Beiträge von buchratte

    Ich gehe nur in den Wintermonaten hin und dann auch nicht so oft. Vielleicht 5 Mal im Jahr wenns hoch kommt. Habe aber neulich irgendwo gehört, dass jeder Besuch das Hautkrebsrisiko um 1,7 % steigert (wenn ich mich noch recht erinnere) ... hmm ist auch nicht ohne.


    mein Problem.. war (ich konnte es wirklich kaum glauben), dass ich mir unbewusst ständig ins Gesicht gefasst habe. Als ich dann einen Gutschein für eine Kosmetikerin hatte, hat mir diese STRENG VERBOTEN mir überhaupt irgendwie im Gesicht rumzufummeln, kratzen etc.. Das ist jetzt ca. 1 Jahr her und mein ach so scheinbar schlimmes Hautproblem war auf einmal keins mehr! Ich war echt überrascht und bin es noch. Vor allem ist es mir erst da klar geworden wie recht die Frau hatte. Sonst ist es mir nie aufgefallen, dass ich oft mein Kinn an der Hand abstütze und dort deswegen immer viele Mitesser hatte etc.
    Aber gut bei dir muss es nicht die gleichen Ursachen haben... vielleicht ja doch. Wäre auf jeden Fall billiger als ein Kind zu kriegen :lache

    Bah ich krieg einen Anfall. Wir haben dieses Jahr das erste Mal Auberginen eingepflanzt. Doch scheinbar sind wir nicht die Einzigen, die sich drauf freuen. Doofe doofe Schnecken mampfen fleißig an den Blättern. Noch ein paar Tage und es ist nur noch das Gerippe da :cry
    Jetzt hab ich gegoogelt was man da machen kann. Ich will die Viecher nicht killen. Die sollen sich nur verpiseln.
    Habt Ihr Erfahrungen mit Sand, Eierschalen etc.?

    Kurzbeschreibung lt. amazon.de:


    Witz, eine Prise Absurdes und viel Ironie. In ihrem neuen Roman "Reinverlegt!" pointiert Betty Kolodzy wortgewandt und mit Liebe zum Detail eine mitreißende Dreiecksgeschichte die kurzzeitig sogar zum Viereck wird. Doch "Reinverlegt!" ist mehr als nur ein furioser Roman, nämlich eine literarische Wundertüte: Hinter der eigentlichen Handlung um Sehnsüchte und Schreibblockaden, um Liebe und enttäuschte Erwartungen verbirgt sich eine erfrischende Persiflage auf den Literaturbetrieb. Wunderbar amüsant und oft auch herrlich böse!Sie ist impulsiv, hat eine unerklärbare Angst vor Chinesen, dafür keinen Sinn für Finanzgeschäfte. Monatelang wurde die Möchtegernautorin mit akuter Schreibblockade vom Literaturagenten Mauz hingehalten, der ihr Manuskript vermitteln wollte. Passiert ist jedoch nichts. Deshalb plant sie, den Mauz zur Strafe zu entführen und in ihrer Wohnung einzusperren. Mit dem Bau seines Gefängnisses beauftragt sie einen Architekten, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Doch sie scheitert beim Versuch, seine Zuneigung mit leidenschaftlicher Kochkunst zu gewinnen. Als dann ausgerechnet der Architekt vom Mauz vermarktet wird, reißt ihr der Geduldsfaden: Sie schwört Rache! & may.


    Über die Autorin:


    Betty Kolodzy, geboren 1963 in Wolfenbüttel, wuchs in München auf. Später zog es sie über Stationen in Marseille, London und Granada nach Berlin, inzwischen lebt die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und Kommunikationswirtin als freie Autorin in Bremen. 2010 gelang Kolodzy mit ihrem viel beachteten Debüt »Istanbul Walking«, das im Herbst 2011 im Theater Bremen in der Reihe »Tanz Extra« inszeniert wurde, der literarische Durchbruch, dem 2011 der Roman »Ali, der Tinnitus und ich« folgte. Ihr neuer Roman »Reinverlegt!« erscheint nun bei michason & may.


    Meine Meinung:


    Seit Jahren träumt die Protagonistin von nichts anderem als, dass ihr Talent endlich erkannt und ihr Manuskript verlegt wird. Vertrauensvoll wendet sie sich deshalb an den renommiertesten Literaturagenten der ganzen Republik, wie Mauz gerne von sich selbst behauptet. Doch drei Jahre lang passiert mit seiner Hilfe absolut gar nichts. Außer, dass bei unserer Zentralfigur der Schrei nach Vergeltung immer lauter und die Mordgelüste immer stärker werden.

    Mitten in einer Schreibblockade für ihr nächstes Werk, scheint sie eine Inspiration für alle anderen zu sein außer für sich selbst. Als auch noch ihr Architekt sich als von Mauz erfolgreich verlegter Autor entpuppt, ist Rache an dem Literaturagenten das Einzige was der Hauptfigur noch Auftrieb gibt.

    Lasst Euch nicht vom schlichten Weiß dieses Covers abschrecken. Es steht für die weißen Wände des eigens für den fiesen Agenten Mauz gebauten Kerkers. Ein enger Raum in dem er büßen und bereuen soll. Doch das Zusammenleben mit dem neuen „Mitbewohner“ gestaltet sich anders als geplant.

    Dieses Buch ist so herrlich frisch und voller bösem Witz, dass man ihm die zwischendrin aufblitzende Tiefgründigkeit fast nimmt abnimmt. Die teilweise langen Sätze sind wohl ein Faible der Autorin. Hat man sich jedoch auf diese eingelassen, wird man sie lieben. Ebenso die zwar ungewöhnlichen, zum Teil auch verrückten aber sympathischen Charaktere, die dieser Story Leben verleihen.

    Da die Autorin offenbar eine Neigung zu etwas ausgefallenen Romanfiguren hat und ich eine Vorliebe für eben solche, wird wohl ein Blick auf ihre anderen bereits erschienen Büchern nicht ausbleiben.

    Zitat

    Original von Michi M.
    Zur Staubsaugerfrage: Wir haben den Dyson animal und sind sehr zufrieden. Allerdings ist der für Teppiche m.M. nicht geeignet.


    ich hab jetzt unseren Dirt Devil grüüüüündlichst gereinigt..(war das eine Sauerei. bäh!) jetzt saugt er wie eine eins. Bin nur gespannt ob es wieder zu diesen "Nach einer gewissen Zeit schalte ich mich selbst ab" Anfällen kommt.

    Zitat

    Original von xania
    Was benutzt ihr denn als Katzenstreu? Morgens, wenn wir aufwachen stinkt es immer ein bisschen. Wir wollen eine geschlossene Toilette kaufen, vielleicht hilft das.


    bei uns hat eine geschlossene Toilette dazu geführt, dass die Katzen auch mal wo anders hingemacht haben als in die Toilette. Irgendwann haben wir es oben ohne probiert und siehe da EIN WUNDER!

    HILFE! Ich krieg die KRISE!
    welchen Staubsauger benutzen hier die Katzenliebhaber?
    Nicht nur, dass unser toller Dirt Devil saugt wenn er Lust hat ...jetzt gibt er auch noch den Geist auf, weil wahrscheinlich überhitzt ist. Und dann braucht erstmal eine Pause...und irrrrrrrrrrrrgendwann kann man dann weitermachen. Blödes Teil :bonk so werde ich nie fertig.

    Kurzbeschreibung lt. amazon.de:


    Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
    Was du tust, tue mit Überlegung und bedenke das Ende.


    Vier Monate sind seit dem Mord an seiner geliebten Lina vergangen, den Sam O´Connor, erfolgreicher Europolermittler, nicht verhindern konnte. Noch mitten im Kampf gegen die Geister der Vergangenheit holt ihn ein neuer Fall zurück in den Alltag. Eine Frau ist bestialisch ermordet worden und die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Doch kaum hat Sam begonnen sich in den Fall einzuarbeiten, schlägt der Täter erneut zu. Zwischen den Opfern scheint es zunächst keine Verbindung zu geben. Die Ermittlungen führen
    Sam O´ Connor durch halb Europa, doch der Mörder ist ihm immer einen Schritt voraus.
    Dann taucht eine Prophezeihung auf, die Lina ihm hinterlassen hat, die sich auf dramatische Weise mit dem Fall zu verbinden beginnt.
    Je näher er dem Mörder zu kommen glaubt, umso deutlicher wird es, dass hinter den toten Frauen ein noch viel dunkleres Geheimnis steckt, das Sam bis nach Kolumbien führt.
    Dieses Geheimnis droht für Sam gefährlicher zu werden als die Suche nach dem Mörder ...



    Über die Autorin:


    Tanja Pleva, geb. in Bensheim, Hessen, aufgewachsen in München, Stuttgart und Hamburg, gelebt in Peru, Kolumbien und Indonesien hat nach der Sprachenschule, für Film und TV Dialogbücher geschrieben, bevor sie sich an die eigenen Werke wagte. Seit 2007 beschäftigt sie sich mit ihrem Hauptakteur, dem Europolagenten Sam O´Connor, den sie auf die Jagd nach Serienkiller durch ganz Europa schickt. Ihre Homepage ist www.tanjapleva.com


    Meine Meinung:


    Sam O´Connor´s Verfassung ist nicht die Beste. Seit vier Monaten trauert er um seine Liebe Lina. Länger lässt man ihm auch nicht Zeit. Auf den glorreichen Europolermittler wartet schon sein nächster Fall. Die übel zugerichtete Leiche einer Frau wirft bei Sam O´Connor jede Menge Fragen auf. Lange grübeln ist bei diesem Fall jedoch nicht drin. Denn der Mörder schlägt erneut zu. Scheinbar planlos werden auch in anderen Ländern ebenfalls Frauen auf sehr ungewöhnliche und brutale Weise ermordet. Die einzige Verbindung zwischen den Opfern, stellen die vom Täter dagelassenen Gedichtverse dar.

    Sam´s Suche nach dem Täter führt ihn quer durch Europa bis nach Kolumbien. Dabei werden Geheimnisse gelüftet, die schon längst vergessen schienen und deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen.

    Erst vor Kurzem habe ich mit Begeisterung den zweiten Fall um Sam O´Connor „Totenpech“ ausgelesen und habe mich deshalb sehr auf den dritten Fall gefreut.

    Die Autorin hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Tanja Pleva erweckt gleich am Anfang mehrere spannende Geschichten, interessante und vielschichtige Personen zum Leben, die sie dann geschickt zu einem Pageturner verknüpft. Dies ist erstmal etwas verwirrend beim Lesen, legt sich mit der Zeit jedoch wieder. Die Story an sich fand ich auch sehr fesselnd, weil sie so thrillertypisch anfängt und sich dann Schicht für Schicht in etwas komplett anderes verwandelt.

    Sehr sympathisch war mir auch Sam´s neuer Partner Juri. Dieser brachte, obwohl in Tanja Plevas Büchern sowieso nichts beim Alten bleibt, doch eine gewisse Frische rein. Ebenso wie Sam O´Connor Liebesleben, das mittlerweile etwas an das von James Bond erinnert.

    Auch dieses Buch um Sam O´Connor kann ich ruhigen Gewissens empfehlen und hoffe sehr, dass diese Reihe hiermit nicht abgeschlossen ist und wir uns auf einen vierten Fall freuen dürfen.

    Kurzbeschreibung lt. amazon:


    Ein reicher Sammler altägyptischer Kunst wird brutal ermordet. In seiner Villa findet man eine Mumie ungeklärter Herkunft. Gleichzeitig verschwinden über Europa verteilt Menschen und tauchen scheinbar nirgends wieder auf. Europol-Ermittler Sam O’Connor nimmt deren Spuren auf und entdeckt Dinge, grauenvoller als alles, was er je zuvor gesehen hat …


    Über die Autorin:
    Tanja Pleva, geb. in Bensheim, Hessen, aufgewachsen in München, Stuttgart und Hamburg, gelebt in Peru, Kolumbien und Indonesien hat nach der Sprachenschule, für Film und TV Dialogbücher geschrieben, bevor sie sich an die eigenen Werke wagte. Seit 2007 beschäftigt sie sich mit ihrem Hauptakteur, dem Europolagenten Sam O´Connor, den sie auf die Jagd nach Serienkiller durch ganz Europa schickt. Ihre Homepage ist www.tanjapleva.com


    Meine Meinung:


    Nach seinem ersten Fall “Gottesopfer” hat sich Sam O´Connor entschlossen nur noch in Ausnahmefällen für Europol zu arbeiten, um mehr Zeit für seine Fernbeziehung mit Lina zu haben. Doch lange kann er die getraute Zweisamkeit nicht genießen. Nicht nur, dass er den Mordfall um einen Kunstsammler lösen muss, der wie sich herausstellt ein recht abartiges Hobby pflegte, will Europol ebenfalls seine Hilfe. Europaweit verschwinden Menschen, die scheinbar keine Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Fall der nach Sam O´Connor schreit.

    Dies war mein erstes Buch der Autorin und es war ein Volltreffer! Ein Thriller wie er sein sollte! Bereits auf der ersten Seite merkt man, dass dies kein Buch für Zartbesaitete Leser ist. Doch nicht nur solche Szenen, die eine gewisse Magenresistenz erfordern, sondern auch die zugehörige Portion Thrill, machen das Buch zu einem echten Pageturner. Hinzu kommt die schön düstere und vom ägyptischen Zauber angehauchte Atmosphäre. Auch die Charaktere hat die Autorin Tanja Pleva nicht vernachlässigt. Neben dem sympathischen Protagonisten Sam, ist mir auch seine magisch eingestellte Freundin Lina, sehr ans Herz gewachsen. Gegen Ende ging es mir dann doch einen Tick zu schnell. Das lag aber auch daran, weil ich nicht wollte, dass das Buch zu Ende geht.

    Im Nachhinein muss ich sagen, dass aufgrund der Entwicklung mancher Personen in diesem Buch, das Lesen des ersten „Gottesopfer“, zwar nicht zwingend erforderlich ist aber doch zu empfehlen wäre.

    Ich bin froh die Autorin für mich entdeckt zu haben und bin schon sehr auf ihr drittes Buch um Sam O´Connor „Orchideenstaub“ gespannt.

    Zitat

    Original von merveille


    Ich habe noch einmal meine Liste unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass ich buchratte übersehen habe. :hau Nach ein bisschen Ausspionieren meinerseits, hat sich nichts ergeben, dass dagegen sprechen würde, dass sie meine Wichtelmama ist.
    Nun, buchratte, darf ich mich bei dir bedanken? :wave


    erwischt :-) Ich hoffe du hast viel Freude mit dem Päckchen


    Liebe Grüsse :kiss

    Zitat

    Original von Schlumpfinchen
    Ich kann mir vorstellen, dass es mit Clickern ganz gut klappen könnte, den Katzen so etwas beizubringen. Aber ich hab mich mit dem Thema (Clickern) selbst noch nicht befasst. Soll ja aber super zur Beschäftigung sein und auch, um den Katzen ein bißchen was beizubringen. :gruebel


    Meine Drei warten auch brav.


    die sind ja süss :-)

    Der Plan ist ja komplett gescheitert.. aber war uns das in dem Teil der Geschichte nicht eh klar?! :lache
    Der Dschin hatte was :-)
    Was die russische Ausgabe angeht... ich finde das deutsche Cover deutlich besser. Dann ist mir noch aufgefallen, dass das Buch im russischen "Neposeda" heißt... was ja übersetzt Zappelphilipp bedeutet :lache


    Edit: Die Stelle mit dem Autor ist komplett an mir vorbeigegangen :-( aber ich war wohl nicht die Einzige.

    Zitat

    Original von Sabine_D
    Mir gehts wie Hoffis. Ich lese die Geschichte, erfreue mich an ihr aber 'zerflücke' sie nicht.
    Auch sind mir die von euch zitierten Stellen gar nicht so aufgefallen. Dennoch gefällt mir die Geschichte bislang. Sie hat durchaus einen tollen Witz und sympathische Figuren.


    Das Treffen mit Ilan dem Drachen z. B. hat mich öfters grinsen lassen. Diese schwülstige Sprache hat doch was :lache


    So gings mir mit diesem Abschnitt auch... und der gutmütige... Herrscher. Nun ja... der war schon sehr speziell.