Beiträge von Alice

    Ich gehe seit vielen Jahren alle 5 Monate zur Zahnreinigung, und es lohnt sich. Eine Behandlung inklusive Zahnsteinentfernung kostet momentan 98€, und ich bezahle sie als Privatpatientin selber. Aber das Geld macht sich mMn bezahlt: ich habe bisher noch keine einzige Füllung ;)

    Ich denke mir, dass Gesundheit, und vor allem die im Mund, auch einmal was kosten darf. Da lieber mal einen Pullover oder eine Handtasche weniger...

    Vielleicht ist es ja kein Märchenroman, sondern märchenhaft oder handelt von anderen als Grimm-Märchenfiguren. Und so wie du die Cover beschreibst, haben sie mich an die Drachen-Trilogie oder auch an die Thursday-Next-Reihe (beide von Jasper Fforde erinnert). Und auch ein bisschen an Cornelia Funkes Tintenherz-Trilogie. Und an Kerstin Giers Rubinrot/Saphirblau/Smaragdgrün.

    Nein.

    Es ist so zu verstehen, dass dem Mann der Hundebiss nichts anhaben konnte. Dass aber im Gegenzug der Hund starb - weil anscheinend das Blut des Mannes für den Hund tödlich war. Oder dass der Hund wegen des Beißens getötet wurde. Britischer schwarzer Humor ;)

    Das ist eine gute Frage - und sehr schwierig zu beantworten. Denn Kings beste Romane sind halt dicke Wälzer.


    King-Einsteigern kann ich aber den Band Frühling, Sommer, Herbst und Tod sehr empfehlen. Das sind vier Kurzromane, insgesamt auch ca 700 Seiten, aber man könnte ja mal einen oder zwei lesen...

    Du hast echt alle von ihm gelesen? Respekt! :anbet

    Welches ist denn dann Dein Lieblings-King-Buch?

    Ja, ich war und bin King-Junkie ;)

    Heißt aber nicht, dass mir alle Bücher gefallen haben.

    Meine Favoriten sind Dark Tower, ES, Atlantis, Der Anschlag, The Green Mile und The Stand.

    Stephen King LR? Ich bin dabei, egal was. :lache

    Ich finde die meisten seiner Bücher toll, mein absoluter Favorit ist die Dunkle Turm Saga.

    Ich bin auch Dark-Tower-Fan und habe die insgesamt ca 5000 Seiten der 7 Bände bereits zweimal mit großer Begeisterung gelesen. Würde wohl eine Langzeit-LR werden ;)

    Lange Tage und angenehme Nächte!

    T.C Boyle war am 05.02 ebenfalls hier in Berlin zu Gast, aber an diesem Abend musste ich auf ein Konzert meines Lieblingskünstlers Steven Wilson. Dessen frühere Band, Porcupine Tree, sampelte auf einem ihrer Alben Auszüge aus Learys Werl "L.S.D.". So schließt sich ein Kreis. ;) Schade, ich wäre gerne hingegangen, aber man kann manchmal nicht alles haben.

    Du weißt hoffentlich, wie gut du es hast ;)


    Bei uns gibts höchstens mal eine Lesung eines Lokalmatadors, den außerhalb Tirols niemand kennt oder ein Hupftata-Konzert zum Mitschunkeln :schaf


    Manchmal tu ich mir selber leid :schnellweg

    Ich finde Mrs Gibson gar nicht so schlimm. Sie ist halt ein Kind ihrer Zeit: einfach, ungebildet und froh, endlich einen Versorger gefunden zu haben.


    Mir geht Miss Molly Perfect weitaus mehr auf die Nerven. So viel Zuckerguss macht mir Magenschmerzen.

    Ja, das Bachman-Buch heißt Der Fluch (im Original "Thinner").

    Aber es ist meiner Meinung nach nicht dasselbe Buch.


    Inhaltsangabe:

    Zitat


    Der übergewichtige Anwalt Billy Halleck überfährt eine Zigeunerin, wird aber vor Gericht freigesprochen. Der Vater der Toten verflucht Billy mit einem einzigen Wort: »Dünner«. Fortan nimmt er von Tag zu Tag ab, so viel er auch isst. Erst freut er sich darüber, doch bald ergreift ihn die Panik. Als er schließlich akzeptiert, dass es sich um einen Fluch und nicht um eine Krankheit handelt, ist es schon fast zu spät ...

    Was ich jetzt schon öfter geschrieben habe und für mich immer eine Enttäuschung bedeutet, wenn Teilnehmer das Buch komplett am Stück lesen und dann innerhalb weniger Minuten zu jedem Abschnitt einen kurzen Allgemeinplatz und auch gleich die Rezi posten.

    Das entspricht absolut nicht dem, was ich von der Teilnahme einer Leserunde erwarte und das finde ich sehr viel ärgerlicher, als wenn jemand später anfängt und/oder hinterherhinkt. Da kommt manchmal einfach das Leben dazwischen und jeder hat ein anderes Lesetempol

    Dem kann ich mich nur anschließen: es soll nicht darum gehen, wer am schnellsten mit dem Buch fertig ist. Natürlich auch nicht darum, wer am langsamsten liest. Mir liegt vor allem am Miteinander-Lesen und dem darauf folgenden Gedanken- und Meinungsaustausch.


    Vielleicht würde das Miteinander eher gelingen, wenn man in den einzelnen Threads zu den Lese-Abschnitten nicht in allen hintereinander (im Extremfall in wenigen Tagen) schreiben könnte, sondern eine (kleine) Frist festgelegt wäre. Also nicht nur der Lesebeginn, sondern auch der Beginn der folgenden Abschnitte. Man könnte eventuell einen Abstand von 2 oder 3 Tagen nehmen.


    Just my two cents...

    Den Zwang zur positiven Rezension hatte ich dabei noch nie, wie man an meinen Beiträgen vielleicht auch schnell feststellen kann. Wenn es Mist ist, ist es Mist. Beteiligt sich der Autor, formuliere ich meine Kritik etwas höflicher (wobei ich sowieso für konstruktive Kritik bin), aber meine Wertung ändert es nicht. Warum auch? Der Verlag oder der Autor tun mir doch nichts, nur weil ich ihr Buch verreiße. Ich kann nicht so richtig nachvollziehen, warum du dich geknebelt fühlst. Ein Rezensionsexemplar ist doch nochmal etwas anderes, als wenn mir eine Freundin ein Buch schenkt.

    Vielleicht kann ich in dieser Hinsicht von dir lernen. Aber wie?

    Ich habe keine Angst vor Verlag oder Autorin, wenn ich meine ehrliche negative Meinung zu einem Buch schreibe. Aber ich habe eine "Beißhemmung", weil ich niemanden verletzen möchte und sicher auch nicht die allwissende Expertin bin. Wenn ich ein Buch schwach finde, muss es deshalb ja nicht mies sein. Aber ich kann dann auch nicht sagen, dass ich es gut finde. Heucheln kann ich nicht, Lügen mag ich nicht. Wo ist der Ausweg aus meinem Dilemma?

    Jetzt hatte ich das auch gerade bei einem Roman gelesen, das anscheinend mit scheinbar verwechselt wurde.

    Das ist schon unangenehm und störend.

    Das lese ich auch sehr oft und zucke immer innerlich zusammen. ;)


    Genau wie, wenn man "herum" und "umher" verwechselt oder "auf" und "offen". Oder "Rezension" und "Rezession" ^^

    Aber Sprache lebt eben und verändert sich.

    Ich finde schon, dass Leserunden zeitgemäß sind. Es liegt wohl an uns selber, diese befriedigend zu gestalten.

    # Muss ein Buch noch in einer Leserunde gelesen werden, für das auf allen Plattformen bereits geworben wird und zu dem hunderte von Rezensionsexemplaren rausgehen?

    # Warum erwische ich bei meiner durchschnittlich einen Leserunde pro Jahr (nicht in diesem Jahr!) jedesmal ein schwieriges Buch, bei dem bereits dem Verlag hätte klar sein müssen, dass es daran nichts zu loben und zu empfehlen gibt?

    # Kann man sich in der heutigen Zeit überhaupt Monate vorher für eine Leserunde anmelden, ist es nicht wahrscheinlicher, dass mehreren Teilnehmern etwas dazwischen kommt?

    # Sollten Mindestanforderungen formuliert werden, die im Gegenzug für ein Gratisbuch zu erfüllen sind - die Beiträge/Reaktionen in den Diskussionen finde ich - ehrlich gesagt - oft dürftig.

    Zu Frage 1: Gerade solche Bücher sollten gelesen werden. Ich sehe solche Mainstream-Lektüre als besondere Herausforderung. Und die Aufgabe einer Leserunde besteht meiner Meinung nicht darin, für ein Buch zu werben. Und weil es vielleicht schon Hunderte von Meinungen dazu gibt, würde mich das niemals davon abhalten, das Buch kritisch bzw interessiert zu lesen.


    Zu Frage 2: Naja, ich kann mir keinen Verlag vorstellen, der das von ihm herausgegebene Buch nicht empfehlen würde. Oder meinst du im Ernst, dass auf einem Klappentext die Warnung vor einem schlechten Buch stehen könnte?


    Zu Frage 3: Ich gebe dir Recht: das kann man nur selten. Aber man kann sich doch auch kurz vor dem Start noch anmelden, oder?


    Zu Frage 4: Ich sehe solche Gratisbuch-Aktionen inzwischen sehr kritisch und möchte mich an solchen Angeboten nie mehr beteiligen. Mein Unbehagen bei Gratisbüchern ist mittlerweile zu stark. So ein Gratisbuch ist für mich wie ein Knebel. Ein Knebel, der mich in eine bestimmte Richtung zwingt: die einer gewissen Dankbarkeit gegenüber dem Spender, der dann von mir eine Gegenleistung in Form einer wohlwollenden Rezension erwartet. Das mag ich nicht mehr. Ich will meine Meinung ohne diese Erwartungshaltung sagen dürfen.

    Ich habe nun ziemlich genau die Hälfte des Buches gelesen. Leider habe ich mich selber dabei beobachten müssen, dass mir immer unbehaglicher und ich immer ungeduldiger wurde.

    Dabei finde ich es sehr schön, wie die Autorin das Leben dieser Menschen beschreibt, ich finde die Dialoge interessant und oft witzig.

    Und doch mag ich mich momentan nicht mehr mit diesen aufgebauschten Problemchen dieser selbsternannten Oberschicht befassen.


    Es tut mir leid. Ich breche hier ab.

    Durch diesen Abschnitt habe ich mich eher gequält als ihn genossen.

    Eigentlich passierte sehr wenig, aber dieses Wenige wurde wortreich erzählt - ich fand es streckenweise sehr ermüdend.


    Mr und Mrs Gibson nehme ich zur Kenntnis, wie sie sind. Heute ist die Notwendigkeit einer Ehe ja nicht mehr gegeben. Aber damals hatte schon alles seinen Sinn: für sie die finanzielle/wirtschaftliche/gesellschaftliche Absicherung, für ihn die Versorgung des Haushalts und der Kinder und ab und zu Befriedigung im Bett. Daran ist gar nichts Romantisches. Auch wenn es manche vermissen werden.