Beiträge von Alice

    Ein schöner, runder, befriedigender Abschluss der Geschichte.


    Über die unsägliche Laura möchte ich weiter nichts mehr schreiben. Diese Egomanen beherrschen ohnedies schon alles.


    Dass sich Periwinkle als Sebastian entpuppt, war für mich eine große Überraschung und eine Entzauberung der Figur, die ich zwischenzeitlich als recht sympathisch empfunden hatte. Dabei ist er ein manipulatives Dreckstück. Seine schonungslose Entlarvung der Manipulationen des Verlagswesens werfen allerdings einen Schatten auf diesem Berufszweig, der mich zum Nachdenken bringt.


    Und endlich verstehe ich auch Faye besser, ich habe Mitgefühl für diesen Charakter voller Selbstzweifel. Sie ist für mich die tragischste Figur des Romans: prinzipientreu, loyal, romantisch, naiv, das Beste wollend und das Schlechteste bekommend..


    Samuel kann ich nur wünschen, dass er dem Rat folgt, den er sich selber gegeben hat: endlich erwachsen zu werden. Ewig das verlassene Kind zu spielen wird ihm dabei nicht helfen. Aber er scheint auf einem guten Weg zu sein.

    Ich fand diesen Abschnitt sehr originell. Die extrem kurzen Kapitel wirkten auf mich wie Blitzlichter, wie schnelle Szenenfolgen in einem Film. Allerdings würden mich in einem Film die raschen Schnitte schwindlig machen. Aber beim Lesen kann man ja zwischendurch Pausen einlegen.


    Jedenfalls hat sich geklärt, warum Brown im Rollstuhl sitzt. Er ist ein Idiot, ein Sadist - aber dieses Schicksal ist schon sehr hart. Da tut er mir schon ein bisschen leid.


    Und Faye ist überall mittendrin, obwohl sie aktiv kaum etwas beiträgt. Eigentlich wollte sie nur fleißig studieren.

    Dieser Abschnitt war für mich extrem heftig und schwer zu verdauen.

    Erst die Terrorismusklage gegen Faye. Sie scheint noch gar nicht ermessen zu können, was so etwas in den USA bedeuten kann.


    Pwnage hat einen würdigen Abschied bekommen. Auch wenn es brutal klingt: er wäre im RL völlig lebensunfähig. Es könnte natürlich auch sein, dass er überlebt. Aber im Unterbewussten wollte er wohl eher sein Leben aufgeben als Elfscape.

    Ich glaube, ich stehe auf dem Schlauch:

    Was hat denn Sam bei ChemStar Schlimmes gemacht. Er hat doch nur fotografiert, oder?

    Naja, er hat nicht "nur" fotografiert. Er hat ein Chemiewerk fotografiert, das möglicherweise brisante Erzeugnisse herstellt. Vielleicht sogar biologische Kampfstoffe. Und da wäre das Fotografieren ein Schwerverbrechen.


    Samuel ist schon extrem naiv. Ich mag Laura überhaupt nicht, und ihr Verhalten ist inakzeptabel.

    Aber dass ein Universitätsprofessor so blöd sein kann, in seiner Arbeitszeit auf Uni-Eigentum Onlinegames zu spielen, das ist selbstverständlich ein Entlassungsgrund. Überall.

    Was für ein Abschnitt... Wow.

    Das Leben im Circle, die Proteste, Fayes Versuche, mitzuhalten, Alice und Charles Brown, Allen Ginsberg, Sebastian... Ich bin sehr, sehr beeindruckt.


    Und das letzte Kapitel ist auch gleichzeitig die Schlüsselszene. Nun lichtet sich der Nebel um Faye, Alice und Brown. Grausam, was Zurückweisung bewirken kann.


    Ich staune immer mehr, wie hervorragend dieser Erstlingsroman ist. Nathan Hill muss ja unglaublich lange und hervorragend recherchiert haben.

    Ich meine, dass es ganz klar ist, dass einen diejenigen, die man am meisten liebt, auch am tiefsten verletzen können.

    Der Verrat, die Lüge, die Gemeinheit eines geliebten Menschen schmerzt mich hundertmal mehr als die eines Menschen, der mir nicht so nahe steht. Bei denen ist mir meist (fast) egal, was sie über mich sagen.

    Natürlich, gleich Eselsbrücke einbauen...

    Who the f... ist Alice...:lache


    *meld* :grin Ich eigne mich sehr gut als Esel(sbrücke).


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    Der sechste Teil hatte es wieder in sich.


    Erstmal Pwnage: sein sinnloses Leben im Real Life. Unglaublich, wie verloren der Typ ist, wenn sein Lebensziel nicht online ist.

    Dann zwei Kotzbrocken: Laura und Larry. Es ist wohl nicht zu erwarten, dass sie irgendwas kriegen, was sie verdienen. Solche Typen haben heutzutage die Weltherrschaft.

    Dann Samuel und Henry im Restaurant und der Monolog Henrys über aktuelle Marketingmethoden. Einfach nur deprimierend.


    Und als ich schon dachte, dass dieses Buch sehr gut geeignet ist, Selbstmordgedanken oder zumindest Depressionen hervorzurufen - da kam Alice.

    Alice, die für mich erste Person, die zumindest einen Hauch von positiver Lebenseinstellung hat. (Naja, nicht überraschend bei dem Namen ;))

    Jedenfalls bin ich gespannt, was sie Samuel zu erzählen hat.

    Aber ob Bethany mit Samuel glücklicher wäre? Ich wage es zu bezweifeln.

    Andererseits ist es mir auch egal, ob die beiden zueinander finden oder nicht. Ich sehe das Buch nicht als Liebesschnulze, in der sich zwei nur finden müssen, um dann für immer und ewig glücklich zu sein. So ist das Leben nicht. Und schon gar nicht dieser Roman.


    Für mich ist das Buch ein Abbild der Gesellschaft - alle bemühen sich um eine Stellung in der Welt, denken an ihr eigenes Wohl und wie sie ihre Bedürfnisse befriedigen. In dem Buch verbergen sich Abgründe. Fast alle sind im Grunde gescheiterte bzw zum Scheitern verurteilte Existenzen. Und die mit der größten Unverfrorenheit und Frechheit scheinen zu siegen. So wie es halt immer ist...


    Mir gefällt das Buch ausgezeichnet, aber etwas vermisse ich doch. Und zwar ein wenig Humor. Ich meine wirklich Humor, Lächeln und Freundlichkeit, keine Schadenfreude. Humor, der all das Elend und all die Gemeinheiten erträglicher macht.

    Eine wirklich düstere, verklemmte, enge Zeit, diese "Wilden 68er Jahre:gruebel

    Und leider scheint diese Zeit nicht vergessen zu sein und erlebt (zumindest hier in Österreich) fröhliche Auferstehung. Dass Mädchen sich ununterbrochen anstrengen müssen, der Männerwelt zu gefallen; dass Frauen in Zeiten erhöhter Arbeitslosigkeit wieder in die unbezahlte Hausarbeit und damit in die Abhängigkeit getrieben werden; dass hochqualifizierte Frauen immer weniger gegen die Männerbünde ankommen - alles hierzulande traurige Realität.


    Ich fand diesen Abschnitt sehr wichtig, um Faye zu verstehen. Dieses Mädchen hatte eigentlich keine Chance in diesem Elternhaus, mit diesen falschen Freundinnen und der Enge der konservativen Kleinstadt mit all den Intrigen, Vorurteilen und dem Klatsch und Tratsch. Und nicht einmal die Eltern fragen nach, als es um die Verleumdung geht.

    In diesem Abschnitt steckt wieder so viel Erschreckendes.

    Die Distanziertheit der Mutter, die die quälenden Fragen ihres Sohnes nicht beantworten will/kann/darf.

    Laura, die Studentin, eine Meisterin der Manipulation, der Faulheit und der Umgehung jeder Anstrengung.

    Die Sensationspresse, die nicht an der Wahrheit, sondern an Skandalen interessiert ist - und das auch offen zugibt.

    Die menschenverachtenden Zustände im Altenheim.


    Ist die Welt wirklich schon so schrecklich geworden? Ich lese weiterhin mit großem Interesse, aber wachsendem Entsetzen. Leider kann ich nicht sagen, dass die Geschichten übertrieben sind.

    Auch ich habe ein Leseexemplar erhalten, für das ich mich herzlich bedanken möchte.

    Obwohl ich ermuntert wurde, auch Kritik anzubringen, habe ich ein wenig Hemmungen, diese auch zu formulieren.


    Erst einmal das, was mir an dem Buch gefallen hat: Es ist sicher keine Überraschung, dass mir Arsènes Schicksal zu Herzen gegangen ist. Ich habe immer noch das Bild des kleinen Jungen vor mir. Des kleinen Jungen mit dem großen Koffer, der lange Zeit so etwas wie sein bester Freund war.

    Gleichzeitig beschäftigt mich das Schicksal dieses Kindes als Beispiel für alle, die schlimme Schicksale erleiden und oft keinerlei Chancen im Leben haben.


    Das positive Highlight der kurzen Geschichte ist die neue Familie, die Arsène gefunden hat. Adoptiveltern, die viel Verständnis, Liebe und Geduld für ihn aufbringen und ihm eine neue Heimat bieten. Leider wurden die beiden von Suzanne zu Randfiguren degradiert.

    Was schon mein erster Kritikpunkt ist.


    Suzanne ist in meinen Augen eine Wichtigtuerin, die meint, mindestens so vom Schicksal gebeutelt zu sein wie Arsène. Dafür verachte ich sie. Auch dafür, wie lieblos und selbstsüchtig sie mit der alten Dame umgeht, die in der ehemaligen Wohnung von Suzannes Eltern wohnt.


    Mich stört auch sehr die Mitleid heischende Art, wie Suzanne immer wieder auf sich selber verweist und sich dabei maßlos überschätzt. Überhaupt: dass sich ein schwer traumatisiertes Kind als erstes dieser Kursleiterin, mit der er einmal in der Woche für eine Stunde Kontakt hat, derart öffnet, das macht den Roman für mich extrem unglaubhaft.

    Und da Suzanne bei mir immer wieder den Verdacht aufkommen ließ, das Sprachrohr und die Identifikationsfigur der Autorin zu sein, ist Suzanne für mich zugleich Yasmine Ghata - und umgekehrt.


    Das Stilmittel des Perspektivenwechsels hat mich nicht wirklich gestört, hat mir aber auch nicht besonders gefallen. Auch die Sprache hat mich jetzt nicht besonders beeindruckt.


    Zusammenfassend bin ich vom Roman ziemlich enttäuscht, obwohl mein Interesse für die Schicksale, die der Genozid an den Tutsis, über den ich (entweder leider oder zum Glück?) kaum etwas weiß, geweckt ist.

    Als selbst Spielende und Mutter von Gamern kann ich bestätigen, dass das Bild des Gamers hier überzogen ist - mag es in Einzelfällen geben, aber die meisten Gamer, die ich kenne, sind im Großen und Ganzen normale Menschen mit einem Hobby - das genauso sinnvoll oder sinnlos sein kann wie das von Leuten, die sich auf den Rücken eines Tiers setzen und darauf durch die Gegend zockeln oder die kleine Bälle über einen riesigen Platz in kleine Löcher schlagen. :lache

    Dein Beitrag hat mich gerade sehr erheitert. Du hast ja so recht...

    Oder 20 erwachsene Menschen, die einem Ball nachrennen, um ihn, wenn sie ihn haben, wegtreten. Oder Kinder, die meinen, die Nachbarn möchten ihr Blockflötengedudel hören. Oder....

    Aber ich hör schon auf :wippe

    Dann aber diese erste Begegnung mit Bethany. Diese Szene hat eine Intensität, wie ich sie bei 11-Jährigen nicht wirklich glaubhaft finde. Meinetwegen mit 13, aber mit 11? Davon abgesehen – nennt mich gern „spießig“ – , mag ich es nicht, wenn in einem Buch mit an und für sich gehobener Sprache vom „Schwanz“ die Rede ist statt vom „Penis“.


    Ich möchte dich nicht "spießig" nennen, weil ich dich anders wahrnehme. Aber dass Jungen ihren Penis "Schwanz" nennen, finde ich eher lustig als abstoßend. Sogar erwachsene Männer machen das... Das hat meiner Meinung wenig mit Ungebildetsein zu tun, das ist halt heute Umgangssprache.

    Da finde ich es viel seltsamer und vor allem total verklemmt, wenn man Kinder dazu anhält, ihren Geschlechtsteilen dämliche Namen zu geben.


    Dieser Abschnitt hat mir wieder ausgezeichnet gefallen. Samuel als Kind - ein schwieriges Kapitel. Niemand hatte es da leicht: nicht Samuel, nicht seine Mutter und wohl auch der kaum in Erscheinung tretende Vater.


    Bei Bishop hatte ich erst auch mal Vorurteile. Der wohlstandsverwahrloste, frühreife und clevere Junge mag seine dunkle Seite haben. Aber für Samuel bedeutet er eine Konstante, jemanden, der ihm Halt gibt und der sich sadistischen Menschen wie Andy Berg oder dem Rektor widersetzt. Seinen Gerechtigkeitssinn mag ich.

    Wie gut das jeder ein Buch auf seine Weise und anders erlebt als andere.. Das macht es spannend

    Es ist schön, dass du so denkst.

    Es ist leider immer wieder so, dass man sich kaum traut, auch nur die leiseste kritische Anmerkung zu einem Buch zu machen, wenn man dieses gratis bekommen hat. Vielleicht sind solche Leserunden wirklich nichts für mich... :)


    Bei meiner abschließenden Rezension werde ich also alles Kritische herausfiltern müssen.

    Ich habe heute die Lektüre beendet und bin weiterhin zwiegespalten in meinem Urteil.

    Arsènes Schicksal finde ich immer noch aufwühlend und zutiefst berührend. Und das wird wohl allen so gehen, die die das Buch lesen. Allerdings wirkt die Geschichte auf mich irgendwie rasch hingeworfen, eine Aufzählung reiht sich an die andere. Da hätte ich mir schon mehr Informationen, mehr Tiefgang gewünscht als dieses Durchhasten.


    Im Gegensatz dazu wird Suzanne nicht müde, ihr "Trauma" immer und immer wieder durchzukauen. Dazu diese unwahrscheinliche Geschichte vom Tabakaroma, das 30 (!) Jahre lang in einen Papierfetzen in einem Kamin bewahrt wurde.

    Suzannes mitleidheischende Art für ihr eigenes ach so schweres Schicksal wertet in meinen Augen Arsène herab.


    Mich hat auch das Lektorat enttäuscht. Nicht nur, dass die Adoptivmutter zwei verschiedene Namen bekam (vielleicht hieß ja der Adoptivvater Paule?) , auch diverse Grammatikfehler und unpassende Ausdrücke müssten in so einem kurzen Text doch zu entdecken und auszumerzen sein.

    Der erste Teil hat mir außerordentlich gut gefallen. Ich staune über Nathan Hill und kann es kaum glauben, dass das ein Debutroman ist..


    Unglaublich, wie viel Unterhaltung und gleichzeitig Gesellschaftskritik auf diesen ersten hundert Seiten steckt.

    Da sind die realitätsentwöhnten Elfscape-Spieler, die für eine Zeiterscheinung stehen. Und dass auch eigentlich intelligente Menschen wie Samuel diesem Wahnsinn verfallen, finde ich zumindest bemerkenswert.


    Dann die Uninteressiertheit und der Umgang an den Universitäten, die auch kenne und über die niemand gerne spricht. Schließlich geht es um "geistige Eliten"...


    Oder die Macht der Medien, die aus Samuels Mutter eine gefährliche Attentäterin machen und aus einem Idioten einen Heiligen.


    Schreibstil, Erzähltempo, Charaktere... bisher alles vom Feinsten. Für mich zumindest.

    Ich habe den ersten Teil in einem Rutsch gelesen. Das Buch gefällt mir und doch wieder nicht... Ich versuche, mein Gefühl zu erklären.

    Das Schicksal des Buben Arséne ist sehr tragisch, sehr zu Herzen gehend. Leider erfährt man von den tragischen Schicksalen der Opfer der Bürgerkriege viel zu wenig. Viele sind wahrscheinlich auch viel zu traumatisiert, um darüber zu reden.

    Und genau da beginnt bei diesem Buch mein Unbehagen. Dass sich ein so schwer traumatisierter Mensch, der das Unfassbare so lange in sich verschlossen hat, ausgerechnet einer Kursleiterin anvertraut und alles ausbreitet, das ist für mich eher ein Märchen als eine Tatsache. Aber gut, ich nehme mal an, es stimmt. Möglicherweise ist es auch einfacher, mit einer Außenstehenden zu reden als beispielsweise mit den Adoptiveltern.


    Aber dass Suzanne das Schicksal des Jungen dazu benützt (um ein weitaus stärkeres Wort zu vermeiden), auf ihr eigenes "tragisches" Schicksal hinzuweisen, das macht mich zornig. Ich will bestimmt nicht sagen, dass der Verlust des Vaters und der gewohnten Umgebung eine Bagatelle ist. Ich habe beides selber erlebt. Aber es würde mir nie einfallen, beide Schicksale auf eine Stufe zu stellen. Mir ist das einfach zu billig.


    Aber vielleicht ändere ich im zweiten Teil meine Meinung. Ich hoffe es.


    Vom Schreibstil her gefällt mir das Buch sehr gut, der Perspektivenwechsel stört mich überhaupt nicht.

    Nein, Richie... das war nicht das Problem. Mit den Konzentrationsproblemen meinte ich, dass den meisten Sprechern einfach nicht zuhören kann/mag/will und ich deshalb lieber in meinem eigenen Tempo lese.


    Johannes Steck ist eigentlich recht fein anzuhören.


    Aber mich störte die Verstümmelungen der Bücher. Ken Folletts Ausführungen und Erklärungen wurden teilweise gestrichen, Nebencharaktere ausgelöscht. Ich mag einfach keine Fragmente anhören. Es geht mir ja nicht darum, möglichst schnell durch ein Buch zu hasten. Wenn das so wäre, würde ich eine Wikipedia-Inhaltsangabe lesen ;)

    Ich habe eigentlich bei Hörbüchern ein Konzentrationsproblem, darum kaufe ich ganz selten welche.

    Nun hat mir eine Freundin zum Geburtstag Ken Folletts Jahrhundert-Trilogie geschenkt, gelesen von Johannes Steck.


    Das war für mich die Gelegenheit, die Bücher gleichzeitig zu lesen und anzuhören. Aber das klappte deshalb nur eingeschränkt, da die Bücher sehr gekürzt wurden. Ja, es sind drei dicke Bücher, aber manchmal waren die Verstümmelungen sehr drastisch. Schade, denn so gingen viele Nebenschauplätze und Erklärungen unter.


    Leider wurde mein Vorurteil gegen Hörbücher wieder nicht ausgeräumt.