Beiträge von Vivian

    Christina lebt mit Ihrem Bruder Al so dahin. Das Wetter entscheidet meist über ihren Tagesablauf. Dieser wird nur durch Andys Besuche unterbrochen. Die Gespräche mit ihr und Andy finde ich sehr interessant. Manchmal denke ich, ob sie nicht vielleicht doch etwas mehr für Andy empfindet?


    Al hat endlich eine Freundin. Er hat es auch nicht leicht im Leben. Das Christina ihm dies nicht gönnt, hatte ich ihr gar nicht zugetraut. Klar hat sie Angst auch noch ihren Bruder zu verlieren und alleine zu sein, dass rechtfertigt aber nicht ihre Art ihm und seiner Freundin gegenüber.


    Obwohl nicht so viel in dem Buch passiert ist, hat es mich doch gefangen genommen.

    Die Reise nach Boston fand ich sehr mutig von ihr. Ich dachte, Christina kneift noch im letzten Moment. Schade, dass ihr die Ärzte nicht helfen können. Zum Glück hat Sam noch im richtigen Moment die Kurve gekriegt, um nicht auf dem Hof sein ganzes Leben zu verbringen. Natürlich hart für Christina.


    Ihr bleibt auch nichts erspart. Schade, dass Christinas Vater das Haus nicht verkauft hat. Schlimm, dass er das ganze gesparte Geld, zum Schluss noch ausgegeben hat.

    Jetzt wird Christina noch das letzte bisschen Freude genommen. Sie tat mir sehr leid. Besonders weil Walton so ein Feigling ist und sie die Nachricht von Ramona zu hören bekommt. Am Anfang glaube ich, hat er selber an eine Zukunft mit Christina zusammen geglaubt.

    Das Landleben muss damals schon hart gewesen sein. Dazu hat Christina noch ihr Handycap. Sie ist sehr willensstark und erträgt das Leben einfach so wie es ist, ohne murren. Das finde ich sehr bewundernswert.


    Zu diesem insgesamt schon schweren Leben darf sie auch noch die Schule nicht mehr weiter besuchen. Christina tut mir sehr leid.


    Die Geschichte mit Walton, da weiß ich auch nicht so genau, was ich davon halten soll. :gruebel

    Zitat

    Patricia_k34:


    Wie kommst Du darauf?

    Ich habe einfach nach "Christina Olson" gegoogelt und bin dann bei Christina`s World gelandet. Dort stand, dass sie wahrscheinlich den Morbus Charcot-Marie-Tooth hat. Das Nachwort habe ich noch gar nicht gelesen. :/

    Die Geschichte hatte mich gleich von Anfang an in den Bann gezogen. Obwohl sie sehr unaufgeregt erzählt wird. Das Mädchen Christina Olson ist eine starke Persönlichkeit und nimmt ihr Leiden tapfer hin. Sie hat wahrscheinlich den Morbus Charcot-Marie-Tooth. Siehe Wiki Fand ich sehr interessant. Ich dachte auch erst an Kinderlähmung oder so etwas ähnlichem.

    Nach einer Bombenexplosion wird ein Mädchen vermisst. Die Familie bittet Sunday um Hilfe.


    Sunday Night eine taffe Frau, Privatdetektivin. Einzelgängerin. Ihr Körper ist übersät von Narben. Die schlimme Vergangenheit lässt sie nicht mehr los. Wenn Sie sich an einem Fall festgebissen hat, dann lässt sie nicht mehr so schnell locker.


    Die Geschichte fängt spannend an. Bei Sunday Night musste ich gleich an "Lisbeth Salander" denken. Der Mittelteil zog sich dann aber doch. Die Ermittlungsarbeit wurde mir zu detailreich geschildert und es wurde mir zu viel observiert. Das Ende fand ich dann wieder spannend. Ich hätte gern mehr über Stella, das vermisste Mädchen, erfahren.


    Ich vergebe 6 Punkte.

    Dieser Abschnitt war doch sehr spannend. Mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet. Über Stella hätte ich gerne noch mehr erfahren. Jetzt wurde mir endlich klar, dass sich die kursiv gedruckten Textstellen auf Sunday beziehen. Mir hat das Buch eher mittelmäßig gefallen.

    Dieser Abschnitt war nicht mehr so spannend wegen der ganzen Observiererei.

    Zitat

    Original von zugroaster:


    Gus haut Sunday raus und es gibt 2 Terroristen weniger.

    Das ging mir ein bisschen zu schnell.


    Ich hoffe, der nächste Abschnitt ist wieder spannender.

    Ich stimme Euch zu. Sunny die "Superfrau". Sie erinnert mich immer noch an Lisbeth Salander. Irgendwie stört mich das gar nicht so. Die Beschreibung des Einbruchs in Ihr Zimmer und die Warterei war mir ein bisschen zu lang.


    Bei dem kursivgeschriebenen Text, dachte ich auch es ginge um Stella. 8| Da muss ich ja komplett umdenken.

    Diesen Abschnitt konnte ich jetzt auch beenden. Das Buch liest sich flüssig. Sunday gefällt mir obwohl sie viele Ecken und Kanten hat. Sie ist bestimmt die Richtige um den Fall um Stella aufzuklären.


    Zitat

    Sabine_D:


    Sunday gefällt mir, vor allem ihr trockener Humor. Irgendwie erinnert sie mich an Lizbeth Salander.

    Daran musste ich auch gleich denken. Ihre ganze Art erinnert mich irgendwie an Lizbeth Salander.


    Bei den kursiven Textstellen dachte ich auch gleich an Stella. Auf die Idee es könnte auch Sunday sein, bin ich gar nicht gekommen. :gruebel

    Die Moderatorin Sarah Wolf hat ihre eigene erfolgreiche Talkshow. Seit einiger Zeit hat Sie mit dem Bundestagsabgeordneten Christian Wagner eine heimliche Beziehung. Unverhofft wird er in den Medien als Lobbyist eines Krankenhausbetreibers hingestellt. Trotzdem hält sie zu ihm. Bald darauf wird er erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Sarah kann nicht an einen Selbstmord glauben und ermittelt auf eigene Faust. Die Spur führt sie nach Kenia...


    In der Zwischenzeit entdeckt der Kommissar Paul Sellin die Leiche von Johanna Kling. Die Menschenrechtsaktivistin hatte sich vor kurzem noch mit Christian Wagner getroffen. Was verbindet die beiden? Sellin will den Fall unbedingt aufklären, obwohl er schwer krank ist.


    Ein durchweg spannendes Buch. Bei den kurzen Kapiteln muss man einfach immer weiter lesen. Sarah ist eine taffe Frau. Sie nimmt viele Gefahren auf sich um das Rätsel um den Tod von Christian aufzudecken. Bei Christian wusste man nie genau, ob er zu den Guten oder den Bösen gehörte.


    Interessant fand ich die Einblicke hinter den Kulissen von politischen Talkshows sowie über Kenia.

    Das Ende war für mich überraschend.


    Ich vergebe 9 Punkte.

    Dieser Abschnitt war wieder sehr spannend und hatte ein paar Wendungen parat, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Zum Beispiel der "Polizistentrick". Ich hätte nicht gedacht, dass Sarah darauf hereinfällt. Zum Glück ist Ihr Vater schon vor Ort und rettet ihr quasi das Leben.


    Auf die Täterin wäre ich auch nicht gekommen.


    Alles in allem ein interessantes und spannendes Buch.

    Ich war ganz erstaunt, dass Sellin mit Sarah verwandt ist. Kein Wunder, dass Sarah auf ihn sauer ist. So wie er sie als Kind behandelt hat. Die Mutter hat ihr übriges dazu gegeben, indem sie Paul auch noch bei Sarah schlecht gemacht hat.


    Zitat

    Original von Richie:


    Weiterhin gefallen mir die Ausführungen und der Blick hinter die Kulissen beim TV gut, vieles denkt man sich ja, aber hier bekommt man die Bestätigung, daß man damit nicht alleine ist. Diepenbrock ist eine echt linke Bazille, gibt sich als Mentor aus und linst dabei auf eine eigene Sendung :fetch Sarah gefällt vor allem nicht, daß ihre Sendung anscheinend immer seichter werden soll. In Laura hat sie eine Vertraute gefunden.

    :write


    Sarah`s Spur führt nach Afrika. ich bin schon gespannt wie es weiter geht.