Beiträge von Jenks

    Ich habe mich noch gar nicht so intensiv auf die Suche nach meiner Wichtelmama oder meinem Wichtelpapa gemacht. Ich warte mal noch ein wenig.


    Für mein Wichtelkind heute noch ein Tipp: Das Paket ist (noch) nicht unterwegs, aber ganz bald. :grin

    Liebes Wichtelkind,


    mein Päckchen an dich verlässt nicht das Bundesland.


    Mehr verrate ich jetzt heute nicht. :-]


    Ach so, doch, ich werde es wohl erst Mitte nächster Woche schaffen, es auf die Reise zu schicken. Ich warte noch auf...etwas.

    Uiuiui! Da hatte ich aber ganz schön viel nachzulesen. Sorry, aber irgendwie rennt die Zeit mal wieder und ich komm zu nix.


    Dafür gibt es heute ein paar Tipps für mein Wichtelkind:


    Du hat weniger Beiträge als ich, aber mehr erhaltene Likes.

    Du hast mehr Buchstaben im Nickname als ich.

    Ich bin schon länger im Eulennest als du.


    So, das muss erst mal reichen. :-)

    Hallo Wichtelmama :wave


    meine Bücherwünsche findest du ja über den Link beim großen A. Ich habe übrigens auch nichts gegen gebrauchte Bücher.


    Ich mag:

    Tee (Schwarz und Frucht am liebsten, bitte keinen Roiboostee)

    Marzipan-Cappuccino oder -Milchkaffee von Niederegger

    Schoki (am liebsten Vollmilch), Kinderschokolade, Toffifee, Rocher

    Lakritz und Weingummi, Karamell

    Lebkuchen, Dominosteine

    Magnetlesezeichen

    Kugelschreiber

    Farben: schwarz, grau, rot, lila

    Eulen, Krähen, Raben, Wölfe

    Hexen, Geister, Vampire (aber eher die "altmodischen" wie Dracula)

    LED Kerzen (besser bei einem Leben mit Hund ;))

    Herbst und Winter

    The Nighmare before Christmas, Wednesday, The Walking Dead




    Ich mag nicht:

    Zartbitterschoki und alles mit Alkohol (z. B. Mon Cheri)

    Weihnachtsschokolade

    Roiboostee, Grünen Tee

    "knallige" und glitzernde Deko

    Farben: alles in Pastell, Pink, gelb

    Schmalzige Liebesromane

    Düfte: Kokos, Vanille

    Hörbücher (oder besser gesagt, das ist nicht mein Medium, ich kann mich darauf nicht konzentrieren)


    Ich glaube, das war das Wichtigste. Eigentlich bin ich pflegeleicht und freue mich über alles. :)

    So geht es mir auch. Ich lese seit September eher Gruseliges und habe vor zwei Tagen "Es spukt in Craven Manor" beendet. :-) Aktuell lese ich "Die Geisterflöte" und auf dem Plan stehen noch "Der Keller" von Richard Laymon und "Holly" von Stephen King.

    Ich habe letztes Jahr dies Buch gelesen und war sehr gerührt. Sehr zu empfehlen und ganz viel Winter-/Weihnachtsstimmung.


    Frau Glück und die Winterlichter (Anne Liebig)

    ASIN/ISBN: 373411215X

    Das wollte ich auch schon im letzten Jahr lesen, aber dann hat es nicht geklappt. Vielleicht ja dieses Jahr. :-)

    Drei Bücher in einem Monat ist für viele normal oder sogar viel ...

    Das war auch so mein erster Gedanke ;-) Im Schnitt lese ich vier Bücher im Monat, wenn ich keinen Urlaub habe. Ich arbeite drei Tage die Woche im Büro und fahre mit dem Zug dorthin, da habe ich dann zumindest ein bisschen Zeit zum Lesen. Aber sonst lese ich unter der Woche zuhause auch eher wenig. Höchstens an den zwei Tagen, wenn ich im Home Office arbeite, weil ich dann natürlich früher Feierabend habe (Heimweg gespart)


    Ich denke auch, du musst dir mit deinem neuen Job vielleicht erst mal einen neuen Alltag und passende Lesezeit einrichten. Das wird sich bestimmt alles finden mit der Zeit. :knuddel

    Sally lebt mit Anfang fünfzig allein in Stockholm. Sie hat nie erfahren, warum ihre Mutter sie als Kind verlassen hat, und auch heute kämpft sie noch mit dieser Erfahrung – und auch damit, zu ihrer eigenen Tochter Josefin nur sporadisch Kontakt zu haben. Als Sally das Haus ihres Onkels in ihrem Heimatdorf erbt, scheint dies die perfekte Gelegenheit, einen Neuanfang zu wagen – denn Josefin lebt mittlerweile wieder in Österlen. Doch Sally ahnt nicht, dass auch ihre eigene Mutter Vanja wieder dort lebt – und zu Josefin eine enge Bindung aufgebaut hat. Sally entschließt sich, das alte Haus in ein wunderschönes Bed&Breakfast zu verwandeln, und für Josefin will sie endlich die Mutter werden, die sie immer sein wollte.


    Frühling, Sommer und Herbst im Bed&Breakfast von Sally in Skåne: drei Frauen, drei Generationen und drei Geschichten darüber, was es bedeutet, Mutter und Tochter zu sein.

    Dank Vorablesen durfte ich das erste Buch der Trilogie lesen. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass es insgesamt drei Bücher sind.
    Es geht um drei Frauen einer Familie. Da ist Sally, die als Kellnerin in einer Mittagsgaststätte arbeitet. Seit mehreren Jahren hat sie nun schon keinen Kontakt mehr zu ihrer Tochter Josefin. Sally ist Anfang 50, als sie das Kapitänshaus ihres Onkels in Kivik erbt und überlegt, zurück in ihren Heimatort zu ziehen. Dann würde sie wieder im Haus ihrer Kindheit leben, wo sie mit ihrem Vater und dessen Bruder gewohnt hat. Ihre Mutter Vanja hatte Mann und Tochter verlassen, als Sally noch klein war. Sie litt an einer postnatalen Depression und sah sich nicht in der Lage, bei ihrer Familie zu bleiben. Als Künstlerin lebt sie nun teils in Kopenhagen, teils in Kivik. Seit drei Jahren hat sie Kontakt zu ihrer Enkelin Josefin, was Sally aber nicht weiß. Denn Sally hat keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter, seitdem diese damals gegangen ist. Josefin lebt seit ein paar Jahren mit ihrem Freund Harald in der Nähe von Kivik auf einem Selbstversorgerhof und ist wenig begeistert, als ihre Mutter verkündet, dass künftig im Kapitänshaus wohnen möchte.
    Klingt ein wenig verzwickt? Ein bisschen ist es das auch. Außerdem ist da noch Peter, ein Freund von Sallys Onkel und von Vanja, der in Sallys Alter ist.
    Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden und auch mit dem Schreibstil wurde ich anfangs nicht ganz warm. Wie sooft empfand ich diesen bei skandinavischen Romanen als "nordisch kühl". Aber das zweite Drittel gefiel mir dann besser.
    Sally mochte ich von Anfang an. Man merkt, dass sie es sehr bereut, was damals wegen Josefin passiert ist und dass sie gerne alles wieder gut machen würde. Auch Josefin war mir sympathisch. Sie steckt in einen emotionalen Zwickmühle zwischen ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Wobei ich mit Vanja ehrlich gesagt nicht warm wurde. Das hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert.

    Teil 2 und 3 wollen noch gelesen werden.