'Die Erbin der Teufelsbibel' - Seiten 441 - 566

  • Da muss Wenzel also - vermeintlich - sterben, damit sich Alexandra ihre Gefühle endlich eingesteht. Sie flieht nun in dem Glauben, der Geliebte wäre tot, dabei wars ja nur die Kapuze.


    Beim steinernen Johannes fragt man sich, ob der schon immer irre war oder ob der Krieg ihm seinen Verstand geraubt hat. Er ist brandgefährlich aber doch irgendwie auch ein Opfer.


    Das war insgesamt ein "hilfloser" Abschnitt. Alexandra, die den Tod des kleinen Mädchens in Pilsen nicht verhindern kann, schweigen und zusehen muss, wie ein Selbstgerechter lange nach den Hexenprozessen noch ein Kind ins Feuer schickt, die zudem wieder mit mit der Situation konfrontiert wird, sich für ein Leben entscheiden zu müssen (Popelka oder das Kind).
    Wenzel, der dem steinernen Johannes in die Hände fällt und aus dieser Situation nicht herauskann. Agnes, Andreas, Karina und Lydie, die Gottfried aus dem Wald in die Hände fallen und sich aus dieser Situation nicht befreien können, kurz vor Prag sogar getrennt werden und auch das hilflos miterleben müssen.


    Schön fand ich, dass sich Alexandra endlich einem anderen Menschen anvertraut hat. Dass es eine ihr völlig Fremde Person war, hat es ihr glaub ich sehr viel leichter gemacht.


    Und dann auch noch die letzte Szene dieses Abschnitts wie ein schlechtes Omen. Ich hoffe, dass es nicht Melchior sein wird, der den Tod findet.
    Falls er überlebt, darf man gespannt sein, wie sich das Verhältnis zu Andreas weiter entwickelt. Melchior teilt ja offenbar Karinas Gefühle...

  • Melchior trifft auf Wenzel, und sie sind den übrigen Klesls auf den Fersen.
    Aber gleich darauf trennen sie sich.
    Cyprian und Adrej helfen der Stdt bei der Organisation der Verteidigung.
    Ich hoffe mal, daß Edda die Stadt auch erreicht, und den vermaledeiten General aufhalten kann. Die Ereignisse überschlagen sich, und mir gelingt es nicht mehr so richtig, die Geschenisse den Buchabschnitten so richtig zuzuordnen. Hätte doch postit-Kleber einführen sollen. Aber die Handlung ist so mega - spannend, da hätte ich sowieso keine Zeit gehab, diese auch einzukleben. Sodele nun aber :lesend

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Ach ja und dieser seltsame steinerne Johannes, der sich für unsterblich hält :pille
    Beim magischen Wort "Lösegeld" aus dem Munde von Wenzel wird auch er mal eben schnell "käuflich"


    Ich fand diesen Abschnitt richtig traurig, weil man tatenlos lesen und nicht helfen konnte ;-(
    Ich mußte mehr als einmal heftig schlucken, wie das kleine Mädchen in den Tod geschickt wurde
    Und sich dabei noch freut, ihre Mutter endlich wiederzusehen :cry :cry


    Klasse fand ich wie der Ordensmeister Agnes heimlich das Medaillon von Alexandra in die Hand drückte.
    So weiß Agnes nun bestimmt, dass Melchior ganz in der Nähe sein muss.


    Ich gehe jetzt auch weiterlesen :groehl

    to handle yourself, use your head, to handle others, use your heart
    SUB 15
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    :kuh:lesend

  • Zitat

    Original von bonomania
    Klasse fand ich wie der Ordensmeister Agnes heimlich das Medaillon von Alexandra in die Hand drückte.
    So weiß Agnes nun bestimmt, dass Melchior ganz in der Nähe sein muss.


    Das sind so die kleine feinen Momente, in denen das Motto dieses Buches "Hoffnung" durscheint: Eine wirklich verzweifelte Situation, in der die Familie in diesem Moment steckt, es scheint keinen Ausweg zu geben und dann kommt diese Geste mit dem Medaillon und lässt die Hoffnung keimen :-)

  • Das ist das fiese bei dem letzten Band einer Trilogie, da kann der Autor seine Protagonisten abmurksen wie es ihm gerade passt und nicht wie er im folgeband noch Personen für dramatische Verwicklungen passt- Vorahnungen und dem Galgen am Kreuzweg- sowas gehört sich nicht!

  • Zitat

    Original von beowulf
    Das ist das fiese bei dem letzten Band einer Trilogie, da kann der Autor seine Protagonisten abmurksen wie es ihm gerade passt und nicht wie er im folgeband noch Personen für dramatische Verwicklungen passt- Vorahnungen und dem Galgen am Kreuzweg- sowas gehört sich nicht!


    Hmmm ... ist das jetzt eine Rüge oder ein Kompliment? ;-)


    LGr
    Richard

  • Man beachte die Uhrzeit des Postings- das war eine Feststellung verbunden mit dem versteckten Fluch darüber nicht weiterlesen zu können, weil irgendwann auch mal geschlafen werden sollte.

  • Zitat

    Original von beowulf
    Man beachte die Uhrzeit des Postings- das war eine Feststellung verbunden mit dem versteckten Fluch darüber nicht weiterlesen zu können, weil irgendwann auch mal geschlafen werden sollte.


    Die Uhrzeit des vorhergehenden Postings verbunden mit der Uhrzeit von gerade lässt mich ahnen, dass da jemand heute erhöhten Kaffeebedarf hat ... :kopfschmerz


    LGr
    Richard

  • Zitat

    Original von Richard Dübell


    Die Uhrzeit des vorhergehenden Postings verbunden mit der Uhrzeit von gerade lässt mich ahnen, dass da jemand heute erhöhten Kaffeebedarf hat ... :kopfschmerz


    LGr
    Richard


    Tja, so ging es mir Heute Morgen, da ich das Buch unbedingt fertig lesen wollte... Und da war es dan 0.45 Uhr!


    Und um 4.50 Uhr schellte wieder der Wecker..... so'n sch.... :schlaeger

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Irgendwie bin ich ein bischen enttäuscht von dem 3. Band.


    Dübell mag es anscheinend nicht, wenn einer der Hauptprotagonisten stirbt. Im letzten Band glaubte man noch es hätte Cyprian getroffen und nun lässt er uns kurzzeitig glauben, dass Wenzel gestorben ist. Tada, er lebt noch.
    Vielleicht bin ich darüber auch nur etwas enttäuscht, weil ich kurz vorher was von George R.R. Martin gelesen hat, der ohne Vorwarnung seine Protagonisten sterben lässt... da kommt einem das hier etwas "einfallslos" vor- ohne dass ich hier natürlich die schreiberischen Fähigkeiten von H. Dübell anzweifeln möchte. Aber irgendwie ist für mich dieser 3. Band ein etwas zu lang geratener Abklatsch der Vorgänger... :-(


    Noch dazu bin ich hier so einsam :heul Aber ich weiß ja, dass man nicht immer die Zeit zum lesen hat. Vielleicht haut euch auch dieser 3. Band genauso wenig aus den Socken, wie mich.. :knuddel1


    Meiner Meinung nach ist in dem 3. Band auch viel zu viel "unwichtiges" eingebaut. z.B. die Geschichte mit der Geburtshilfe, die Alexandra leistet. Ok, die arme Frau stirbt, Alexandra kann wenigstens das Kind retten (vielleicht als Heilung für ihren Miku), ob es allerdings überlebt ist fraglich und Alexandra entgeht durch diesen Zwischenstop der Metzelei, weil sie erst nach dem Geschehen an der Fuhrt ankommt. Vielleicht seh ich auch im Moment alles nur schwarz.


    Mal zum Geschehen:
    Die Teufelsbibel ist also in Raigern. Warum nur hab ich mir das die ganze Zeit gedacht? Schließlich befanden sich ja auch die 7 schwarzen Mönche die ganze Zeit in Raigern. Welchen Sinn hätte es gemacht, dass sie woander ist. :gruebel


    Agnes und die anderen Familienmitglieder werden getrennt. Silvicola nimmt Agnes mit nach Prag, weil sie sicherlich am meisten Wissen über die Teufelsbibel hat und Andreas und seine Familie gelangen in die Hände von General Königsmarck, der mit Silvicola unter einer Decke steckt. Zumindest wissen wird, dass Silvicola nicht im Auftrag der Jesuiten unterwegs ist. Was es wohl ist, dass er unter seinem Gewand versteckt und das er immer wieder in die Hände nimmt? Ob es noch ein letzter Rest des Giftes ist? :gruebel


    Wenzel und Melchiors Wege trennen sich auch. Melchior möchte natürlich seine Karina äh natürlich die Stadt Prag retten und Wenzel ? Möchte er Alexandra oder doch lieber die Teufelsbibel retten? :gruebel Wer wird von beiden sterben?
    Ich bleibe bei meiner Vermutung, dass wir uns dann am Ende von Wenzel verabschieden müssen...


    Bin mal gespannt, wie es Euch so ergeht...


    Edit: Wenn ich das Buch nicht mit Euch gemeinsam lesen würde, hätte ich sicherlich schon längst abgebrochen... :cry

  • Zitat

    Original von Sonnschein
    Noch dazu bin ich hier so einsam :heul Aber ich weiß ja, dass man nicht immer die Zeit zum lesen hat. Vielleicht haut euch auch dieser 3. Band genauso wenig aus den Socken, wie mich.. :knuddel1


    Hechel ... bin auch noch da. Und liege auch gar nicht mehr so weit im Rückstand. :lache


    Zitat

    Original von Sonnschein
    Irgendwie bin ich ein bischen enttäuscht von dem 3. Band.


    Dübell mag es anscheinend nicht, wenn einer der Hauptprotagonisten stirbt. Im letzten Band glaubte man noch es hätte Cyprian getroffen und nun lässt er uns kurzzeitig glauben, dass Wenzel gestorben ist. Tada, er lebt noch.
    Vielleicht bin ich darüber auch nur etwas enttäuscht, weil ich kurz vorher was von George R.R. Martin gelesen hat, der ohne Vorwarnung seine Protagonisten sterben lässt... da kommt einem das hier etwas "einfallslos" vor- ohne dass ich hier natürlich die schreiberischen Fähigkeiten von H. Dübell anzweifeln möchte. Aber irgendwie ist für mich dieser 3. Band ein etwas zu lang geratener Abklatsch der Vorgänger... :-(


    Tja, ich kann das leider auch nur so unterschreiben. Mein Problem ist wohl, daß Band 2 für mich die absolute Steilvorlage war. Ich war mir zwar bewußt, daß meine Erwartungen natürlich jetzt sehr hoch und ich wahrscheinlich enttäuscht sein würde. Aber ich hatte nicht erwartet, daß ich viele Dinge einfach nur als wiederholt empfinde, den Humor aus Teil 2 total vermisse und mittlerweile das Ende einfach nur herbeisehne. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß das Thema ( der 30-jährige Krieg ) einfach so düster und elend war, daß Humor hier einfach nicht angebracht wäre ? Ich weiß es einfach nicht ...


    Zitat

    Original von Sonnschein
    Mal zum Geschehen:
    Die Teufelsbibel ist also in Raigern. Warum nur hab ich mir das die ganze Zeit gedacht? Schließlich befanden sich ja auch die 7 schwarzen Mönche die ganze Zeit in Raigern. Welchen Sinn hätte es gemacht, dass sie woander ist. :gruebel


    Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar aufgehört, mir darüber Gedanken zu machen, wo sich die Teufelsbibel momentan befindet. :wow


    Zitat

    Original von Sonnschein
    Zumindest wissen wird, dass Silvicola nicht im Auftrag der Jesuiten unterwegs ist. :gruebel


    Liebes, das wußte sogar ich derzeit sehr unkonzentrierte Leserin. :lache


    Bei meiner vielen Meckerei muß ich allerdings jetzt mal anmerken, daß der steinerne Johannes aber wieder eine sehr gelungene Figur ist. Der ist so durchgeknallt, daß er schon wieder genial ist. :lache

  • Zitat

    Original von -Christine-
    Tja, ich kann das leider auch nur so unterschreiben. Mein Problem ist wohl, daß Band 2 für mich die absolute Steilvorlage war. Ich war mir zwar bewußt, daß meine Erwartungen natürlich jetzt sehr hoch und ich wahrscheinlich enttäuscht sein würde. Aber ich hatte nicht erwartet, daß ich viele Dinge einfach nur als wiederholt empfinde, den Humor aus Teil 2 total vermisse und mittlerweile das Ende einfach nur herbeisehne. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß das Thema ( der 30-jährige Krieg ) einfach so düster und elend war, daß Humor hier einfach nicht angebracht wäre ? Ich weiß es einfach nicht ...


    Das wünsche ich mir auch sehnlichst herbei... schade, wenn man sich so auf die Runde gefreut hat und das Buch einen dann doch so enttäuscht.
    Ich finde es auch einfach zu umfangreich.


    Zitat

    Original von -Christine-


    Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar aufgehört, mir darüber Gedanken zu machen, wo sich die Teufelsbibel momentan befindet. :wow


    Mich mittlerweile auch! Man wünscht sich nur noch: Findet das Ding und vernichtet es! Dann haben wir Ruhe! :lache


    Zitat

    Original von -Christine-


    Liebes, das wußte sogar ich derzeit sehr unkonzentrierte Leserin. :lache


    Hm, so genau wurde das aber doch nicht gesagt, oder? Man hat es vermutet, aber so richtig bestätigt wurde es doch jetzt erst..



    Zitat

    Original von -Christine-Bei meiner vielen Meckerei muß ich allerdings jetzt mal anmerken, daß der steinerne Johannes aber wieder eine sehr gelungene Figur ist. Der ist so durchgeknallt, daß er schon wieder genial ist. :lache


    Selbst der steinerene Johannes war mir zu abgedreht, auch wenn er vielleicht sogar wirklich existiert hat...

  • Zitat

    Original von -Christine-


    Echt ??? Den gab es wirklich ???


    Ich meine das hier irgendwo gelesen zu haben, dass es im Nachwort auch erwähnt wird... aber sicher bin ich mir nicht, da ich das Nachwort natürlich erst zum Schluß lese.

  • Zitat

    Original von -Christine-



    Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar aufgehört, mir darüber Gedanken zu machen, wo sich die Teufelsbibel momentan befindet. :wow



    :write Ich habe auch keinen blassen Schimmer mehr, wo die Teufelsbibel denn nun steckt, die Sache mit der Kopie macht das ganze auch nicht wirklich einfacher :bonk


    Von dieser Verwirrung und der dass ich auch den Überblick verloren habe, wer in diesem Krieg gegen wen kämpft, finde ich das Buch gar nicht so schlecht, Band 1 und 2 waren klar besser, aber durchquälen muss ich mich auch hier nicht.

  • Zitat

    [i]Original von Zwergin[/]


    Von dieser Verwirrung und der dass ich auch den Überblick verloren habe, wer in diesem Krieg gegen wen kämpft, finde ich das Buch gar nicht so schlecht, Band 1 und 2 waren klar besser, aber durchquälen muss ich mich auch hier nicht.


    Ich muß ehrlich gestehen dass ich zwischendurch auch total den Faden verloren habe, wer hier im Krieg gegen wen kämpft. :rolleyes Da bist du also nicht alleine! :knuddel1


  • Mir geht es wie euch, abgeschlagen hinterher hechel. Ohne Leserunde würde ich mir jetzt irgend einen Fantasy-Stoff reinziehen. Ich finde auch, dass es viele Stellen gibt, an denen unnötige Handlungen beschrieben werden. Die sogar richtig grausam und schlimm sind: das Hexen-Kind wird in der Hütte verbrannt, eine Mutter stirbt bei der Geburt der Tochter (die der ortsansässige Priester gezeugt hat), in Grafenwöhr ist einer der Jungen fast vergewaltigt worden.


    In der Schule mussten wir immer die Frage beantworten: Was will uns der Autor damit sagen? Weist uns Richard Dübell darauf hin, dass wir mittlerweile so abgestumpft sind, dass uns nur noch die allerschlimmsten Greueltaten berühren?


    Ich hoffe mal für mich, dass ich dieses Wochenende mit dem Buch durchkomme. Ihr anderen habt mir das natürlich voraus.


    Nach der Prophezeihung im letzten Satz des Abschnitts glaube ich jetzt auch, dass es Wenzel oder Melchior am Ende erwischt. Oder einen der anderen Helden ... Egal, ist ja eh der letzte Band.

  • Zitat

    Original von Sonnschein


    Ich muß ehrlich gestehen dass ich zwischendurch auch total den Faden verloren habe, wer hier im Krieg gegen wen kämpft. :rolleyes Da bist du also nicht alleine! :knuddel1


    Jeder kämpft mittlerweile für sich selbst und gegen jeden - und alle gegen die Khlesls und Langenfelsens.

  • Zitat

    Original von Jupp
    Ich hoffe mal für mich, dass ich dieses Wochenende mit dem Buch durchkomme. Ihr anderen habt mir das natürlich voraus.


    Nein, ich hänge auch noch im letzten Abschnitt. Ich muß gestehen, ich lese noch ein zweites Buch zwischendurch. Muß einfach sein. :rolleyes


    Zitat

    Original von Jupp
    Mir geht es wie euch, abgeschlagen hinterher hechel. Ohne Leserunde würde ich mir jetzt irgend einen Fantasy-Stoff reinziehen. Ich finde auch, dass es viele Stellen gibt, an denen unnötige Handlungen beschrieben werden. Die sogar richtig grausam und schlimm sind: das Hexen-Kind wird in der Hütte verbrannt, eine Mutter stirbt bei der Geburt der Tochter (die der ortsansässige Priester gezeugt hat), in Grafenwöhr ist einer der Jungen fast vergewaltigt worden.


    In der Schule mussten wir immer die Frage beantworten: Was will uns der Autor damit sagen? Weist uns Richard Dübell darauf hin, dass wir mittlerweile so abgestumpft sind, dass uns nur noch die allerschlimmsten Greueltaten berühren?


    Hmmm ... gute Frage. Das es im 30-jährigen Krieg nicht zimperlich zuging, ist uns sicher allen klar. Auch diese großangelegte Hexenjagd stelle ich mir sehr grausam vor. Ich habe bisher allerdings nur sehr wenig darüber gelesen, aber ich kann mir vorstellen, daß genau diese Dinge so geschehen sind. Ich persönlich finde es daher nicht schlecht, etwas darüber zu erfahren. Gerade weil es einen so schockiert. Und ich bin immer wieder froh, daß ich einfach in der heutigen Zeit lebe, wo man noch Respekt vor einem Menschenleben hat.