Schriftsteller und die Armut

  • Kann dir noch ein paar schenken. Einmal getragen. Fabrikat...vom Feinsten


    Größe 54, jetzt habe ich noch 48, allerdings bei 185 cm Größe

  • DAnke dir für das tolle Angebot :knuddel1


    Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben ...
    - ich bin zu klein für meine Größe
    - ich bin nicht übergewichtig, ich bin untergroß
    - ... äh ... jetzt fällt mir keine passende Ausrede mehr ein. Können wir bitte das Thema wechseln? :suppeln

  • Zitat

    Original von Dirk67
    Leidiges Thema ist gut :-(


    Ich muss. Will im Oktober die beste Frau der Welt heiraten ... und da kann ich doch nicht wie 'ne gepresste Pellkartoffel im Anzug daherkommen :-(


    Na ja, bin in diesem Thema etwas schwerfällig....so nach drei Ehen :gruebel


    Wir haben hier im Forum zwei gute Anwälte...Beo und Voltaire. Ich würde mich vorher beraten lassen :knuddel1

  • Zitat

    Original von hef
    Wir haben hier im Forum zwei gute Anwälte...Beo und Voltaire. Ich würde mich vorher beraten lassen :knuddel1


    :liegestuhl :popcorn :trippel :frech :grin :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Zitat

    Original von hef


    Na ja, bin in diesem Thema etwas schwerfällig....so nach drei Ehen :gruebel


    Wir haben hier im Forum zwei gute Anwälte...Beo und Voltaire. Ich würde mich vorher beraten lassen :knuddel1



    Ich bin weder Anwalt - noch bin ich gut. :bruell :wave

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall)


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.


    Eigentlich mag ich gar keine Menschen.

  • Zitat

    Original von Dirk67
    Aber vielleicht bist du der Standesbeamte?
    So einer, wie er beim B-Movie Klassiker "Flash Gordon" mit der Musik von Queen seines Amtes waltet?


    Ich bin Beamter - aber ganz sicher kein Standesbeamter..... :wave

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. (Evelyn Beatrice Hall)


    Allenfalls bin ich höflich - freundlich bin ich nicht.


    Eigentlich mag ich gar keine Menschen.

  • Zitat

    Original von rienchen


    Wie schade. :lache


    Wieso? Hast du Bedarf? :grin
    Vielleicht sattelt Voltaire ja um...
    Aber interessant zu wissen wäre, woher hef zu wissen meint, dass Voltaire und Beo GUTE Anwälte sind. Ich muss zugeben, dass ich Voltaire auch schon für einen Anwalt gehalten habe, aber um eine Meinung über jemandes berufliche Qualitäten zu haben, sollte ich darüber doch schon etwas mehr wissen.
    Naja, vielleicht hat er hochgerechnet nach dem Auftreten hierim Forum.
    Und jemand, der Bienenkauer im Dauertext hat, dem huldigt man ja schon aus vitalem Interesse, aus purer Angst sozusagen... :lache :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von maikaefer ()

  • Mach dir da mal keine Sorgen, hef :-]


    Ich bin wie der bekannte Polizist Sledgehammer.
    Der wusste auch immer, was er tut, ich weiß immer was ich tue ... vertraut mir :grin


    Aber um nochmal auf Voltaire zurückzukommen ... schade.
    Als Standesbeamter wärst du bestimmt klasse.


    "Wollen Sie die hier Anwesende zu ihrer rechtmäßigen Ehefrau nehmen?"
    "Ja."
    "Sind Sie sicher?"
    "Ja."
    "Nun, nur für alle Fälle ... ich kenne da jemanden, der jemanden kennt, der einen guten Scheidungsanwalt kennt. Der isst keinen Honig, der kaut Bienen!"
    :lache :lache :lache

  • Ach hef, einmal habe ich dieses spezielle Schiff in enger Zusammenarbeit mit meiner damaligen Ersten Offizierin bereits auf eine Sandbank gesetzt :grin
    Ich weiß also, was da kommen kann.


    Viel schlimmer ist, dass ich in Zukunft darauf verzichten muss , ein dickes Motorrad zu fahren :-( (meine Holde hat einfach eine Heidenangst um mich)
    Aber, was tut man nicht alles für die große Liebe :-]

  • Zitat

    Original von Dirk67
    Wer schreibt, um zu veröffentlichen, lernt eigentlich recht früh, das man nur mit sehr viiiiieeeel Glück irgendwann vielleicht davon leben kann.


    An dieser Stelle möchte ich mich auch mal in diesem interessanten Thread zu Wort melden. Dieser Satz von Dirk galt ganz sicher bis vor einem Jahr. Und er gilt immer noch, wenn man mit "veröffentlichen" ausschließlich Print-Veröffentlichungen in Verlagen meint. (Vor allem angesichts der letztens festgestellten Zahl von nur 100 Schriftstellern, die das angeblich in Deutschland nur können.)


    Aber seit es dieses KDP gibt - von vielen etablierten Autoren misstrauisch beäugt und bei jeder Gelegenheit runtergemacht - hat sich nach meiner Erfahrung das Thema "Vom Schreiben leben können?" um eine interessante Möglichkeit erweitert.


    Allerdings nur, wenn man nicht schon im Vorfeld einiges an Kosten für Cover und Lektorat abdrücken muss. Für sieht das ganz konkret so aus, dass ich im Januar Einnahmen aus E-Book-Verkäufen von 800 €, im Februar von 700 €, im März irgendwo dazwischen, habe. Davon geht ein klitzekleiner Teil für meinen Techniker ab, der mir die Dinger konvertiert, einstellt etc. Und natürlich die Steuer. Aber es ist mehr, als ich bei meinen Kleinverlagen mit meinen Printbüchern verdienen werde, weshalb es mir wichtiger ist, mit meinen Büchern Geld zu verdienen als sie bei einem weiteren Kleinverlag zu veröffentlichen. Abgesehen davon, dass ich allein mit meinem ersten E-Book an die 1500 Leser bis jetzt gewonnen habe (in einem Dreivierteljahr), was ich ebenfalls in einem Kleinverlag schwerlich schaffen dürfte.


    Wenn man also diesen monatlichen Betrag steigern will, und das will ich, schreibt man einfach noch mehr Bücher, die den Leser hoffentlich zum Kauf animieren werden. (Ich arbeite dran.) Das hindert mich nicht, das ein oder andere, von dem ich denke, dass es auch einen Publikumsverlag interessieren könnte, einer Agentur bzw. einem Verlag direkt anzubieten. Ist nach einem halben Jahr kein Vertrag zustande gekommen (oder welche Frist auch immer man sich setzen will), kann man es immer noch als E-Book anbieten.


    Lange Rede kurzer Sinn: warum nicht beides parallel machen? Kleinverlag, damit man was Gedrucktes zum Verschenken und für Lesungen und für das Gefühl, ein "richtiger" Autor zu sein, E-Book fürs Geld und um das zu haben, was jeder Autor will, der nicht für die Schublade schreibt (und das habe ich noch nie getan), nämlich Leser, so viel wie möglich, und darüber hinaus weiter versuchen, bei einem Publikumsverlag unterzukommen (auch diese Hoffnung habe ich noch nicht aufgegeben.)


    Soviel meine 10 Cent, jetzt könnt ihr euch über mich hermachen!


    LG Cornelia