Beiträge von Kirsten S.

    Das dachte ich auch, die SUcht passt nicht zu Walli. Binmal gespannt, ob er da wieder rauskommt, und wie das mit Dave und Beep weitergeht. Aber das war hier nur eine Randgeschichte.


    Der Höhepunkt dieses Abschnitts ist eindeutig die Watergate-Affäre. Hat mir gut gefallen.
    Es passiert in diesen Jahrzehnten schon wahnsinnig viel. Allein was den Stoff anbetrifft, hätte Follett da auch zwei Bücher draus machen können ;-) . Klar, wenn alles Wichtige rein muss, kann man nicht überall ins Detail gehen. Ich will mal nicht mehr meckern, dass die DDR zu kurz kommt. Obwohl ...
    Ich denke Wallis Drogensucht hängt auch damit zusammen, dass Karolin einen anderen Mann geheiratet hat. Was ich ihr nicht verdenken kann. Dachte sie doch, dass sie Walli nie wieder sehen wird.


    Maria und George finden zusammen, und doch wieder nicht. Glaubt George wirklich, dass Maria Hausmütterchen spielt? Das würde nicht zu ihr passen.

    Zum Prager Frühling hatte ich mir auch mehr erhofft. Zumal Tanja vor Ort war. Aber hier war die Übergabe des Manukripts wichtiger. Ich hae mich gefragt, ob es die erwähnten Bücher wirklich gibt, habe allerdings nichts dazu gefunden.


    Darüber , dass Dimka Nik so schnell losgeworden ist, war ich auch erstaunt, habe mich aber für ihn und Natalja gefreut.


    Tja, und dann das Attentat auf Bobby. Ich habe es erwartet, war dennoch berührt. Das mit der Küche wusste ich auch nicht. Aber Wiki :-).


    Hans mischt doch noch überall mit, scheint was die Ulrichs anbetrifft, allgegenwärtig zu sein. Die Szene an der deutsch-deutschen Grenze war gut geschrieben. Teils war es ja nioch schlimmer.


    Nach Ethel stirbt jetzt auch Maud. So nebenbei ...
    Und Fitz bereut - zu spät.

    In den USA: Sex, Drugs and Music. Die wilden 60er. Hier werden die Wege für HIV/AIDS geebnet ... .
    Dass Walli so abrutscht hätte ich nicht erwartet. Und dann noch mit Beep ... . Das passt nicht.


    Klar, dass sich Dave abwendet. Showbussiness. Naja. Aber auch hier das große Thema Schwarz-Weiß. Da muss ich auch nochmal nachlesen, wie das damals war.


    Die Ermordung von Martin Luther King. Ich habe darauf gewartet, wusste ja was kommt. Das war gut umgesetzt.
    Mit Japer werde ich nicht warm. Obwohl er mir in ietnam beinahe Leid tat. Aber nur beinahe. Seine Erlebnisse dort schildern in ihrer Kürze die gesamte Grausamkeit und Sinnlosigkeit dieses Kriegs.


    Interessant fand ich das Treffen der Russen mit den Nordvietnamnesen. Hatte sich das so abgespielt? :gruebel.
    Wurden die Russen wirklich reingelegt? Ich kann das kaum glauben.

    Zitat

    Original von PMelittaM
    Vietnam rückt immer mehr in den Vordergrund ...


    Eventuell mit Jasper. Hatte mir schon überlegt, wen Follett wegschicken will.


    Zitat

    Original von PMelittaM
    Tanja trifft auf der Leipziger Buchmesse Anna Murray. Bei Wassilis Werken muss ich ständig an den "Archipel Gulag" von Solschenizyn denken. Liegt bei mir seit Jahren auf dem SUB, habe ich mich noch nicht rangetraut, sollte ich vielleicht wenigstens mal reinlesen ... Bin gespannt, ob Wassilis Buch veröffentlicht wird und was dann passiert.


    Darauf bin ich auch gespannt. Gerade diese Abschnitte bringen Spannung ins Buch.


    Zitat

    Original von PMelittaM
    Plum Nellie wird immer erfolgreicher, sie touren durch USA und Dave trifft seine Verwandten dort (Lev, Greg, George). Irgendwie sind die Familien mittlerweile alle verwandt, wenn ich nicht irre. Lev gibt Dave einige Tipps, die er sicher noch gewinnbringend umsetzen wird, er erscheint mir mehr als klug. Das gilt aber offenbar nicht in Liebesdingen, denn mit 17 schon heiraten zu wollen, ist einfach nur dumm und letzlich unreif. Andererseits war Ehe bzw. "Wilde Ehe" damals noch etwas Anderes als heute


    Das ist mir an der gleichen Stelle aufgefallen ;-), dass irgendwie alle eine große Familie sind ... .
    Wobei Dave nach wie vor nicht so jung wirkt. Von der Darstellung her kommt er nach wie vor viel älter rüber.
    Und dass Bella vor ihrer Tochter so frei erzählt, dass sie Woody oral befriedigt hatte, kam mir doch etwas hergeholt vor ... .


    Zitat

    Original von PMelittaM
    Jasper hintergeht dieses Mal Walli, ich hoffe, die DDR-Familie wird nicht darunter leiden müssen. Jasper ist ein Beispiel für einen Journalisten, der nur an seine Schlagzeile denkt und nicht an die menschlichen Schicksale, die dahinter stehen. Sehr unangenehm. Ich denke fast, er wird in den USA bleiben und in den Krieg ziehen. Dass man in USA schon wehrpflichtig ist, weil man dort ansässig ist, ist unglaublich, ob das heute noch gilt?


    Sollte Jasper wirklich nach Vietnam gehen, fällt er doch vielleicht ordentlich auf die Nase und muss für sein Verhalten büßen.



    So alles in allem muss ich bislang sagen, dass das Buch schon o.k. ist, dass ich es aber ohne Probleme auch mal weglegen kann. Das konnte ich bei den ersten beiden nicht.

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    Original von xexos
    Stimmt, Lloyd aus Band 3 hat mit dem Lloyd aus Band 2 recht wenig gemeinsam. Hier wären noch ein paar Erklärungen für den charakterlichen Wandel sinnvoll gewesen. Oder ist Lloyd einfach nur ein schlechter Vater?


    Eine Erklärung wäre jedenfalls nicht schlecht gewesen. Zumal er seiner Tochter gegenüber kein schlechter Vater zu sein scheint.

    Zitat

    Original von Zwergin


    Immerhin geht es wieder ein bisschen in die Sowjetunion. Nina ist echt ein ausgekochtes Miststück, der arme Dimka, wo er doch immer noch an die wahre Liebe glaubt. Dass sie nicht schwanger werden kann, nehme ich ihr auch nicht mehr ab.


    Sehr ergreifend beschrieben fand ich auch das wiedersehen von Tanja und Wassili, schon allein an der Beschreibung was aus Wassili geworden ist, lässt sich die Unmenschlichkeit dieser Lager erahnen, ein Wunder, dass er daran nicht zerbrochen ist und sogar den Mut hat, weiter seine Geschichten zu schreiben.


    Nina ist absolut berechnend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ehe der beiden gut geht. Auch bezüglich Dimkas politischer Laufbahn bin ich gespannt, da er ja auch immer seiner Schwester hilft.


    Die Geschichten scheinen das zu sein, was Wassili am Leben erhält.

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    Original von xexos


    Mir kommt der Dave recht altklug vor mit seinen 16 Jahren. Ich halte das nicht für sehr realistisch, dass ein 16-jähriger bereits so viel Verhandlungsgeschick und Wortgewandtheit hat. Dazu auch immer noch der Alkohol und das Rauchen... Warum hat Follett den so jung sein lassen?


    Und auch hier frage ich mich wieder, warum diese Musikepisode so lang geraten musste? Aus Westdeutschland erfahren wir gar nichts, dabei beginnen dort gerade die Studentenunruhen, die in der RAF münden werden.


    Das empfinde ich ebenso. Über Deutschland, West wie Ost, wird so gut wie nichts berichtet. Obwohl hier damals einiges passierte.
    Es ist zwar interessant, dass Follett auch die damalige Musik zum Thema gemacht hat, aber es erscheint mir gerade so, dass er das tut, um überhaupt von England berichten zu können ... .
    Dave erscheint mir auch ziemlich altklug, und Lloyd als sein Vater, der mir im letzten Buch ganz sympathisch war, erscheint mir mit einem Mal so distanziert.

    Ich finde auch, dass die Bürgerechtsbewegung swhr viel Platz einnimmt. Vielleicht, weil es noch immer eine Separation gibt :gruebel.
    Interessant finde ich sie schon, ein wenig kürzer wäre auch o.k. gewesen. Gut gefällt mir jedoch der Blick hinter die Kulissen des weißen Hauses. Dieses Hin- und Her, Schmeicheln, Bestechen ... . Ist heute mit Sicherheit noch genauso.
    Deutschland und die DDR fallen fast ein wenig durch die Maschen. Schmückendes Beiwerk. Das ist etwas schade. Aber vielleicht reflektiert das Buch auch, wie das geteilte Deutschland in der Welt wahrgenommen wurde. Vielen Amis war die Mauer gar nicht so bewusst. Die Medien waren noch nicht so bildgewaltig. Zudem war Deutschland zu der Zeit auch ein Spielball der beide großen Mächte USA und Sowjetunion.
    Die ganze Dramatik des Bespitzelns, ins Gefängnis werfen usw. kommt zu kurz. Zu DDR Zeiten wurde die Bevölkerung ja mundtot gemacht, nur wenige trauten sich, ihre Meinung zu sagen, da quasi jeder ein Spitzel sein konnte.
    Vielleicht werden auch manches Dinge noch erwähnt: wie Z.B., dass man auf ein Auto jahrelang bis jahrzehntelang warten musste, dass es für kaum etwas Ersatzteile gab, alles musste organisiert werden. Schlange stehen fürs Essen, grüne Orangen im Regal usw. Vieles, was die DDR kennzeichnete fehlt.

    Zitat

    Original von xexos
    Brauchten denn Engländer für Westdeutschland ein Visum? Eher nicht, oder? :gruebel


    Soweit ich weiß, nicht.


    So spannend wie die beiden vorigen Bücher finde ich dieses Buch bislang nicht, aber es hat durchaus seine Momente. Wobei es mir immer nich zu wenig DDR ist ...


    Natalja ist ja sehr geheimnisvoll. Bin gespannt, was sie für einen Mann hat.
    Ob Dimka nicht irgendwann bereuen wird, dass er um Wassilis Freilassung gebeten hat?


    Diese Bier saufenden und rauchenden Band entspricht wahrscheinlich schon dem, wie sich viele Bands damals benommen haben.
    Irgendwie dachte ich, dass Dave mit seinem verkäuferischen Geschick eine andere Laufbahn einschlägt. Aber als Legasteniker hätte er es auch als Kaufmann, Händler o.a. ... schwer.
    Jetzt geht er nach England zurück, und Walli wandert weiter gen Westen.


    Kommt es mir nur so vor, oder hat Follett viele Namen der Vorfahren jetzt auf die Enkel übertragen? Ich habe die Namen erst jetzt so einigermaßen drauf. Dave, Lenny, Jasper ... die gab es doch schon im 1. und 2. Band ... .

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    Original von Zwergin
    Dass Walli sich nochmal zurück schleicht war schon ziemlich töricht. Dass seine schwangere Freundin im Osten geblieben ist, kann ich schon irgendwo verstehen, sich schwanger auf so eine Gefahr einzulassen braucht nochmal mehr Mut, denke ich.


    Verstehen kann ich das auch. Es ist ein Beispiel, wie es damals vielen Familien ergangen ist. Sie wurden auseinandergerissen, weil manche flohen. Ein Twil blieb im Osten, ein Teil ging in den Westen, oder war beim Mauerbau gerade zufällig dort.

    Wallis Flucht fand ich auch sehr spannend, wobei ich sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet habe. Dass er dann wieder hurückschleicht, fand ich äußerst töricht. Genau wie seine Freundin, die drüben bleiben wollte. War doch klar, dass sie überwacht wird. Dass hier der Tunnel unter der Bernauer Straße ins Spiel kommt, hätte ich auch nicht gedacht, aber der tunnel ust so bekannt, dass er irgendwie ins Buch musste :grin.
    Generell würd eich auch gerne mehr über die DDR lesen, aber vielleicht kommt das noch. Wobei die wichtigsten Dinge erzählt werden.


    Die USA ha in diesen Tagen gewaltige Probleme. Kubakrise, Rassenwahn, und es geht noch weiter. Sehr spannend. Und leider besteht dieser Rassenhass auch noch heute. Was mir völlig unverständlich ist.

    Die Kubakrise hatten wir in der Schule auch nicht behandelt. Alles was ich darüber weiß, habe ich später "erfahren".
    Ich fand den Abschnitt hochspannend, und es hat sich mit dem was ich wusste, gedeckt. Aus Sicht der einzelnen Protagonisten war es aber noch spannender zu lesen. Gut finde ich, dass Follett von J.F. Kennedy nicht nur ein positives Bild zeichnet.
    Tja, und als nächstes kommt dann wohl das Attentat ...



    Ein Hollywood-Film, der die Kubakrise ziemlich realistisch darstellt, ist "Thirteen Days". Ich fand ihn hochspannend.

    Die Kubakrise - ich denke Follett hat nicht übertrieben. Ich habe schon Dokumentationen zu dem Thema gesehen, und die waren fast noch brisanter dargestellt, als es Follett tat. Auch weiß ich von meinen Eltern, dass damals die Welt den Atem angehalten hat. Alle hatten Angst vor einem erneuten Krieg - einem Atomkrieg.
    Meine Mutter erzählte, dass damals alle vor Fernsehern oder Radios saßen und gebannt die Nachrichten verfolgt haben.


    Die chronologische Darstellung gefällt mir sehr gut. Die 60er hatten es in sich ...
    England vermisse ich derzeit eigentlich gar nicht ;-) .

    Amerika finde ich bislang auch sehr spannend, wobei die DDR und Russland gleichauf liegen. Die damalige weltpolitisch Lage war durchaus brisant. Ich hbe schon einige Dokus zu dem Thema gesehen, und finde die Blicke hinter die Kulissen interessant.


    Dass Mar sich wirklich mit JFK eingelassen hat, hat mich doch etwas überrascht. Hatte sie nicht ein paar Seiten vorher gesagt, sie wolle als Jungfrau in die Ehe gehen. Naja, wenn der Präsident ...
    Mit Sicherheit gibt es ein böses Erwachen für sie. Sie ist doch sehr naiv, und es ist ihre erste Liebe, aber die Szenen empfinde ich nicht als romantisch. Eher einseitig.


    Rebecca ist früher geflohen, als ich es erwartet hatte. War spannend zu lesen. Walli versucht das mit Sicherheit auch noch. Aber jetzt hat di Familie ja noch mehr Aufmerksamkeit durch die Stasi. Bin auch gespannt, wie das mit Werners Fabrik weitergeht. Auf Dauer wird er sie nicht per Post leiten können.
    Hans wird der Famili wahrscheinlich überall reinpfuschen. Die Rolle des Verliebten habe ich ihm nicht abgenommen.

    Ich denke, dass Rebeccas Familie politisch nicht mehr aktiv ist, und dehalb nichts mitbekommen hat. Die Darstellung finde ich schon realistisch. Auch wenn ein Mauerbau damals schon vorher erwähnt wurde, hat wahrscheinlich niemand geglaubt, dass tatsächlich eine Mauer gebaut wird.
    Pech für Rebecca. Sie hätte gleich abhauen sollen. Dass sie 2 Tage gewartet hat, kann ich nicht verstehen. Aber vielleicht wird sie noch füreine spektakuläre Flucht benötigt.


    Ja, George hat seine Rasse kurz verraten. Mal sehen, was wr aus dem Verhältnis zu den Kennedys macht ...


    Dimka erscheint mir mehr als ein Bübchen, denn als Berater Chruschtchows.


    Großbritannien vermisse ich auch noch.

    Zitat

    Original von xexos
    ..., also im Jahr des Mauerbaus. Die Stasi verbreitet bereits ihre Schrecken und die Vopo ist von der Gestapo in ihren Mitteln kaum zu unterscheiden. Unterdrückung und billige Machtausübung. Übertreibt hier Follett? Kann es das gegeben haben, dass ein 17-jähriges Mädchen Angst vor sexueller Gewalt durch Vopos haben musste?


    Ich denke nicht, dass Follett hier übertrieben hat. DIe DDR-Regierung hatte Angst, dass zuviele Leute abhauen. Das hat dann schließlich zum Mauerbau geführt. Es sind vor 1961 viele aus unterschiedlichen Gründen in den Westen geflohen. Ein Hauptgrund war die Politik, die Unterdrückung, die Einschränkung der Freiheit. Den Personen im Westen ging es zusehends besser, und das rasch. Die Wirtschaft boomte. So etwas spricht sich herum. Im Osten gab es das nicht. Ich denke, Follett hat die damalige Stimmung gut eingefangen.


    Ob er mit Androhung sexueller Gewalt übertrieben hat? Ich denke nicht. Viele Menschen nutzen Macht auf ihre Art und Weise aus. Das muss erst mal nichts mit dem Regime zu tun haben.


    Laut wikipedia : "Für die DDR-Grenzsoldaten galt seit 1960 in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl,..."


    vor der Mauer

    Habe es auch geschafft, einzusteigen :-)




    Tanja gefällt mir gut. Dass sie verhaftet wird, habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet.

    Habe es endlich geschafft, anzufangen.
    Kann ja jetzt zugeben, dass ich vergessen habe, das Buch für den Urlaub einzupacken :-(. Eigentlich sollte das meine Urlaubslektüre werden ... . Das wollte ich oben aus paranoiden Gründen aber nicht schreiben. Nicht, dass jemand in meiner Abwesenheit das Haus ausgeräumt hätte.
    Und nach dem Urlaub wurde ich vom Alltag überrollt.
    Werde aber jetzt brav meine Eindrücke posten :-).

    Gedanken, festgenagelt auf Papier - Yvonne Sartoris


    Klappentext: "Gedanken, festgenagelt auf Papier" enthält Gedichte u. a. in Form von Sonetten, Haiku und Elfchen, wie sie das Leben schreibt. Auch Kurzgeschichten laden den Leser ein, in eine andere Welt zu tauchen. Die Fotos in diesem Buch wurden in der wunderschönen Vulkaneifel aufgenommen. Zum Abschalten und Träumen.


    Autorin: Yvonne Sartoris: Ich wurde 1979 geboren und lebe seitdem in Strohn in der Vulkaneifel. Mit dem Schreiben habe ich 2004 in einem Musikforum begonnen. Es ist zu einem Hobby geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Mit Book on Demand erfülle ich mir den Traum meine Texte in einem Buch zu veröffentlichen.



    Meine Meinung:
    Yvonne Sartoris hat hier eine wunderbare kleine Sammlung an Gedichten und Geschichten zu Papier gebracht. Aus dem Alltag und aus der Fantasie. Gerade die Gedichte, die aus dem Alltag genommen sind, und so Alltägliches wie die Sonne oder Blumen oder die Zeit zum Inhalt haben, treffen mitten ins Herz. Das Buch hat mich teils nachdenklich gemacht, teils fröhlich und teils einfach nur zufrieden.