Beiträge von endorfinchen

    Kurzbeschreibung :write
    Abby Lane hat einen unumstößlichen Grundsatz: sich niemals auf einen geschiedenen Mann mit Kindern einzulassen. Zu sehr hat sie selbst als Scheidungskind unter der Trennung ihrer Eltern gelitten. Doch dann lernt sie Nathan kennen. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen für den frisch geschiedenen Vater und ihren Prinzipien gerät sie in ein regelrechtes Gefühlschaos. Soll sie ihrem Grundsatz treu bleiben oder auf die Stimme ihres Herzens hören?



    Meine Meinung :write
    Abby Lane hat einen unumstößlichen Grundsatz: sich niemals auf einen geschiedenen Mann mit Kindern einzulassen. Zu sehr hat sie selbst als Scheidungskind unter der Trennung ihrer Eltern gelitten. Doch dann lernt sie Nathan kennen. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen für den frisch geschiedenen Vater und ihren Prinzipien gerät sie in ein regelrechtes Gefühlschaos. Soll sie ihrem Grundsatz treu bleiben oder auf die Stimme ihres Herzens hören?



    Meine Meinung
    Abby ist erfolgreiche Fotografin, hat die besten Freundinnen der Welt und ihre Prinzipien, denen sie bislang immer treu geblieben ist: lasse dich nie mit einem geschiedenen Mann ein, erst Recht nicht, wenn er auch noch Kinder hat.


    Abby ist selbst ein Scheidungskind: die Mutter hat sich damals aus dem Staub gemacht und ist bislang auch nicht wirklich wieder auf der Bildfläche aufgetaucht.
    Ihr Vater hat relativ schnell wieder eine neue Frau gefunden und die "Stiefmutter" hasst Abby, lässt sie das auch heute, nach so vielen Jahren immer noch spüren.
    Sie weiß aus eigener Erfahrung wie es ist, wenn man als Kind eine neue Mutter bekommt, die einem meist auch ein wenig den Vater wegnimmt.


    Als sie für eine Bekannte die Hochzeitsfotos schießt, läuft ihr Nathan über den Weg: gutaussehend, erfolgreich, geschieden und zwei Kinder.
    Als Abby merkt, dass er kein richtiger Single ist, sondern noch etwas Anhang im Rücken hat, kriegt sie kalte Füße. Sie fühlt sich ein wenig in ihre Kindheit zurückversetzt und hat Angst davor in diese Familie einzubrechen, sie will den Kindern nicht den Vater nehmen und zudem scheut sie die den Umgang und die große Verantwortung (fremden) Kindern gegenüber angeht.


    Nebenher wird Abby durch einen kleinen Zufall stolze Hundebesitzerin, kommt ihren beiden Stiefgeschwistern näher, gewinnt neue Freunde hinzu und findet endlich die richtige Ebene zu ihrem Exfreund.
    Und auch Abby´s Freundinnen haben jede ihr Päckchen zu tragen, aber zusammen sind sie alle ein unschlagbares Team.



    "Küssen verboten" war von der ersten Seite ein wunderschönes Erlebnis. Abby ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich konnte ihre Bedenken bezüglich Nathan total nachvollziehen. Ihre Ängste und gleichzeitig ihre Sehnsüchte waren toll und absolut realistisch beschrieben.
    Auch ihre beiden besten Freundinnen, ihre Großmutter und Kit, sind tolle Personen, alle unterschiedlich und doch irgendwie sehr gleich. Sie haben sich von Zeit zu Zeit gegenseitig immer wieder auf den richtigen Weg geschubst und haben jede Krise gemeinsam bewältigt.


    Dieser Roman war nicht ganz so spritzig und ein wenig bissig, wie man das von Sarah Harvey sonst so gewöhnt ist, sondern eher etwas tiefgründiger und romantischer, aber ohne dabei ins Schnulzige abzurutschen.


    Jede Seite war es wert von mir verschlungen zu werden und um nun weiterempfohlen zu werden. Von mir gibts dafür 10 Punkte!!

    Ich habe gestern den ganzen Tag meine Bücher ausgeräumt, abgestaubt, in Kisten gepackt und in der neuen Wohnung ausgeräumt und in meine Billys eingeräumt (könnt ihr noch folgen?! ;-)).
    Ich war erstaunt, wieviel Platz ich noch habe oder wie wenig Bücher ich scheinbar besitze. Bislang stehen in meinem Wohnzimmer 4 Billys (2 40er und 2 80er) und bis die voll sind, muss ich noch einige viele Bücher kaufen und vor allem lesen ...


    Ich denke mal, dass es nächste Woche mal Bilder gibt. Noch ist alles nicht fertig und vor allem nicht wohnlich und gemütlich ...

    Meine Meinung :write
    Madeline Dare ist mit ihrem Mann in die Berge von Massachusetts gezogen und arbeitet nun als Lehrerin an der Santangelo Academy, ein Internat für schwer erziehbare Jugendliche.
    An der Schule herrschen seltsame Unterrichtsmethoden, gegenseitiges Misstrauen unter den Lehrern und zu allem Überfluss fügt Madeline sich scheinbar viel zu gut in diese seltsame, mysteriöse Umgebung ein.


    Zwei Schüler, ein Liebespaar, vertrauen sich Madeline an und erzählen ihr, dass Fay ein Kind erwartet. Aus Angst, dass die zwei nach Hause geschickt werden und Fay möglicherweise das Kind gegen ihren Willen bekommen muss, bitten sie Madeline darum, mit niemandem über dieses Geheimnis zu reden.
    An Fay´s 18. Geburtstag organisiert Madeline eine kleine Party und verspricht den beiden, am nächsten Tag mit ihnen über einen eventuellen Ausweg bezüglich der ungeplanten Schwangerschaft zu sprechen. Doch zu diesem Gespräch kommt es nicht mehr, denn das Paar wird am nächsten Morgen tot aufgefunden.


    Und auch Madeline hat eine schlimme Nacht hinter sich; nachdem sie die Party verlassen hat um frische Luft zu schnappen, bricht sie im Schnee zusammen und übergibt sich mehrfach. Nach einigen Stunden wird sie von ihrer Kollegin gefunden und gerettet. Am nächsten Tag, nachdem die Polizei auf dem Schulgelände den scheinbaren Selbstmord der zwei Schüler untersucht, heißt es für Madeline erstmal die Puzzleteile der letzten Nacht zusammenzufügen ...


    Nach und nach rücken einige Kollegen für sie in die Reihe der Verdächtigen, aber den wahren Übeltäter und die Beweggründe findet sie erst in letzter Minute heraus.



    "Es wartet der Tod" ist der Nachfolgeband von "Schneeweißchen Rosentot".
    Den Übergang zum zweiten Krimi fand ich nicht sehr gelungen, denn inzwischen ist Madeline mit ihrem Mann umgezogen und arbeitet nicht mehr als Journalistin sondern als Lehrerin. Den Sprung zu den doch sehr veränderten Verhältnissen finde ich ein wenig zu groß und wackelig.


    Die Charaktere haben sich in diesem Band allerdings weiterentwickelt, die Autorin holt zwischendurch mal ein wenig aus, damit man auch die einzelnen Situationen und Geschehnisse, die im Buch vorkommen, versteht und nachvollziehen kann.
    Allerdings finde ich den Krimi nicht wirklich überragend. Die Story an sich ist toll und wäre ausbaufähig gewesen. Die düstere und teilweise etwas unheimliche, geheimnissvolle Atmosphäre im Internat bringt die Autorin toll rüber, macht diese aber hin und wieder kaputt, in dem sie manche Dialoge zu "gewöhnlich" beschreibt.


    Außerdem wäre es interessant gewesen, wenn auf die Unterrichtsmethoden noch näher eingangen worden wäre, das hätte den Plot spannender gestaltet und man hätte sich vom Schulleiter und einigen Lehrern ein besseres Bild machen können. So schlimm, wie die Schule dargestellt werden sollte, ist sie letztendlich nämlich nicht rübergekommen.


    Alles in allem eine Verbesserung zum Erstlingswerk, allerdigns immer noch stark verbesserungswürdig.


    Von mir gibts 8 Punkte!!

    Kurzbeschreibung :write
    Irgendwie befindet sich Beas Leben im Moment in der Schieflage: Ihr Schokoladengeschäft läuft noch nicht wirklich gut, und ihr Mann Claus therapiert seine Midlife-Crisis mit einer Affäre, weshalb Bea mit Kindern und Hund nun alleine lebt. Da steht plötzlich Beas gutaussehende Urlaubsbekanntschaft Serge vor der Tür. Und Claus stellt auf einmal fest, dass das Familienleben doch gewisse Vorteile hat ...



    Über die Autorin :write
    Susanne Walsleben arbeitet seit fast 20 Jahren für diverse Frauenzeitschriften in verschiedenen Positionen (Redakteurin, Ressortleiterin, Chefredakteurin, freie Autorin). Außerdem hat sie bereits mehrere Bücher zu den Themen Psychologie und Partnerschaft veröffentlicht.



    Meine Meinung :write
    Nachdem Claus Bea und die Kinder wegen seiner viel jüngeren Assistentin verlassen hat, ist Bea auf sich alleine gestellt: Haus, Kinder, Hund und ihr kleiner Pralinenladen.
    Nach all dem Trubel gönnt sie sich eine kleine Auszeit und fliegt in Urlaub: ein paar Tage Sonne, Strand und ein bisschen Amore.


    Aber als Bea wieder nach Hause kommt, ist das Chaos noch größer als vorher: das Finanzamt steht vor ihrer Türe und will ihre Unterlagen prüfen, die Schwiegermutter kündigt sich für ein verlängertes Wochenende an, Claus möchte wieder zu Hause einziehen und plötzlich steht auch Bea´s Urlaubsflirt auf der Matte ...



    "Chili, Charme und Schokoküsse" ist Susanne Walsleben´s erster Roman, davor hat sie u. a. Beziehungsratgeber geschrieben, was man auch an der ein oder anderen Stelle in diesem Buch merken kann.
    Die Story ist nicht neu, sehr klischeehaft, aber locker, leicht zu lesen und erinnert mich hin und wieder ein wenig an die Bücher von Kerstin Gier.


    Bea ist eine interessante Frau und mal nicht so aalglatt und "perfekt", wie man das aus manch anderen Romanen gewöhnt ist. Sie ist Anfang 40, hat eine weibliche Figur und kämpft sich seit der Trennung von Claus recht ordentlich durchs Leben.


    Nettes kurzweiliges Lesevergnügen, das wahnsinnig Lust auf Schokolade gemacht hat.


    Von mir gibts dafür 10 Punkte!!


    P.S.: Lasst euch nicht von diesem hässlichen - sorry - Cover beeinflussen!!

    Meine Meinung :write
    Lella reist nach dem Selbstmord von ihrer Schwägerin nach Italien um an diesem Begräbnis teilzunehmen und um ihre Nicht zu sich zu holen. Allerdings wird ihr der Weg zu Matilde von der Großmutter nicht gewährt, so dass sie das Mädchen kurzerhand entführt.


    Auf ihrer Reise durch Italien lernt sie Phil kennen, einen Fotografen aus Deutschland, der beruflich unterwegs ist.
    Mit ihm zusammen kann sie Matilde für kurze Zeit an einen sicheren Ort bringen, bis die italienische Familie wieder auftaucht.



    Ich habe mich durch knappe 450 Seiten wirklich durchgekämpft und das nun schon fast eine Woche lang.
    "Das Limonenhaus" war zäh, nicht spannend und oberflächlich geschrieben.


    Lella reist ohne Plan nach Italien und auch die Entführung ihrer Nichte läuft eher spontan und aus dem Bauch heraus. Nebenbei deckt sie noch all die "rätselhaften" Familiengeheimnisse auf, verliebt sich und erreicht am Ende genau das, was sie wollte.


    Für mich war Lella´s "Ziel" bzw. das Ende des Buches eher unrealistisch und zu glatt; denn es hat sich natürlich alles zum Guten gewendet.
    Die Story hatte Potential und wäre auch nicht schlecht gewesen, wenn es der Autorin gelungen wäre, interessante Personen, mit Ecken und Kanten zu erschaffen.
    Stattdessen waren beide zu schlicht und einfach.


    Ich würde "Das Limonenhaus" nicht unbedingt weiterempfehlen und vergebe daher 6 Punkte!!

    Das Ende war für mich absehbar, schon relativ früh, daher war auch das Ende für mich eher zäh.


    Im ganzen Buch fehlte mir Spannung, spannende und interessante Charaktere ... mir ging Lella´s Planlosigkeit auf den Nerv und das sich dann doch alles noch in ihrem Sinne geklärt hat.


    Alles in allem eher Mittelfeld - schade.

    Ich bin irgendwie gar nicht so begeistert ...


    Für mich gibts in der Geschichte viel zu viele "Unwichtigkeiten", womit die Story unnötig in die Länge gezogen wird. Dadurch wird es für mich jedenfalls etwas zäh.


    Das mit der Schwangerschaft konnte ich gar nicht glauben. Hab mir direkt gedacht, dass sie das gesagt hat, um Phil nach Deutschland zurückzulocken.
    Und dumm von ihm, dass er drauf reingefallen ist.
    Ich find ihn sowieso ZU verantwortungsbewusst, viel zu glatt und langweilig.


    Die Entführung von Matilde und die anstehende Hochzeit mit diesem Italiener ist doch ne abgekaterte Sache.
    Er will Lella einfach zurückhaben und benutzt Matilde als Druckmittel.


    Alles in allem bin ich jetzt nicht sooo begeistert. Man hätte aus der Geschichte mehr machen können.
    Und ich gehe jetzt schon davon aus, dass Phil rechtzeitig in Italien ankommen wird um die Hochzeit zu verhindern. Er ist dann auch der Held, der Matilde aus den "Fängen" der Familie befreit und mit ihr und Lella dann zurück nach Deutschland kommtm, heiratet ...

    Stieg Larsson; Verblendung; 1,5
    Verliebt in eine Weihnachtsfrau; 2
    Rachel Gibson; Sie kam, sah und liebte; 1,5
    Alice Kuipers; Sehen wir uns morgen?; 1
    Luanne Rice; Die geheime Stunde; 2
    Richard Paul Evans; Magie der Weihnacht; 1
    Cornelia Funke; Hinter verzauberten Fenstern; 1
    Jenny Downham; Bevor ich sterbe; 1
    Gisa Klönne; Leise rieselt der Schnee; 2
    Therese Fowler; Der Engel auf meiner Schulter; 1; Monatshighlight

    Endlich geht die Story vorwärts!!


    Die Sache mit dem Abzess fand ich auch sehr merkwürdig. Hab mich schon die ganze Zeit gefragt, was da so komisch riecht .... :gruebel
    Allerdings fand ich Lella´s Verhalten bei dieser Ärztin fand ich schon sehr merkwürdig, ist doch völlig normal, dass da die Haare fallen müssen, wie soll sie sonst die Wunde ordentlich versorgen?


    Die Sache zwischen Lella und Phil finde ich sehr merkwürdig. Eigentlich fühlen sie sich total zueinander hingezogen, kriegen es aber nicht auf die Reihe sich anzunähern.
    Ich ertappe mich dabei, dass ich zähneknirschend mit dem Buch auf der Couch liege und am liebsten beiden einen Stupps verpassen möchte, kann doch nicht so schwer sein, oder?
    Denn als Lella die Foto´s von Phil´s Freundin entdeckt hat, konnte sie sich an ihrer eigenen Reaktion ja an allen Finger abzählen, was sie für ihn empfindet ...


    Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ich hoffe sehr, dass wir auch noch erfahren, wie es in Deutschland - sofern Lella mit Matilda dahin zurückkehrt - weitergeht ...

    Langsam kommt ein wenig Licht ins Dunkel und die Story geht voran.


    Obwohl ich diese Entführung doch ein wenig too much fand. Erstmal, dass das Mädchen so bewacht wird und auf der anderen Seite dann doch so einfach "entführt" werden kann.
    Vor allem weiß ich nicht, ob das auch so sinnvoll ist, die Kleine aus ihrem gewohnten Umfeld rauszureißen - auch wenn es ihr da nicht so gut geht.


    Dass Phil diese "Entführung" einfach so mitmacht, find ich einerseits toll, andererseits doch ein wenig weit hergeholt, weil er Lella ja kaum kennt.


    Ich bin gespannt, wie es weitergeht, aber langsam gefällt es mir ...

    (Vorab: Sorry, dass ich so spät dran bin, aber ich lag total flach und werde jetzt wohl ein wenig aufholen müssen ...)



    Der erste Abschnitt fiel mir ein wenig schwer. Ich brauchte etwas um in die Geschichte reinzukommen.


    Das die Kapitel einmal aus der Sicht von Lella und einmal aus Phil´s Sicht geschrieben sind, gefällt mir total gut - vor allem auch, dass es über den Kapiteln drüber steht.


    Inhaltsmäßig ist bislang ja noch nicht viel passiert und eine Zusammenfassung spare ich mir - ihr habts schließlich auch gelesen! ;-)


    Allerdings gehen mir die italienischen Wörter zwischendurch ein wenig auf den Zeiger und erinnert mich an die Bücher von Sabine Thiesler.

    Ich höre momentan das hier:


    Kurzbeschreibung :write
    Kristi Bentz, die Tochter von Detective Rick Bentz, kehrt an ihr altes College in Baton Rouge, New Orleans zurück. Sie will Englisch studieren und über reale Kriminalfälle schreiben. Dazu ist sie auf der Suche nach einem konkreten Fall. Sie hat gehört, dass dort im vergangenen Jahr vier Studentinnen spurlos verschwunden sind. Ihre Ermittlungen führen sie zu einer dubiosen Sekte, die sich einem mysteriösen Vampir-Kult verschrieben hat. Bevor sich Kristi einen Eindruck von dieser ominösen Gruppe verschaffen kann, ist sie auch schon in den tödlichen Fängen des Killers ...