Warum wünschen sich Frauen Kinder?

  • Zitat

    Original von Babyjane
    @ Licht
    Ich denke das Eddie einfach aufgrund ihres Alters eine seltsame Art hat auszudürcken, was sie meint.


    Wie ich bereits schrieb, finde ich es wesentlich besser, sich zu diesem Thema vorher Gedanken zu machen, als das man später feststellt, mit der Aufgabe nicht zurande zu kommen und verzweifelt.


    BJ, wie verfährst Du mit jungen Leuten in Eddies Alter, die Nazisymbole tragen??
    Ich finde, eine intelligente Junge Frau dieses Alters (die sich mit Studiengedanken trägt, also wenigstens Abi hat) sollte in der Lage sein, solche Worte bewußter zu wählen. Ihre Formulierung liegt ganz auf der Linie, auf der von lebensunwertem Leben gesprochen wird. Das ist nicht tolerabel!
    Dazu kommt die Fülle ähnlicher Äußerungen seit beginn des Freds. Nein, das ist keine einmalige Entgleisung. Das ist der Spitzensatz in einer ganzen Reihe wirklich schwieriger Formulierungen.


    Deine Gedanken, BJ, kann ich nicht nachvollziehen, und sie befremden mich, aber ich kann sie akzeptieren und irgendwie auch tolerieren. So etwas geht aber nun doch deutlich zu weit.

  • Ich habe als junger Mensch (so in Eddies Alter) in einem Camphill ein Praktikum absolviert und weiss, dass ich nervlich nicht in der Lage wäre ein geistig behindertes Kind aufzuziehen. Ich kann durchaus akzeptieren, das Frauen eine Abtreibung vornehmen, wenn das Kind z.B. Trisomie oder Spina bifida aufweist.


    Zu meiner vorherigen Aussage: Natürlich liebt man seine Kinder, daran ändert sich auch nichts, wenn sie nicht den Erwartungen entsprechen.
    Allerdings ist man natürlich froh, wenn die Kleinen die bestmögliche Ausgangsbasis haben.
    Das Leben ist nicht leicht und vor allen Dingen auch nicht gerecht und wenn die Kleinen einen guten Start haben, dann ist man wahrscheinlich beruhigter.

  • Zitat

    Original von licht
    BJ, wie verfährst Du mit jungen Leuten in Eddies Alter, die Nazisymbole tragen??
    Ich finde, eine intelligente Junge Frau dieses Alters (die sich mit Studiengedanken trägt, also wenigstens Abi hat) sollte in der Lage sein, solche Worte bewußter zu wählen. Ihre Formulierung liegt ganz auf der Linie, auf der von lebensunwertem Leben gesprochen wird. Das ist nicht tolerabel!
    Dazu kommt die Fülle ähnlicher Äußerungen seit beginn des Freds. Nein, das ist keine einmalige Entgleisung. Das ist der Spitzensatz in einer ganzen Reihe wirklich schwieriger Formulierungen.


    Deine Gedanken, BJ, kann ich nicht nachvollziehen, und sie befremden mich, aber ich kann sie akzeptieren und irgendwie auch tolerieren. So etwas geht aber nun doch deutlich zu weit.


    Lebensunwertes Leben? Das habe nicht ich geschrieben, sondern du! Ich sage nur, dass ich kein (behindertes) Kind haben will. Genauso wie viele andere Dinge, die ich nicht will. Um das zu äußern, muss ich diese Kinder nicht abwerten. Das habe ich auch nicht getan. Es ist aber Fakt, dass behinderte Kinder ein anderes Maß an Fürsorge brauchen als gesunde. Man sollte versuchen, sie so normal wie möglich zu behandeln, aber das geht eben oft nicht. Ein Punkt davon ist, dass man sich anders als bei gesunden Kindern Gedanken machen muss, wie es nach dem eigenen Tod versorgt werden soll.


    Zu der Redewendung "unnatürlich" stehe ich. Wenn du mir braunes Gedankengut unterstellen willst, dann wirst du das so oder so tun; es bringt also nichts meine Ausdrucksweise zu ändern. Obwohl es eigentlich lächerlich ist, da ich bereits MEHRFACH schrieb, dass ich nichts gegen Behinderte habe.


    Der normale Weg ist, dass Eltern dem Nachwuchs alles wichtige mit auf den Weg geben und er dann selbstständig wird. Bei behinderten Kindern ist das einfach nicht der normale Gang und da muss man als Eltern vorsorgen. Aber nur weil etwas nicht so abläuft, wie es von der Natur geplant war, ist es nicht "lebensunwert", wie du schreibst.


    Kinder, die z.B. das Downsyndrom haben, haben einen genetischen Defekt. Das ist nicht die Norm; vollkommen wertfrei gesagt und gemeint. Und nicht die Behinderten halte ich für unnatürlich, sondern die Versorgerbiografie. Irgendwann können die Eltern nicht mehr für das Kind sorgen und wenn wir nicht in einer Gesellschaft leben würden, in der sich jemand anders um es kümmert, wäre es nicht lebensfähig. Das ist keine braune Propaganda, sondern eine Tatsache. Dank unseres Sozialsystems gibt es glücklicherweise keine "natürliche Auslese" mehr, aber wenn sich keiner mehr um den anderen kümmern würde, würde sie zweifelsfrei stattfinden. Das wäre meine größte Sorge, wenn ich ein behindertes Kind hätte.


    So, und jetzt versuch mal bitte, mich nicht schon wieder falsch zu verstehen.

    Mir fällt leider kein guter Spruch für eine Signatur ein, aber wenn ich keine habe, stehen die Verlinkungen zu Amazon immer zu dicht unter der letzten Zeile meines Beitrages :rofl.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Eddie Poe ()

  • Hoppla,der Thread entwickelt sich in ganz schön heikles Gefilde.
    Ich habe nie IQ-Tests machen lassen bei meinen Kindern,obwohl der große in eine Einrichtung zur Förderung hochbegabter Kinder gehen sollte.Warum macht man das mit 3 Jahren schon?
    Das Thema Abtreibung an sich ist ja schon eine heikle Sache.Ich würde niemals eine Frau verurteilen,die ein behindertes Kind abtreibt.Ob ich es machen würde?Ehrlich gesagt,ich weiß es nicht,ich bin so froh,dass sich bei uns die Frage nie gestellt hat.Eine gute Bekannte hat ein Kind mit Down-Syndrom abtreiben lassen und hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht.Sie war damals schon 44 und hatte 3 Kinder.Die Angst vor dieser Verantwortung,die man ja ein Leben lang hat,war einfach zu groß.Sie wollte eben auch nicht ihren anderen Kindern irgendwann die Verantwortung für ihr behindertes Geschwisterchen aufbürden.Aber sie ist heute noch in psychologischer Behandlung deswegen.
    Manche Äußerungen hier finde ich sehr fragwürdig und hätte sie von gebildeten Leuten auch so nicht erwartet
    Michi

  • verschiedentlich wird hier in einer Weise über Abtreibung geredet, als wäre es ein natürlicher Vorgang der Lebensplanung.
    Ich erinnere nur daran, dass der § 218 im Strafgesetzbuch steht bei den Tötungsdelikten... Das ist also nicht Sicht einiger gläubiger Menschen, sondern die, des deutschen Gesetzgebers - verbunden mit der Annahme, dass es sich dabei um lebendige Menschen handelt.

  • Zitat

    Original von Michi M.
    Ich habe nie IQ-Tests machen lassen bei meinen Kindern,obwohl der große in eine Einrichtung zur Förderung hochbegabter Kinder gehen sollte.Warum macht man das mit 3 Jahren schon?


    Da müsste ich die Mütter meiner Töchter fragen. Wahrscheinlich Neugierde.

  • Meine Mutter ist vor zwei Jahren schwer an Demenz erkrankt.Sie ist inkontinent muss gefüttert und gewaschen werden, würden wir sie nicht zum trinken auffordern würde sie verdursten.Sie muss unter ständiger Aufsicht sein.Sie erkennt keinen mehr von uns und spricht auch nicht mehr.Ein "ja" oder"nein" aus ihrem Mund kommt einer Sensation gleich.Sie lebt dennoch bei meinen Vater und wird von ihm gepflegt.
    Ich stelle mir vor ,ich müsste ein schwerst behindertes Kind gebären:
    Vor zwei Jahren hätte ich noch gesagt, das ich auch ein krankes Kind zur Welt gebracht hätte.Ich bin immer noch überzeugt das ich mein Kind lieben würde, aber nach der Erfahrung mit meiner Mutter hat sich meine Meinung geändert, denn grad weil ich es lieben würde, würde ich ein solch unwürdiges Leben für mein Kind nicht wollen.Um ganz ehrlich zu sein- will ich auch mein Leben dafür nicht opfern.Das mag egoistisch klingen ist es aber weniger da ich auch an die anderen Menschen denken muss die mir nahe stehen und mich brauchen.Ich kann Abtreibungen weder befürworten noch verurteilen, entscheidet man sich aber für einen Schwangerschaftsabbruch weil das Kind behindert zur Welt kommen würde, kann ich das ohne Bedenken akzeptieren und würde mich auch selbst so entscheiden.

  • Ich finde die Diskussion zwar nach wie vor hochinteressant, muß Oryx aber zustimmen: Vom Thema


    Warum wünschen sich Frauen Kinder?


    sind wir inzwischen soweit weg wie die Erde vom Mond.

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Zitat

    Original von vingela
    Meine Mutter ist vor zwei Jahren schwer an Demenz erkrankt.Sie ist inkontinent muss gefüttert und gewaschen werden, würden wir sie nicht zum trinken auffordern würde sie verdursten.Sie muss unter ständiger Aufsicht sein.Sie erkennt keinen mehr von uns und spricht auch nicht mehr.


    Bei uns in der Familie ist meine Uroma ebenfalls an Demenz erkrankt. So genau habe ich das zwar nicht mitbekommen, weil ich noch sehr klein war, aber ich weiß noch, dass sie von ihrer Schwiegertochter gepflegt wurde. Ich wüsste nicht, was ich in so einer Situation tun sollte. Meine Mutter sagt immer, dass sie so auf keinen Fall leben will. Aber ich könnte sie ja schlecht einfach um die Ecke bringen; selbst dann nicht, wenn sie diesen Wunsch im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten geäußert hat. Ich selber bin auch der Meinung, dass ich so nicht leben will. Einfach, weil ich nicht auf Hilfe und permanente Betreuung angewiesen sein will. Ich finde aber wirklich nicht, dass das Leben solcher Menschen nichts wert ist, aber für mich selber wäre ich lieber tot, als so zu leben. Obwohl ich glaube, dass man selbst in dementem Zustand noch Momente der Freude erleben kann. Ich hätte Angst, dass ich das nicht könnte und meinen Verfall bewusst wahrnehmen würde.


    Ich habe ja nun mal bisher nur die Situation erlebt, gesund zu sein. Wie jemand entscheiden würde, der behindert ist und es nicht anders kennt, kann ich nicht sagen. Wenn ich aber entscheiden müsste, würde ich mich gegen ein behindertes Kind entscheiden. Entscheidungen kann man nur basierend auf den eigenen Erfahrungen treffen und ich halte es für ziemlich scheinheilig und opportunistisch zu sagen "Ich will so zwar niemals leben müssen, aber hey, mein Kind packt das schon." Es ist ja außerdem auch mein Leben, das ich opfern müsste. Und nicht Gott kümmert um das Kind, sondern ich wäre dafür verantwortlich.


    Abtreibungen allgemein verurteile ich nicht. Man kann nicht wissen wer wieviel ertragen kann, deshalb ist das eine absolut individuelle Entscheidung. Ich finde es aber gut, dass es die Möglichkeit gibt, eine Schwangerschaft zu beenden und dass man die Wahl hat. Ich habe persönlich auch nie jemanden getroffen, der sich diese Entscheidung leicht gemacht hat; es gibt nun mal Situationen, in denen es für die betreffende Frau die richtige Entscheidung ist.

    Mir fällt leider kein guter Spruch für eine Signatur ein, aber wenn ich keine habe, stehen die Verlinkungen zu Amazon immer zu dicht unter der letzten Zeile meines Beitrages :rofl.

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Richtig, Dummheit wäre für mich nicht tolerabel.
    Es würde mir sehr schwer fallen ein Kind zu lieben, daß ich unschön oder dämlich finde.


    @ BJ
    Ein Kind, das intelligente und gutaussehende Eltern hat, kann so dumm und hässlich gar nicht werden. Worüber machst du dir eigentlich Sorgen??


    Zitat

    Original von Batcat
    Eddie Poe, Du klingst so menschenverachtend, daß es mir die Schuhe auszieht. Ich frage auch lieber nicht nach, wie Du damit umgehen würdest, wenn Du ein behindertes Kind bekommen würdest. Ich will die Antwort darauf einfach nicht wissen von Dir.


    Daß Eltern sich lieber ein gesundes als ein krankes oder behindertes Kind wünschen ist nur menschlich und klar. Ich danke aber wirklich dem Herrn, daß die meisten Eltern mit behinderten Kindern auch diese Herausforderung annehmen und ihnen Liebe, Familie und ein Zuhause geben und sie dazu anspornen, das zu tun, wozu sie imstande sind. Das ist gerade in unserer Zeit eine wahre Herausforderung.


    @ Batcat


    Danke!



    Was die Angst vor politischen Extremen, Drogenproblemen, falschen Freunden etc. betrifft oder auch vor Kindern, die ihre Eltern nicht lieben und ehren, wenn sie erwachsen sind, möchte ich noch sagen: Es ist ein Gesetz des Lebens, dass man immer das zurück bekommt, was man gibt. Wer viel kritisiert, wird Kritik ernten. Wer seine Kinder liebt, achtet und respektiert, stattet sie nicht nur mit Selbstachtung aus, sondern wird auch von ihnen geachtet und respektiert. Wer seinen Kindern gegenüber immer nur betont, dass er sie sich eigentlich ganz anders vorgestellt hatte, wird nicht viel Freude an ihnen haben, wenn sie erwachsen werden...

  • Bei einigen Beiträgen fällt es mir sehr schwer sie nachzuvollziehen.


    Meine Tochter Kim litt unter dem Downsyndrom und starb im Alter von vier Jahren. Sie verlangte alle Zeit von meiner Frau und mir, aber wir hatten auf keine Sekunde mit ihr verzichten wollen. Und sie ist in Gedanken jeden Tage, jede Stunde immer in meinen Gedanken. Sie war "unnatürlich", sie war "unwertes" Leben......


    Dann wurde meine Frau wieder schwanger. Die Fruchtwasseruntersuchung ergab eine Schwerstbehinderung. Das Kind wurde abgetrieben. Ob es richtig war das zu tun - wir wissen es bis heute nicht. Es war ein Junge. Wir haben ihm den Namen Benjamin.


    Dieses Jahr ist unser Sohn Kai 16 Jahre alt geworden. Er ist unser ein und alles. Er ist besser in der Schule als es seine Eltern jemals gewesen sind und er weiß um seine Geschwister, die er nie hat kennenlernen dürfen - und er hat sie fest in sein Herz geschlossen.


    Bevor man Vokabeln wie "unnatürlich" in den Mund nimmt, sollte man vielleicht erst über deren Bedeutung nachdenken.


    Vielleicht war es falsch das jetzt hier aufzuschreiben, aber einige Beiträge in diesem Fred haben mich mehr als nachdenklich gemacht. Junge Menschen urteilen manchmal über Dinge, von deren wirkliche Bedeutung sie absolut keine Ahnung haben.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall)


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.


    Eigentlich mag ich gar keine Menschen.

  • @ Waldfee
    Um alles, immer :lache


    @ Licht
    Der § 218 steht im STGB das ist richtig, aber in ihm sind sehr genau die Fälle und Ausnahmen beschrieben und das ist gut so und ich finde es das HINTERLETZTE, daß die Kirche und in diesem Fall du daher marschiert kommen und Frauen, die diese Lösung nach langer reiflicher Überlegung wählen und es sich ohnehin nicht leicht machen, auch noch ein paar ordentliche christliche Schuldgefühle aufbürden.
    Im Ubrigen geht es hier hauptsächlich um Kontrolle durch VERHÜTUNG und keineswegs um die Abtreibung als Mittel zur Durchsetzung der Lebensplanung.


    Zum Rest:
    Sorry, aber dich nehme ich in dieser Diskussion erst wieder wahr, wenn du dein biblisches Brett vorm Kopf entfernt und dich bei Leserättin für deinen Ausfall einige Postings zuvor öffentlich entschuldigt hast, vorher sehe ich keinerlei Anlaß auf auch nur einen deiner Beiträge in irgendeiner Form zu antworten.



    @ Voltaire
    Meine Hochachtung für diese Antwort und eure Leistung, aber verstehst nicht gerade du, daß man vor dieser Form der Verantwortung auch zurückschrecken kann, ohne daß man vorher erfahren hat, wie ein Leben mit einem solchen Kind aussieht?


    @ Topic
    War heute 6 Stunden lang mit beiden Neffenkindern am Rhein, obwohl die eigentlich sehr umgänglich und süß sind, war ich zweimal kurz davor einen von beiden mal schnell übers Ufer zu schubsen..... die Nerven.... :lache

  • Zitat

    Original von Babyjane
    @ Topic
    War heute 6 Stunden lang mit beiden Neffenkindern am Rhein, obwohl die eigentlich sehr umgänglich und süß sind, war ich zweimal kurz davor einen von beiden mal schnell übers Ufer zu schubsen..... die Nerven.... :lache


    Wenn man die Minimonster ständig um sich hat werden die Nerven abgehärtet. :grin

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Du meinst, so eine Art Hornhaut auf den Nervenenden? :lache


    Naja, nee


    Weißt du was das schönste am Kinder haben ist?


    Wenn du irgendwann mal in eime Cafe oder sonstwo sitzt, hörst Kindergekrisch und weißt GANZ genau, das hat mit dir nichts zu tun :D

  • Zitat

    Original von Babyjane
    Du meinst, so eine Art Hornhaut auf den Nervenenden? :lache


    So in der Art. :grin
    Irgendwann ist man z. B. einfach froh, wenn man nach so einem Rheinspaziergang mit zwei TROKENEN Kindern ins Auto steigen kann, und noch etwas später hat man im Kofferraum stets Ersatzkleidung dabei. :keks

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez