Beiträge von melancholy

    Zitat

    Original von ginger ale
    Hallo melancholy,


    deine Liste trifft voll ins Schwarze. Immerhin eins davon habe ich noch nicht gelesen und hatte es mir sowieso vor einigen Tagen bestellt. Kommt bestimmt morgen hier an. Wie witzig.


    Eilige Grüße,
    Ginger


    Ohje, hätte ich doch ein wenig unbekanntere Bücher gewählt :grin
    Welches hast du denn noch nicht gelesen, wenn ich fragen darf?

    Ok, unsere Bücherei hat keines der Bücher und zwei davon gibt es auch auf amazon nicht mehr neu zu kaufen, daher habe ich mir jetzt "Das Schwert des Goldschmieds" auf amazon marketplace bestellt (zum glück hab ich auch einen Händler gefunden, der international versendet). Finde die Kurzbeschreibung des Buches echt sehr interessant und freu mich schon drauf, es zu lesen :-)

    Oh ginger ale, welch lustige Fügung, dass gerade du meine Liste erhalten hast. Damit fällt für dich eines der Bücher ja schon mal definitiv weg, gell? :grin Aber das ist vielleicht auch ganz gut so, weil ich gar nicht bedacht habe, dass es das Buch in der dt. Übersetzung ja noch gar nicht so lange gibt und daher auch noch keine Taschenbuchausgabe auf dem Markt ist (hab selbst eine englische TB-Ausgabe gelesen). Und ich wollte eigentlich niemandem zumuten, eine gebundene Ausgabe zu kaufen.


    Danke für die Vorschläge, mazian :wave
    Ich hab mich noch nicht entschieden, was ich lesen werde. Bei erfüllt die Liste nämlich tatsächlich den Sinn dieses Leseevents. Die Bücher sind alle aus Genres, die ich kaum bis nie lese. Von daher fällt die Entscheidung umso schwerer. Ich mache es erstmal davon abhängig, ob eines der Bücher in der Bücherei vertreten ist. Bei der Charlotte Link sehe ich ganz gute Chancen.

    Zitat

    Original von ginger ale
    @ melancholy - Das Schicksal ist ein mieser Verräter war auch mein erstes Buch von John Green. Es hat mich auch völlig mitgerissen, ein Wahnsinnsroman. Ich habe noch oft an einzelne Bilder und Aussagen denken müssen.


    Eine wie Alaska gefiel mir auch sehr, hat zwar anfangs nicht diese Wucht, sondern kommt recht albern und pennälerhaft rüber, aber dann geht es immer mehr in die Tiefe, und im zweiten Drittel wird es sehr intensiv.
    Margos Spuren ist auch zum Ende hin komponiert, am Anfang ist es sehr witzig, und auch melancholisch, ab dem Mittelteil steht das Nachdenkliche, die Suche nach dem Selbst und dem Sinn im Mittelpunkt, es wird daher ruhiger.


    Will&Will, das ich erst vor kurzem gelesen habe, ist wieder einer der ganz großartigen Romane von John Green (und David Levithan), einfach umwerfend!



    Ja, ich merke jetzt schon, dass das ein Buch ist, an dem ich noch eine ganze Weile kauen werde, auf eine gute Art und Weise natürlich. Es werden einfach so viele Themen und Sichtweisen dargestellt, über die es sich nachzudenken lohnt.
    Ich werde als nächstes höchstwahrscheinlich Looking for Alaska lesen, einfach deshalb, weil das - neben TFiOS - das einzige John Green Buch war, das sie in meiner Stammbuchhandlung auf englisch hatten. Und die anderen werde ich mir wohl in der Unibib ausleihen (hab schon nachgeschaut, da haben sie alle auf englisch :-] )

    Zitat

    Original von hollyhollunder


    Also wenn Du auch noch überlegst, sollte ich meine Liste vielleicht doch noch schicken. Habe tagelang gegrübelt ob ich mitmachen soll. Ich bin nich so die Kurzentschlossene. :grin Und habe es heute davon abhängig gemacht, ob ich passende Buchvorschläge finde und ob man überhaupt heute noch mitmachen kann.


    An der Liste hab ich echt gefeilt, wollte keine zu alten nehmen, keine Serienanfänge und keine zu "exotischen" Bücher, da mein Geschmack manchmal nicht in die Massenschiene passt.


    Ja, ich weiß eigentlich auch schon länger von diesem Leseevent, konnte mich aber nie auf 3 Bücher festlegen. Einfach deshalb, weil mir so viele eingefallen sind und mich einfach nie einigen konnte, was jetzt tatsächlich meine 3 Lieblingsbücher sind. Und jetzt hab ich einfach kurz entschlossen 3 ausgewählt... sind zwar sicherlich nicht die drei absolut besten Bücher, die ich je gelesen habe (darauf werde ich mich wohl nie festlegen können), aber sie gehören definitiv zu den besten. Genretechnisch weiß ich nicht, ob sie sich ausreichend voneinander unterscheiden, wahrscheinlich nicht, aber ich lese ja hauptsächlich Zeitgenössisches, Klassiker und ab und an Fantasy, und bei letzterem ist mir partout kein Buch eingefallen, dass 1. nicht der Anfang einer Reihe und 2. nicht superbekannt ist (wie z.B. Der Hobbit).

    Zitat

    Original von LeseBär


    Schick einfach schnell eine PN an Zimööönchen - das dürfte jetzt eigentlich noch nicht zu spät sein.



    Ja hab ich gemacht, danke ;-)


    Und wenn es zu spät sein sollte, hält mich ja nichts davon ab, trotzdem eure Lieblingsbücher zu lesen :[:lache

    Zitat

    Original von wirbelwind
    Ich freu mich schon sehr drauf :-]



    Ich mich auch :-)


    Bin schon die ganze Zeit - jedes Mal wenn ich an meinem Bücherregal vorbeigehe - am überlegen, welches Buch zu welchem Kriterium passen würde :lache


    Mir gefällt an der Challenge, dass man sich tatsächlich ein wenig Gedanken über die Bücher machen muss, dennoch aber ziemlich viel Freiraum in der Auswahl hat. Die ABC-Challenge ist ja gut und schön, ich wollte da anfangs auch mitmachen, aber dann hab ich gemerkt, dass ich für einige Buchstaben einfach keine Bücher bzw. Autoren gefunden habe, die mich im Moment interessieren würden.

    Endlich habe ich nun auch "The Fault in Our Stars" gelesen. Endlich deshalb, weil schon seit geraumer Zeit John und Hank Greens Youtubechannel "vlogbrothers" verfolge und auch so ziemlich jeder booktuber ständig über dieses Buch schwärmt.
    Am Freitag hatte ich vergessen, mir ein Buch für meine Heimfahrt einzupacken, daher habe ich mir kurzerhand dieses Buch gekauft (auf englisch natürlich) und es bereits gestern morgen beendet.
    Mir gefiel das Buch eigentlich von Anfang an ziemlich gut, wenn auch nicht ganz so gut, wie ich es erwartet hatte. Ich habe ständig gefürchtet, das Buch könnte ins Kitschige und Rührselige abdriften, und manchmal war es sehr knapp davor, hat dann aber - zum Glück - immer wieder eine Kehrtwendung gemacht. Auch hatte ich anfangs ein wenig Schwierigkeiten, nachzuvollziehen, wie schnell sich eine so innige Beziehung zwischen Hazel und Augustus entwickeln konnte. Und auch die Amsterdam-Ausflug erschien mir anfangs sehr fragwürdig und konstruiert, aber der Besuch bei van Houten hat das dann wieder ein wenig rausgerissen. Das sind aber im Grunde nur minimale Kritikpunkte, die vielleicht einfach daran liegen, dass ich mit extrem hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin (lasse mich in dieser Hinsicht leider viel zu leicht von der Meinung anderer beeindrucken). Aber die letzten hundert Seiten etwa haben mich dann endgültig von der Großartigkeit dieses Buches überzeugt.
    Ich weiß auch ehrlich gesagt gar nicht, was ich noch groß über "The Fault in Our Stars" schreiben soll. Ich habe (noch bevor ich es gelesen habe) so viele Video- und sonstige Rezensionen darüber gesehen/gelesen, dass ich bezweifle, noch irgendetwas Neues über dieses Buch sagen zu können. Es wurde ja alles schon gesagt. ;-)



    Update (30.05.13):
    Ich denke, in Zukunft sollte ich wohl ein paar Tage verstreichen lassen, bevor ich ein gelesenes Buch rezensiere. Jetzt, nach einer halben Woche, hat sich meine Begeisterung um "The Fault in Our Stars" ein wenig gemindert. Ich will damit nicht sagen, dass mir das Buch jetzt nicht mehr gefällt, es gefällt mir nach wie vor, aber nicht mehr so gut, wie kurz nach dem Lesen. Warum? Weil ich jetzt nicht mehr so emotional mitgerissen bin und auch ein wenig sachlicher über das Buch reflektieren kann. Denn eins muss man sagen, man wird bei diesem Buch durchaus auch ein wenig emotional manipuliert. Nachdem ich das Buch beendet hatte, stand ich da, heulte mir die Augen aus und dachte "Was für ein grandioses, trauriges, schönes, geistreiches Buch, das so viel anders ist als alle mir bisher bekannten Krebspatientengeschichten"... So viel anders ist es letztendlich aber nicht, ich würde fast behaupten, der Autor hat es eher darauf ausgelegt, es anders scheinen zu lassen. Generell kommt mir das Buch inzwischen ein wenig effektheischend vor. Nicht falsch verstehen, ich würde dieses Buch nach wie vor weiter empfehlen, vor allem Jugendlichen (ist ja auch ein Jugendbuch), aber wenn ich jetzt über dieses Buch nachdenke, habe ich ständig so einen komischen Nachgeschmack, hab immer das Gefühl, das irgendwas daran nicht gestimmt / irgendwas gefehlt hat. Und tatsächlich war es beim Lesen ja auch so, dass mich das Buch erst in den letzten hundert Seiten so völlig von sich überzeugt hatte, die ersten gut 200 Seiten über dachte ich mir immer: "Ja, ist kein schlechtes Buch, aber den Hype darum verstehe ich nicht ganz". Und dann bin ich selbst in diese emotionale Falle geraten, in den letzten 100 Seiten, und hatte nach Beendung des Buches auf einmal ganz vergessen, dass es mich anfangs gar nicht so mitgerissen hatte.


    Ich vergebe - insgesamt - 7 von 10 Punkten.

    Hey ihr Lieben :wave Ich war dieses WE auch fleißig am Lesen. Als ich am Freitag von meinem Studienort nach Hause gefahren bin, habe ich gemerkt, dass ich mein Buch in der Wohnung vergessen hatte, also hab ich mir kurzerhand eins gekauft und zwar "The Fault in Our Stars" von John Green. Davon hatte dich davor schon so viel gehört, v.a. durch die ganze Booktube-Community und ich schau auch seit geraumer yeit John und Hank Greens Youtube-Channell "vlogbrothers". Aber irgendwie konnte ich mich nie aufraffen, eines von Johns Büchern zu lesen. Aber "The Fault in Our Stars" (auf Deutsch heißt es "Das Schicksal ist ein mieser Verräter") ist wirklich so großartig, wie alle sagen. Hab es noch gestern Vormittag beendet.


    Und jetzt lese ich "Never Let Me Go" von Kazuo Ishiguro

    Ich bin ja schon ziemlich am überlegen, welche Bücher sich welchen Aufgaben unterordnen lassen und da stellt sich mir die Frage:



    Zitat

    Original von JASS


    29. Dessen Titel aus nur einem Wort besteht


    kann das auch ein Name sein? z.B. "Lolita" oder eben ein Wort das eigentlich keines ist, wie z.B. "1Q84"?

    Ich denke, zu einem idealen Leser gehört auch dazu, dass er sich nicht nur von der Meinung anderer leiten lässt, sowohl bei der Auswahl eines Buches als auch beim Lesen selbst, sondern der imstande ist, sich seine eigene Meinung zu bilden.
    Ich kenne leider einige Leute, die von einem Klassiker schwärmen, aber kein ordentliches Argument bringen können, warum er ihnen gefällt, außer: "Naja, das ist halt ein Klassiker!" Es gibt ja durchaus verschiedene Gründe, warum ein Klassiker gemeinhin als Klassiker bezeichnet wird, aber das heißt nicht, dass er jedem und immer gefallen muss oder dass man einen "beschränkten Horizont" habe, nur weil er einem nicht zusagt. Ich finde, gerade jenen Büchern, die entweder jedem gefallen oder eben sehr kontroverse Meinungen auslösen, sollte man mit einer einigermaßen neutralen Haltung begegnen, sonst läuft man, denke ich, sehr schnell Gefahr, sich der Meinung anderer (vor allem wenn man diese als Autoritäten in Sachen Literatur sieht) anzupassen, weil man fürchtet, etwas nicht mitbekommen zu haben, zu dumm zu sein, etc. wenn man nunmal ursprünglich eine entgegengesetzte Meinung hatte.


    Ich sehe einen idealen Leser also als solchen, der:
    1. freiwillig liest und Spaß dabei hat
    2. jedem Buch mit einer neutralen Haltung begegnet und sich seine Meinung selbst bildet
    3. der über das Gelesene reflektiert und nicht alles ganz unkritisch hinnimmt
    4. nicht ein Buch nach dem anderen verschlingt und nach einem Jahr schon wieder vergessen hat, worum es eigentlich ging
    4. infolgedessen auch von jedem Buch, das er gelesen hat (auch bei schlechten Büchern) etwas für sich daraus gewinnen kann (und sei es auch nur das Wissen darum, wie man ein Buch besser nicht schreiben sollte)

    Zu diesem Thema, fällt mir dieses Werk ein: "Das ist feinste Liebeskunst. 40 Shakespeare Sonette" von Wolf Biermann UND William Shakespeare. :rolleyes
    Der geehrte Herr Biermann hat 40 Sonette Shakespeares auserkoren, diese übersetzt und veröffentlicht. Diese Neuübersetzung wurde seinerzeit anscheinend ziemlich heftig umworben und sorgte für nicht wenig Aufregung unter den deutschsprachigen "Literaten", ob der Selbstinszenierung des Herrn Biermann. Auf dem Cover beispielsweise wird sein Name an erster Stelle angeführt und generell scheint er die Meinung zu vertreten, er habe einen gleichrangigen Beitrag an diesen Sonetten gehabt wir Shakespeare selbst. Naja...
    Wen es interessiert: Hier hab ich eine recht interessante (wenn auch etwas hetzerische) Kritik gefunden.

    27 von der ersten (jedoch nicht alle auf englisch) und 38 von der zweiten. Allerdings frage ich mich schon, nach welchen Kriterien diese Bücher zusammengestellt wurden. Es ist so ziemlich jedes Genre vertreten, von den großartigsten Vertretern der Weltliteratur bis hin zu seichten Liebesromanen und fragwürdigen Sinnfindungsbüchern. Gerade die deutsche Liste ist keinesfalls eine, die ich mir als Leseleitlinie nehmen würde, da gibt es deutlich bessere. Die englische finde ich da noch um einiges besser (das ist glaube ich die von BBC?), denn auf der deutschen stehen mir dann doch allzu viel seichte Bücher drauf (Traumfänger, Alchemist, P.S. Ich liebe dich,...), die ich persönlich einfach nicht lesenswert finde. Und gleichzeitig entbehren beide Listen viele großartiger Autoren und Autorinnen.

    Zitat

    Original von DraperDoyle
    Ich denke auch, dass Hank die einzige einigermaßen inambivalente Figur ist. Ein guter Patriot, der genau weiß, wer die Bösen sind, nämlich die mexikanischen Drogenhändler. Und so naiv, dass er gar nicht merkt, dass er von Feinden umzingelt ist :grin



    Also wenn Hank etwas nicht ist, dann naiv. Ich denke, es ist durchaus normal, dass man jemanden, den man immer schon als harmlos und gutherzig wahrgenommen hat, auch weiterhin so sieht. Walts Charakterwandel ist ja auch nicht gerade sehr voraussehbar und schreitet ziemlich rasant voran, und er hält ihn vor Hank auch einigermaßen verborgen. Und aus Hanks Sicht gibt es ja gerade anfangs kaum Gründe, warum Walter jener berüchtigte Heisenberg sein soll, zumindest, wenn man von Walts früherem Charakter ausgeht. Und selbst wenn sich dann die Hinweise häufen, kommt es Hank dennoch nicht in den Sinn, denn aus seiner Sicht spricht einfach alles dagegen. Ich denke, Walt hat geradezu die beste Situation, NICHT aufzufliegen, gerade WEIL er so eine nahe Beziehung zu Hank hat, wenn er dies nicht hätte, wäre er, denke ich, schon längst aufgeflogen. Aber so liegt er halt gerade in Hanks blindem Fleck.
    Abgesehen davon ist Hank ja im Grunde der eigentliche "Held" der Serie. Ein scharfsinniger, unbestechlicher, nach Gerechtigkeit strebender Cop. Da sollte ja eigentlich ER der Sympathieträger sein. Und doch fiebert man die ganze Zeit mit Walt mit und hofft, dass er nicht auffliegt... obwohl er ja gerade das verdient hätte. Ich leide zwar nicht mehr mit ihm mit (anfangs, wo er all das wirklich aus finanzieller Not herausgemacht hat, konnte ich noch mit ihm sympathisieren, aber sobald er anfing, Leute (grundlos) zu ermorden und derart gierig zu werden, hat sich das eigentlich erübrig). Dennoch fällt es schwer, in ihm, als Protagonisten, nicht den "Held" zu sehen, der er ja absolut nicht ist.


    Ja, der Schauspieler von Gus ist wirklich grandios. Aber eigentlich sind sie das ja alle, oder? Von den Haupt- über die Neben- bis hin zu den Minirollendarstellern. Sie sind wirklich alle durch die Reihe so gut! Jesse, Hank (den man die Geistesblitze immer so schön vom Gesicht ablesen kann), Michael, Hector, Saul... und natürlich Walt. :anbet :anbet Gerade neulich bin ich im TV zufällig auf eine Folge Malcom Mittendrin gestoßen und mir erschien es absolut irreal, dass Hal tatsächlich vom gleichen Schauspieler wie Walt verkörpert wird.



    Ich bin echt so gespannt, wie es weiter geht.



    ACHTUNG: Spoiler 5. Staffel!

    Zitat

    Original von JustMeNico


    Endlich lesen wir uns mal wieder. :-)



    Liegt es denn an dem Buch, dass du jetzt wieder Lust auf Lesen hast oder ist die Lust von selbst wieder gekommen?




    Ich hab von September bis ink. Januar auch kein einziges Buch gelesen. Konnt mich einfach nicht aufraffen, und selbst Bücher, die mich sonst sehr angesprochen hätten, ließen mich kalt. Aber jetzt gehts wieder so einigermaßen. Wobei ich mich schon öfter dazu "zwingen" muss, zu lesen. Oft ist es nämlich so, dass ich zwar schon Lust hätte zu lesen, aber innerlich einfach so unruhig bin, und es nicht schaffe, mich hinzusetzen und mal eine Weile zu lesen. Da fallen mir dann hundert Sachen ein, die ich noch machen sollte. :rolleyes