Beiträge von chaosmausi

    Ich tappe momentan total im Dunkeln. Die Geschichte wird immer verworrener, aber spannend. Ich will nicht spekulieren, ich will weiterlesen!


    Jannis halte ich im Moment nicht für den Täter. Das ist irgendwie zu naheliegend. Außerdem klang sein Alibi durchaus überzeugend.
    Das Theissen von Grossmann erpresst wurde, wie irgendjemand anfangs schrieb, klingt sehr plausibel. Nur mit welchem Wissen?
    Und Nika ist wirklich geheimnisvoll. Ist sie Anna? Oder hängt da anderweitig mit drin? Anna könnte für den Brand in der Potsdamer Villa und somit Bettinas Zustand verantwortlich sein - das wäre ein Grund, sich vor Eisenhut oder sonstwem zu verstecken.


    Fragen über Fragen - ich gehe jetzt mal weiterlesen :-)

    Zumindest die Filmproduzenten werden sich aber auch die Frage stellen, wieviele der Leute, die den Film sehen werden, haben auch das Buch gelesen?
    Und wieviele davon wissen noch, welche Haar- und Augenfarbe eine Figur hat?


    Ich z. B. habe das Buch gelesen (ich glaube, die ersten 2 oder 3 der Serie), aber ich hätte nicht mehr gewusst, welche Haarfarbe Stephanie hat. Ist aber auch schon ein Weilchen her...

    Nika ist wirklich ein stilles Wasser. Sie kann Jiu-Jitsu und strahlt bei Bedarf Autorität aus, interessant. Außerdem gibt es über sie eine Verbindung zu Eisenhut, ich bin mal gespannt, welche.
    Ich frage mich immer noch, wer Marks Vater ist, ich glaube immer noch, dass er uns schon anderweitig über den Weg gelaufen ist.
    Ansonsten sind noch ein paar neue Personen und Namen eingeführt worden, spekulieren fällt mir schwer, ich möchte lieber weiterlesen... :grin



    Bis hier war alles unvoreingenommen, jetzt habe ich eure Beiträge gelesen und mir sind wieder ein paar Dinge eingefallen, die mir entfallen waren.
    Ich hatte auch die Vermutung, Pia sei schwanger...


    Ein anderer Gedanke, der mir zwischendurch kam: wenn Ludwig Hirtreiter - so wie wir vermuten - nicht mehr lange lebt, und die Kinder kein Interesse am Hof haben (einer der Jungs sagte, er hasse den Hof), dann würde da ja was für Pia und Christoph frei werden... :chen

    So, eure Kommentare gelesen, und noch ein paar Ideen bekommen:

    • Was mit Sophia (Olivers Tochter) passiert, habe ich mich auch schon gefragt. Hat aber ja mit dem Fall nichts zu tun.
    • Nika! Sie ist tatsächlich so unscheinbar, dass sie mir gerade bei der Überlegung, wer die Frau aus dem Prolog/Rückblick ist, völlig entfallen war. Sie wäre auch eine gute Kandidatin.
    • Ich könnte mir gut vorstellen, dass Mark den Hamster auf den Schreibtisch gelegt hat. Um Ricky zu imponieren?
    • Überhaupt halte ich Grossmanns Tod nicht für Mord - also gezielt gegen ihn geplant - sonder eher für Totschlag. Er hat den Hamster-Deponierer gesehen, der hat ihn darauf hin die Treppe runtergeschubst. Zu bedenken ist ja auch, dass Hirtreiter eine Stunde zu spät seine Rund gedreht hat. Eigentlich sollte er ja um 2:00 und um 4:00 einen Kontrollgang machen - gegangen ist er aber kurz vor drei. Scheint so, als wisse der Hamster-Deponierer (oder jemand, der damit zusammenhängt) darüber Bescheid...
    • Und der Klappentext lässt ja vermuten, dass Ludwig Hirtreiter nicht mehr lange leben wird - und hier wird es wohl eher Mord werden.

    So, 1. Abschnitt endlich beendet. Noch einmal unvoreingenommenen Senf von mir, dann lese ich nach, was von euch so geschrieben wurde.


    • Ich frage mich gerade, wer Mark ist. Sein Nachname wurde noch nicht erwähnt, oder? Ich habe den Verdacht, dass er der Sohn einer anderen, bereits in dem Buch aufgetauchten Person sein könnte. Und was ist das für ein geheimnisvolles Ereignis in seiner Vergangenheit, das sein Leben in vorher/nachher unterteilt und ihn so sehr verändert hat?
    • Interessant finde ich auch den Konflikt zwischen Ludwig Hirtreiter und Jannis Theodorakis. Eigentlich weiß ich zu wenig über die Beweggründe der beiden, um mich auf eine Seite zu schlagen. Witzig fand ich allerdings, wie Hirtreiter bei dem Interview das HB-Männchen macht und Jannis vorhält, für diese Sache bräuchte man Fingerspitzengefühl und dürfe nicht einfach so draufhauen. :lache
    • Was hinter der Beziehung Wachmann/Thiessen steckt, ist auch interessant. Es lässt sich vermuten, dass der Wachmann irgendwas über Thiessen weiß, was keiner wissen soll...
    • Der allerletzte Abschnitt mit dem Rückblick nach 1997 wirft nochmal ganz neue Aspekte in die Waagschale. Wer ist die Frau? Frauke Hirtreiter? Ricky? Oder jemand, der noch gar nicht richtig erwähnt wurde? Es dürfte sich wohl aber um die gleiche Frau wie aus dem Prolog handeln.
    Zitat

    Original von Ronja
    Oft findet der den Cache schneller, der nicht ständig aufs GPS starrt. :lache


    :write
    Das hatte ich vorhin auch noch fast schreiben wollen. :lache


    Wir sind übrigens immer noch Papier-Cacher, ich renne immer noch mit ausgedruckten Beschreibungen los. Allerdings hat Mr. chaosmausi mittlerweile ein Android-Smartphone und dort die c:geo-App (gibt es nicht für iPhone) drauf, mit der wir das letzte Mal parallel gesucht haben. Ging auch, hat aber erstmal - vermutlich aus Unerfahrenheit - ein bißchen gedauert.

    Wir haben damals auch einen Fernsehbeitrag gesehen, anschließend ein bißchen informiert, GPS-Empfänger besorgt und losgezogen.


    Das wichtigste wurde eigentlich schon gesagt:
    - Es ist sinnvoll, mit einem Traditional (= an den Koordinaten ist der Cache) in normaler Größe anzufangen. Auf das Datum des letzten Fundes zu achten ist auch nicht verkehrt, je länger das her ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, das das Ding weg sein kann.
    Das Gegenstück zum Traditional wäre der Multicache, da muss man mehrere Stationen (meist) mit Koordinaten anlaufen, um die Koordinaten des Endverstecks zu erhalten.
    - Logs und Hinweise lesen.
    - Wenn man am Ziel ist, überlegen, wo man selber den Cache verstecken würde ;) Auf UPS (unusual positioned stones) achten.


    Da bleibt mir nur noch zu sagen: viel Spaß!

    Danke für die Tipps. Mottogeburtstage sind sicher für Größere schön, da freue ich mich auch schon drauf, wobei ich befürchte, wenn es soweit ist, wieder keine Zeit dafür zu haben.


    Melkat, gut dass du das schreibst, klingt wirklich so, dass mein Plan mit möglichst wenig machen aufgeht. Vielleicht ist es so warm, dass wir ein Planschbecken im Garten aufstellen können. Muss auch mal mit den Nachbarn sprechen.

    Michi :
    Topfschlagen ist auch das erste (und einzige) was mir eingefallen ist. Vorausgesetzt, die Kleinen lassen sich die Augen verbinden. "Wärmer" und "kälter" wird wohl noch nicht funktionieren, aber man könnte sich ja neben den Topf stellen und "hierher" oder so rufen... :gruebel
    Das ist ja zum Glück auch was, wofür es keine Vorbereitung braucht.


    In Mittelamerika hätte ich bestimmt eine Piñata gekauft. Sowas gibt es hier ja nicht. Und eine Selbermachen - noch fehlt mir die Lust dazu.

    Ich brauche mal Mini-Eulen-Eltern-Ratschläge...


    Tim wird nächste Woche drei und wir wollen das erste Mal Kindergeburtstag feiern. Ungünstigerweise war er bisher selber noch nirgends eingeladen, so dass ich wüsste, wie sowas abläuft. (D. h. am Samstag hat er seine erste Einladung, aber zum einen möchte ich mir schon früher ein paar Gedanken machen und zum anderen auch nicht alles nur nachmachen).


    Unsere Vorstellung ist, drei Kindergartenfreunde einzuladen, evtl. mit Eltern/ Geschwisterkindern (mal sehen, wie das bei dem anderen Geburtstag ist.)
    Muss man in dem Alter schon groß Programm machen? Ich vermute mal nicht, einfach nur was zu essen anbieten und spielen lassen, evtl. vielleicht ein "organisiertes" Spiel, oder?
    Bekommen die Gäste am Ende was zum Mitnehmen? (Süßigkeiten, ...?)

    Vorab:
    Ich schreibe meinen Beitrag, ohne die bisherigen gelesen zu haben, um meine Eindrücke völlig unbeeinflusst von den Gedanken anderer von mir zu geben. Sollte manche Frage schon geklärt sein, bitte ich dieses zu entschuldigen.


    Ausserdem habe ich bis jetzt mangels Zeit nur etwa die Hälfte des 1. Abschnitts gelesen, dennoch aber schon ein paar Anmerkungen:

    • Die Leiche des Nachwächters soll nach Alkohol riechen. Ich frage mich, ob an einer sich bereits im Verwesungsstadium befindlichen Leiche tatsächlich noch Alkohol riechbar sein soll. Erstens würde ich vermuten, dass der Verwesungsgeruch alles andere überdeckt, ausserdem würde man wohl versuchen, möglichst wenig davon wahrzunehmen, als noch genauer hinzuriechen, um noch weitere Komponenten zu entdecken. Zweitens dürfte der Alkohol in der Zwischenzeit doch längst verflogen sein, zu mal es ja auch recht warm in dem Gebäude war...
    • Wo es einen Nachtwächter gibt, müsste es doch auch einen Tagwächter geben? Es erscheint mir sinnlos, ein Gebäude nur nachts überwachen zu lassen, am Wochenende aber nicht. Oder ist der Nachtwächter wirklich nur ein extra für den alten Schulfreund erschaffener Job, der eigentlich nicht notwendig gewesen wäre?
      Nun, das könnte sich im weiteren Verlauf des Buches klären.


    Wie ich es von Schneewittchen her schon kenne, werden nach und nach sehr viele Personen eingeführt, die ich aus der Erfahrung her mitgeschrieben habe (wie ich aus den Augenwinkeln gesehen habe, nicht als einzige).
    Interessant finde ich die Verbindung nach Potsdam/Berlin, da bin ich gespannt, was es damit auf sich hat.
    Ansonsten ist bis zur Hälfte dieses Abschnitts noch nicht so viel passiert, dass ich schon viel dazu sagen könnte, mir fehlt auch noch der große Zusammenhang zwischen den Erzählsträngen.


    Ich hoffe, morgen den Abschnitt beenden zu können, dann melde ich mich wieder.

    Zitat

    Original von Brummi
    Geht euch das auch so, dass eure Favoriten so nach und nach verdrängt werden?


    Ja.
    Ist doch eigentlich logisch, oder? Man hört ja auch neue Sachen, die besser sein können als die bisherigen Hörbücher. Und der Geschmack ändert sich. Und auch die Erfahrung nimmt zu: Hörbücher, von denen ich in meiner Anfangszeit begeistert war, sehe ich heute viel kritischer, weil ich mehr zum Vergleich habe.


    Ich sollte demnächst vielleicht auch mal eine neue TOP 3 erstellen...

    Momo gehört auch zu meinen Lieblingsbüchern aus Kindheitstagen - und ich hoffe, dass mein Sohn in ein paar Jahren damit einverstanden ist, dass ich es ihm vorlese.


    Zur Zeit höre ich eine Hörspielversion davon und bin schon wieder ganz verzaubert, obwohl mir - selbst nach mind. 10 Jahren, seit ich das Buch zuletzt gelesen habe - gleich Szenen fehlen, die rausgekürzt wurden.

    Arthur ist ein Nichtsnutz, der nur vom dem Geld lebt, das sein Vater ihm vererbt hat. Bis eines Tages eine neue Frau im Nachbarhaus einzieht und sein bis dahin immer sehr gleichmäßig ablaufender Alltag auf den Kopf gestellt wird...


    Das Hörbuch, das als "witzig" angeboten wird, war es für mich nicht. Anfangs war der Humor im Detail versteckt, später eher derb und zum Teil werden auch bekannte Personen namentlich erwähnt und negativ dargestellt - das hat mich alles nicht zum Lachen und Schmunzeln angeregt.
    Die Geschichte wirkt insgesamt sehr konstruiert, der Zufälle sind es einfach zu viel und auch gegen Ende ist einiges unlogisch - hier darf man sich nicht von so etwas stören lassen, wenn man Spaß an dem Buch haben möchte.


    Leider hat mich auch Oliver Rohrbeck nicht wirklich überzeugt. Arthur sowie den Erzählstrang liest er ganz ok, aber wie er insbesondere bei weiblichen Personen versucht, diesen eine andere Stimme zu verleihen, hat mir überhaupt nicht gefallen. Und auch der vorkommende schweizerdeutsche Akzent klingt nur bemüht.


    Mein Fazit: Man muss diese Art Humor mögen, um an der Geschichte gefallen zu finden - mein Ding ist es nicht.


    4 von 10 Punkten

    Geschafft!
    Interessanterweise fand ich den zweiten Teil nicht mehr so zäh wie den ersten - ich habe ihn immerhin innerhalb von gut einer Woche gehört. Vielleicht, weil ich mittlerweile keinerlei Erwartungen mehr an das Hörbuch hatte, die irgendwie enttäuscht werden konnten. Das meiste fand ich vorhersehbar - aber die eine kleine Wendung am Ende hat mich dann doch noch überrascht.
    Jetzt muss ich mir mal gute Gedanken zur Rezi machen...