Beiträge von Melindora

    Hallo an alle,
    also ich habe das Buch vor einiger Zeit gelesen und fand es sehr rasant und spannend. Außerdem mal was anderes. Auch der esoterischen Touch hat mir sehr gut gefallen.
    Ich bin voll auf meine Kosten gekommen!



    Viele Grüße

    Hallo an alle,
    also ich habe es auch vor einiger Zeit gelesen und war echt überrascht. Hat mir sehr gut gefallen, einfach toll erzählt und mal nicht so das Übliche, auch was die Figuren angeht.
    Besonders gefallen hat mir Cynndl und die Idee mit den Sagenfindern.


    Leider hat unsere Bücherei nur den ersten Teil, so daß ich wohl auf die Fortsetzungen verzichten muß.



    Viele Grüße

    Hallo an alle,
    die Rezi habe ich noch nicht gelesen, um mir quasi selbst nicht vorzugreifen; ich bin auf Seite 92.
    Aber ich muß sagen, das Buch ist echt krass! Das mußte ich erstmal zwischendurch weglegen.


    Ist das jetzt alles dick aufgetragen, sozusagen, alles, was man einem Kind antun kann, auf einmal oder laufen solche Vernachlässigungen und solche Gewalt wirklich so geballt ab? Ich fürchte schon, oder?



    Viele Grüße

    Hallo Nightflower,
    also die Bücher von Angie Sage kann ich dir wirklich nur empfehlen. Sie sind einfach wirklich fantasievoll, ich hatte nicht das Gefühl, schon alles zu kennen und allen Ideen schon begegnet zu sein. Sind auch recht humorvoll geschrieben, was mir immer gut gefällt.


    Kinder- und Jugendbuch hin oder her, ich finde, da sollte man im Fantasy- Bereich nicht so drauf schauen.



    Viele Grüße

    Hallo Sirpa,
    also ich bin erklärter Karen- Rose- Fan, da sie wirklich gut gemachte und sehr spannende Thriller schreibt.
    Was die Liebe angeht, ist es mir oft ein bißchen viel, wobei ich sagen muß, das geht bei mir schnell.... Etwas weniger könnte es da schon sein; aber ich hatte auch noch nie das Gefühl, daß vor lauter Romantik die Ermittlungen auf der Strecke bleiben. Irgendwie ist es doch immer noch stimmig.


    "Todesschrei" habe ich verschlungen....


    Mit Sandra Brown vergleichen? Ja, ich denke, das kann man schon, es ist etwas die Richtung, obwohl ich von der Brown nur eins gelesen habe. Aber von der Spannung und von den Ideen her kann man es nicht vergleichen, da ist die Rose wesentlich besser.



    Viele Grüße

    Hallo liebe Büchereulen,
    hier kommt also meine Vorstellung von "Kühles Grab".



    Gardner, Lisa
    Kühles Grab
    Rütten und Loening/Aufbau Verlagsgruppe GmbH, Berlin, 2008
    360 Seiten



    Zum Inhalt


    Durch Zufall wird in Mattapan auf dem Gelände des ehemaligen Boston Mental Hospital ein Massengrab entdeckt: in einer unterirdischen Kammer liegen sechs in Plastiksäcke verpackte Kinderleichen.
    D.D. Warren, die ermittelnde Beamtin, bittet ihren Kollegen von der Staatspolizei und ehemaligen Freund Robert (Bobby) Dodge um Mithilfe bei der Aufklärung dieses widerlichen Verbrechens. Lange kann man das ja auch nicht aus den Medien heraushalten, und was dann passiert, daran denken die Beamten mit Schrecken.


    Eine der Leichen kann anhand eines Medaillons identifiziert werden: es ist Annabelle Granger. Die zuständige forensische Anthropologin kann jedoch keine Hoffnung machen auf eine weitere schnelle Identifizierung der Leichen, da es sich um eine sog. Nasse Mumifizierung handelt – solange tappt man also bestenfalls im Halbdunkel nach dem Täter.
    Da ist man für jeden Hinweis dankbar! Den erhoffen sich die beiden denn auch von einer jungen Frau, die sich zu dem Fall meldet –allerdings weniger als Zeugin, als vielmehr in der Hoffnung, die Polizei könne Licht in ihr eigenes Familiengeheimnis bringen. Annabelle Granger, die sich jetzt Tanya Nelson nennt, sitzt so munter wie es eben geht, D.D. und Bobby gegenüber und erzählt ihr Geschichte: wie ihre Welt noch in Ordnung war bis sie sieben Jahre alt war und das erste Mal fünf gepackte Koffer im Flur stehen sah, wie sie das erste mal vom Vater aufgefordert wurde, ganz schnell noch was Wichtiges einzupacken, man müsse los.


    Fünf Koffer, die seitdem zum Symbol ihres Lebens wurden: auch heute noch ständig bereit zum Aufbruch, eine letzte Möglichkeit (Flucht) gibt es immer, so wenig Bindungen wie möglich. Fünf Koffer, die ungefähr alle 1 bis 2 Jahre zum Aufbruch mahnten; nicht nur eine neue Stadt wartete, auch eine neue Identiät musste gelebt werden.
    Die dringlichen Warnungen ihres Vaters, niemals in irgendwelche Autos zu steigen, Warnungen vor Gefahren, die irgendwie gar nicht da sind, seine genauen Instruktionen für den „Ernstfall“ - <tritt ihm vor die Kniescheibe!> - Selbstverteidigungskurse und Misstrauen.


    Annabelles Aussage - sie habe das Medaillon eines Tages auf der Verandatreppe als Geschenk von einem Unbekannten gefunden; ihr Vater, der ihr verboten hat, es zu behalten, sie solle es in den Müll werfen, naja, sie hat es ihrer besten Freundin Dori Petracelli geschenkt – stimmt mit dem Befund eines Botanikers überein, die Leichen seien ca. 30 Jahre alt.


    Nun hat man endlich ein paar Anhaltspunkte: diesmal mit größter Wahrscheinlichkeit den Namen eines Opfers, dann noch die Tatsache, dass die Klinik vor ca. 30 Jahren geschlossen wurde – hat evt. ein ehemaliger Patient oder Angestellter mit dem Verbrechen zu tun?
    Auch ergibt die Suche über das VICAP- Programm einen Treffer: Richard Umbrio – kein Unbekannter für Bobby Dodge – hat etwa um die Zeit die 12jährige Catherine Gagnon entführt, es gibt Parallelen!


    D.D. und Bobby sind unsicher, was sie von Annabelles Geschichte halten sollen: einerseits klingt sie total absurd, andererseits ist sie sehr glaubwürdig.
    Annabelle ist unterdessen völlig aufgewühlt: war ihr Vater schlicht wahnsinnig? Paranoid? Gab es vielleicht nie eine Gefahr, vor der sie weglaufen musste? Ist es wirklich ihre Freundin Dori, die man in dieser schrecklichen Kammer gefunden hat und für deren Tod sie dann ja irgendwie verantwortlich ist? Darüber zumindest bekommt Annabelle durch eine Suche bei www.doenetwork.org Klarheit: es ist Dori.
    Über ihre eigene Identität ist sich Annabelle nicht mehr so sicher, wer sagt ihr schließlich, dass Annabelle Granger nicht nur ein weiterer Name auf der langen Liste der falschen Namen ist?


    Die Hinweise verdichten sich, dass Annabelle die Schlüsselfigur des Ganzen ist; schnell wird auch klar, dass der Täter in unmittelbarer Nähe ist und noch immer seine Finger nach Annabelle ausstreckt.....




    Meine Meinung


    „Kühles Grab“ von Lisa Gardner ist ein ungemein fesselnder Thriller: schon der Einstieg mit Annabelles Erinnerungen an die erste Flucht macht sehr neugierig. Es geht weiter mit lauter kleinen Andeutungen, vielsagend ausgetauschten Blicken, Sätzen, die „mehr“ vermuten lassen.


    Nun gibt es auch andere spannende Krimis, auch andere Thriller, in denen Kinder ermordet werden. Aber Lisa Gardner ist es auf eine ganz intensive Art gelungen, den Leser die Abscheulichkeit dieses Verbrechens spüren zu lassen: sie kommt ohne große blutrünstige Szenarien aus, wie man sie ja sonst vielfältig kennt.


    Am meisten bewegt und erschüttert hat mich Annabelles Geschichte: diese fünf Koffer im Flur und man weiß, dieses Leben in dieser Stadt ist mal wieder beendet, morgen ist man wer anderes in einer anderen Stadt – etwas, das man schon als Erwachsener kaum bewältigen kann, geschweige denn als Kind. Keine Schulfreunde, keine Freizeitaktivitäten wie Kinderchor, Sportclubs, Vereine; nichts, was irgendwelche Spuren hinterlassen könnte.
    Als sich Annabelle eine Tasse mit ihrem Namen kauft, hat sie panische Angst, dass die entdeckt wird und sie auch die Tasse wieder abgeben oder vernichten muß- und das in einem Alter, in dem man normalerweise seinen Kindern viele Dinge mit ihrem Namen kauft oder bastelt, um ihre Identität zu bestärken. Das hat mich total überwältigt.


    Sehr getrübt allerdings wurde „Kühles Grab“ für mich durch zwei Ungereimtheiten, die mir im Laufe des Buches auffielen und die sich auch nicht aufgeklärt haben.
    Und das Ende- der showdown sozusagen – war mir dann doch etwas zu dick aufgetragen, da wurde die Glaubwürdigkeit des Romans doch arg strapaziert.


    Dennoch kann ich diesen sehr gut geschriebenen Roman absolut empfehlen: genau das Richtige für die jetzt kommenden Herbsttage oder eine lange Lesenacht.




    Viele Grüße

    Hallo an alle,
    ich muß gestehen, daß ich die Einführung zwar schön finde und überhaupt nicht langweilig, aber dennoch immer gleich mit dem Geburtstag anfange.


    Die längere Beschreibung des Auenlandes und seiner Bewohner ist aber sehr wichtig, damit man sich auch so richtig klar machen kann, welche wunderbare Welt da bedroht wird und wie schlimm die Zerstörung sein wird.


    Ich denke schon, daß der Ring Macht über Frodo ausübt, sicher auch schon vom Moment des ersten Tragens an, aber bis sich diese Macht richtig zeigt, vergeht eben viel Zeit.



    Zitat

    Apropos Szene mit Gandalf: Die "Sameinfangszene" macht wirklich Spass beim Lesen


    Also diese Szene finde ich aber auch im Film immer wieder köstlich :chen :chen



    Viele Grüße

    Hallo liebe Eulen,
    bei uns kann man die Bücher für 4 Wochen ausleihen, zwei Verlängerungen für je 4 Wochen sind möglich, solange kein Buch vorgemerkt ist.


    Naja, meist nutze ich die drei Monate aus....Manchmal ist es ja auch so, daß ich noch in der Stabü von einem Titel total begeistert bin, dann aber doch wieder erst was anderes lese und der dann weiter hinten landet.


    Ich gehe total gerne in die Bücherei, ich glaube, da bin ich angemeldet seit ich 7 oder 8 bin, habe da schon Generationen von Mitarbeitern erlebt und lange selbst als sog. "Bücherkind" dort gearbeitet nach der Schule.


    Früher habe ich oft die Leihfrist überschritten (na, es passiert mir auch heute noch manchmal); da dachte ich aber auch immer, die eingezogenen Gebühren kämen tatsächlich der Bücherei zugute - also für neue Bücher oder andere Medien. Nein, weit gefehlt - die können auch ganz woanders verwendet werden. Seit ich das weiß, bin ich vorsichtiger.


    Auch Remscheid ist mittlerweile online: man kann im Katalog blättern, Vormerkungen machen, Verlängerungen erledigen - alles schön von zuhause aus :grin



    Viele Grüße

    Hallo liebe Büchereulen,
    hier kommt mal wieder eine Rezension von mir.



    Thomas Fahy
    Das Grauen der Nacht
    Ullstein Verlag, Frankfurt/M., 2004
    319 Seiten



    Zum Inhalt
    Samantha wird von ihrem ehemaligen Freund Frank gebeten, ihm bei der Suche nach einer vermißten jungen Frau zu helfen.
    Sie willigt ein, obwohl sie eigentlich gerade ganz andere Sorgen hat: sie will an einer neuartigen Hypnose- Therapie gegen Schlafstörungen
    teilnehmen.
    Da geschieht das Furchtbare: als Folge der Therapie hat Samantha Alpträume, Visionen von Morden, die sich als Realität erweisen;
    als erstes Opfer wird ausgerechnet ein Mitglied aus ihrer Therapiegruppe gefunden.


    Als die nächsten Opfer des Serienkillers gefunden werden, wird die Suche nach der jungen Frau wird Sam und Frank
    immer dringender: ist sie evtl. ein potentielles Opfer oder sogar die Täterin?
    An allen Tatorten spielen Bachs sog. Goldberg- Variationen eine Rolle - kann ihre Geschichte bei der Aufklärung der Verbrechen helfen?
    Komischerweise gibt es immer wieder Hinweise auf Schlafstörungen und Parasomnie....Ist auch Samantha in Gefahr, dem Serienkiller
    zum Opfer zu fallen, oder ist sie auch eine mögliche Täterin, die gar nicht weiß, was sie im Schlaf so alles tut?



    Meine Bewertung
    Superspannend - gar keine Frage!
    Die Spannung beruht zu einem großen Teil auf einer Unterteilung des Romans in zwei Teile: "Parasomnie" - hier werden chronologisch
    Verbrechen geschildert, die irgenwie immer mit Schlafstörungen zusammenhängen - und der Teil der Ereignisse um Samantha.
    Hier kann man als Leser kombinieren und Rückschlüsse ziehen, wie sich das mit den aktuellen Morden verbinden läßt, aber so richtig
    befriedigend ist die Lösung meiner Meinung nach nicht.
    Wie gesagt, ein sehr spannendes Buch, durchaus für schlaflose Nächte geeignet, man legt es nämlich nicht mehr weg. aber doch irgendwie
    auch sehr unpersönlich erzählt. Ich hatte immer das Gefühl, als ob man von sich selbst in der dritten Person spricht, ich konnte mich
    nicht wirklich mit Samantha identifizieren, fühlte mich eher als Beobachter. Ich persönlich mag das nicht so, aber hier sind die Geschmäcker
    ja gottseidank auch verschieden.



    Liebe Grüße

    Hallo an alle,
    das ist zwar schon ein recht altes Thema, aber ich bin gerade wieder auf "Epsilon" gestoßen und fand das Buch absolut toll.


    David Ambrose ist es gelungen, einen Cocktail zu mischen, dessen Genuss mich als Leser absolut aufgemischt hat.
    „Epsilon“ ist ein gigantisches Spiel mit der Realtiät, der „objektiven“ Wirklichkeit zum Anfassen, an die sich soviele gerne klammern. Hier macht die „Realität“ - gibt es sie überhaupt??? - eine Achterbahnfahrt und läßt den Leser mit einem entsprechend mulmigen Gefühl zurück: wieviel Wahrheit verträgt der Mensch?


    Was ist der Preis des sog. Fortschritts? Muß man bzw. die Wissenschaft wirklich alles machen, was wissenschaftlich machbar ist?


    Spannung pur in der Art von Colin Forbes und Desmond Bagley, dazu zwei Protagonisten - Charlie Monk, der Spezialagent, und Susan Flemyng, die Ärztin - die auf den ersten Blick so gar nichts gemeinsam haben, deren Leben aber wirklich schicksalhaft verknüpft werden und Einblicke in die Fragwürdigkeit gewisser wissenschaftlicher Experimente machen diesen Thriller zu einer überaus spannenden Lektüre.



    Liebe Grüße

    Hallo liebe Eulen,
    hier mache ich auch mal gerne mit.


    Meine Favoriten sind:


    * Fantasy
    * Krimi/Thriller
    * Sachbücher (vor allem Geschichte)
    * Science Fiction ( da fange ich aber erst an)
    * historische Romane
    * Belletristik


    Was so gar nicht geht, sind Liebes- und Frauenromane. Gerne gelesen habe ich aber z.B. "Wer Liebe verspricht" von Rebecca Ryman - ist ja auch eine Art Liebesroman.
    Ganz selten lese ich mal Jugendbücher. Ratgeber nur, wenn ich gerade mit einem Thema beschäftigt bin, und mir davon wirklich neue Infos verspreche.



    Viele Grüße

    Hallo liebe Eulen,
    also ich finde schon, daß die Buchempfehlungen sehr viel Sinn machen. Ich persönlich lese gerne auf Empfehlungen hin.
    Außerdem würden die Buchhändler ja sonst irgendwann wirklich zu reinen Regalbefüllern und Kassierern ; sind sie ja teilweise heute schon ;-


    Zitat

    sondern lese eher, nachdem ich ein Buch gelesen habe, wie andere Meinungen dazu sind.


    Ich mache das auch manchmal so, ist dann auch interessant. In einem Forum ist der Vorteil natürlich auch, daß man, wenn man unsicher ist, ob einem das Buch wirklich gefällt, die Rezensenten einfach mal ansprechen und um genauere Infos bitten kann.



    Viele Grüße

    Hallo Melanie,


    Zitat

    Also ich hab schon eine zeitlang darüber nachgedacht, was wäre denn wenn es soetwas wirklich geben würde ? Oder wer sagt mir denn, das es sollche Versuche nicht schon längst gibt ? Das war der eigentliche Horror beim lesen dieses Buches !


    Genauso sehe ich das auch. "Bestien" ist weit mehr als ein superspannendes Buch, es stimmt doch arg nachdenklich.....



    Viele Grüße

    Hallo liebe Eulen.
    ich kann mich nur anschließen: die Blackstone- Chroniken sind wirklich super! Und gruseilig- ich grusel mich wirklich nicht schnell, aber da bin ich voll auf meine Kosten gekommen.
    Ich kann auch nicht sagen, daß Saul immer gleich schreibt oder den Horror immer gleich aufbaut (obwohl das ja bei den meisten Büchern, auch bei vielen Thrillern, so ist), im Gegenteil empfinde ich ihn als sehr flexiblen Schriftsteller.


    Außerdem habe ich von ihm "Bestien" gelesen- absolut toll! Hier findet sich auch im Eulenforum eine Rezi.
    Während "Jäger des Grauens" bei den Unvollendeten gelandet ist.



    Viele Grüße

    Hallo an alle,


    Zitat

    Regenbogenbrücke sagen wohl die Leute, die (HABE ICH IN DER NACHBARSCHAFT!) zu ihrem Kind NUR "Schatzele" stett des Namens sagen.


    Zitat

    Sind das dieselben, die ihre Ehepartner jeweils mit Vati bzw. Mutti anstelle des Namens anreden?


    Nein, das sind durchaus nicht dieselben. Es sind einfach ganz normale Leute, die ihre Tiere lieben und geliebt haben und eine schönnere, auch tröstendere Wortwahl bevorzugen als "mein Vogel/Hamster/was auch immer ist gestorben".


    Und traurige Grüße, weil ich hier doch manche Ansichten über Tiere mehr als traurig finde.


    alex


    Zitat

    DIe Katze ist schon zwei Jahre alt und muss RAUS, wenn sie das gewohnt ist, was ist daran nicht zu verstehen oder "traurig"??


    Für mich war dein Beitrag leider nicht besonders verständlich geschrieben; daß es sich um eine Freigängerkatze handelt, ging daraus einfach nicht hervor. Falls das irgendwann mal irgendwo erwähnt wurde - man muß bei diesen langen thread auch damit rechnen, daß keiner 100 Beiträge liest.



    @Draper Doyle


    Zitat

    Es stellt sich doch die Frage, wozu ich mir ein Tier halte:


    Zitat

    Eigentlich doch zu einem bestimmten Zweck:


    Immer wieder erstaunlich, daß alle - sogar Lebewesen - einen bestimmten Zweck erfüllen müssen. Hat dein Mann (solltest du einen haben) auch einen bestimmten Zweck? Vielleicht einmal die Woche den Müll rausbringen oder die Treppe putzen? Oder lebst du einfach gerne mit ihm zusammen, weil er nett ist und du ihn liebst?


    Aber ich habe nicht die Absicht, hier im thread abzuschweifen.
    Ich finde das Forum toll und die meisten Eulen auch sehr nett: über Haustiere plaudere ich dann lieber woanders.


    Immer noch traurige Grüße

    Hallo Lilli,
    ich lese gerade "Kühles Grab" und bin sowas von begeistert! Einfach superspannend, schon von der ersten Seite an.


    Da gibt es auch einen "Vorläufer": "Lauf, wenn du kannst", denn eine der Personen in "Kühles Grab" (Catherine Gagnon) spielt darin wohl die Hauptrolle.



    Viele Grüße

    Hallo an alle,


    Alexx61


    Zitat

    Ach so, warum habt ihr euch kein baby geholt


    Zitat

    Bei so alten Katzen weiß man nie was man bekommt


    Zitat

    egal, so schnell wie möglich raus mit dem Viech



    Ich hoffe schwer, daß du da ein paar zwinkernde oder wie auch immer Smilies vergessen hast und diesen Beitrag nicht ernst meinst.


    Ich bin gerade immer sehr froh, wenn sich Leute auch für ältere Tiere entscheiden, die haben nämlich nur ganz wenige Vermittlungschancen. Und warum? Weil die meisten lieber Babies wollen; die können sie nämlich so schön nach ihrem Willen prägen (oder glauben zumindest, daß sie das können), da muß man sich dann nicht mit der Persönlichkeit eines Tieres auseinandersetzen, evt. Kompromisse schließen usw. , wie man das eben bei einem Tier machen muß, daß schon ein längeres Leben hat.


    Und was heißt eigentlich älter? 1 bis 2 Jahre ist ja wohl kein Alter, schon gar nicht für eine Katze, die ca. 20 Jahre alt werden kann



    Also ich habe gerade keine Lust mehr, meine Tiere hier vorzustellen; vielleicht morgen dann.
    Solche Aussagen machen mich einfach immer ganz traurig, wenn ich an all das Tierleid denke, daß gerade auch dadurch verursacht wird, daß viele Leute nur immer junge Tiere und Babies haben wollen, "alte" Tiere abgeschoben werden, kaum Vermittlungschancen haben....



    Traurige Grüße