'Die Hafenschwester: Als wir zu träumen wagten' - Seiten 384 – Ende
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Millis Weg nach Amerika wird also durch eine Lavendelehe möglich gemacht. Auf der einen Seite ist es natürlich gut für sie, so dem Milieu zu entkommen und mit ihrer Tochter einen Neuanfang machen zu können, in dem sie einen „sauberen“ Lebenslauf hat. Und doch traurig, denn so bleibt ihr wohl die Liebe verwehrt.
Lavendelehe, den Ausdruck habe ich noch nie gehört, auf jeden Fall ein guter Weg für Milli, ich hoffe einfach mal, dass ihr zukünftiger Ehemann ein netter Kerl ist, ihr selbst ein guter Freund wird und ein guter Vater für Anna. Und was die Liebe angeht, ich glaube Milli hat die Nase so dermaßen voll vom männlichen Geschlecht, dass sie da nichts vermisst.
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Nur, dass ihr euch nicht wundert: Wolke hat mich gebeten, die LR auf einen der "offiziellen" Termine zu setzen, da es ja eine Runde mit Autorin ist und somit auch für die Dauer auf der Portalseite verlinkt. Ich hab daher den 01.02. genommen.

Ich hoffe, das ist für euch alle OK!
Ich freu mich schon sehr auf die Runde! -
Ich freue mich, dass es euch so gut gefallen hat. Und 1.2. passt für mich auch.