'Die sieben Templer' - 2. Teil - Seiten 103 - 205

  • Durch den zweiten Abschnitt kam ich besser durch. Mit Prisca wird eine starke, zugleich aber in meinen Augen glaubwürdige Figur eingeführt. Ich finde es toll, dass hier das Augemerk drauf lag.


    So langsam muss ich mir ne Liste anlegen, wer mit wem wie im Bunde steht. Diese ganzen Namen und Titel machen mich kirre. Geht es noch jemanden so?


    Ich fühle mich mit der Lektüre sehr wohl und bin gespannt, wie es weitergeht. Ich möchte mal wissen, wer dieser Sekundus ist. Also der 2. Bote, der sich im Kampf am Bein verletzt hat.

  • So, ich habe das II. Kapitel nun auch geschafft :)


    Es geht, wie ich finde, spannend weiter. Prisca hat mir als Charakter aus sehr gut gefallen, wesentlich besser als Ursula. Eine starke Frau die sich in ihren Belangen trotz aller widriger Umstände durchsetzt.


    Intressant könnte werden, wie sich Agnes weiterentwickelt. Ich denke, sie wird noch eine große Rolle spielen und den Templern helfen.

  • Zitat

    So langsam muss ich mir ne Liste anlegen, wer mit wem wie im Bunde steht. Diese ganzen Namen und Titel machen mich kirre. Geht es noch jemanden so?


    Ja, allmälich komme ich auch durcheinander und in Kapitel III geht wird direkt der nächste Charakter eingeführt :-)

  • Die Namen und Titel machen mir auch zu schaffen, ich muss immer wieder zurückblättern und nachlesen.


    Prisca mag ich und Emich hat mir auch gut gefallen, er hebt sich
    positiv von den anderen Geistlichen ab.
    Ich hoffe er kommt noch öfter vor, besonders in Bezug auf Prisca.


    Bei Agnes bin ich mir nicht sicher, ich weiß nicht was ich von
    ihr halten soll, aber ich bin auch noch nicht ganz mit Kapitel II fertig.


    Mal sehn was noch passiert. Spannend ist es auf jeden Fall.

  • Tja, es bleibt spannend.


    Allerdings glaube ich, dass das, was die sieben verborgen haben, in der Scheune unter der Grabplatte liegt. Für einen Schatz im Sinne von Gold, Silber, Edelsteinen usw. halte ich das allerdings nicht. Ich denke, das ist etwas Spirituelles bzw. etwas von ideellem Wert.


    Bemerkenswert finde ich, dass bis jetzt jeder der drei Templer eine Frau zur Seite gestellt bekommen hat. Mal sehen, wie das enden wird, und ob es Prisca mit Ihrem Vater überhaupt aus Speyer raus schafft.


    Für Adam von Pirrlingen sehe ich schwarz. Der wird irgendwie am Ende des Buches ganz übel umgekommen sein. Neben seinen grundsätzlichen Gemeinheiten ist die Sache mit Else wirklich mies, obwohl ja Primus den Sturz durch dieselbe Tür seinerzeit überlebt hatte.


    Der Schreibstil gefällt mir sehr, insbesondere die Feinheiten. Heisst doch die Zofe von Agnes glatt mal Else, habe ich sofort an die Berliner Goldelse denken müssen. Die schönste Passage meiner Meinung nach stammt allerdings von Adam (auch wenn ich den Charakter ja sonst verwerflich finde):


    "Und ihr, meine Liebe, versteht Euch nur auf eine einzige Sache, und die sollte eigentlich dem Ehestand vorbehalten sein."

  • Auch mich hielt der zweite Abschnitt regelrecht gefangen und ich hab mich jetzt richtig in das Buch reingelesen. Nicht nur aber wahrscheinlich auch, da ich endlich wieder mehr Zeit habe, um länger am Stück zu lesen.


    Zitat

    Original von logan-lady
    So langsam muss ich mir ne Liste anlegen, wer mit wem wie im Bunde steht. Diese ganzen Namen und Titel machen mich kirre. Geht es noch jemanden so?


    ... Ich möchte mal wissen, wer dieser Sekundus ist. Also der 2. Bote, der sich im Kampf am Bein verletzt hat.


    Doch mir geht es auch so, dass mich die vielen Namen verwirren. Wobei ich es in diesem Abschnitt leichter fand als im ersten, es tauchen nicht mehr sooo viele neue Gesichter auf und diese lassen sich meiner Meinung nach etwas besser auseinanderhalten. Mit der Templerseite habe ich wenig Probleme, doch bei den Gegenspielern muss ich schon öfters überleben, wer jetzt eigentlich wer ist.


    Secundus ist wohl "nur" ein Bote, der seinen Dienst getan hat und nun nicht mehr auftaucht. In diesem Strang liegt die Fokussierung wohl eher auf Prisca. So gut sie mir auch gefällt, kann ich mir nur sehr schwer vorstellen, dass sich ein jüdisches unverheiratetes Mädchen in dieser Zeit wirklich so verhalten hätte. Genausowenig wie etliche andere Charaktere. Vielleicht ist meine Vorstellung mitterlalterlicher Menschen ja grundlegend falsch, aber für mich agieren und reagieren sie schon sehr "modern". Was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut. :-]


    Bemerkenswert fand ich den Umstand, wie genau Thomas Lermond wusste, wo er die Boten hinschicken musste. Er hat sich wohl die ganze Zeit über seine Mitstreiter informiert und mit diesen Ereignissen gerechnet (im Gegensatz zu den anderen).


    Zitat

    Original von Jupp
    Allerdings glaube ich, dass das, was die sieben verborgen haben, in der Scheune unter der Grabplatte liegt. Für einen Schatz im Sinne von Gold, Silber, Edelsteinen usw. halte ich das allerdings nicht. Ich denke, das ist etwas Spirituelles bzw. etwas von ideellem Wert.


    Scheune? Grabplatte? Habe ich da was überlesen? Beim "Schatz" stimme ich dir zu: ich rechne auch nicht mit materiellen Gütern. Eher mit einem großen Geheimnis, das unbedingt gewahrt bleiben muss, um die Christenheit nicht zu gefährden (vielleicht habe ich aber auch zu viel Dan Brown gelesen :lache).


    Dass mit den Frauen stimmt natürlich, aber schließlich wollen wir ja auch zu unseren Recht kommen (und ich nehme an, die Mehrzahl der Leser sind weiblich). :grin Die letzten Seiten waren wieder sehr spannend und ich bin gespannt, wie sich die Situation auflösen wird. Mich hat etwas gewundert, dass Prisca Bischof Emich nicht eingeweiht hat. Er hätte vielleicht die Möglichkeit und den Willen, sie und ihr Volk zu schützen; geht sie auf die Drohung des Dechanten ein, kann sie nur verlieren (schließlich braucht das Volk einen Schuldigen, wenn der Bischof so plötzlich stirbt!). Dieses Gespräch über den verschwundenen Templer habe ich nicht als Drohung, sondern vielmehr als gutgemeinte Warnung verstanden. Er weiß wohl (oder reimt es sich zumindest zusammen), dass sich der Templer bei den Juden aufhält. Würde er ihn ernsthaft fassen wollen, hätte er seine Männer schon längst ins jüdische Viertel geschickt, um ihn zu holen. Allerdings kann ich Priscas Angst durchaus nachvollziehen, schließlich hatte sie keine Zeit/Gelegenheit, das Gespräch genauer zu überdenken. Ich hoffe nur, sie hat ihn nicht wirklich ernsthaft vergiftet, sondern nur etwas gegeben, das oberflächlich zunächst danach aussieht, aber ungefährlich ist.

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Bin jetzt auch durch mit dem zweiten Abschnitt. Durch den Weihnachtsstress und eine fiese Grippe bin ich etwas langsamer vorangekommen als ich mir erhofft hatte.
    Ich finde Prisca recht, nun, interessant, könnte man vielleicht sagen.


    Allerdings kommt sie mir für die damalige Zeit auch fast ein bisschen zu "stark" vor, aber andererseits macht sie gerade das so plastisch.
    Mit den ganzen Namen kam ich auch etwas durcheinander, aber das mag auch daran liegen, dass ich die letzten Tage gesundlich etwas angeschlagen und dementsprechend unkonzentriert war.
    Auf jeden Fall bin ich jetzt so richtig im Buch drin und hoffe, dass die Spannung weiterhin auf diesem Niveau bleibt.

  • Zitat

    Original von logan-lady
    So langsam muss ich mir ne Liste anlegen, wer mit wem wie im Bunde steht. Diese ganzen Namen und Titel machen mich kirre. Geht es noch jemanden so?


    Zitat

    Original von Wannerl07
    Die Namen und Titel machen mir auch zu schaffen, ich muss immer wieder zurückblättern und nachlesen.


    Zitat

    Original von Lese-rina
    Doch mir geht es auch so, dass mich die vielen Namen verwirren. Wobei ich es in diesem Abschnitt leichter fand als im ersten, es tauchen nicht mehr sooo viele neue Gesichter auf und diese lassen sich meiner Meinung nach etwas besser auseinanderhalten. Mit der Templerseite habe ich wenig Probleme, doch bei den Gegenspielern muss ich schon öfters überleben, wer jetzt eigentlich wer ist.


    Zitat

    Original von Leseliesel123
    Mit den ganzen Namen kam ich auch etwas durcheinander, aber das mag auch daran liegen, dass ich die letzten Tage gesundlich etwas angeschlagen und dementsprechend unkonzentriert war.


    Gute Besserung, Leseliesel123!
    Ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an:
    Auch mir bereiten die vielen Mitwirkenden Schwierigkeiten und ich hätte gern über ein Personenverzeichnis, optimalerweise vielleicht auch noch gleich mit einer Kenntlichmachung, wer denn davon wirklich gelebt hat und wer der Phantasie des Autors entsprungen ist, verfügt.
    Auch über eine Karte der damaligen Zeit zumindest mit den im heutigen Deutschland liegenden Handlungsorten hätte ich mich gefreut.
    Einige Worte auch noch zum Cover: Ich bin mir da nicht sicher, ob ich das Bild richtig interpretiere (Dies ist alles ernsthaft, aber keinesfalls provozierend von mir gemeint!), aber sehen wir da einen Templer von vorn oder von hinten, bitte? In beiden Möglichkeiten stelle ich es mir umständlich vor, im Falle einer akuten Gefahr schnell, effizient und vor allem für den Träger selbst gefahrlos diese Waffe in Betrieb zu nehmen.
    Und was ist das bitte für ein Leder(?)-Dingens, das da unter dem Vornamen "Guido" von oben schräg nach unten verläuft und dann im "Nichts" endet. Ich dachte zunächst an eine einer Schärpe ähnlich verlaufenden Lasche, aber es endet ja eben im Nichts und scheint oben auch auf der anderen Körperseite nicht weiterzugehen.
    Die aufmüpfige Agnes mag ich, Prisca auch, in Sachen Ursula bin ich noch nicht ganz sicher. Ich bin gespannt, welche der Damen nachher mit welchem Tempelmann in welchen "dezenten Kontakt" :grin treten wird.
    :wave
    EDIT:

    Zitat

    Original von Jupp
    Neben seinen grundsätzlichen Gemeinheiten ist die Sache mit Else wirklich mies, obwohl ja Primus den Sturz durch dieselbe Tür seinerzeit überlebt hatte.


    Else stürzt erst im nächsten Leseabschnitt!

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

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  • So genau hab ich mir ehrlich gesagt das Cover noch gar nicht angeschaut. :-( Aber ich hole es hiermit gerne nach. :-)


    Also, meine "Bildinterpretation": Eindeutig von hinten, schließlich sieht man oben dunkle Haare, das Kettenhemd ginge ansonsten nicht über das Gesicht und die Statur lässt auch eher auf einen Rücken als auf eine Brust schließen. Ich nehme an, die Waffe ist mit dieser Aufbewahrung genauso leicht und schnell zu ziehen wie wenn sie seitlich (wie gewohnt) hängen würde. (Ein Griff mit der rechten Hand nach hinten und schon hat man sie einsatzbereit über den Kopf). Vor allem wird so das Schwert nicht bei der Fortbewegung stören. In manchen "Historienfilmen" (vor allem in denen mit eher wilden Völkern wie Germannen oder Schotten) werden die Schwerter doch auch so getragen, oder irre ich mich da?


    Der Ledergurt aus unserer Sicht links oben dient m. M. n. um das Schwert zu stabilisieren, sonst würde es ja hin und her wackeln. Durch das Gewicht des Schwertes wird es so wohl liegenbleiben und nicht nach vorne oder seitlich weg rutschen.


    Über ein Personenverzeichnis habe ich ebenfalls nachgedacht. Klar wäre es hinter angesichts der vielen auftretenden Personen sehr hilfreich. Auf der anderern Seite verrät es dann schon, wer wo auftaucht, etwas, was zumindest ich vorher eigentlich noch gar nicht wissen will. Von daher finde ich es so schon okay. Eine Karte wäre schön gewesen, ja, allerdings sind die Orte bisher ja doch einigermaßen bekannt und man kann sie so in etwas einordnen. (Wobei ich ehrlich gesagt etwas gebraucht habe, bis ich den Templhof mit dem Templhof bei Berlin in Verbindung gebracht habe).

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Kapitel II beendet und ich bin jetzt in der Story angekommen und möchte wissen, wie es weiter geht.


    Es tut mir um Bischof Emmich leid, sollte er den Gifttrunk von Prisca wirklich einnehmen. Ich hatte bis zuletzt gehofft, dass sie das Gift nicht benutzt. Nun kann ich nur hoffen, dass Emmich ihn nicht trinkt. Ich bin gespannt!


    Dieser Aribert ist ja noch schlimmer, als die anderen Pfaffen. Schneidet der Jüdin einfach die Kehle durch!


    Ein Personenregister hätte ich mir auch gewünscht, um bei Bedarf nachzuschlagen.

  • Ich komme immer noch nicht so richtig ins das Buch rein, der Autor scheint sich dem Antiheldenstatus verpflichtet zu fühlen, denn ich kann mich mit keiner der bisherigen Personen irgendwie identifizieren.
    Auch finde ich, dass man aus den Schilderungen und Beschreibungen mehr hättte machen können.
    Aber vielleicht ändert sich das ja noch. :gruebel

    Schon der weise Adifuzius sagte: Belehre keine Kuh, sie wird das Gras immer fressen und nicht rauchen! :chen

  • Zitat

    Original von Marlowe
    der Autor scheint sich dem Antiheldenstatus verpflichtet zu fühlen, denn ich kann mich mit keiner der bisherigen Personen irgendwie identifizieren.


    Marlow, du hast recht: so ein richtiger "Held" ist hier momentan nicht in Sicht. Dafür gibt es aber sehr viele kleine "Helden" in dem Buch: Thomas Lermond, der unermüdlich auf der Seite der "Guten" kämpft; Primus, der sich sehr gewitzt durchs Leben schlägt; oder Prisca, die alles hat, was einen Helden ausmacht: Mut, Intelligenz und eine besondere Gabe - leider aber auch das "falsche" Geschlecht.


    Die Frage, die sich mir aufdrängt: Braucht für euch ein Roman einen Helden bzw. zumindest eine Person mit der man sich identifizieren kann????

    "Wir brauchen alle immer mal wieder Beschäftigungen, die uns eine Pause von uns selbst gönnen." Tracy Chevalier, Violet, Atlantik Verlag 2020

  • Zitat

    Original von Lese-rina
    Die Frage, die sich mir aufdrängt: Braucht für euch ein Roman einen Helden bzw. zumindest eine Person mit der man sich identifizieren kann????


    Von mir ein eindeutiges JA...


    Ich muss aber zugeben, dass mir dieses Buch immer besser gefällt - es scheint also bei mir doch auch Ausnahmen zugeben...

  • Zitat

    Original von Lese-rina


    Mich hat etwas gewundert, dass Prisca Bischof Emich nicht eingeweiht hat. Er hätte vielleicht die Möglichkeit und den Willen, sie und ihr Volk zu schützen; geht sie auf die Drohung des Dechanten ein, kann sie nur verlieren (schließlich braucht das Volk einen Schuldigen, wenn der Bischof so plötzlich stirbt!). Dieses Gespräch über den verschwundenen Templer habe ich nicht als Drohung, sondern vielmehr als gutgemeinte Warnung verstanden. Er weiß wohl (oder reimt es sich zumindest zusammen), dass sich der Templer bei den Juden aufhält. Würde er ihn ernsthaft fassen wollen, hätte er seine Männer schon längst ins jüdische Viertel geschickt, um ihn zu holen. Allerdings kann ich Priscas Angst durchaus nachvollziehen, schließlich hatte sie keine Zeit/Gelegenheit, das Gespräch genauer zu überdenken. Ich hoffe nur, sie hat ihn nicht wirklich ernsthaft vergiftet, sondern nur etwas gegeben, das oberflächlich zunächst danach aussieht, aber ungefährlich ist.


    Das hab ich auch gedacht - "Mensch Mädel, vertrau Dich dem Bischof an, daß er ermordet werden soll" - dann hätte er evtl. etwas gegen den fiesen Intriganten unternehmen können.


    daß er nix getrunken hat, bzw., daß es ihm - so es denn doch sein sollte - nicht schadet.

  • Zitat

    Original von Lese-rina
    Die Frage, die sich mir aufdrängt: Braucht für euch ein Roman einen Helden bzw. zumindest eine Person mit der man sich identifizieren kann????


    Nicht zwingend.
    Macht aber oft das Lesen leichter.
    Ich glaube, hier wäre es hilfreich gewesen... :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • Jupp, das was Du beschreibst, kommst erst auf Seite 228 - ich bin da gerade und daher fiel es mir auf.


    Vorher hatte ich mich auch sehr gewundert, ob ich etwas überlesen hätte :grin
    Du kannst es ja evtl.spoilern für weitere Nachzügler.

  • Zitat

    Original von Johanna
    Jupp, das was Du beschreibst, kommst erst auf Seite 228 - ich bin da gerade und daher fiel es mir auf.


    Vorher hatte ich mich auch sehr gewundert, ob ich etwas überlesen hätte :grin
    Du kannst es ja evtl.spoilern für weitere Nachzügler.


    Johanna, das ging mir ganz genauso :-( Verwirrt ohnehin schon durch die extrem vielen Personen brachte mich das mit der Frage, evtl. irgendetwas überlesen zu haben, weiter aus dem Lesefluss. Deshalb sprach ich das auch in dem EDIT in meinem posting vom 30. 12. extra an (das ich natürlich nach einer entsprechenden Reaktion von Jupps Seite geändert hätte). Das kann ja jedem einmal passieren, aber leider ist keine Reaktion erfolgt, im Gegenteil, etwas weiter folgt eine weitere Vorwegnahme und in der Frageecke sogar die Bekanntgabe eines nicht unbedeutenden Details des Roman-Endes.
    Also besser nicht zu früh in Letztere schauen und weiterhin nicht wundern, wenn (noch) nicht Gelesenes erwähnt wird....
    :wave

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)