Beiträge von Miss Booknerd

    Langsam komme ich wieder in meinen Lesefluss, die Flaute scheint überwunden zu sein :freude

    Ich fange dann mal dieses hier an:


    Gun Love - Jennifer Clement


    Beschreibung:

    Seit ihrer Geburt lebt Pearl im Auto, sie vorne, ihre Ausreißer-Mutter auf der Rückbank. Vierzehn Jahre stehen die beiden jetzt schon am Rande eines Trailerparks irgendwo in Florida. Draußen vor der Windschutzscheibe ist die Welt den Waffen verfallen: Kinder wachsen mit Pistolen statt Haustieren auf, Schießübungen immer und überall, mal Alligatoren, mal den Fluss, mal Polizisten im Visier, und sonntags sitzt man beim Gottesdienst mit der geschulterten Schrotflinte in der ersten Reihe. Doch im Ford Mercury wirken andere Kräfte, hier lernt Pearl das Träumen. Bis ein schöner Mann und seine Pistolen alles verändern …


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    Die Liebe im Ernstfall - Daniela Krien


    Beschreibung:

    Sie heißen Paula, Judith, Brida, Malika und Jorinde. Sie kennen sich, weil das Schicksal ihre Lebenslinien überkreuzte. Als Kinder und Jugendliche erlebten sie den Fall der Mauer, und wo vorher Grenzen und Beschränkungen waren, ist nun die Freiheit. Doch Freiheit, müssen sie erkennen, ist nur eine andere Form von Zwang: der Zwang zu wählen. Fünf Frauen, die das Leben aus dem Vollen schöpfen. Fünf Frauen, die das Leben beugt, aber keinesfalls bricht.


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    Ich bringe dir die Nacht - Catherine Ryan Howard

    Taschenbuch

    Rowohlt Verlag

    448 Seiten


    Über die Autorin

    Catherine Ryan Howard, geboren 1982, stammt aus Cork in Irland. Sie hat zwei Reisegeschichten veröffentlicht und Seminare bei der Faber Academy, den Guardian Master Classes und Publishing Ireland absolviert und auch geleitet. Sie arbeitet als freie Social-Media-Marketingexpertin für Penguin Ireland. Nebenbei machte sie ihren Abschluss in English Studies am Trinity College in Dublin.


    Inhalt

    Seit nunmehr zehn Jahren lebt Alison in den Niederlanden und hat sich dort ein neues Leben aufgebaut. Seit den Vorfällen von damals meidet sie ihre Heimat Dublin. Doch eines Tages wird ihre Vergangenheit neu aufgerollt. Ihr damaliger Collegefreund Will sitzt in einer psychiatrischen Klinik und soll bald ins Gefängnis verlegt werden. Fünf Studentinnen soll er ermordet und im Kanal ertränkt haben. Doch stoßen die Ermittler erneut auf eine tote Studentin, auf dieselbe Weise ermordet wie die anderen von damals. Handelt es sich bei Will tatsächlich um den sogenannten Kanalkiller? Hatte er einen Komplizen? Oder macht sich gerade ein Nachahmungstäter ans Werk? Gegenüber der Polizei schweigt Will sich aus. Die einzige Person, mit der er sprechen würde, ist seine frühere Freundin Alison. Doch wie steht sie zu dieser Situation?


    Meine Meinung

    Sowohl die Ausgangssituation als auch der Inhalt haben mich überzeugt. Eigentlich konnte es sich hierbei nur um einen Thriller nach meinem Geschmack handeln, doch komplett überzeugt wurde ich nicht. Der Beginn hat sich noch recht spannend dargestellt. Auch wurde die gedankenlose Freizügigkeit junger Frauen im Umgang mit den sozialen Medien thematisiert, denn diese war dem Täter ein Dorn im Auge und er wollte durch seine Morde junge Frauen auf ihre Unachtsamkeit aufmerksam machen. Doch gerade der mittlere Teil hat sich streckenweise gezogen. Oft hatte ich das Gefühl, die Autorin wiederholt sich ständig und man dreht sich nur im Kreis. Dies hat mir etwas von meinem Lesefluss genommen.

    Durch immer wiederkehrende Rückblenden erfährt man einiges über die Vergangenheit, wie sich die Beziehung zwischen Will und Alison entwickelte, ihre erste Zeit am College und auch Alisons toxische Freundschaft zu Liz wird thematisiert. Diese Rückblicke haben mir gut gefallen, so konnte ich mir ein umfassendes Bild über Alison machen, die in dieser Story im Mittelpunkt steht.

    Der Sprache war okay, allerdings blieb der erwartete Thrill aus. Gefühlt habe ich eher ein Drama mit Krimielementen gelesen.

    Alles in allem handelt es sich um einen soliden Krimi, der meine Erwartungen leider nicht vollends erfüllen konnte. Die Story selbst hätte einiges an Potential zu bieten gehabt.

    Leider kann ich dafür nur 5 Eulenpunkte vergeben.


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    Ich weiß, wo sie ist - C. B. Caves


    Beschreibung:

    Zehn Jahre nach dem Verschwinden ihrer Tochter Autumn bekommt Francine einen Zettel durch den Briefschlitz geschoben, auf dem steht: Ich weiß, wo sie ist.

    Am nächsten Tag steht ein junges Mädchen vor ihr und behauptet, den Brief geschrieben zu haben. Francine hält es für einen grausamen Scherz. Doch das Mädchen weiß erschreckend viel über ihre Tochter. Ist Autumn noch am Leben? Kann sie sie finden? Oder ist es bereits zu spät?


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    Federspiel - Oliver Ménard


    Beschreibung:

    Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen.

    Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern. Hat der Psychopath wieder zugeschlagen? Bei ihren Nachforschungen gerät Christine in ein doppelbödiges Spiel, bei dem sie ihr Leben riskiert.


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    Bei mir sind heute 3 neue Bücher über Tauschticket angekommen :freude


    Die Hatz - J. M. Peace


    Beschreibung:

    Nach einem Streit mit ihrem Lebenspartner verbringt die sechsundzwanzigjährige Samantha Willis den Abend mit einer Freundin. Doch nach dem Besuch in einer Bar wird sie von einem Unbekannten überwältigt, in ein Auto gezerrt und unter Drogen gesetzt. Als sie die Augen aufschlägt, findet sie sich mitten im australischen Busch wieder. Ihr Entführer bietet ihr noch einen Schluck Wasser an, dann macht er Jagd auf sie – wie auch auf andere Frauen zuvor. Eine Jagd auf Leben und Tod! Aber dieses Mal hat sich der Unbekannte das falsche Opfer ausgesucht, denn Sammi ist Polizistin und dreht den Spieß um ...


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    Ich habe mir heute spontan ein neues Buch gegönnt :-]


    Wir sind dann wohl die Angehörigen: Die Geschichte einer Entführung - Johann Scheerer


    Beschreibung:

    Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreißende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen von Entführern befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen.
    »Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot. Das Faxgerät hatte kein Papier mehr, wir keine Reserven, und irgendwo lag ein Brief mit Neuigkeiten.« Wie fühlt es sich an, wenn einen die Mutter weckt und berichtet, dass der eigene Vater entführt wurde? Wie erträgt man die Sorge, Ungewissheit, Angst und die quälende Langeweile? Wie füllt man die Tage, wenn jederzeit alles passieren kann, man aber nicht mal in die Schule gehen, Sport machen, oder Freunde treffen darf? Und selbst Die Ärzte, Green Day und die eigene E-Gitarre nicht mehr weiterhelfen?


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    Ich bringe dir die Nacht - Catherine Ryan Howard


    Beschreibung:

    Stell dich den Schatten der Vergangenheit. Oder das Morden in Dublin geht weiter.

    Zehn Jahre sitzt der berüchtigte Kanal-Killer von Dublin bereits im Gefängnis, da wird erneut die Leiche einer jungen Frau aus dem Wasser geborgen. Ein Nachahmer? Die Ermittler wenden sich an den Häftling, doch Will Hurley will nur mit einem Menschen sprechen: seiner ersten Liebe Alison.

    Mühsam hat sich Alison nach Wills Verurteilung ein neues Leben aufgebaut. Als die Polizei um ihre Hilfe bittet, lehnt sie ab. Wie soll sie diesem Serienkiller entgegentreten, der ihr Freund war? Aber es geht um Leben und Tod. Alison kann nicht weglaufen. Auch wenn die Vergangenheit weit schlimmere Geheimnisse birgt, als sie ahnt.


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    Ich habe heute Morgen mein obligatorisches Weihnachtsbuch begonnen :-]


    Sternenwinternacht - Karen Swan


    Beschreibung:

    Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?


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    Wer mordet pünktlich zum Muttertag und was steckt eigentlich dahinter? Dies gilt es in dem neuesten Krimi von Nele Neuhaus herauszufinden.

    Im Prolog wird die junge Nora von einem Teenager ermordet. Doch schon hier ist nichts so, wie es scheint.

    Danach geht es in die Schweiz, nach Zürich. Fiona Fischer macht nach dem Tod ihrer Mutter eine alles verändernde Entdeckung und sie begibt sich auf Spurensuche.

    Anschließend geht es los mit dem eigentlichen Fall. Der 84-jährige Theo Reifenrath wird tot aufgefunden. Offensichtlich ist er schon vor einigen Tagen verstorben. Handelt es sich um Mord? Oder ist er nur unglücklich gestürzt und seinen Verletzungen erlegen? Pia Sander und Oliver von Bodenstein beginnen mit ihrem Team zu ermitteln und stossen auf Knochen weiterer Verstorbener. Hilfe bekommt das Ermittlerteam von Dr. Harding vom FBI. Ist der alte Mann etwa ein Serienmörder gewesen? Oder doch eher eines der vielen Pflegekinder, die Familie Reifenrath vor langer Zeit regelmässig aufgenommen haben? Aber auch außenstehende Personen geraten in Verdacht.

    Zunächst gibt es die volle Punktzahl für die folienfreie Verpackung. Nur durch ein Siegel bekommt man hier die Garantie, das Buch als erster Leser in der Hand zu halten. Dafür ein ganz grosses Lob an den Verlag, ich würde mir wünschen, dass dies zukünftiger Standard wird.

    Aber nun zum Buch:
    „Muttertag“ war mein bisher zweiter Krimi der Autorin und Vorkenntnisse sind nicht nötig. Der Fall ist in sich abgeschlossen und der private Stand wird verständlich dargestellt.
    Der Prolog und das Geschehen um Fiona zu Beginn fand ich unglaublich spannend. Ebenso die Entdeckungen auf dem Grundstück der Reifenraths. Doch die Ermittllungsarbeiten begannen nur schleppend und ich hatte gerade während der ersten Hälfte den Eindruck, dass es kaum vorangeht. Auch die Wiederholungen der Ermittlungsstände waren mir persönlich manchmal etwas zu zäh. Ebenso die ausführlichen Wegbeschreibungen. Dafür hat mich die zweite Hälfte des Buches absolut gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören.
    Die Autorin legt einen wirklich gut durchdachten und äußerst komplexen Kriminalfall vor. Bis kurz vor Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Mörder ist. Jeder Verdacht wurde irgendwann wieder von mir verworfen. Auch die Motive erschließen sich nur langsam, nach und nach. Und selbst als man den Täter bereits kannte, nahm der fulminante Showdown unerwartete Wendungen, der mein Herz zum Rasen brachte.
    Zwischendurch wird Fionas Geschichte erzählt und als Leser hat man zunächst überhaupt keine Ahnung, wie ihre Geschichte mit dem Fall zusammenhängt. Die Auflösung fand ich absolut genial.
    Auch der Täter kommt gelegentlich zu Wort und schildert seine Gedankengänge, die kursiv gehalten sind.
    Der Schreibstil ist bildhaft und eingängig, genau passend zum Geschehen.
    Da hier sehr viele Charaktere mitspielen, gibt es zur besseren Orientierung ein Personenregister.
    Nachdem die Ermittlungen etwas in Schwung gekommen sind, hat mich „Muttertag“ begeistert. Fionas Strang dagegen habe ich schon direkt zu Beginn gerne gelesen.
    Beim nächsten Fall wäre ich sicherlich wieder dabei und vor allem Fiona würde ich zu gerne wiederbegegnen.

    Insgesamt gebe ich diesem Buch 8 Eulenpunkte

    Ich wollte immer schon mal gerne ein Buch von Susan Mallery ausprobieren. Dieses hier war mein erstes der Autorin.

    Erwartet hatte ich einen mitreißenden Wohlühlroman fürs Herz und kuschelige Wintertage. Wie solche Bücher letztendlich ausgehen, weiß man zwar bereits im Voraus, doch der Weg zum Ziel machen eben Storys dieser Art aus. Doch Überraschungen gab es keine, jede Szene konnte man bereits erahnen und so kam es dann auch. Zwischendurch hatte ich den Eindruck, ich lese einen typischen Cora-Roman. Dass dieses Buch schon einmal als Groschenroman veröffentlicht wurde, habe ich erst im Anschluss erfahren.

    Am Anfang war ich noch sehr überzeugt. Wie Nora und Stephen sich um die Opfer des Tornados gekümmert haben, zeigte für mich einiges an Potential, was hier jedoch verspielt wurde.

    Die Sexszenen waren mir eindeutig zu viel und zu langwierig beschrieben, so dass ich diese Seiten nur noch quer gelesen habe. Weniger detailliert und nur angedeutet hätte mir völlig ausgereicht, schließlich habe ich keinen Erotikroman erwartet.

    Noras Charakter fand ich meistens viel zu anstrengend. Auch wenn sie ihre Gründe hatte, war ihr Verhalten, grundsätzlich gegenüber Männern die Krallen auszufahren, doch etwas zu oberflächlich.

    Stephen dagegen war mir auf Anhieb äußerst sympathisch. Doch auch er hat sein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, weshalb er sich nicht mehr fest binden mag.

    Der Schreibstil war locker und leicht. Einige Szenen konnten mich doch gelegentlich mitreißen.

    Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Trotz der Kritik mochte ich es streckenweise doch ganz gerne lesen und ein Abbruch wäre für mich nicht in Frage gekommen.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es vielleicht doch nochmal mit einem anderen Buch der Autorin versuche.

    Insgesamt vergebe ich 6 Eulenpunkte.


    Vielen herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar :wave

    Morgen fange ich hiermit an:


    Muttertag - Nele Neuhaus


    Beschreibung:

    Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.
    Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.


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    Klingt ganz nach meinem Geschmack und kommt gleich auf die Wunschliste :wave

    Natürlich kam es alles genauso wie erwartet. Stephen hat ja auf den letzten Drücker doch noch die Kurve bekommen und sich seine Liebe zu Nora eingestanden. Wie ich es mir schon dachte, wurde es ein Mädchen. Dass Nora nicht mit jemandem zusammenleben möchte, de4 sie nich5 liebt, jann ich nachvollziehen. Aber darüber macht man sich doch eigentlich vor der Hochzeit Gedanken... naja, immerhin ist zum Ende alles gut geworden.


    Ich bin noch etwas zwiegespalten. Die gesamte Story war durchgehend vorhersehbar, Nora fand ich meist ziemlich anstrengend und die Sexszenen einfach nur nervig. Doch trotz allem konnte man das Buch locker und leicht weglesen.