett verschlungen, weswegen ich mich hier eher kurz fassen möchte, damit ich nicht versehentlich etwas verrate. :)


    Mir ist es tatsächlich erst in diesem Abschnitt klar geworden, dass die Weltumrundung im Zeppelin NICHT auf der Hindenburg statfindet - sprich, dass es für das Luftschiff "gut" ausgehen kann. *schäm* Dennoch verlief die Reise ja ziemlich spannend.


    Lil ist wirklich toll. Ihre Erlebnisse in New York sind mir ganz lebendig vor AUgen und ich lese das sehr gerne. Was wohl auch daran liegt, dass ich selbst gerne mal nach NY reisen würde. :) Und Amy ist einfach das Sahnehäubchen.


    Christian gefällt mir als Protagonist sehr gut. Obwohl ich eigentlich solche Szenen nicht mag, die auf einem Boot auf hoher See spielen, verfolge ich auch diese Passagen gerne. Aber mit den beiden müsste es doch bald mal vorangehen. *mitfieber*


    Generell möchte ich noch anmerken, dass schon viele Beschreibungen dabei sind. Zum Glück nicht so ausführliche wie bei Love & Landscape Romanen, aber dennoch bekommt man Vieles doch sehr deutlich geschildert. Das gefällt mir persönlich leider weniger. Als Leser finde ich es toll, wenn ich mir vieles selbst vorstellen kann bzw. wenn mehr Handlung in einem Buch steckt und es straffer erzählt ist. Aber das ist ja absolut subjektiv und dieses Gefühl wurde dann auch erst im nächsten Abschnitt noch verstärkt.


    Trotzdem, ich habe ein tolle Lesezeit!

    Auch mir gefallen Lil und Christian sehr gut. Die ersten knapp hundert Seiten habe ich sehr gerne gelesen. Amy ist der Wahnsinn. Es macht riesigen Spaß mit ihr.


    Ich glaube allerdings, dass etwas mehr Schwung oder Drama in die Zeppelin-sidestory kommen muss, damit es mich weiter fesselt - und ja, ich weiß, wie die Hindenburg endet. ;-)


    Ich lese jetzt gleich noch ein bisschen weiter.

    Hallo liebe Eulen,


    ich wünsche euch einen schönen und gemütlichen Feiertag heute!


    Ich möchte euch kurz darauf hinweisen, dass in zwei Wochen die Leserunde startet. Über weitere Teilnehmer würde ich mich riesig freuen.



    Hier geht´s zur Leseprobe (auf Amazon).



    Das sagen die ersten Rezensenten:
    "Der Spannungsbogen bricht nicht ab, das Buch entwickelt sich zu einem Pageturner. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und hatte danach Herzklopfen wie bei den besten Romanen von Stephen King."
    "Also inzwischen freue ich mich auf jedes neue Buch von Tanja Hanika. [...] Meine Lieblingsautorenliste ist ab sofort um einen Namen reicher."
    "Das Buch ist kein Äquivalent zum Splatter-Movie in dem stumpf eine Horde Jugendlicher in einer Hütte im Wald abgemurkst wird, sondern ein Horrorroman der spannender und eindringlicher nicht hätte sein können."



    Das Herbstlaub raschelt, Nebelschwaden wabern über die Felder. Es ist die perfekte Gruselbuchzeit! :D



    Edit:
    Übrigens, am 15./16.10. werden die Bücher ggf. verlost und danach verschickt.