Beiträge von jusch

    Schade um Doris und Rehan, Die Szenen im Bunker sind schon eindrucksvoll.


    Bülent wird immer schwächer und stirbt. Arman vergisst die Rituaje nicht. Beide Szenen mit den armenischen Totengebet für Rehan und wie er Bülent in den Armen hält sehr berührend.


    Eva und Arman treffen in Frankreich aufeinander. Evas schmiedet einen Plan beide, Arman und Chaia, zu bekommen. Klar wurden Eva und Arman gefoltert und da gibt es schon eine Verbindung. Eva ist doch sehr egoistisch. Der letzte Satz von Hagen sprach ja Bände, auch, dass nicht nachgefragt hat, wer ihr Retter in Paris heißt.


    Ich fand es schon eigenartig, daß Chaia mit Eva nicht warm wird.


    Im Krieg wurden Berliner Kinder aufs Land geschickt. Meine Schwiegermutter hat heute noch Kontakt zu ihrer Gastfamilie in Oberösterreich.

    Zitat

    Original von streifi


    Ich glaub der lässt sich auch nicht wirklich verstehen. Er sagt ja selber seltenst was, schmiedet seine Pläne und weiht nur selten jemanden ein.
    Wir hauen immer Amarna, weil sie im Sachen verheimlicht, dabei ist er ja nicht besser. Geht einfach nach Frankreich ohne sich zu verabschieden :yikes


    Ich glaub die zwei nehmen sich da nix und das wissen sie wohl auch....


    Die beiden hätte ich öfter schütteln mögen

    Eva wird verhaftet und gefoltert. Eines Tages wird sie abgeholt , sie erhält mit Martins Hilfe ihre Freiheit. Dank seiner Unterstützung kann sie erst einmal in Paris untertauchen.
    Dann ist sie noch sauer auf Wilma und Paul, die Chaja nach England geschickt haben.


    Amarna hat nichts besseres zu tun Wally über die Taubheit von Arman aufzuklären.


    Ein völlig verstörte Chaja kommt in England an. Keiner in der Familie weiß Bescheid. Bülent und Arman meistern es souverän , wie man mit einem traumatisierten Kind umgeht.
    Hier hätte ich Arman schütteln können, als er sich mal wieder bei Amarna entschuldigt.
    Warum können die beiden nicht die Wahrheit sagen? Sie kennen sich nicht erst seit gestern.
    Manchmal habe ich den Eindruck Übereinstimmung klappt nur noch im Bett.
    Ein Glück gibt es noch einige vernünftige Menschen.
    Der Ausflug nach Paris und Chaja fängt an zu sprechen. La guerre wird die Skulptur genannt, wenige Tage vor Kriegsausbruch.


    Lilly Greensteins Vermutung, warum Amarna nicht schwanger wird, hatte ich auch schon-



    Watson macht sich toll mit dem Buch, Charlie.

    In diesem Abschnitt hat mich die Analyse von Paul, wie er sich selbst sieht, sehr beeindruckt.
    Eva denkt nur an ihre Bilder und nicht an Chaja. Ein Glück, dass es Wilma gibt.
    Amarna und Arman verschweigen beide etwas, er seine Vorbereitungen, sie ist nicht wirklich schwanger. Diese Verhaltensweisen kann ich nicht so ganz verstehen.

    Gleich zu Beginn erfährt man vieles über die Künstlerszene der dreißiger Jahre in Berlin. Bei Eva mußte ich an George Grosz denken. In der Nähe der Bleibtreustraße gibt es den George Grosz Platz seit einigen Jahren, also eine Verbindung.
    Das Bild deines Mannes zu Evas Maske passt.
    Ganz schön bitter als Martin zu Eva sagte: " Ich wohne hier nicht mehr". Typisch für diese Zeit um seine berufliche Laufbahn nicht zu gefährden.
    Besonders gefallen hat mir auf Paul und natürlich Bülent zu treffen.


    Über Doris Taylor habe ich mich amüsiert. Ich sage nur ein Wort " black beauty"


    Nun frage ich mich, hast du auch eine Wurzelbürste von deiner Nachbarin bekommen, als du nach Löndon übergesiedelt bist?

    Zitat

    Original von Wolke


    Leider noch nicht. :wave



    Der Roman hat fünf Teile. Den letzten Teil müßte man teilen.


    Mein Vorschlag (für Print und Ebook Leser)


    Abschnitt 1: Kapitel 01- 08 ( Seite 11- 134)
    Abschnitt 2: Kapitel 09- 17 ( Seite 157 - 278)
    Abschnitt 3: Kapitel 18 - 24 ( Seite 281 - 419)
    Abschnitt 4: Kapitel 25 - 30 ( Seite 423 -551
    Abschnitt 5: Kapitel 31 - 36 ( Seite 555 - 653
    Abschnitt 6: Kapitel 37 - Ende ( Seite 654 - 763)


    kann man es so lassen?



    Edit: geändert. Ist es so besser, Wolke ?

    Ich konnte an der Leserunde teilnehmen. Vielen Dank an den Verlag und Keira Brennan für ihre engagierte Begleitung.


    Der Beginn der Eroberung Irlands durch die Normannen, welche nur möglich war, da die verschiedenen Herrscher der Insel sich nicht einig waren.


    Diese Geschichte wird jeweils aus der Perspektive der einzelnen Protagonisten, die in die Geschehnisse mit eingebunden sind, erzählt. Man erlebt ihre wechselseitigen Beziehungen , welche Schicksale sie erleiden und zahlreiche Intrigen. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen . Die Charaktere werden mit ihren Schwächen und Stärken gezeigt, deren Entwicklung man verfolgt.
    Caitlin, Ascall, Roisin, Pol und viele andere, jeder versucht das Beste aus seiner Situation zu erreichen.
    Die bildhafte Beschreibung der Protagonisten, einschließlich der kriegerischen Auseinandersetzungen und die barbarischen Vergeltungsmaßnahmen werden detailliert beschrieben. Irlands Erde färbt sich rot.
    Der Roman vermittelt durch seinen rauen Sprachstil ( manches ist nicht ganz so salonfähig) ein düsteres Abbild der damaligen Zeit . Man sollte sich darauf einlassen, denn es gibt auch viele tiefgründige Passagen und interessante Dialoge . Diese Mischung ist der Autorin sehr gut gelungen.

    Die Ausstattung des Buches mit Karten, Personenverzeichnis,Zeittafel und besonders das Lesezeichen ergänzen hervorragend diesen Roman.



    Ein sehr umfangreicher, bemerkenswerter Roman dieses Genres, der durch seine ungewöhnliche Erzählweise in das Irland des 12.Jahrhunderts entführt. Sehr Lesenswert.


    9 von 10 Eulenpunkten.

    Ailillan ist Ascall gefolgt und gemeinsam werden sie kämpfen. Ob das wirklich das beste für die beiden ist. Aussagekräftig fand ich die Passage als Ailillan zu Ascall sagt "Er wäre jetzt wieder seine Augen im Hinterkopf" und Ascall denkt " Ein Glück, dass ich keine Augen hinten habe und so dein Morden und Wüten nicht sehen muß".


    Roisin bleibt allein zurück. Bei der Frage: "Wann kommst du wieder?" die Antwort von Ascall: "Wen Irland frei ist". Ob sie das noch erlebt?


    Cian ist wohlgenährt, Dank seiner beiden Mütter.
    Aiofe im Wolfspelz verlässt Irland.


    Caitlin will bei der Mühle bleiben, wahrscheinlich wird es ein Versorgungspunkt für die Flüchtlinge.


    Kraka wird Vorsteherin des Klosters mithilfe eines Giftanschlags.



    Vielen Dank für deine engagierte Begleitung und die Hintergrundinformationen.




    Zitat

    Original von Herr Palomar
    Das gilt weniger für Ailillán, wobei der mehr oder weniger geisteskrank ist.



    Cormac hat das ja schon erkannt, als er Ascall wieder traf.