Beiträge von Cookiemonster

    Ich bin auch gestern Abend fertig geworden.
    Ich habe fast eine Woche an dem Buch gelesen, was bei mir eher selten ist, wenn mich was mitreisst kann das auch mal an einem Tag weggelesen werden.
    Ich bin auch noch nicht so ganz sicher ob ich es denn wirklich gut fand...


    Mercy Thompson ist mir sympathisch, ihre 2 Verehrer sexy, und auch der Plot war ausgefallen.
    Aber ich fand dass das Buch nicht durchgehend spannend bleibt, sondern eher Längen hat. Erst wird ein Termin mit Zee ausgemacht, dann macht man sich auf den Weg, dann wird die Bar besprochen, dann geht es endlich um den Grund des Treffens, dann wird man woanders hingeschickt...es zog sich meiner Meinung nach. Und es waren halt Längen auf die man hätte verzichten können, dann wäre das Ganze ein wenig knackiger geworden. Aber naja, es ist ja das erste Buch einer neuen Serie und wir haben erstmal Alle kennengelernt und die Welt der Werwölfe und so weiter. Ich werde mir das zweite Buch wohl auch mal kaufen und lesen, allerdings muss das nicht sofort sein.
    Ich bin aber auch verwöhnt, da meine letzte Reihe die Sookie Stackhouse-Reihe war. Und die ist nun mal besser geschrieben (meiner Meinung nach) und mitreissender. Was aber nicht heisst dass Patricia Briggs' Bücher schlecht sind. Halt nur weniger gut.


    Ist das 2. in der Reihe besser? Was findet Ihr?

    Das Buch liegt seit 3 Tagen auf meinem SUB, aber ich glaube dass es da auch nicht lange bleiben muss. Eure Rezis sind einfach zu verführerisch! :grin
    Ich finde den Preis von 12 Euro übrigens gerechtfertigt: die Aufmachung ist nämlich auch wirklich sehr schön.

    Ich fand das Gespräch von Vyna und Hayso über Liebe sehr schön...aber auch generell schwelge ich weiter: Violas Stil sagt mir einfach zu.


    Traurig ist dass die "Gefährten" sterben müssen, wenn Hayso von ihnen gelernt hat. Hayso ist für mich ein glaubwürdiger Protagonist, auch seine schnelle Veränderung verwundert mich nicht, man erkennt ja immer noch Spuren von dem unsicheren, selbstmitleidigen Jungen, der er am Anfang war.


    Langsam kann ich mir sowohl von Kuras, wie auch von Vyna und Zu`ner ein Bild machen. Kuras ist extrem mutig und selbstlos, finde ich. Ein richtiger Held! Und Vyna ist irgendwie melancholisch, aber auch jemand der zupackt. Ein schöne Kombination. Ich bin gespannt wie sich Zu'ner noch weiterentwickelt.


    Sehr interessant fand ich den Kalenderhut: davon habe ich noch nie gehört, werde aber wohl mal recherchieren. Es stimmt: wer über die Zeit bestimmt und sie zählen kann, hatte wohl damals Macht. Ich bin sehr gespannt was Hayso sich da noch einfallen lässt/herausfindet, zeittechnisch gesehen. Spannend war der Vergleich von der Männerzeit (Sonne) mit der Frauenzeit (Mond). Frauen hatten ja immer schon ein körperliches Zeitmessmittel...


    Und vor allem will ich natürlich wissen, was jetzt in Nan'tukai geschieht. Der Abschnitt endete ja auch mal wieder sehr spannend!

    Ja, ich meinte den Carré. Aber ich bin kein er! :wave


    Manuela : ja, das hatte ich schon verstanden. Ich versuch mich ja auch öfters an einem Leseeindruck (der auch länger als 2 Zeilen ist), aber bis jetzt hab ich noch nix bekommen. Allerdings kann es auch sein, dass ich alle Bücher zugeschickt bekommen habe, da ich aber an einer Hauptstrasse mit vielen Passanten wohne, habe ich nie eines vor der Haustür gefunden. ;-)


    Ich hab das jetzt so verstanden dass nur noch die Bücher bekommen, die schon Punkte haben. Aber wenn die Regeln noch die selben sind, kann ich noch hoffen.

    *schulterzuck*
    Ich habe sogar ein Buch von ihm irgendwo herumstehen, auf französisch. Falls ich es lese, berichte ich natürlich. Es war die Schullektüre meines Bruders (wir waren in Frankreich auf der Schule), das ich mir mal gemopst habe.


    Bei jedem neuen Lit Nobelpreis denke ich mir "oh, von dem/der müsste ich jetzt mal etwas lesen". Leider habe ich den Vorsatz, bis im nächsten Jahr der nächste gewählt wird und dann gehts von Neuem los. :rofl

    Ich finde die Bücher immer uninteressanter. Der Grisham ist zwar zugegenermassen mal was Neues, aber er interessiert mich herzlich wenig.
    Ich werd mal mein Glück bei dem Zwergen-Buch versuchen.
    Allerdings: hab ich das richtig verstanden dass jetzt nur User die viele Punkte haben Bücher bekommen? Weil...da ich noch nie eins bekommen habe, komme ich natürlich auch an keine Punkte ran.

    Ich fühle mich auch nicht auf die Füsse getreten!
    Ich glaube ich hatte irgendwie den Vorgedanken "ich lese jetzt ein Buch aus dem Fantasy-Genre". Woher der Gedanke allerdings stammt weiss ich auch nicht mehr! :pille


    Danke für deine ausführlich Antwort, Viola!
    Deine Schlussbemerkung finde ich sehr spannend:

    Zitat

    Original von Viola Alvarez


    Aber mir ist es wichtig gewesen mit dieser Trilogie an die tatsächlichen Vorfahren der Bronzezeit zu erinnern, kein nIdealbild zu erschaffen.
    Ich glaube, dass man sich bei so weit entfernten Zeiten immer wieder hinterfragen muss, wie sehr wir eigentlich von den Vorerwartungen bestimmt werden, dass die Werte unserer Zeit absolute oder "richtige" Werte sind.


    #Viola Alvarez


    Ich finde es immer wieder "lustig" wenn sich Leute aufregen, wenn sie einen Roman der im 12. Jhd. angesiedelt ist, lesen, in dem die Protagonistin z. B. halt nicht emanzipiert und forsch ist. Ich glaube dass das Schreiben von Romanen, die in einer gänzlich anderen Zeit stattfinden, immer nur das Herantasten daran sein kann, wie es hätte sein können. Es ist sehr schwer losgelöst von unserer Weltsicht und unseren "Werten" zu Lesen, und bestimmt auch schwer zu Schreiben. Umso interessanter finde ich dass in diesem Roman auch die Weltsicht nicht der unseren entspricht.

    Bouquineur : :keks :chen


    Also für mich ist das Buch genauso viel Historie oder Fantasy wie auch z. B. MZB's "Nebel von Avalon". D. h. es gibt magische Elemente (Zauberer die die Zukunft vorhersagen können z. B.), erfundene und/oder übertragene Elemente (der Grosse Atem...), einen Kampf von Gut gegen Böse und eine Quest (die Himmelsscheibe). Also letztendlich Historie mit Fantasy-Elementen, oder umgekehrt. Vielleicht möchte uns ja Viola etwas dazu sagen? Oder vielleicht lehnt sie solche "Schubladen" sogar ab? Man muss ja nicht immer alles kategorisch einordnen können.

    Ich habe bei der LR zu den "Nebeln" nicht mitgemacht und es ist auch mein erstes Buch von dir, Viola. Allerdings stimmt es dass (mich) Hayso polarisiert, zum einen da er aus seiner Perspektive die Geschichte erzählt, zum anderen weil ich finde dass die Nebencharaktere noch keine grossen Veränderungen durchgemacht haben, noch nicht ganz greifbar für mich sind. Sowie Wyschto, wie auch Vyna und Kuras sind noch Rätsel für mich. Wir müssen uns gewissermassen noch "kennenlernen" und dann kann ich sie vielleicht besser einschätzen. Ich denke aber dass auch Hayso sich richtig auf sie einlassen muss, damit sie mir greifbarer werden. Bei einer Trilogie finde ich das aber in Ordung, da können sich die Charaktere in aller Ruhe entwickeln.


    Was Zu'ner betrifft: er ist, neben Hayso, die greifbarste, gewissermassen "realste" Person in dem Buch für mich, es bahnt sich auch dadurch dass Hayso und er immer wieder aneinander geraten, eine Freundschaft zwischen beiden an. Glaube ich. Mir gefällt übrigens Zu'ner sehr: aufbrausend, nicht an sich selbst glaubend, durch seine Blindheit gewissermassen isoliert, aber dennoch irgendwie sehr berührend...in ihm steckt auch noch ganz viel Potenzial (zur Weiterentwicklung).


    Was jetzt den Abschnitt betrifft: ich finde es bleibt durchgehend spannend und da immer wieder unerwartete Wendungen kommen, auch kein bisschen vorhersehbar.
    Es gab wieder Lesemomente in denen ich mich köstlich amüsiert habe:
    "So", sagte es dann klar und deutlich in der Reisenden Sprache, "jetzt kannst du die Wema sehen, du mickriger, verlauster Waldhamster ohne Benehmen." (S. 229)
    Sowieso sind ich die kleinen Männlein und insbesondere Haysos Badeszene brillant, finde ich. Wie Hayso sich vor dem heissen Wasser fürchtet...und es dann letztendlich geniesst...Auch wie das kleine Männlein Hayso seinen Hintern zeigt, um herüberzubringen wie sehr Hayso stinkt... :rofl


    Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen: ich verstehe die Beweggründe der Wema überhaupt nicht. Vielleicht bin ich ja nicht besonders klug, aber abgesehen davon, dass sie einfach nur böse ist, verstehe ich nicht so ganz was sie bewirken will.


    Ich bleibe jedenfalls gespannt wie es weitergeht und weiss so gar nicht,
    welche Wendung ich erwarten kann. Aber das ist ja gerade das schöne an diesem Buch.


    Die Edith hat die Fehler korrigiert.

    Da schleiche ich seit Tagen herum. Vielleicht hat es ja schon jemand gelesen?


    Kurzbeschreibung
    Mit 17 hat Alexandra - genannt Sascha - Goldberg schon ein ganzes Leben hinter sich: Sie war Kunststudentin in Moskau (erschwindelter Platz), wurde Mutter einer ungewollten Tochter in Asbest 2, einem Gulag-Außenposten im postsowjetischen Sibirien (grausam), bewarb sich als mail-order-Braut (erfolgreich) und konterkarierte damit die Bemühungen ihrer Mutter, ein respektables Mitglied der "intelligenzija" aus ihr zu machen (endgültig). Saschas Weg führt aus einem gottverlassenen ex-sozialistischen Kaff in das Land der falschen Verheißungen - über Phoenix Arizona (indiskutable Ehe) nach Chicago (privilegierte Sklavenarbeit) bis nach Brooklyn, wo so was wie Glück endlich greifbar wird.Für ein Mädchen mit der Anmut eines Elefantenbabys, störrischem Haar und zu dunkler Haut hat Sascha Goldberg aus Asbest 2 ein verblüffend großes Herz und einen geradezu hysterischen Scharfblick auf das Leben in Amerika. Eine unwiderstehliche Komödie. Ein leidenschaftliches, absolut ungewöhnliches Debüt. Eine Coming-of-Age-Geschichte, die anders riecht, anders schmeckt, anders schillert als alles, was man bisher gelesen hat.

    Also ich hatte in diesem Abschnitt Assoziationen mit Star Wars. :grin
    Der weise, gütige Socho Pakté (Obi Wan Kenobi, oder aber Yoda) und sein Schüler, der von ihm Alles lernt - es steht ihm aber frei selbst zu entscheiden was er mit dem Gelernten anstellt, und er wird...der dunkle Meister (Dark Vador). Hayso ist dann natürlich Luke Skywalker: ohne Eltern und ohne Wissen über sie, auserwählt zum Kampf gegen das Böse (also gegen den Dunklen Meister). Hoffentlich ist der dann nicht sein Vater?! :chen
    Jedenfalls merkt man hier dass es doch auch Fantsy ist.


    Ich finde dass es ein toller Mix zwischen Geschichte, Fantasy und Krimi ist, mit einer poetischen Sprache. Etwas ganz besonderes!


    Jedenfalls hat mir dieser Abschnitt genauso gefallen wie der Erste. Ich finde es schön dass Hayso in dem Dorf ein wenig mehr Selbstvertrauen gewinnt. Auch die Dorfmitbewohner haben es mir angetan: die alte weise Frau, Omnoktar der gütige Gelehrte, Wyschto, der Lehrling und Zu'ner, der blinde Übersetzer.
    Ganz besonders interessant war der "grosse Atem". Gibt es so etwas auch in anderen Kulturkreisen oder war das deine Erfindung, Viola?


    Was Hayso betrifft: klar möchte man ihn auch mal schütteln wenn er sich selbst bemitleidet. Aber wer würde denn anders reagieren: das ganze Leben nur als Schwachsinniger wahrgenommen, von der Gesellschaft ausgeschlossen und dann plötzlich ist man der Erwählte, der Alles richten soll. Natürlich ist das einem erstmal viel zuviel. Besonders wenn man erst 16 ist. Ich mag ihn nach wie vor sehr.


    Und dann kommt der dunkle Meister ins Dorf von Omnoktar und Hayso muss fliehen. Schön dass er nicht alleine fliehen muss. Er muss sich wohl erstmal an die Idee einer Freundschaft, die ihn einschliesst, gewöhnen.


    Kuras macht mich sehr argwöhnisch. Was deine Frage angeht, Viola, ich habe Kuras ja gerade erst "kennengelernt", kann also noch nicht sagen ob er mich begeistert. Allerdings hat er einen geheimnisvollen Auftritt hingelegt, der einen auf ihn neugierig macht.


    Viola, ich wollte dich auch noch loben. Ich finde deine Wortkreationen wunderschön, und sage sie mir selbst in Gedanken vor um sie ganz auszukosten: Dunkelwand, Fuchszauberer, drei Tage nach Abend, Hundssoldaten, Socho Pakté...sowieso schreibst du mit einer ganz schlichten Schönheit, für die ich extrem empfänglich bin. :anbet


    Irgendwie bin ich sogar ganz froh gerade 10 Stunden pro Tag arbeiten zu müssen. Sonst hätte ich das Buch schon verschlungen. Aber ich will es, wie alle wertvollen Dinge: geniessen.

    Ich habe momentan grosse Sehnsucht nach Meer und nach Abenteuer. Also...habe ich mir dein Buch bestellt. Weil wenn man sieht wie hier davon geschwärmt wird, dann kann es ja nur toll sein! :-)


    Zudem wird mir erst jetzt klar dass du DIE Nicole bist. :wave


    Und da dein Buch auf meinem Wunschzettel steht gönne ich mir einfach mal was. Natürlich berichte ich dann wie ich es denn fand!

    Also als Spielbuch würde ich dieses nicht bezeichnen. Aber als Mitmachbuch:


    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Des Lesers Alptraum: Mitten im Sog der Worte, gerade an der spannendsten Stelle, bricht die Geschichte plötzlich ab, zum Beispiel weil das Buch falsch gebunden ist. Jenem Leser, den Italo Calvino zum Helden seines Romans macht, passiert dieser unfreiwillige Lektüre- Interruptus aus diversen Gründen gleich zehnmal nacheinander. Wenigstens lernt er, als er zwecks Beschwerde und Umtausch in den Buchladen zurückeilt, eine Leserin kennen, der dasselbe Mißgeschick widerfahren ist. Gemeinsam machen sie Jagd auf die Fortsetzung der Geschichte, geraten aber statt dessen in immer neue Romananfänge.


    In einem der ungewöhnlichsten Bücher dieses Jahrhunderts zeigt sich Italo Calvino von seiner gewohnten Seite, nämlich als Schelm durch und durch: Er spielt mit Erzählhaltungen und Genres (vom Agententhriller bis hin zum pornographischen, phantastischen oder metaphysischen Roman), entwickelt nebenbei eine Philosophie des Lesens und fabuliert darüberhinaus, daß sich die Balken biegen. Mögen die Literaturwissenschaftler auch etwas von "postmodernem Roman" raunen und "Wenn ein Reisender in einer Winternacht" diesbezüglich als Fundgrube preisen, dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch, sobald man sich eingelassen hat auf dieses grandiose Verwirrspiel mit Schein und Wirklichkeit. Calvino macht uns Leser ebenso offensichtlich wie hinterlistig zu seinen Co-Autoren, die in ihrer Phantasie an jenen zehn Textflicken weiterweben, die ja vielleicht tatsächlich aus einem einzigen, unermeßlichen Erzählteppich stammen, in dem alle vorstellbaren Geschichten versponnen sind.


    Die einzige Geschichte, die schließlich ein Ende zu finden scheint, ist jene von Leser und Leserin -- aus den Zwischenkapiteln entwickelt sich der eigentliche Roman. Die beiden heiraten und verbringen die Hochzeitsnacht mit leidenschaftlicher -- na, was wohl! -- Lektüre.

    Also ich muss schon sagen: ich habe viel Gutes von Viola Alvarez gehört. Aber was mir hier geboten wird übertrifft meine Vorstellungen. Mir geht es selten so dass ich mich selbst zähmen will um ein Buch nicht zu schnell wegzulesen. Aber hier ist das definitiv so.


    Ich finde Frau Alvarez' Stil unglaublich schön, Anfangs musste ich zwar manche Sätze mehrmals lesen, aber mittlerweile bin ich "drin". Ich finde dass der Stil schlicht aber auch poetisch ist.


    Hayso ist mir ein sehr sympathischer (Anti)held, ich mag es wenn Protagonisten nicht perfekt sind, das macht sie menschlicher.
    Ich wundere mich genauso wie er, dass sich niemand mehr Gedanken um die 15 Toten macht. Merkwürdig...
    Ich finde Hayso sehr mutig. Zum ersten Mal kommt er aus dem Dorf heraus und dann gleich zu den Steinen, die ja Normalsterblichen verboten sind. Die Szene bei den Steinen fand ich übrigens fast schon poetisch, so schön war die. Schön die Gedanken die sich Hayso zum Fuchszauberer und zu den Wandbehängen macht.
    Tja, und jetzt ist Hayso auf sich gestellt, auf der Flucht und einer Verschwörung auf der Spur...ich bin sehr gespannt wie es weitergeht!


    Ich hatte mich übrigens gewundert den "Himmel aus Bronze" in meiner Buchhandlung bei den Krimi-Neuerscheinungen (und nicht beim Historischen oder bei Fantasy) zu finden, nachdem ich aber diesen ersten Abschnitt gelesen habe, macht es Sinn, finde ich.


    Faszinierend finde ich auch die Riten und Regeln des Dorfes. Mich würde auch interessieren inwieweit diese erfunden sind, da es sich ja um eine Zeit für die es keine vernünftigen Berichte gibt, handelt. Und was die Zeitrechnung angeht steige ich auch noch nicht so ganz durch. Vielleicht kann die mir jemand erklären?


    Ich möchte Charlie übrigens zustimmen, das Buch ist wunderhübsch aufgemacht. Die Schriftgrösse stört mich nicht.


    So, bevor ich mich hier noch vergesse und dem Buch (zu frühzeitig ;-)?) brennende Liebeserklärungen mache, beende ich meinen Post hier. *begeisterweiterliest*
    :wave