Sammelbiografien querbeet....

  • Ich mag diese Art Bücher besonders gerne, weil sie für mich wahre Fundgruben sind. Immer wieder entdecke ich darin spannende Persönlichkeiten aus der Kultur- und Kunstgeschichte oder auch des sonstigen öffentlichen Lebens.


    Wie ich gerade festgestellt habe, sind meine Sammelbiografien ziemlich "frauenlastig" :rolleyes
    Aber das könnte sich ja mit diesem Thread hier noch ändern :grin


    Vielleicht habt auch Ihr solche Sammelbiografien bei Euch in den Bücherregalen stehen, die Ihr hier vorstellen möchtet.


    Interessierte Grüsse Joan




    *************


    GELEBTE SEHNSUCHT
    GRENZGÄNGERINNEN DER MODERNE
    Herausgegeben von Susanne Nadolny

    Klappentext

    GELEBTE SEHNSUCHT ist eine Hommage an (Lebens-) Künstlerinnen die mit Leidenschaft, Mut und kreativer Energie ihnen ureigenen Weg gehen ohne Halbheiten und Kompromisse, ohne Anpassung und Mittelmass - immer an der Grenze und bereit zum Sprung ins Ungewisse


    Nancy Cunard
    Claire Goll
    Helen Hessel
    Mina Loy
    Katherine Mansfield
    Dorothy Parker
    Annemarie Schwazenbach
    Elsa Triolet



    Produktebeschreibung Amazon
    Eine Hommage an die Frauen der 20 / 30er Jahre, die mit Leidenschaft, Mut und kreativer Energie ihren ureigenen Weg gehen ohne Halbheiten und Kompromisse, ohne Anpassung und Mittelmaß - immer an der Grenze und bereit zum Sprung ins Ungewisse.
    Die meisten der in diesem Band porträtierten ¯Grenzgängerinnen der Moderne® dürften von Haus aus eigentlich ideale Voraussetzungen gehabt haben, ein sorgloses und bürgerlich gesichertes Leben zu führen. Angetrieben von der Suche nach einer Alternative zu dem, was ihnen ihre Mütter vorleben, und überzeugt, dass es für Frauen in dieser Welt eine neue Lebensart geben müsse, ziehen sie es vor, ihren "goldenen Käfig" zu verlassen. Viele von ihnen nutzen die Ehe als Sprungbrett in ein freieres, unabhängigeres Leben, verlassen ihre Männer aber auch wieder, wenn die Ehe in bedrückender Enge und aussichtsloser Langeweile zu erstarren droht. In radikaler Ablehnung gesellschaftlicher, moralischer und oftmals auch ästhetischer Konventionen beginnen sie, die Grenzen ihrer neu gewonnenen Freiheit auszuloten, mitunter auch zu überschreiten. In ihren Leben ist nichts von Bestand, nicht Land, nicht Sprache, nicht Partner, nicht Beruf. Neben ihrer Schriftstellerei arbeiten sie als Journalistinnen, Übersetzerinnen, Verlegerinnen. Sie fertigen Lampenschirme, basteln Halsketten für die Haute Couture, entwerfen Bühnenbilder. Und wenn es nicht anders geht, betätigen sie sich auch als Landarbeiterin, Hausangestellte, Chauffeurin. Das Risiko, am Ende einen hohen Preis zahlen zu müssen, nehmen sie bewusst in Kauf.

    Avatar: James Joyce in Bronze... mit Buch, Zigarette und Gehstock.
    Diese Plastik steht auf seinem Grab. (Friedhof Fluntern, Zürich)
    "An Joyces Grab verweht die Menschensprache." (Yvan Goll)

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  • Das einzige was ich je an Sammelbiographien gelesen habe. Allerdings natürlich in einer wesentlich älteren Ausgabe ohne Papst JPII oder Gorbi. In der Reihe gab es allerdings noch mehr Bücher über Künstler, Erfinder und so..

  • SINNLICHKEIT UND EIGENSINN
    AUSSERGEWÖHNLICHE FRAUENLEBEN
    Anette Seemann


    Porträts:
    DIE SINNLICHEN:
    Inês de Castro und Don Pedro
    August der Starke und Gräfin Cosel
    Ferdinand Lassalle und Sophie von Hatzfeldt
    Giuseppe Verdi und Giuseppina Strepponi
    Claude Monet und Alice Hoschedé
    D. H. Lawrence und Frieda von Richthofen
    Benito Mussolini und Claretta Petacci
    Federico Fellini und Giulietta Masina


    DIE EIGENSINNIGEN
    Peggy Guggenheim
    Annemarie Schwarzenbach
    Monika Mann
    Frida Kahlo



    Produktebeschreibung Amazon
    Frauenleben mit Eigensinn und Sinnlichkeit, die von Mut und Liebe zeugen
    Eindringlich und sensibel bringt uns Annette Seemann die Schicksale von berühmten und weniger berühmten Frauen nahe. Die Lebenswege von Giulietta Massina, Peggy Guggenheim, Monika Mann u.a. haben eins gemeinsam. Sie zeigen die Leidenschaft von Frauen, die das Ziel, das sie sich gesetzt haben, erlangen: Sei es nun Liebe, Karriere oder Ruhm und Abenteuer.

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  • Wow beowulf :wow....*haben muss...grabsch grabsch!!!!*


    Danke Dir

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  • SCHWESTERN BERÜHMTER MÄNNER
    ZWÖLF BIOGRAFISCHE PORTRÄTS
    Herausgegeben von Luise F. Pusch

    Klappentext:

    "Dieser Band soll mithelfen, uns das verschüttete, verzerrte, entfremdete weibliche Erbe wieder präsent und verfügbar zu machen. Er enthält biografische Porträts von Luise Büchner, Cornelia Goethe, Alice James, Willemina Jacoba van Gogh, Ulrike von Kleist, Mary Lamb, Julia und Carla Mann, Betsy Meyer, Maria Anna Mozart, Elisabeth Förster-Nietsche, Caritas Pirckheimer und Dorothy Wordsworth."

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  • Diese Sammelbiografie habe ich gelesen. Sehr informative Texte, die schnörkellos über das Leben der jeweiligen Könige berichten.


    Die von Beowulf erwähnten Bücher mit den Kurzbiografien hatten wir mal ausgeliehen. Wer "Die großen der Welt" gelesen hat, findet in den anderen, dünneren Ausgaben sehr viele Wiederholungen und kaum nennenswerte andere Lebensläufe.

  • PRIVAT - AUS DEM ALLTAG DER DICHTER UND DENKER
    Herausgegeben von Günther Eisenhuber


    Kurzbeschreibung
    Geheimrat Goethe spielt Indianer, Thomas Mann hat Durchfall, Immanuel Kant studiert seinen Stuhl, Franz Kafka wälzt sich im Bett und Adalbert Stifter fällt aus dem Zug: Die Dichter und Denker, all die Heroen des Geistes waren auch nur Knechte des Lebens. Sie haben Großes geschaffen und sind doch bisweilen am Kleinen gescheitert, haben die Zeit für die Ewigkeit besiegt und sind dem Alltag unterlegen. Die Nachwelt hat sie in Stein gehauen, in Bronze gegossen und – dem Treiben der gemeinen Menschen enthoben – auf Podeste gestellt, von denen sie unberührt über die Niederungen des Lebens hinwegsehen können. Und doch erweisen sich all diese Denkmäler geistigen Strebens bei genauerer Betrachtung – durchs Schlüsselloch gesehen – als menschlich, allzu menschlich.
    In Tagebüchern und Briefen gewähren sie uns Einblicke in ihre privatesten Sorgen, intimsten Probleme, tiefsten Bedrängnisse und die vielfältigen Widrigkeiten des täglichen Lebens, im trauten Heim oder auf Reisen. Und das erstaunlich offenherzig, wortreich und weitläufig. Was sich darin zeigt: auch hinter dem Glanz singulärer Größe lauert das universale Elend der Existenz.


    Ein Buch zum Trost: das Leben macht keinen Unterschied zwischen klein und groß.


    "O Schlaf! Der Wein war herrlich, die Zigaretten vorzüglich, die Laune dionysisch, und die Fahrt ganz und gar beschissen; der Morgen schamlos, entfiebert, der Kopf voll Schmerzen, Verfluchung und gramvoller Gaukelei! Es ist so kalt, daß mir die Gedärme erfrieren. Verlogenheit geheizter Zimmer, und die Bequemlichkeit, die einem Hämorroiden im Arsch wachsen läßt." (Georg Trakl an Erhard Buschbeck, Innsbruck, Mitte Oktober 1912)


    "Heftiger Zahnschmerz plagt mich in diesem Augenblick. Wenn er nicht bald nachläßt, bin ich gezwungen, mir den hohlen Stumpf ausreißen zu lassen, und so wieder einen kleinen Teil meiner Bagage dorthin vorauszuschicken, wohin ich in einiger Zeit selbst zu kommen hoffe. – O Sophie!" (Nikolaus Lenau an Sophie von Löwenthal, 31. Juli 1837)

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  • Dieses Büchlein hier hat mir ausserordentlich gut gefallen. Sehr informativ, sehr nah dran am Menschen der da porträtiert wird....



    DER TRAUM VOM SCHREIBEN
    SCHRIFTSTELLERINNEN IN MÜNCHEN 1860 BIS 1960
    Herausgegeben von Edda Ziegler


    Klappentext:
    "Der Traum vom Schreiben" stellt neue Aspekte einer weitgehend unbekannten Frauen-Literaturgeschichte vor, von den Anfängen der Frauenemanzipation über Kriege und Exil bis zum Ende der Nachkriegszeit.
    Am Beispiel bedeutender, teils noch wenig bekannter Autorinnen wie Lena Christ, Marieluise Fleisser, Ricarda Huch, Emmy Hennings, Annette Kolb, Emerenz Meier, Oda Schaefer, Regina Ullmann u. a. wird über den hindernisreichen Weg der Schriftstellerinnen in die Oeffentlichkeit berichtet. Erzählt wird von spezifisch weiblichen Schreib- und Lebensräumen zwischen Küche, grossbürgerlichem Salon und dunkler Kehrseite der Bohème, von den verschiedensten Fromen weiblicher Selbstinszenierung und vom Weg aus der Provinz in die Weltstadt, von Ingolstadt nach Berlin, von Schiefweg nach Chicago - und manchmal zurück.

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  • Was ganz Tolles....ein Buch, welches mir vor Jahren eine ganz neue Seite der "literarischen Welt" eröffnete, und in das ich immer und immer gerne mal wieder reingucke.


    PARIS WAR EINE FRAU
    DIE FRAUEN VON DER LEFT BANK

    Kurzbeschreibung

    Ein reich illustriertes und höchst lebendiges Gruppenporträt der Künstlerinnen in Paris, die als Frauen von der Left Bank in die Geschichte eingegangen sind. Dazu gehören u. a. die Schriftstellerinnen Colette, Djuna Barnes, Gertrude Stein, die Verlegerin Alice B. Toklas und die Fotografin Gisèle Freund.

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  • DIE FRAUEN DER NAZIS
    Anna Maria Sigmund


    Porträts:
    Carin Göhring
    Emmy Göhring
    Magda Göbbels
    Leni Riefenstahl
    Gertrud Schütz-Klink
    Geli Raubal
    Eva Braun
    Henriette von Schirach



    Kurzbeschreibung
    Die weibliche Seite des Dritten Reiches. Wer waren die Frauen an der Seite Hitlers und seiner Helfer und welche Bedeutung kam ihnen im NS-Regime zu? Unter Verwendung aufschlussreicher Details aus lange verschlossenen Archiven geht die namhafte Historikerin Anna Maria Sigmund diesen Fragen nach. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Buch, das mit allerlei überraschenden Erkenntnissen aufwartet.

    Über den Autor

    Dr. Anna Maria Sigmund, in Niederösterreich geboren, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Wien. Sie ist Mitglied des Instituts für österreichische Geschichtsforschung und hat neben dem Bestseller "Die Frauen des Nazis" bereits die Titel "Das Haus Habsburg" und "In Wien war alles schön" veröffentlicht.

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  • DIE FRAUEN DER NAZIS Bd. II
    Anna Maria Sigmund


    Porträts:
    Gerda Bormann
    Lina Heydrich
    Unity Valkyrie Mitford
    Hanna Reitsch
    Winifried Wagner
    Karoline Rascher


    Kurzbeschreibung
    Sie waren überzeugte Nationalsozialistinnen und dienten dem Regime mit Begeisterung und glühendem Fanatismus. Die Historikerin und Bestsellerautorin Anna Maria Sigmund schildert spannend, mit farbigem Detail und historischer Akribie die dramatischen Schicksale von sechs herausragenden Frauen des Nationalsozialismus.

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  • DIE FRAUEN DER NAZIS Bd. III
    Anna Maria Sigmund


    Porträts:
    Maria Reiter
    Ilse Hess
    Anneliese von Ribbentrop
    Thea von Harbou
    Zarah Leander
    Eleonore Baur


    Kurzbeschreibung
    Erneut begibt sich die renommierte Historikerin Anna Maria Sigmund auf die Spuren von NS-Paradefrauen. Von Künstlerinnen wie Zarah Leander oder Thea von Harbou spannt sie in ihrem akribisch recherchierten Buch den Bogen über Politiker-Gattinnen bis hin zu scheinbar ganz normalen Frauen, die maßgeblich an der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten beteiligt waren.
    Mit zahlreichen spektakulären Quellen, u.a. Hitlers Briefwechsel mit seiner Geliebten Maria Reiter.

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  • DIE FRAUENZIMMER KOMMEN
    16 ZÜRCHER PORTRAITS
    Irma Hildebrandt


    Kurzbeschreibung
    Die von Irma Hildebrandt portraitierten Zürcherinnen, geborene oder gelernte, verbindet das Engagement nicht nur für die eigene Sache, sondern auch für die anderer. 16 sehr persönliche Lebensbilder, von denen sich jedes einzelne mit einem Stück Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt an der Limmat verknüpft.


    Zitat aus dem Klappentext
    "Die Frauenezimmer kommen" war der Schlachtruf an der Zürcher Hochschule, als die ersten Medizinstudentinnen im Präpariersaal der Anatomie auftauchten. Aber das Pfeifen und Johlen legte sich rasch, als die Kommilitoninnen keineswegs, wie erwartet, in Ohnmacht fielen.
    Zürich ist - nach Paris - die zweite Hochschule in Europa, die Frauen zum regulären Studium aufnimmt, wie Marie Heim-Vögtlin, die hier 1874 als erste Schweizer Medizinerin ihnen Doktortitel erwirbt, wie Emilie Kempin-Spyri, die erste Juristin der Schweiz, und Mileva Einstein-Maric.


    Die porträtierten Damen
    Anna Waser, Regula Engel, Mathilde Wesendonck, Marie Heim-Vögtlin, Susanna Orelli-Rinderknechts, Emilie Kempin-Spyri, Mileva Einstein-Maric, Sophie Täuber-Arp, Hulda Zumsteg, Therese Giehse, Erika Mann, Ruth Liepman, Elsie Attenhofer, Vreni Spoerry, Katharina von Salis, Else Lasker-Schüler.

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  • Zitat

    Original von BronteSisters
    Das wollte ich auch gerade reinstellen, habe es aber noch nicht gelesen :grin


    Juhuuu BronteSisters....


    ....de Flinker isch de Gschwinder :grin


    Und falls Du Dir dieses Buch demnächst vornimmst....ich finde es recht spannend und informativ. Ganz viel Spass beim Lesen wünsche ich Dir. :wave



    ********



    Folgendes Buch liegt noch auf meinem SUB:



    GENIALE GESCHWISTER
    Linde Salber



    Kurzbeschreibung
    Vier legendäre Geschwisterpaare: Elisabeth & Friedrich Nietzsche, Gertrude & Leo Stein, Ana María & Salvador Dalí, Erika & Klaus Mann. Die geheimnisvolle Innenwelt der Geschwisterbeziehungen schildert Linde Salber durch diese beispielhaften Konstellationen. Sie hassen und verteufeln sich, in Glück und Leid verstrickt schaffen sie Werke, die uns heute noch bewegen. In diesen einmaligen Biographien geht es um Lebenslust und verrückte Hüte, um Unsterblichkeit und schnelle Autos, um Verführung, Macht und Drogen, um fixe Ideen, Kriege, Emigration, Kampf, um Freiheit und die Eroberung der Herzen und vor allem um Genie und Größe.

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  • Zitat

    Original von Vandam
    Derzeit in Arbeit ... Details kann/darf ich erst im Sommer begackern.



    Darf man sich auf was ganz Spezielles freuen? ;-)


    Und gäll Vandam, sobald Du darüber gackern darfst, stellst Du es hier hinein ...bittibitti *liebguck* :wave

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  • Dieses Büchlein subt noch vor sich hin


    DAHEIM UND DANEBEN
    WO SCHRIFTSTELLER ZUHAUSE SIND
    Herausgegeben von Gunhild Kübler


    Kurzbeschreibung
    Was ist Heimat? Warum sagt man zu einem Ort: hier will ich für immer bleiben? Ist Heimat ein Gewebe von Erinnerungen? Kann man sie im Koffer mitnehmen? Ist sie überall, wo man Freunde und eine Aufgabe hat und wo man Traditionen vorfindet, in die man sich gerne einpaßt?
    Mit solchen Fragen beschäftigen sich Schriftsteller aus aller Welt. Entstanden sind sehr persönliche Städteporträts und Essays über Heimatgefühle. In einer von Migrationen und dem Zwang zur Mobilität geprägten Zeit versuchen sie Antworten auf die Frage zu finden, was es braucht, damit man sich zu Hause fühlt.


    Klappentext (auszugsweise)
    Urs Widmer: Mein Zürich
    Thomas Hürlimann: Mein Zug
    Erica Pedretti: Mein Neuveville
    Georges-Arthur Goldschmidt: Mein Paris
    Luigi Malerba: Mein Rom
    Raul Rivero: Mein Havanna
    Wladimir Kaminer: Mein Berlin
    Dirk Kubjuweit: Mein Hamburg
    Birgit Vanderbeke: Meine Küche :grin
    Lars Gustafsson: Mein Computer
    u.v.m.

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