Hier kann zu den Seiten 104 - 177 (Kapitel 10 - 17) geschrieben werden.
'Die Hafenschwester: Als wir wieder Hoffnung hatten' - Seiten 104 - 177
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Auch wenn ich mich bemühe langsam zu lesen, ich fliege nur so durch die Seiten.

Es ist so spannend zu lesen wie die Überfahrt nach Amerika ist, wie es Milli dort mit ihren 2 Ehemännern ergeht. Die Hochzeit von Anna und was sie alles zu sehen bekommen.
Von den Indianern auf dem Hoteldach hab ich schonmal wo gelesen, weiss aber nicht mehr in welchem Buch das vorkam. Das hat mir damals schon gefallen.
Frau Schlüter scheint mit den 2 kleinen Kindern gut zurechtzukommen, die haben es schon mal gut getroffen.
Für Mai-Ling hoffe ich, dass sie sich doch noch einlebt. Auch wenn sie jetzt recht gut deutsch kann ist sie trotzdem fremd. Und was sie schon alles erleben musste.... schlimm. Und hoffentlich kommt sie gut durch die Schwangerschaft.
Letztes Jahr hab ich das Buch "Die Geschichte der Lady Tan" gelesen. Darin wird sehr genau erklärt wie das mit den Lotosfüsse gemacht wird und welche Qualen es für Kind und Mutter sind. Das ist ja das wenig gute, was der Kommunismus in China gebracht hat, dass die das Binden der Füsse verboten haben.
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Ich fand das recht spannend wie anders die Sitten in Amerika auch damals schon sind. Und man merkt, dass Paul und Martha da auf Dauer nicht glücklich wären.
Aber Milli hat es gut getroffen und in ihren zwei Männern wohl wirklich Partner gefunden und somit auch ein wenig persönliches Glück. Das fand ich schön. Aber es ist halt doch eine komplett andere Welt.
Mai-Ling hat es schwer in Deutschland. Hier ist nichts so, wie sie es aus ihrer Kultur kennt und die Chinesen, die da sind sind vermutlich auch eher patriarchisch unterwegs sind und Mail-Ling eher belehren als wirklich unterstützen. Ich denke es würde ihr gut tun eine Freundin zu finden. Martha bemüht sich ja, aber so richtig eng sind die beiden ja nicht.
Ich mag eigentlich grad nicht aufhören zu lesen
