Beiträge von Jenks

    Ha! Ich weiß jetzt zumindest, dass dein WiKi aus Bielefeld kommt. Also kann ich dich ganz sicher als Papa streichen.

    :write

    So, bin nochmal alles durchgegangen, konnte zwar erst die Hälfte streichen, versuche es aufgrund der Tipps aber trotzdem mal


    Jenks Bist du meine Mama?

    Kind, du bist einfach zu schlau für mich :grin

    Ja, ich bin deine Mama.


    Übrigens ist gestern ein Paket bei mir angekommen, das ich mir selbst geschickt habe. Konnte mich da gar nicht mehr dran erinnern :gruebel:grin

    Mir geht's etwas besser und ich konnte heute das Paket fertigmachen. Der Mann ist so nett und nimmt es morgen mit, damit es endlich auf die Reise gehen kann.


    Liebes Wichtelkind, dein Avatar hat ein wenig Ähnlichkeit mit meinem.

    Danke für die Genesungswünsche :wave


    Hier kommt ein weiterer Tipp für mein Wichtelkind: Wir haben uns schon mal bewichtelt, aber ob du meine Wichtelmama oder mein Wichtelkind warst, wird nicht verraten. :grin

    Mein liebes Wichtelchen,

    Auch heute sollst du einen Hinweis bekommen....


    Pünktchen und Anton - in groß gibt es sie oder ihn öfter Mal in deinem Wohnort.


    Ayasha :write


    Mich hat leider nun auch eine Erkältung erwischt. Ich hoffe, es wird nicht zu schlimm und ich komme am WE dazu, dein Pakt zu packen, liebes Wichtelkind. Spätestens Anfang nächster Woche wird es aber auf die Reise gehen.


    Noch ein Tipp: Unsere Nicknamen haben einen Buchstaben gemeinsam.

    Mein Wichtelkind ist schon etwas länger im Eulennest als ich...aber nicht viel.


    Ich habe gestern Beilegsel gekauft und hoffe, ich schaffe es, dein Päckchen spätestens Samstag auf die Reise zu schicken. Es geht nicht in südliche Richtung. :grin

    Ich hatte einen Onkel, der Rosinen hasste. Er wurde richtig wütend, wenn er welche in einem Kuchen entdeckte, und meine Tante musste sie dann für ihn herauspulen. Sonst hätte er den Kuchen nicht gegessen - und selber herauspulen war unter seiner Würde ... Ich war immer froh, dass meine Eltern da weniger kompliziert waren. Allerdings mochten wir auch alle Rosinen. ;)

    Bei Rosinen bin ich zwiegespalten. In Kuchen oder Stollen oder auch Gebäck allgemein mag ich sie sehr. Ich liebe Rosinenschnecken.

    Aber z. B. in der Soße zu Sauerbraten, nein danke, das geht für mich gar nicht. Aber ich glaube, das ist die rheinische Art, oder? Mit Rosinen?


    Heute scheint heute hier mal die Sonne, auch wenn es kalt ist.

    Ich habe es leider auch noch nicht geschafft, hier meine Vorlieben usw. zu nennen, aber jetzt ist es sicher eh zu spät. :(


    Zumindest habe ich keine Allergien oder Unverträglichkeiten und freue mich über fast alles.


    Deswegen hier mal nur, was ich nicht mag:

    Schokolade oder überhaupt Süßes mit Alkohol

    Kitschige oder glitzernde Deko

    Rooibostee

    Kokos

    Badezusätze (mag ich zwar, macht aber keinen Sinn, da ich immer nur dusche)


    Was immer geht: Tee (schwarz oder fruchtig) :-] und Schoki :engel

    Hallo Zusammen!

    Sorry, dass ich mich so lange nicht hier gemeldet habe. Irgendwie war immer was Anderes.


    Dafür gibt es heute zwei Tipps für mein Wichtelkind:


    1. Dein Nick hat mehr Buchstaben als meiner

    2. Du hast weniger Beiträge als ich...aber nicht sooo viel weniger :grin

    Ich finde die Idee, einen Magier ermitteln zu lassen, recht originell, aber mir war es dann doch zuviel Magie und zu wenig Ermittlungen.


    Das Hörbuch habe ich bis zum Ende angehört, aber ein Printbuch hätte ich vermutlich abgebrochen. Schade eigentlich ... aber eine Reihe weniger, die ich fortsetzen "muss". ;)

    Schade, dass es nicht so deins war. Ich finde ja, die Reihe steigert sich von Teil zu Teil.

    Und ich bin sehr froh, dass es ENDLICH weitergeht und zwar im Blanvalet Verlag. Die komplette Reihe wurde neu aufgelegt und es kommen auch endlich zwei Fortsetzungen im nächsten Jahr.

    • Herausgeber ‏ : ‎ Festa Verlag (23. September 2020)
    • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    • Taschenbuch ‏ : ‎ 272 Seiten
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3865528619
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3865528612



    Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und ist mit ihrem ruhigen Leben eigentlich ganz zufrieden. Mit den Jahren hat sie verdrängt, dass sie eine besondere Gabe hat: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche. Doch plötzlich scheint sie wieder Geister sehen zu können.

    Auch eine Nachbarin aus ihrem alten Viertel, wo sie als Teenager bei ihren Großeltern lebte, erinnert sich daran und bittet Sadie um Hilfe. Roses Tochter Ophelia war mit Freunden in einem alten, leerstehenden Haus, um das allerlei Gerüchte ranken. In Beacon Hill soll es spuken und tatsächlich kehrt das Mädchen völlig verstört nach Hause zurück und versucht, sich umzubringen. Ophelia behauptet, dass sie von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird, die sie "Madenmutter" nennt.

    Sadie zögert zunächst, aber schließlich willigt sie ein, Rose zu helfen. Zusammen mit ihrem Arbeitskollegen August recherchiert sie über Beacon Hill und es stellt sich heraus, dass der Geist keine erfundene Geschichte eines verstörten Teenagers ist, sondern sehr real und auch sehr bösartig...


    Es war Oktober, drei Wochen vorHalloween. Da müssen natürlich entsprechende Bücher gelesen werden. "Der Spuk von Beacon Hill" ist so eins, mein erstes von Ambrose Ibsen. Aber sicher nicht mein letztes, zumal die Geschichte anscheinend im nächsten Teil weitergeht. Aber dazu später mehr.


    Mir hat die Geschichte durchweg sehr gut gefallen. Spannend, sehr atmosphärisch und ein angenehmer Schreibstil, was will man als Leser mehr? Der Autor sorgte mit seiner Erzählart dafür, dass die gesamte Handlung wie ein Film vor mir ablief, alles ist sehr lebendig und anschaulich geschrieben. Ob es nun die Szenen in dem Spukhaus waren, im Krankenhaus oder in der Bibliothek, man ist hautnah dabei, wenn das Grauen um sich greift.


    Ich mochte Sadie gleich. Sie will diese Gabe eigentlich gar nicht und möchte viel lieber ein einfaches Leben führen, bei der Arbeit und zuhause mit ihren Büchern. Aber ihr ist auch klar, dass es vielleicht besser ist, sich dem Ganzen endlich zu stellen. Als Kind wurde sie mit ihrer Gabe allein gelassen, aber was wäre, wenn sie sie heute zum Positiven nutzt, um anderen Menschen zu helfen? Und August ist dafür die beste Unterstützung.


    Einzig das offene Ende hat mich ein bisschen geärgert, denn ich hätte am liebsten sofort weitergelesen in "Der Spuk im Rainier Asylum", dem zweiten Teil der Trilogie.



    ASIN/ISBN: 3865528619

    Heimtückisch, brutal und todbringend: Nora Rothmann scheint das Böse geweckt zu haben. Zuständig für Korruptionsfälle in den eigenen Reihen, ist die Sonderermittlerin beim LKA Berlin seit jeher so verhasst wie unbestechlich. Als sich ihre Nachforschungen gegen den pensionierten LKA-Präsidenten richten, löst dies eine nie da gewesene Gewaltspirale aus. Wie ein blutdürstiger Wolf zieht ein Killer durch die Hauptstadt. Er fügt seinen Opfern größtmögliche Schmerzen zu. Dabei inszeniert er seine eigene abartige Märchenversion von Rotkäppchen. Denn Rotkäppchen hat gelogen …


    Ich habe das Buch in einer Leserunde bei Lovelybooks gelesen. Das war auch ein Grund, warum ich es weitergelesen habe.

    Ich fand die Handlung recht verwirrend und die Handlungsweise der Personen nicht immer logisch. Ständig tauchen neue Namen und Charaktere auf und man fragt sich, ob man sie sich merken muss. Auch erschien mir das brutale Töten einiger Figuren nicht unbedingt aus dramaturgischen Gründen erforderlich, sondern nur, damit die Story besonders brutal und blutig wird. Vieles ergibt für mich keinen Sinn. Ich bin bestimmt nicht zart besaitet und liebe die Thriller von Chris Carter, der ja ach kein Cosy Crime schreibt.


    Das kann vielleicht daran liegen, dass es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt. Aber für mich sind am Ende viel zu viele Fragen offen, es wurde viel zu wenig aufgeklärt und ich hatte eher das Gefühl, dass das eigentliche Buch mittendrin abgebrochen wurde und dann nahtlos im nächsten Teil weitergehen wird. Sowas kenne ich z. B. von der "Krähenmädchen"-Reihe von Erik Axl Sund, das in Deutschland ja auch als Trilogie verkauft wurde, im schwedischen Original aber EIN Buch ist.

    Auch das Motiv der "Märchenmorde" erschließt sich mir nicht wirklich. Vom Titel hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet.


    Mit den Figuren wurde ich auch nicht warm. Nora Rothmann, die ja eigentlich der Hauptcharakter ist, war mir nicht wirklich sympathisch. Und so ging es mir auch mit den anderen Figuren, einzig König konnte sich später ein paar Sympathiepunkte verdienen.


    Was dagegen gut war: Durch die relativ kurzen Kapitel, die oft mit einem Cliffhanger enden, wurde die Spannung über weite Strecken erhalten.