Beiträge von cmoi

    Ich fand dieses Buch sehr interessant. Die Ursachen und der Verlauf des Ersten Weltkriegs werden ausführlich geschildert.
    Die Geschichte wird aus der Perspektive von verschiedenen Protagonisten erzählt. So werden unterschiedliche Sichtweisen dargestellt und es wird gezeigt wie der Krieg in den verschiedenen Ländern und den verschiedenen sozialen Schichten erlebt wurde.
    Den zweiten Teil habe ich mir nun auch besorgt...

    Ich mag diese Jahresstatistik.....auch wenn meine recht spartanisch ausfällt


    Ich habe diese Jahr 32 Bücher gelesen. An sich wäre ja 33 die zu knackende Topmarke gewesen. Das wäre auch zu schaffen gewesen, hätte ich nicht noch Ende November mit dem fünften Band von A Song of Ice und Fire begonnen.


    Sprache:
    Deutsch: 15 (davon 11 Ebooks)
    Englisch: 17 (davon 9 Ebooks)


    Ich war jetzt wirklich erstaunt, festzustellen, dass ich fast keine deutsche Bücher im Papierformat gelesen habe. Im Nachhinein erscheint es mir allerdings auch wiederum logisch, da ich in letzter Zeit mehr darauf achte keine Bücher zu kaufen wo mich jedermal wenn ich sie mitschleppe das Gewicht nervt. Gegenüber den englischen Paperbacks sind deutsche Taschenbücher halt richtige Schwergewichte.


    Ich bin mal sehr gespannt was 2016 lesetechnisch bringen wird :-)

    Zitat

    Original von Clare
    Netter Krimi besonders auch für Leute, die mit Musik und Musikern zu tun haben:


    Inhalt
    Ulhart Sansheimer, Bratschist im Suhler Orchester, sechtes Pult, wird am Bach-Denkmal einer Thüringer Kleinstadt mit einem sauberen Kopfschuss tot aufgefunden. Mäßig betrauert von Familie, Kollegen und Bekannten, wurde Sansheimer zuletzt gesehen, als er in einer Arnstädter Gastwirtschaft Knoblauchbaguettes aß.
    Kommissarin Karin Rogener leitet die Ermittlungen rund um das Musikfestival Thuringia sonat und wirbelt mit ihrer ironischen Art und unangenehmen Fragen mächtig Staub auf – ob im Musikarchiv, in der Festivalleitung, der Lokalpresse und Landespolitik oder unter den Orchesterkollegen –, immer auf der Suche nach dem Täter.


    Ohja das wollte ich jetzt gerade auch vorschlagen. Mir hatte das Buch super gefallen und ich warte schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.

    Ich hatte zuvor schon zwei Krimis von Sabine Kornbichler gelesen (Die Todesbotschaft und Das Verstummen der Krähe) die mich wirklich begeistert hatten. Deshalb hab ich bei diesem Buch ziemlich blind zugeriffen.
    Das Buch liest sich zugegebenermassen schnell weg. Allerdings wurde hier für meinen Geschmack zu viel philosophiert.
    Eigener Fehler: ich hätte mich wohl besser informieren sollen, um was das Buch handelt.

    Ich gehöre zu denjenigen die von diesem Buch eher genervt waren. Nachdem ich angefangen hatte zu lesen, und das Buch mich nicht auf Anhieb nicht so richtig gepackt hatte, haben ich mir die Rezensionen kurz angeschaut. Das liest mich hoffen das der Rest sich gut weglesen würde. Meinem Empfinden nach war dem leider nicht so; ich empfand das Buch bis zum Schluss als langatmig.


    Dabei ist die Idee zur Story wirklich mal was anderes. Wirkliches Mitfiebern kam aber eigentlich nie auf.

    Oh danke für diese Rezension! Das Buch hätte ich sonst glatt übersehen. Ich bin mir zwar nicht sicher ob das jetzt meinen Geschmack trifft. Ich werde mir mal die Leseprobe bei Amazon ansehen.
    Auf jeden Fall ist es schon mal positiv, dass der Herr Rothfuss auch noch mal was schreibt. ;-) Ich hoffe immer noch auf eine Fortsetzung der Königsmörderchroniken....

    Ich möchte dann auch nicht kneifen, und mein mickriges Resultat presentieren:


    22 Bücher habe ich gelesen.


    davon waren 13 auf deutsch und 11 auf englisch


    genau die Hälfte (12) von den gelesenen Büchern waren Ebooks


    Das ist gegenüber dem Vorjahr (33 gelesene Bücher) doch ein ziemlicher Rückgang. Zu meiner "Verteidigung" kann ich höchstens anführen, dass sich darunter die ersten vier "A Song of Ice and Fire" Bände von Georg R.R. Martin und The Wise Man's Fear von Partick Rothfuss befanden.


    Mal sehen was 2015 lesetechnisch denn so bringt. :-)

    Ich bin jetzt auch gerade mit dem "A feast for crows" durch, und wie soviele hier hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet.
    Nach meinem Gefühl ist nicht soviel passiert wie in den vorangegangen Bänden, so dass die Erzählungen öfters etwas langatmig waren. Besonders die ellenlangen Aufzählungen von den jeweils anwesenden Personen haben mich öfters genervt. Das war mit in den anderen Büchern nicht so aufgefallen.
    In diesem Band hatte mir gefallen nichts mehr von Dany zu hören....das wird ja jetzt im nächsten Band nachgeholt. Dafür gibt es dann ja auch wieder Neuigkeiten von Bran und Jon.

    Zitat

    Original von Babsbara


    Mal sehen, wie ich es in Zukunft löse. Wir wollen halt nicht alles doppelt kaufen, würden wir mit "echten" Büchern ja auch nicht machen...


    ..da könnte dies hier vielleicht interessant werden:



    auf Amazon in der Beschreibung des neuen Kindles zu finden..

    Zitat

    In Kürze - Verknüpfen Sie zwei Amazon-Konten miteinander, um über die Haushaltsfunktion Ihre Bücher mit Ihrer Familie zu teilen.....


    Ich bin mal gespannt auf diese Funktion.

    Ich war von diesem Buch ziemlich enttäucht. Zwar ist die Idee nicht schlecht, aber leider wurde sie schlecht umgesetzt. Eigentlich fängt die Geschichte erst richtig in der zweiten Hälfte des Buches an.
    Die Hauptdarstellerin kommt ziemlich plump und platzig rüber.
    Ich breche selten Bücher ab, aber hier war ich nahe dran. Der einzige Grund, dass ich durchgehalten habe, ist dass Buch sich ziemlich schnell durchliest.

    Auch der letzte Abschnitt hat Spass gemacht, und schön dass der Leser auch noch ein bisschen vom Abschlusskonzert mitbekam. Feine Geste von Guth seine Karte zur Verfügung zu stellen.


    Das Versteck in der Harfe ist doch speziell. Ist eine Harfe eigentlich innen hohl oder musste er die eigenhändig aushöhlen?


    Dass Anton Kauffmann ein Orchester angab das es nicht mehr gibt, finde ich ein bisschen naiv. Da musste er doch damit rechnen, dass die Polizei dort nachfragen will.


    Wird Manfred Rothans jetzt eigentlich Kapellmeister?


    Bei den Thüringern musste ich auch gleich an die Thüringer denken, die ja jetzt nur noch in Thüringen Thüringer sind.

    In diesem Abschnitt wird ja wirklich etlichen Spuren nachgegangen. Da muss ich nochmal in Ruhe überlegen was ich davon halte, bevor ich weiterlese.


    Witzig finde ich, dass die Kommissarin, als sie im Stau steckt, ähnliche Überlegungen anstellt wie ich sie nach dem ersten Abschnitt hatte.


    Was ich von der Autogeschichte halten soll weiss ich noch nicht. Oder sollte etwa Hartmut Guth Dreck am Stecken haben?


    Und der alte Notenarchivar? Wollte vielleicht aus Treue zu seinem alten Arbeitgeber diesem einen Problemfall aus der Welt schaffen. (Ich verdächtige jetzt mal munter jeden.)


    Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der Orchesterprobe. Hoffentlich kommt da noch mehr....

    Auch dieser Abschnitt hat mich wieder gut amüsiert.
    Das Geplänkel um den Vertrag mit Swenja sowie auch die Geschichte über das beinahe Abfackeln der Harfe, wo ja auch Sansheimer Mitschuld trägt, sind fand ich sehr unterhaltend.
    Dass der Feuerunfall allerdings die Harfistin zum Mord verleiten könnte bezweifele ich dann allerdings ;-) Meinem Gefühl her hat sie den Mord nicht begangen. Auch wenn sie sich vielleicht ein bisschen seltsam verhält.
    Der Kapellmeister scheint mir allerdings etwas verdächtig. Der war ja nach Essen und hätte auch kurz mal nach Mettmann hin können, das Bankkonto leerräumen.