The Wire - "Die ambitionierteste und aufregendste Serie aller Zeiten"

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    Original von Grisel
    Auf jeden Fall, ja, feine Serie. Es klingt auf den ersten Blick, gerade bei den ersten Folgen, gar nicht so sensationell, aber irgendwie wird man reingezogen und will einfach mehr. Und dann natürlich, wenn es sich verdichtet und man die Leute ins Herz geschlossen hat, erst recht. Ich sehe auch den Reiz des mehrmals Schauens, bei mir nicht zuletzt weil ich Idris Elba, Stringer Bell, ja anfangs komplett übersehen habe, was mir jetzt a) unerklärlich und b) unverzeihlich erscheint.


    Nach dem allerersten Schauen der ersten Staffel habe ich auch noch nicht behauptet, "The Wire" wäre die allerbeste Serie, es gibt natürlich auch andere Serien, die ich toll oder gut finde, aber diese Komplexität einer fortlaufenden Handlung über 5 Staffeln hinweg ohne Kompromisse in der Umsetzung ist schon etwas Besonderes.


    Zitat

    Der Mann ist echt faszinierend und ausgesprochen gutaussehend. Außerdem mag ich seinen Namen, also, den des Schauspielers. In Nebenrollen muß er mir schon ein paar Mal über den Weg gelaufen sein.


    Meine Favoriten sind Stringer Bell, Bunk und Omar, die Reihenfolge ist flexibel. Aber wie gesagt, ich mag viele. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt Slim Charles dazu, den hab ich auch beim ersten Schauen noch nicht so sehr wahrgenommen, und später hab ich gedacht, der hat aber auch ein paar wirklich gute Dialoge gehabt, wo hatte der sich denn versteckt ... Aber es gibt einfach so viele Charaktere und gute Szenen, die in Erinnerung bleiben, aber die ja nicht nur als *Szenen* herausstechen, sondern das Gesamtbild ergeben.



    U: Ja, fand ich auch ganz schlimm. Aber leider ist niemand vor einem frühen Tod sicher, der sein Geld mit dem Drogenhandel verdient ...


    Ist Dir denn die Szene aufgefallen, als Wallace mit den jüngeren Kids Kopfrechnen geübt hat? Es ist alles eine Frage der Motivation ... :grin



    Das schöne an "The Wire" ist ja, dass Charaktere nicht in Stein gemeißelt sind, um die Zuschauer nicht zu verwirren, sondern dass es über die Jahre auch Entwicklungen durch persönliche Erkenntnisse gibt ...



    Nach dreizehn Jahren - und vier Monaten - Exil hat er sich das ja auch verdient! :grin



    U: Auf dem Boot hat er zwar zunächst nicht so viel Spaß, aber da tut sich natürlich noch was.


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    Ziemlich beunruhigend war, wie sie versuchen, ihren Fall dem FBI buchstäblich zu "verkaufen". Das möchte ich echt nicht glauben, naiv, daß es so abläuft, wie ein Geschäftsdeal.


    "Kampf gegen Drogen" ist ja nicht mehr so interessant, das Geld der Regierung geht in "War on Terrorism", da muss man sich halt untereinander arrangieren, wenn es nicht gerade um vorzeigbaren Erfolg konkurrierende Buchstabensuppen Agencies sind und die daher ungern Informationen weitergeben. Zusammenarbeit, was ist das?
    Die Zusammenarbeit entsteht ja eher durch persönliche Kontakte Einzelner.


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    Sehr schön war McNultys typische Reaktion, als ihn Bell (?) nach dem Prozeß anspricht. "What the f... did I do?" :lache


    :grin



    :-]


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    Ob es die beste Serie aller Zeiten ist, kann ich zu dem Zeitpunkt nicht sagen, von Subjektivität etc. mal abgesehen. Eine sehr gute und ungewöhnliche ist es auf jeden Fall.


    Es warten ja noch vier Staffeln auf Dich. :-]



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    Original von Grisel


    Eben nicht, einmal haben sie geswitcht, da ist Carver mit Kima gefahren und Sydnor mit Herc. Da habe ich erst gemerkt, daß ich was übersehen habe.


    Edit: Vielleicht ist das eine Masche der Serienmacher? Ich bin ja immer noch traumatisiert von den Zwillingscaptains von "Generation Kill". OK, in der Zwischenzeit kann ich die auseinanderhalten. Und ich glaube bei den Zwillingscops hat der eine einen Bartansatz. :gruebel


    Ob das mit der Ähnlichkeit Absicht war, können wir ja weiter versuchen zu ergründen. :gruebel


    Ich kann inzwischen weder nachvollziehen, dass man die Captains verwechselt, noch Sydnor und Carver ...


    Bei Carver steckt wahrscheinlich ein bisschen Latino im Genmix mit drin, sie sind beide ja ziemlich hellhäutig.



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    Original von Uta
    Nach dem allerersten Schauen der ersten Staffel habe ich auch noch nicht behauptet, "The Wire" wäre die allerbeste Serie, es gibt natürlich auch andere Serien, die ich toll oder gut finde, aber diese Komplexität einer fortlaufenden Handlung über 5 Staffeln hinweg ohne Kompromisse in der Umsetzung ist schon etwas Besonderes.


    Das stimmt. Das ist schon ein mutiges Konzept, weil es gerade bei TV-Ausstrahlung schon einiges abverlangt von den Zusehern. Da darf man echt keine Folge verpassen.


    Zitat

    Meine Favoriten sind Stringer Bell, Bunk und Omar, die Reihenfolge ist flexibel. Aber wie gesagt, ich mag viele.


    Mögen tue ich sie schon alle irgendwie, aber ich fürchte, trotz allen Widerstandes bin ich doch bei McNulty schwach geworden. Irgendwie entspricht der als Figur einfach zu sehr meinem Beuteschema. Kaputt, rebellisch, arrogant und doch irgendwie menschlich. Aber da sind einige tolle dabei, nicht zuletzt Deine Auswahl.
    Schön finde ich es, daß auch die Frauenfiguren mithalten können. Gibt zwar noch nicht viele, aber Kima und die Staatsanwältin deren Name mir entschlüpft ist, brauchen sich hinter den Herren nicht zu verstecken. Da könnte es gern mehr geben. Die Polizistin aus der 3. Staffel verspricht auch, eine interessante Ergänzung zu werden.


    Zitat

    Ist Dir denn die Szene aufgefallen, als Wallace mit den jüngeren Kids Kopfrechnen geübt hat? Es ist alles eine Frage der Motivation ... :grin


    Ja, aber die Szene fand ich eher schlimm, Angst als Motivation zur Konzentration.


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    Das schöne an "The Wire" ist ja, dass Charaktere nicht in Stein gemeißelt sind, um die Zuschauer nicht zu verwirren, sondern dass es über die Jahre auch Entwicklungen durch persönliche Erkenntnisse gibt ...


    Bei Daniels scheint es ja auch recht sicher zu sein, daß er tatsächlich Dreck am Stecken hat.


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    Ich kann inzwischen weder nachvollziehen, dass man die Captains verwechselt, noch Sydnor und Carver ...


    Gerade bei den Captains finde ich immer noch, daß sich die total ähnlich schauen. Bei den Cops geht es mittlerweile. Da war es generell eine leichte Überforderung mit dem großen Cast.

  • Und es geht gleich weiter, obwohl ich mich etwas einbremsen sollte, weil ich dann, wie gesagt, werde warten müssen. Schwesterfreundin beliefert sie heute erst mit Staffel 3.


    Bin gestern jedenfalls sogar noch bis 2.3 gekommen. Jetzt wird es langsam richtig kompliziert, weil zur Drogengeschichte noch die Docks dazu kommen. Ja, das ist echt gut gemacht, daß das eine nicht abgeschlossen wird, sondern konsequent weitergeführt wird.


    War eine nette Überraschung, als mir auf einmal mein Lieblings-Recon-Marine über den Weg gelaufen ist! Du hattest es, glaube ich, mal erwähnt, daß er dort auch mitspielt, aber das hatte ich ganz vergessen. Die Stimme habe ich sofort erkannt. Aber da sieht er so jung aus! Und das viele Reden ist wohl das einzige, was Ziggy und Ray gemeinsam haben.


    Kleiner Exkurs. Habe mal geschaut, was James Ransone sonst so gemacht hat. Da finde ich es immer wieder schade, daß solche Schauspieler zwar kurzfristig mal feine, größere Rollen kriegen aber dann oft wieder zu Gastrollen tendieren. Gibt wohl einfach zu viele, vor allem jetzt, wo die ganzen Hollywoodschauspieler in die Serien drängen und die Hauptrollen in Serien abstauben.


    Faszinierend, was so ein Kirchenfenster alles auslösen kann! Und McNulty scheint mit einem Faxgerät ja brandgefährlich zu sein. :lache
    Obwohl das auch ziemlich traurig ist, das ganze, daß Mordopfer nur Statistiken sind. Trotzdem war McNultys Schuldgefühl nett, als er merkt, daß der das seinen Freunden eingebrockt hat und daß er nun doch persönliches Interesse an dem einen Opfer entwickelt.


    Was ich nicht ganz verstehe ist der Dienstweg. Ich dachte, McNulty wäre versetzt worden. Aber trotzdem ist Rawls noch sein Boss? Wie funktioniert denn das?
    Überhaupt daß die da alle so von Abteilung zu Abteilung geschubst werden. Ich hätte gedacht, daß einer entweder immer Mord oder Drogen oder Streife ist und höchstens nach oben oder unten oder innen wandern kann.

  • Zitat

    Original von Grisel
    Bin gestern jedenfalls sogar noch bis 2.3 gekommen. Jetzt wird es langsam richtig kompliziert, weil zur Drogengeschichte noch die Docks dazu kommen. Ja, das ist echt gut gemacht, daß das eine nicht abgeschlossen wird, sondern konsequent weitergeführt wird.


    Was wäre da abzuschließen gewesen? Der Zuschauer begleitet die Charaktere ein paar Jahre und das Leben geht eben weiter ...


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    War eine nette Überraschung, als mir auf einmal mein Lieblings-Recon-Marine über den Weg gelaufen ist! Du hattest es, glaube ich, mal erwähnt, daß er dort auch mitspielt, aber das hatte ich ganz vergessen. Die Stimme habe ich sofort erkannt. Aber da sieht er so jung aus! Und das viele Reden ist wohl das einzige, was Ziggy und Ray gemeinsam haben.


    Ziggy fand ich beim ersten und zweiten und dritten Schauen der zweiten Staffel eine ziemliche Nervensäge, aber nach GK mochte ich ihn viel lieber. :gruebel :lache



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    Faszinierend, was so ein Kirchenfenster alles auslösen kann!


    Ja, nicht wahr. Nix da mit christlicher Nächstenliebe und so 'nem Quatsch ...


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    Und McNulty scheint mit einem Faxgerät ja brandgefährlich zu sein. :lache


    :rofl


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    Obwohl das auch ziemlich traurig ist, das ganze, daß Mordopfer nur Statistiken sind. Trotzdem war McNultys Schuldgefühl nett, als er merkt, daß der das seinen Freunden eingebrockt hat und daß er nun doch persönliches Interesse an dem einen Opfer entwickelt.


    Rawls wird ja die ganze Jahresstatistik der gelösten Fälle versaut, kein Wunder, dass er da sauer ist, sieht dann nicht gut aus für die Karriereleiter. Aber wie Rawls und Jay das aufnehmen, als die Jane Does an die Tafel geschrieben werden ... :rofl


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    Was ich nicht ganz verstehe ist der Dienstweg. Ich dachte, McNulty wäre versetzt worden. Aber trotzdem ist Rawls noch sein Boss? Wie funktioniert denn das?
    Überhaupt daß die da alle so von Abteilung zu Abteilung geschubst werden. Ich hätte gedacht, daß einer entweder immer Mord oder Drogen oder Streife ist und höchstens nach oben oder unten oder innen wandern kann.


    McNulty ist "nur" im Strafexil auf dem Boot bei der Hafenpolizei. Falls er sich benimmt und verspräche, demnächst "brav" zu sein, bestünde die Möglichkeit, irgendwann zur Mordkommission zurückzukehren. Dass er ein guter Mordermittler ist, weiß ja auch Rawls.


    Ich bin keine Experte, aber ich meine, dass es auch realistisch Wechsel zwischen unterschiedlichen Abteilungen gibt. Bei der Streife wird erstmal angefangen und später gibt es Spezialisierungen, das richtet sich nach Fortbildungen, Dienstgraden und freien Stellen und sicher auch Interesse und Talent.


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  • Zitat

    Original von Uta
    Rawls wird ja die ganze Jahresstatistik der gelösten Fälle versaut, kein Wunder, dass er da sauer ist, sieht dann nicht gut aus für die Karriereleiter. Aber wie Rawls und Jay das aufnehmen, als die Jane Does an die Tafel geschrieben werden ... :rofl


    Sehr schön fand ich auch sein gesäuseltes "Sergeant!" als ihm McNulty das erste Opfer unterschiebt. :lache
    Und dessen Gesichtsausdruck, als er das Fax abschickt.


    Immerhin, da hier ja wohl alle vom gleichen ermordet wurden, würde eine Lösung gleich 14 aufgeklärte Morde bedeuten.


    Zitat

    McNulty ist "nur" im Strafexil auf dem Boot bei der Hafenpolizei. Falls er sich benimmt und verspräche, demnächst "brav" zu sein, bestünde die Möglichkeit, irgendwann zur Mordkommission zurückzukehren. Dass er ein guter Mordermittler ist, weiß ja auch Rawls.


    Ach so, ich dachte, das wäre dauerhauft. Naja, Rawls ist ja reasonable. Very reasonable. :grin

  • Zitat

    Original von Grisel


    Sehr schön fand ich auch sein gesäuseltes "Sergeant!" als ihm McNulty das erste Opfer unterschiebt. :lache


    Das hab ich gleich zurückgespult und mir nochmal und nochmal angesehen. :rofl


    Zitat

    Und dessen Gesichtsausdruck, als er das Fax abschickt


    McNulty hat ja auch Spaß. ;-)



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    Ach so, ich dachte, das wäre dauerhauft. Naja, Rawls ist ja reasonable. Very reasonable. :grin


    Ist das aus Staffel 2? Ich hätte das jetzt spontan in Staffel 3 in die ComStat Meetings eingeordnet. Obwohl, da faltet er ein paar Leute ordentlich zusammen und ist wohl doch nicht so reasonable. :lache



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  • Zitat

    Original von Uta
    Das hab ich gleich zurückgespult und mir nochmal und nochmal angesehen. :rofl


    Ich auch. :lache


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    Ist das aus Staffel 2? Ich hätte das jetzt spontan in Staffel 3 in die ComStat Meetings eingeordnet. Obwohl, da faltet er ein paar Leute ordentlich zusammen und ist wohl doch nicht so reasonable. :lache


    Das war sogar schon in der ersten Staffel, relativ am Anfang, als er McNulty sowas wie einen Olivenzweig - in Salzsäure getränkt - reicht. Geht dann natürlich fürchterlich in die Hose. Ich weiß nicht mehr, ob das dann die Sache mit dem Zeitungsartikel war oder den Verhaftungen.


    Jetzt in der zweiten kam es noch mal, ich glaube, als er Lester begrüßt und Landsmann spielt wieder Echo. Ja, Landsmann ist auch cool.


    Wobei ich auch verstehe, warum Du Rawls auch gelobt hast. Wahrscheinlich muß man das alles auch aus seiner Sicht sehen, mit den Statistiken und so. Klingt zwar fürchterlich menschenverachtend, aber er muß wohl auch seinen Job machen und will natürlich Karriere machen.
    Und daß er ein massives Problem mit McNulty hat, ist ja auch verständlich. Aber zumindest nach der Sache mit Kima, als er zum Tatort kommt, hat er sich auch mal kurzfristig zumindest als richtiger Cop gezeigt.

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    Das war sogar schon in der ersten Staffel, relativ am Anfang, als er McNulty sowas wie einen Olivenzweig - in Salzsäure getränkt - reicht. Geht dann natürlich fürchterlich in die Hose. Ich weiß nicht mehr, ob das dann die Sache mit dem Zeitungsartikel war oder den Verhaftungen.


    Jetzt in der zweiten kam es noch mal, ich glaube, als er Lester begrüßt und Landsmann spielt wieder Echo. Ja, Landsmann ist auch cool.


    Ich lach mich hier gerade schon wieder kaputt, wenn ich an einige meiner Lieblingsstellen mit Jay Landsmann denke. Kommt zwar erst später, aber Du weißt dann schon Bescheid.


    Im Bezug zur erwünschten Kleidung einer "neuen" Kollegin nimmt er Bezug auf Lester: "tweedy impertinence" und Bunk: "lawyerly affectation". :rofl


    Und irgendwann zu Bunk, der sich reinschleicht an seinen Schreibtisch: "For a big man, you have a dancer's grace, but I, sir, have the eyes of an eagle." :rofl


    Zitat

    Wobei ich auch verstehe, warum Du Rawls auch gelobt hast. Wahrscheinlich muß man das alles auch aus seiner Sicht sehen, mit den Statistiken und so. Klingt zwar fürchterlich menschenverachtend, aber er muß wohl auch seinen Job machen und will natürlich Karriere machen.
    Und daß er ein massives Problem mit McNulty hat, ist ja auch verständlich. Aber zumindest nach der Sache mit Kima, als er zum Tatort kommt, hat er sich auch mal kurzfristig zumindest als richtiger Cop gezeigt.


    Das sind Alpha-Dominanz-Spielchen, die die beiden da treiben.



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  • Zitat

    Original von Uta
    Das sind Alpha-Dominanz-Spielchen, die die beiden da treiben.


    Naja, McNultys Angewohnheit, seine Chefs zu hintergehen mag schon kritisch sein. Siehste, ich bin fair. Obwohl ich ihn liebgewonnen habe, seine Chefin möchte ich bestimmt nicht sein. Oder seine Freundin/Gelegenheitsgeliebte. :wow
    Oder sein Kumpel. Die haut er ja auch in die Pfanne, aus Versehen. :lache
    Oder sein Kind. :chen

  • Bin bis 2.6 gekommen. Das war auch eine schöne Szene, ganz am Anfang von Nr. 4, glaube ich, als McNulty an Rawls vorbeigeht und salutiert und der vollkommen fassungslos dreinschaut. :lache
    Aber der muß ihn ja wirklich verabscheuen, weil er ihn Daniels nicht gibt, sondern ihn lieber kündigen oder ertrinken lassen will, ehe er ihn vom Boot runterlässt.


    Aber somit ist das alte Team nun wieder fast komplett. Sydnor? Der wurde gar nicht erwähnt, falls ich es nicht überhört habe. Santangelo will Daniels offenbar nicht mehr. Habe ich einen vergessen?
    Na bitte, jetzt kenne ich das Grundteam nachträglich doch gut genug.
    Sehr schön die parallelen Beziehungsprobleme von Daniel und Kima mit ihren Frauen. Nicht, daß man die nicht verstehen könnte.
    Auch sehr schön die Unterhaltung von Daniels und Carver, dem er eine zweite Chance gibt.


    Großartig fand ich auch Bell, der seinem Team eine Einführung in Marketing gibt. Das paßt ja auch so gar nicht zum Gangsterklischee, daß er aufs College geht, um Wirtschaft zu studieren. Aber, man sieht, jeder Markt funktioniert nach den gleichen Grundregeln, irgendwie.


    Das Highlight der drei Folgen war zweifellos Omar im Zeugenstand, vor allem die Retourkutsche an den Anwalt.



    Ich frage mich sowieso schon länger, was Bell eigentlich an Avon bindet. Und ob sich der nicht langsam Sorgen um einen Führungswechsel machen muß. Oder hat er es deshalb so eilig, rauszukommen?


    Ich muß gestehen, die Folgen haben zwar gute Einzelszenen, aber im großen und ganzen plätschert es ein wenig. Was aber auch daran liegen kann, daß mich die Dockarbeiter und Sobotka und Familie nicht wirklich interessieren. Aber ich schätze, nun da die Special Crime Unit wieder am Ball ist, wird es wieder spannender, zu sehen, wie sie bei Null anfangen.

  • Zitat

    Original von Grisel
    Naja, McNultys Angewohnheit, seine Chefs zu hintergehen mag schon kritisch sein. Siehste, ich bin fair. Obwohl ich ihn liebgewonnen habe, seine Chefin möchte ich bestimmt nicht sein. Oder seine Freundin/Gelegenheitsgeliebte. :wow
    Oder sein Kumpel. Die haut er ja auch in die Pfanne, aus Versehen. :lache
    Oder sein Kind. :chen


    Da hast Du mit allem verdammt recht!


    Ich schreib's mal mit Spoilerwarnung, aber Grisel liest es ja sowieso, wenn sie sich auch sonst das Ende von einem Buch vorweg ansieht ... :wow




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    Original von Grisel
    Sehr schön die parallelen Beziehungsprobleme von Daniel und Kima mit ihren Frauen. Nicht, daß man die nicht verstehen könnte.


    Kima mag die Polizeiarbeit im Außendienst, trotz der Gefahr, und ihre Freundin hätte lieber, dass sie einen schönen sicheren Schreibtischjob macht, und auch endlich ihre Prüfung als Anwältin, um eine "richtige" Karriere zu machen. Und bei ihr gibt es später noch eine Parallele zu jemand anderem.


    Zitat

    Großartig fand ich auch Bell, der seinem Team eine Einführung in Marketing gibt. Das paßt ja auch so gar nicht zum Gangsterklischee, daß er aufs College geht, um Wirtschaft zu studieren. Aber, man sieht, jeder Markt funktioniert nach den gleichen Grundregeln, irgendwie.


    Es gibt mehrere großartige Szenen, ich habe gerade mal nachgeschaut, "Stringer's 'Product' Meeting" :rofl ist erst zu Beginn der dritten Staffel. Meinst Du die Szene im Copy-Shop, als er seinen Jungs was von elastischem und inelastischem Produkt erzählt? :grin
    In Staffel 1 gibt es ja auch schon die Unterhaltung von D'Angelo mit Bodie, Poot und Wallace über die Erfindung der Chicken McNuggets, und das nicht der Erfinder, wenn er ein kleiner Angestellter ist, das Geld macht, sondern die Firma. Und das wiederum ist eine Parabel auf die großen Konzerne, aber auch bei den Jungs auf der Straße selbst läuft es ja nicht anders, das große Geld machen immer die Bosse.


    In diesen, in diesem Kontext recht spaßigen Szenen, wird die Struktur der Wirtschaftkreisläufe erklärt, und dabei ist es tatsächlich egal, um was für ein Produkt es sich handelt.


    Zitat

    Das Highlight der drei Folgen war zweifellos Omar im Zeugenstand, vor allem die Retourkutsche an den Anwalt.


    Das fand ich auch. :-]




    Zitat

    Ich frage mich sowieso schon länger, was Bell eigentlich an Avon bindet. Und ob sich der nicht langsam Sorgen um einen Führungswechsel machen muß. Oder hat er es deshalb so eilig, rauszukommen?


    Es gibt ja noch weitere Entwicklungen, eine Antwort spoilert natürlich.



    Avon auf der anderen Seite war immer der risikofreudigere, impulsivere, auf den ersten Blick dominantere. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit, waren seit ihrer Kindheit Freunde, und irgendwann bei einer späteren Unterhaltung sagt Avon über sich selbst: "Just a Gangster, I suppose".


    Zitat

    Ich muß gestehen, die Folgen haben zwar gute Einzelszenen, aber im großen und ganzen plätschert es ein wenig. Was aber auch daran liegen kann, daß mich die Dockarbeiter und Sobotka und Familie nicht wirklich interessieren. Aber ich schätze, nun da die Special Crime Unit wieder am Ball ist, wird es wieder spannender, zu sehen, wie sie bei Null anfangen.


    Du musst das Gesamtbild im Auge behalten. "The Wire" ist ja eben nicht nur eine "Cops jagen Drogenhändler" Serie, sondern eher eine Zustandsbeschreibung einer amerikanischen Industriestadt im postindustriellen Zeitalter mit journalistischem Anspruch und unterhaltsamem Plot. ;-)



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  • Bis 2.9. Mist, ich bin zu schnell. Ich schätze, ich werde heute noch fertig.


    Das von McNulty später habe ich natürlich schon gelesen. :-]


    Irgendwie kann er einem fast leid tun, wenn sogar seine Freunde nichts nettes über ihn sagen können, wie Bunk und Lester, die sich bei Daniels für ihn einsetzen, weil er nur als Ermittler fast ein normales menschliches Wesen ist und dann Kimas "it takes a whore to catch a whore". :lache


    Das war aber auch sehr schön. Ein Engländer, der einen Amerikaner spielt, der einen englischen Akzent faket.


    Und er mag wirklich die Pogues, ich habe "Transmetropolitan" erkannt, als er sein Auto beschädigt.


    Zitat

    Es gibt mehrere großartige Szenen, ich habe gerade mal nachgeschaut, "Stringer's 'Product' Meeting" :rofl ist erst zu Beginn der dritten Staffel. Meinst Du die Szene im Copy-Shop, als er seinen Jungs was von elastischem und inelastischem Produkt erzählt? :grin


    Ja, die war das. Ist überhaupt ein schönes Lehrbeispiel, wie man mit Marketinginstrumenten und strategischen Allianzen - gegen interne Führungsdifferenzen - ein angeschlagenes Drogenimperium wieder aufbaut. Das wäre doch eine interessante Seminararbeit. :grin


    Danke für die Analyse Stringers. Da rächt es sich jetzt wohl auch, daß ich ihn anfangs der ersten Staffel irgendwie komplett übersehen habe. Kann mir immer noch nicht erklären, wie ich das geschafft habe.


    Zitat

    Du musst das Gesamtbild im Auge behalten. "The Wire" ist ja eben nicht nur eine "Cops jagen Drogenhändler" Serie, sondern eher eine Zustandsbeschreibung einer amerikanischen Industriestadt im postindustriellen Zeitalter mit journalistischem Anspruch und unterhaltsamem Plot. ;-)


    Schon klar. Aber ich tue mir einfach etwas schwer mit den Dockarbeitern, weil ich sie allesamt so unsympathisch finde. Wobei man bei Sobotka sr. zumindest sieht, daß er seine krummen Dinger dreht, weil ihm jedes Mittel recht ist, die Docks und seine Leute zu retten. Hätte er nur die Finger von dem Kirchenfenster gelassen ...


    Carver und Herc sind auch nicht gerade auf einem guten Trip unterwegs. Habe ich das richtig verstanden, daß sie Hercs Cousin zum Fake-Informanten gemacht haben, um die Wanze bezahlen zu können?


    Das hätte ich ihnen aber auch sagen können, daß ein Tennisball keine gute Tarnung ist.


    Schön die Bemerkung der Staatsanwältin, daß Carver zu hübsch ist, als daß man glauben könnte, daß er für Sex bezahlen muß. :lache

  • Zitat

    Original von Grisel
    Das von McNulty später habe ich natürlich schon gelesen. :-]


    Irgendwie kann er einem fast leid tun, wenn sogar seine Freunde nichts nettes über ihn sagen können, wie Bunk und Lester, die sich bei Daniels für ihn einsetzen, weil er nur als Ermittler fast ein normales menschliches Wesen ist und dann Kimas "it takes a whore to catch a whore". :lache


    Ich mag McNulty, aber er hat nie zu meinen Favoriten gehört, dazu ist er mir zu dysfunktional und selbstzerstörerisch.



    Zitat

    Danke für die Analyse Stringers. Da rächt es sich jetzt wohl auch, daß ich ihn anfangs der ersten Staffel irgendwie komplett übersehen habe. Kann mir immer noch nicht erklären, wie ich das geschafft habe.


    Das ist mir auch wirklich ein Rätsel. ;-)


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    Schon klar. Aber ich tue mir einfach etwas schwer mit den Dockarbeitern, weil ich sie allesamt so unsympathisch finde. Wobei man bei Sobotka sr. zumindest sieht, daß er seine krummen Dinger dreht, weil ihm jedes Mittel recht ist, die Docks und seine Leute zu retten. Hätte er nur die Finger von dem Kirchenfenster gelassen ...


    Beim ersten Schauen mochte ich die Sobotkas auch nicht so, das hat sich beim weiteren Sehen verändert, da ich dann mit viel mehr Verständnis für ihre Situation zugeschaut habe. Ja, Ziggy IST ist eine Nervensäge, aber später tut er mir doch Leid. Er, wie viele andere, kann eben nicht aus seiner Haut.


    Gestern habe ich mir noch ein halbes Dutzend Mal die Clips "The Hundred Greatest Quotes" und "The Other Hundred Greatest Quotes" aus "The Wire" angesehen, ich würde Dir aber wirklich davon abraten, die jetzt schon zu gucken, das ist nämlich für alle fünf Staffeln SPOILER SPOILER SPOILER!!!


    Ich habe dieses Zitat mal wörtlich rausgeschrieben. Frank Sobotka sagt resigniert zu dem Abgeordneten, den er schmiert, und der ihn fallenlässt:


    Zitat

    "We used to make shit in this country, build shit. Now we just put our hand in the next guy's pocket."


    Die ganze Misere der amerikanischen Wirtschaft und die der westlichen Industrieländer ist in diesem einem Satz zusammengefasst und schließt auch noch die Ursachen der Wirtschaftkrise mit ein.


    Zitat

    Carver und Herc sind auch nicht gerade auf einem guten Trip unterwegs. Habe ich das richtig verstanden, daß sie Hercs Cousin zum Fake-Informanten gemacht haben, um die Wanze bezahlen zu können?
    Das hätte ich ihnen aber auch sagen können, daß ein Tennisball keine gute Tarnung ist.


    Fuzzy Dunlop. :lache


    Du siehst aber in der Darstellung, wieviele charakterlich völlig unterschiedliche Typen bei den Cops so rumlaufen.



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  • Zitat

    Original von Grisel


    Ja, die war das. Ist überhaupt ein schönes Lehrbeispiel, wie man mit Marketinginstrumenten und strategischen Allianzen - gegen interne Führungsdifferenzen - ein angeschlagenes Drogenimperium wieder aufbaut. Das wäre doch eine interessante Seminararbeit. :grin


    Darauf sind amerikanische Universitäten auch schon gekommen. ;-)


    Why We're Teaching 'The Wire' at Harvard




    David Simon hat außerdem im September 2010 einen Preis der MacArthur Foundation erhalten, Spitzname "Genius Grant", Preis für Genies. Dieser beinhaltet ein Geschenk von 500.000$ ohne jegliche Verpflichtung, der es den Preisträgern ermöglicht, weiterhin in ihrem jeweiligen Bereich kreativ zu arbeiten.


    Zitat

    Simon had been awarded a MacArthur Fellowship, also known as a "genius grant," also known as a $500,000 jackpot with no strings attached. He's one of 23 fellows announced today by the John D. and Catherine T. MacArthur Foundation, which every year showers millions of dollars on a handful of creative and innovative people around the country, just so they can continue being creative and innovative without having to fret about funding or loans or paying their electric bills.


    Simon felt honored and grateful. Then came the guilt.
    "I confess to a feeling that I can only describe as a vague sense of shame," says Simon on the phone from New Orleans, where he's in story meetings for the second season of "Treme," a post-Katrina HBO drama. "It was exacerbated when I went online and looked at the people who'd gotten fellowships in the past. The majority of them are involved in endeavors which are very tangible -- efforts to combat poverty or economic disparities, or to improve the environment. And while I think storytelling is a meaningful way to spend your life . . . it does feel a little bit secondary or off-point. I definitely felt a little sheepish after looking at the list." This year's list of fellows includes three physicists, three denizens of Cambridge, a sculptor and a type designer, a jazz pianist and a violinist, an entomologist from Minnesota and an indigenous language preservationist from Mashpee, Mass. Simon is one of a few "geniuses" whose names may be recognizable to people outside their fields.


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  • Zitat

    Original von Uta
    Ich mag McNulty, aber er hat nie zu meinen Favoriten gehört, dazu ist er mir zu dysfunktional und selbstzerstörerisch.


    Ich fürchte, genau das mag ich an ihm. Aber, wie gesagt, exzentrischer Geschmack bei Figuren ist bei der Serie sicher kein Hindernis.


    Zitat

    Das ist mir auch wirklich ein Rätsel. ;-)


    Vor allem weil Idris Elba noch dazu so gut aussieht. Diese Augen! Wow.


    Zitat

    Ja, Ziggy IST ist eine Nervensäge, aber später tut er mir doch Leid. Er, wie viele andere, kann eben nicht aus seiner Haut.


    Wie gesagt, was mich bei Ziggy auf Distanz hält, ist daß er dumm wie Brot ist und es trotzdem nicht lassen kann. Mit solchen Charakteren tue ich mir schwer.


    Zitat

    Fuzzy Dunlop. :lache


    *haut sich auf die Stirn*
    Na klar, deshalb der Name! :lache


    Cool, das mit Harvard. Ich kann es verstehen. Das Zuschauen hat ja auch in mir die einstmalige Wirtschaftsstudentin interessiert erweckt.

  • So, fertig mit der 2. Staffel. Ja, war auch sehr gut, vor allem gegen Ende. Wobei das Ende an sich schon sehr böse ist.



    Und, ja, am Ende hatte ich Respekt vor den Sobotkas, zumindest Frank und Ziggy.


    Fand ich auch recht interessant, daß Herc und Carver einfach frustriert waren, ohne daß - bisher zumindest? - irgendwas gröberes passiert.


    Man hat hier auch sehr schön gesehen, daß Cops keine guten Lebenspartner abgeben und eigentlich beide darunter leiden, so gesehen bei Daniels und Kima.


    Beadie hat mir sehr gut gefallen. Wie gesagt, Frauen dürfte es hier echt mehr geben, die gefallen mir alle sehr gut, die wichtigen, was selten genug ist. Sieht man noch mehr von ihr?


    Omar hatte auch schon mal bessere Tage, wie er sich da von Bell in die Pfanne hauen lässt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen ihm und

    ? Wohl nicht.


    Sehr schön fand ich das am Ende, wie man das "everything is connected" gesehen hat, als man erfährt, von wem Proposition Joe sein "good shit" herbekommen hatte. Oder wußten wir das schon vorher? Egal, so hat es jedenfalls gut auf mich gewirkt.


    Überrascht hat mich nur, daß wir am Ende nicht sehen, wie Prez' Schwiegervater sich an seinem Kirchenfenster erfreut. Oder hat er gar ein schlechtes Gewissen? Wohl nicht.


    PS: Für wen spoile ich hier eigentlich?! :lache

  • Zitat

    Original von Grisel
    PS: Für wen spoile ich hier eigentlich?! :lache


    Delphin?


    Sie hat ja jetzt wieder Zeit.


    Ich muss mich aber auf die Finger setzen, um Dich nicht zu arg zu spoilern, bei Deinen ganzen Fragen.


    Zitat

    So, fertig mit der 2. Staffel. Ja, war auch sehr gut, vor allem gegen Ende. Wobei das Ende an sich schon sehr böse ist.


    "Business, always business."






    Freu Dich drauf. Das wird fein. *Ironiemodus Off* Gut, eher schmutzig.



    Schlechtes Timing und griechische Tragödie.


    Zitat

    Fand ich auch recht interessant, daß Herc und Carver einfach frustriert waren, ohne daß - bisher zumindest? - irgendwas gröberes passiert.


    Die beiden wurden ja einfach vergessen, während der Fall (fast) gelöst war, ist ja auch ärgerlich sowas. ;-)



    Nein, auf die letzte Frage. Wenn ich's recht überdenke, wohl auf alle Fragen.


    Zitat

    Omar hatte auch schon mal bessere Tage, wie er sich da von Bell in die Pfanne hauen lässt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen ihm und

    ? Wohl nicht.


    Soll ich Dir darauf wirklich antworten. :lache Lass Dich üüüberrraschen. Du hast ja bald die dritte Staffel.


    Ein schönes Zitat von letzterem:
    "What's the most dangerous thing in America? - A nigger with a library card."
    Das macht nach der vierten Staffel dann Sinn.


    Zitat

    Sehr schön fand ich das am Ende, wie man das "everything is connected" gesehen hat, als man erfährt, von wem Proposition Joe sein "good shit" herbekommen hatte. Oder wußten wir das schon vorher? Egal, so hat es jedenfalls gut auf mich gewirkt.


    "Everything is connected" von Staffel ein bis fünf und "All the pieces matter".


    Zitat

    Überrascht hat mich nur, daß wir am Ende nicht sehen, wie Prez' Schwiegervater sich an seinem Kirchenfenster erfreut. Oder hat er gar ein schlechtes Gewissen? Wohl nicht.


    Nee, Valchek bestimmt nicht. Daher hat er die Sache mit dem Überwachungsvan auf Weltreise ja auch mehr als verdient. :lache



    .

  • Zitat

    Original von Uta
    Freu Dich drauf. Das wird fein. *Ironiemodus Off* Gut, eher schmutzig.


    Gespannt bin auf Aiden Gillen, Stuart Allen Jones aus QAF UK.


    Zitat

    Schlechtes Timing und griechische Tragödie.


    Polnische, in dem Fall.


    Zitat

    Nee, Valchek bestimmt nicht. Daher hat er die Sache mit dem Überwachungsvan auf Weltreise ja auch mehr als verdient. :lache


    Wobei er ja grundsätzlich Recht hatte damit, daß Sobotka krumme Dinger dreht, aber seine Motive dem auf den Grund zu gehen waren eben billig. Und das absurde, daß auch eher als Obermacker in der Polizei lieber seine persönlichen Abneigungen spielen lässt, als die ganz Bösen zur Strecke zu bringen.


    Wie es wohl um die Ehe von Prez steht? Das war eine zwar dumme, aber starke Aktion, wie er dem Schwiegerpapa eine reinhaut.