Beiträge von Frettchen

Die tiefgreifenden System-Arbeiten sind soweit abgeschlossen. Weitere Arbeiten können - wie bisher - am laufenden System erfolgen und werden bis auf weiteres zu keinen Einschränkungen im Forenbetrieb führen.
    Zitat

    Original von streifi


    Die mesiten Fernseher haben die Mediatheken denke ich mittlerweile tatsächlich über den roten Knopf an der Fernbedienung eingebunden, auch SAT1, Pro Sieben und die weiteren Sender aus dieser Gruppe bieten ihre Eigenproduktionen so an. Bei der RTL-Gruppe muss man ein kostenpflichtiges Abo abschliessen.


    Welchen Fernseher hast Du dir denn gekauft Frettchen? Dann könnte man ja mal schauen, was der so kann, ausser Fernsehbild darstellen :-)


    Meine Fernbedienung hat keine rote Taste, die hat eigentlich fast gar keine Tasten/Knöpfe*g*.
    Ich hab mich nach jahrelanger Warterei entschieden für den Samsung UE43ku6649.
    Mir gehts da wie SiCollier, ich ersetz sowas erst, wenn es kaputt ist. Mein vorheriger Fernseher hatte 20 Jahre auf dem Buckel und als er dann hin war, hab ich noch ein paar Jahre gespart und gewartet, bis ich auf Anhieb begeistert bin. Ehrlich gesagt, hab ich mich für diesen Fernseher dann endlich entschieden nur weil: ich ihn a) sehr dekorativ finde, auch ausgeschaltet :lache Und weil der Verkäufer so hübsch war :lache Sonst hätte ich vermutlich immer noch keinen.


    Aber: ist schon geil, Filme abspielen über USB und aufnehmen etc. Und ins Internet. Was so ein Fernseher alles kann. Eine völlig neue Welt für mich.


    Edit: allerdings geht das ganz schön ins Geld. Geht das nur mir so, wenn man erstmal "angefixt" ist von den neuen Möglichkeiten, dass man sie dann auch alle nutzen will? Hab mich nun bei netflix angemeldet und festgestellt: mein Internet ist zu lahm. Nu brauch ich auch noch einen neuen Internet/Telefonie-Tarif :pille Und vorher war ich vier Jahre ganz ohne Fernseher völlig zufrieden :lache

    Danke, Tom :-)


    Hat mit den Cinch-Kabeln prima geklappt. Aber, ich muss zugeben, lange werde ich wohl so nicht schauen*g*
    Mein Fernseher war 20 Jahre alt, seit 4 Jahren kaputt. Und ich dachte immer: Fernsehen, bessere Bildqualität - brauch ich nicht, ich lese ja schließlich*g*.
    Aber dieses Hd 4k. Da möchte man sich nicht lange die alten DVDs anschauen in Bildqualität, wo man denkt, man säß in den 80ern vorm Fernseher*g*.
    Auf lange Sicht muss also noch ein BluRay-Player her - und das von mir -, aber der Anschluss hat prima geklappt, danke :-)

    Vielleicht eine dumme Nachfrage, aber: fragst Du für Deine Mutter auf der Suche nach Büchern, die ihr Spaß machen.
    Oder fragst Du für Dich, damit Deine Mutter endlich mal liest, wenn Du ihr nur das richtige "aufschwatzt"?
    Meine Mutter mag die Bücher von Anna Gavalda sehr gern.
    Aber: vielleicht liest Deine Mutter auch einfach nicht gern?

    Hallo Ihr,


    ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Rat wüsste. (Auch wenn ich die Antwort schon befürchte.)


    Ich hab mir nun endlich nach vier Jahren einen neuen Fernseher gekauft - kommt übermorgen. Und daheim fiel mir dann auf: oh, Mist, das neue Ding hat gar kein SCART. Und der alte DVD-Player natürlich kein HDMI.


    Krieg ich das trotzdem irgendwie angeschlossen?


    Anschlüsse am Fernseher:



    HDMI-Anschlüsse
    3


    USB-Anschlüsse
    2


    Komponenteneingang (YPbPr)
    1


    Composite (FBAS) Eingang
    1 (Gemeinsame Verwendung von Component Y)


    Netzwerkanschluss (LAN)
    Ethernet


    Digitaler Audio-Ausgang
    1 (optisch)


    Antenneneingang
    2


    CI+-Slot
    1


    ARC (Audio Return Channel) über HDMI
    ja


    WLAN integriert
    ja


    HDMI-CEC
    Ja, Anynet+


    Anschlüsse am DVD-Player (gleichzeitig auch meine Stereoanlage):
    Eingänge: USB, Stereo-Cinch-Audio, Antennen-Ausgänge: 3,5mm-Klinke-Kopfhörer, SCART, Componente-Video, Composite-Video, Stereo-Cinch-Audio, S-Video, optisch Audio, 2x Stereo-Ausgänge für Lautsprecher, koaxial Audio


    Das bekomm ich nicht angeschlossen, oder?


    LG

    Ist doch egal, wo Du wann, wie, warum warst. Hauptsache, Du bist jetzt hier :-)
    Du musst Dich doch nicht entschuldigen oder rechtfertigen. Ein Forum lebt schließlich davon, dass Menschen freiwillig kostenlos Bücher, Filme etc. rezensieren-
    Ich freu mich schon auf Deine Beiträge.

    Delphin und Pelican:danke
    Ich dachte schon, ich bin verrückt und steh allein da mit der Ansicht, dass das nicht gut ist und nicht mitmachenswert.


    Und die Befürworter frage ich nochmal: was soll die Lesegeschwindigkeit aussagen?


    Beim Essen z.B. Wenn ich etwas nicht mag, aber satt werden will, esse ich sehr schnell. Oder sehr langsam und würge es runter. Wenn ich etwas sehr mag, esse ich sehr schnell, weil es so toll schmeckt. Oder esse besonders langsam, um zu genießen.


    Daher nach wie vor meine Frage: aus den Daten, die erhoben werden, wie genau will man da feststellen, was gut ankommt und was nicht?

    Ich bin ja entschlossen, so viele Oscarnominierte Filme wie möglich gesehen zu haben vor der Verleihung. Daher auch diesen.


    Kurz und knapp: hach, schön.


    Etwas länger: nun, es ist etwas kitschig zwischendrin. Aber manchmal mag man ja auch Kitsch und die ein oder andere Träne verdrücken?*g*
    Toll fand ich die Schauspielerinnen. Oft hat mich der Film an The Help erinnert. Wobei ich den etwas kritischer fand. Aber so von der Art, Humor etc.
    Für mich kein Meisterwerk und keine Konkurrenz für andere nominierte Filme. Aber einfach, hach, schön.


    Nachdem man Manchester by the Sea gesehen hat, einfach diesen Film gucken, dann ist die Welt wieder ok und schön;-)


    7,5/10

    Überall auf der Welt landen verstreut 12 muschelartige Raumschiffe. Die Regierungen der jeweiligen Länder versuchen, Kontakt aufzunehmen mit den "Aliens" und ihre Absichten herauszufinden.


    Klingt nach einem 08/15 - Science-Fiction-Film, den man so oder so ähnlich schon oft gesehen hat. Aber hier geht es wirklich um Sprache. Wie lernt man eine neue Sprache, mit der man wirklich nichts gemeinsam hat? Nicht mal die Buchstaben. Wie lern ich z.B. Japanisch, wenn ich nur deutsch kann und vielleicht englisch und italienisch und mein Gegenüber nur Japanisch. Wie kommuniziert man da? Und wie wirkt sich die Art der Kommunikatiom auf das Denken aus?
    Das kennt man ja von 1984. Wenn der Minister, der fürs Kriege führen zuständig ist, Friedensminister heißt. Dann empfindet man es auch so. Minister für "andere Leute abschlachten aus wirtschaftlichen Gründen und alle die dagegen sind ebenfalls" käm jetzt nicht so gut an*g*.
    Der Film geht noch einen Schritt weiter. Was ist mit der Zeit? Ist sie gegeben oder auch nur vorgegeben, weil die Sprache, die wir sprechen, eben linear ist?
    Wenn wir eine Sprache hätten, wo die Sätze keinen Anfang und kein Ende haben.
    Ich will nicht sagen, ich find das jetzt unbedingt sehr logisch. Ich bin ja gefangen durch meine Prägung. Aber den Ansatz finde ich großartig. Dafür ist meiner Ansicht gute Science Fiction da, Dinge zu denken, die man unmöglich findet.
    Daher fand ich diesen Film im Gegensatz zu dem anderen "Sci-Fi-Gedöns" in letzter Zeit wirklich gut. Hier wird nicht (nur) auf die Optik gesetzt - obwohl das schon sehr geil ausschaut, wenn die tintenfischartigen Wesen ihre Tentakel ausstrecken und damit Zeichen malen. Aber hier geht s wirklich um Inhalt. Was ist Sprache? Wie lernt man sie? Wie beeinflusst die Sprache das Denken und Fühlen?


    Ich werd mir den Film auf jeden Fall auf DVD auch noch mal anschauen.


    10/10

    Es muss jeder selbst wissen. Ich sammel keine Punkte, habe keine Payback-Card. Nichts dergleichen.
    Und mir fällt kein Grund ein, warum ich daran für ein kostenloses Buch - das mir vielleicht noch nicht mal gefällt - was ändern sollte.
    Und meine Frage bleibt: wie will man an den wenigen Daten überhaupt was messen? Bei mir heißt: schnell gelesen = langweilig oder mies, schnell weiter. Langsam gelesen = super interessant, vielleicht schlag ich auch was nach oder mach Notizen. Wenn ich sag: ich hatte das Buch an einem Tag durch, dann war es immer eins, das "intellektuell" recht begrenzt war und mehr so wie: abends vorm Fernseher abhängen und ESC gucken. Unterhaltsam, aber nicht nachhaltig. Daher frag ich immer noch: was will man aus der Lesegeschwindigkeit z.B. ermitteln?
    Daten sammeln von mir aus. Aber wie aufschlussreich sind diese Daten denn überhaupt? Ohne detaillierte Erhebung sagt die Lesegeschwindigkeit doch erstmal null aus.


    Und Bücher gibts schon sehr lange. Daher versteh ich jetzt erstmal nicht so auf Anhieb, warum man den Verlagen da helfen sollte durch Überwachung meines Leseverhaltens. Warum machen die Experten nicht einfach ihren Job, so wie Jahrzehnte vorher auch? Hat doch wohl gut geklappt, sonst wären ja alle längst pleite.

    Also, ich weiß nicht. Ich würde bei sowas nie mitmachen.
    Mir ist zwar klar, dass ich immer überall eh überwacht werde, aber freiwillig auch noch beim lesen?
    Und viel schlimmer finde ich das Ziel. Es zielt doch darauf ab herauszufinden, was gut ankommt bei den Lesern und was nicht? Und auf lange Sicht verschwinden dann die Bücher, die bei der Mehrheit nicht so gut ankommen? Da wird mir Angst und bange, denn ich lese meist Bücher, die entweder kaum jemand liest/kauft oder nicht gut ankamen, auch wenn sie sich gut verkauft haben.
    Natürlich, dass momentane Buch soll nicht verändert werden, wenn ich das richtig verstanden habe. Aber es hätte doch Auswirkungen auf ein zweites Buch des Autors, wenn sich beim ersten rausstellt, dass es kaum wer zu Ende gelesen hat?
    Für mich zielt dieses Projekt darauf ab, nur noch super verkäufliche Bestseller zu produzieren. Und an sowas möchte ich gewiss nicht beteiligt sein.


    Was soll denn das überhaupt aussagen, z.B. wie schnell man ein Kapitel gelesen hat. Das hat doch zig Gründe. Das muss doch nicht heißen, dass man es nicht so dolle fand. Kann auch heißen, man fand es besonders gut und hat sich während des Lesens Notizen gemacht. Kann auch heißen einfach, dass man dieses Kapitel gelesen hat, während man gleichzeitig kochte. Was soll das alles denn aussagen ohne ausführlichen! Fragebogen hinterher?
    Aber wenn es was umsonst gibt, machen die Menschen wohl gern bei so ziemlich allem mit.

    Lee Chandler (grandios: Casey Affleck) lebt zurückgezogen als Hausmeister in Boston. Er ist kaum fähig zu sozialer Interaktion, nach Feierabend geht er in seine Stammkneipe, lässt sich volllaufen und sucht dann grundlos Streit, um sich verprügeln zu lassen. Seine gerechte Strafe, wie er wohl findet.
    Bis er eines Tages einen Anruf erhält: sein Bruder Joe ist gestorben und er soll Vormund seines 16-jährigen Neffen Patrick werden. So kehrt er zurück in seine Heimatstadt Manchester by the Sea, in der vor Jahren etwas derart Schreckliches passierte, das wohl kein Mensch je wirklich verarbeiten kann.
    In Rückblicken erfährt der Zuschauer von diesem Ereignis - und auch von der innigen Verbindung zwischen Lee und seinem verstorbenen Bruder.


    Mein persönlicher Oscarfavorit - auch wenn ich in diesem Jahr mehrere nominierte Filme gesehen habe und eigentlich alle wirklich gut fand (La La Land, Hell or High Water, Hidden Figures). Aber dieser Film. Ich steh auf Filme mindestens genauso wie auf Bücher und habe, würde ich mal sagen, in meinem Leben schon sehr viele gesehen. Noch niemals fand ich einen Film derart deprimierend, einfach deshalb, weil er so authentisch ist. Ich jedenfalls kann mir sehr gut vorstellen, dass es da draußen sehr viele Lee Chandlers gibt. Grundanständige, absolut liebenswerte Menschen, für die es trotzdem keine Hoffnung gibt auf Glück.
    Lee gibt sein bestes als "Ersatzvater" - was manchmal diesem deprimierenden Werk einen Hauch Humor schenkt -, darum ist er mir auch sehr ans Herz gewachsen. Er ist kein empathieloser Kerl, der sich um nichts und niemanden schert und in Selbstmitleid versinkt. Er ist einfach nur innerlich gebrochen und nichts vermag seine Wunden zu heilen. Niemals.


    Manch einer mag den Film sicherlich langweilig finden, denn so irgendwie passiert in über zwei Stunden nicht viel. Und wenn mal was passiert, wird der Fokus auf Kleinigkeiten gelegt und nicht die "Action".
    Ich fand ihn brillant, da er so nah am Leben ist wie kaum ein Film, den ich je gesehen habe.


    Ich würde allerdings raten, den Film nicht allein zu schauen und sich für hinterher noch irgendwas "Lustiges" vorzunehmen. Denn diese geballte Ladung echtes Leben - zum Glück nicht für alle von uns, aber doch einige - hat mich überwältigt und abgrundtief traurig zurückgelassen. Aber auch erfreut: dass es solche Filme überhaupt gibt.


    10/10

    Kann man einen Film gut finden, den man bis 5 Sekunden vor Schluss bescheuert fand? - Man kann. Also, ich jedenfalls kann.


    Kevin ist krank. Er hat eine Persönlichkeitsstörung, in ihm leben 23 Persönlichkeiten, die sich immer abwechseln. Manche sind nett, manche nicht. Manche sind weiblich, manche sogar Kinder. Irgendwann übernimmt eine "Horde" von nicht so netten Persönlichkeiten seinen Körper, entführt drei junge Frauen und will sie "der Bestie" - einer 24 Persönlichkeit, die mehr Tier als Mensch ist - opfern.


    Nun ja, und dann versuchen die Frauen halt zu entkommen. Wie man das halt so kennt.


    Der Film bietet bis auf das Ende wenig überraschendes. Schauspielerisch fand ichs gut. Irgendwie wars auch spannend, obwohl man das ja kennt, wie versucht wird, mit alten Kleiderbügeln Türen zu öffnen etc. James McAvoy spielt "den Irren" großartig, das war schon schön anzuschauen.


    Aber das Ende. Ohne dieses Ende hätte ich den Film abgehakt als: Na ja, Murks, den man sich einmal ruhig angeschaut haben kann, aber sicher nicht muss. Aber das Ende. Hahaha.


    Allerdings sollte man dazu andere Filme von Shyamalan kennen. Aber gerade das gefällt mir. Mut hat der Mann, der mit The sixth sense wirklich was Tolles abgeliefert hat aber danach nie wieder. Und jetzt dieser Film, der meiner Meinung nach nur dann wirklich Spaß macht, wenn man die letzten Sekunden versteht. Und die versteht man nur, wenn man einen seiner Filme von vor 17 Jahren kennt. Aber dann ist es wirklich lustig.


    Fazit: kennt man nichts von ihm: kann man schauen, muss man nicht. Kennt man all seine Filme, da man immer wieder hoffte, es käm wieder sowas wie The Sixth Sense. Dann ist es zwar auch kein Meisterwerk, aber wenn man die letzten Sekunden einordnen kann. Ich hatte jedenfalls echt Spaß.


    hm. Punkte. Kann ich nicht sagen. Irgendwas zwischen 5 für den Film an sich und 10 für das witzige Ende.

    Ich schau mir ja häufiger Horrorfilme an und hab da auch keine großen Ansprüche, aber dieser hier war wirklich besonders.


    Durch eine Pilzinfektion sind Menschen zu Zombies geworden, die Infektion überträgt sich "zombietypisch" über Austausch von Körperflüssigkeiten/Bisse . Eine Gruppe von Kindern ist speziell, denn sie wurde im Mutterleib infiziert nach der Infektion der Mutter. Diese Kinder wurden in einem Militärbunker großgezogen und erforscht und auch "aufgeschnitten", da sie im Gegensatz zu jenen, die gebissen wurden und tatsächlich Untote sind, die nur stumpf auf der Suche nach Fressen sind, zu emotionalen Regungen in der Lage sind, intelligent, einfühlsam. Eigentlich normale Kinder - wenn sie sich nicht von lebendigem Fleisch ernähren würden.


    Es kommt, wie es kommen muss. Der Militärbunker wird natürlich überrannt von Untoten. Und Melanie - das Kind, das wir den Film über begleiten - flieht gemeinsam mit ihrer von ihr sehr geliebten Lehrerin, zwei Soldaten und der Ärztin, die dort angestellt war und Sektionen vorgenommen hat an den Kindern, um einen Impfstoff zu entwickeln.


    Das alles kennt man dann natürlich irgendwie, wenn man "28 weeks later" oder ähnliches gesehen hat. Aber besonders wird es eben durch das Kind, das zu beiden Seiten gehört und daher durch die Zombiemeuten helfen kann, da es ja auch dazu gehört und nicht angegriffen wird.


    Für mich trotz einiger Logikschwächen ein gelungener Zombie-Film, der endlich mal was neues bringt und nicht nur: blutiges Gemetzel, entweder knallen die Soldaten die Zombies ab oder die Zombies fressen alle auf. Diesen Film fand ich für so eine Art Film erfreulich Gemetzellos, auch wenn natürlich die ein oder andere Schockszene schon vorkommt.


    Auch das Ende fand ich sehr gelungen.


    Diesen Film würde ich jetzt nicht jedem empfehlen. Aber wer Zombiefilme wie "28 weeks later" gern angeschaut hat, wird hier endlich mal ein paar Neuerungen finden und sicher Spaß haben.


    8/10

    Ich finds jetzt schon schade für Levina - genauso wie ichs für die anderen in den Jahren vorher furchtbar traurig fand. Alles durchaus talentierte Sänger - nur leider die Lieder. In diesem Jahr finde ich es - ist natürlich nur meine Meinung - besonders schlecht.
    Ich hab das Lied gestern gefühlte 1000 Mal gehört und das einzige, woran ich mich erinner, sind diese schauerlichen ersten Takte, die mich immer befürchten ließen: gleich springt Wolfgang Petry auf die Bühne. Der Rest des Liedes...keine Ahnung.
    Wie will man Punkte holen mit einem Lied, an das sich bereits beim nächsten Song kein Mensch mehr erinnert?
    Und schon wieder werden wir hinterher - zu Recht - sagen müssen: an der Sängerin hat das schlechte Abschneiden ganz sicher nicht gelegen.

    Geht das nur mir so, dass ich bei jedem neuen Auftritt das vorherige Lied schon wieder völlig vergessen habe?
    Tja, das wird wohl dieses Jahr wieder nix. Obwohl. Jamie-Lee fand ich gar nicht übel. Wenn ich was mies finde, haben wir vielleicht doch gute Chancen, denn meisten gefallen mir die Siegertitel beim ESC überhaupt nicht.

    Ich fand den Biller jetzt auch nicht großartig - allerdings, wer John Fante mitbringt, der kann so ein schlechter Mensch nicht sein :lache -, aber ich schaue auch immer die Literatursendung aus der Schweiz. Und da wird wirklich heftig gestritten und diskutiert. Ich finde, das braucht es auch. Und Biller war ja irgendwie der Einzige, der mal ein wenig garstig war. Wenn da alle nur sitzen, ihre Bücher vorstellen und jeder kurz sagt, wie er das Buch fand. Weiß nicht. Dann muss ich sowas nicht gucken, dann kann ich direkt einfach im Internet Rezensionen lesen, wenn es keine "gepfefferte" Diskussion gibt.

    Es ist ein Roman. Und da erwarte ich eine gute Geschichte und ein gewisses sprachliches Niveau. Beides bietet dieser Roman meiner Meinung nach nicht.


    Was ich mit 16 getan hätte, wär ich im Osten aufgewachsen, spielt da, glaub ich, keine Rolle. Ich find das Buch halt mies. Fertig. Andere finden es toll. Ist doch gut. Aber ich darf hier doch wohl sagen, dass ich es nicht gut fand. Sprachlich ganz schlimm. Und inhaltlich. Wenn man in Erinnerungen schwelgen will, ok. Ich erwarte einfach mehr von einem guten Buch.