Beiträge von SamtpfoteXL

    Danke für's Anlegen der Leserunde, liebe Wolke .


    Liebe Ulrike Renk , ich möchte schon mal im voraus um Entschuldigung bitten, dass ich in dieser Leserunde wohl etwas hinterher hinken werde. Bei mir überschlagen sich gerade private Ereignisse und ich habe den Kopf nicht so ganz frei. Aber ich freue mich auf das Buch, und vielleicht lenkt es mich ja ein bisschen ab.

    Von mir gibt es nicht viel Neues, das Lesen kommt gerade ein bisschen zu kurz:


    SamtpfoteXL

    Anzahl SuB am 02.03.2022: 874

    Anzahl gelesener / aussortierter Bücher: 1/1

    Anzahl hinzugekommener Bücher:

    Anzahl SuB am 27.03.22:

    Anzahl SuB am 17.04.2022:


    Ich habe ein e-Book beendet und ein Print-Exemplar aussortiert. Ich hoffe, ich kann noch ein paar Bücher aussortieren, wenn ich schon nicht zum Lesen komme, aber mit dem Aussortieren tue ich mich echt schwer. Ich finde (fast) immer einen Grund, warum ein Buch bleiben darf.

    Nachdem mir die Woche über leider die Zeit zum Lesen gefehlt hat, hatte ich gestern endlich Gelegenheit, den ersten Abschnitt zu lesen, und ich bin gleich gut in die Geschichte eingestiegen.


    Es war schön, mit Phil Gerber auf einen "alten Bekannten" zu treffen. Eva taucht nur indirekt auf, denn sie ist verschwunden.


    Die Geschichte um Otto John war mir bisher nicht bekannt, dazu habe ich dann erst einmal ein bisschen recherchiert - ich finde es sehr spannend, wenn historische Ereignisse und Personen in einen Roman eingebaut werden - ich kann mir vorstellen, dass das für einen Autor fast eine größere Herausforderung ist als eine rein fiktive Geschichte.

    Ich bin gerade ein bisschen irritiert: Ich hatte noch einmal in den Thread vom vergangenen Jahr geschaut und festgestellt, dass mein End-SuB seinerzeit höher (630) war als mein jetziger Start-SuB (Print = 614):gruebel


    Bücherschwund? :yikes


    Allerdings habe ich letztes Jahr nur geschätzt (SuB aus 2020 minus gelesene plus Neuzugänge), dieses Jahr habe ich nochmal gezählt, das sollte also schon passen.

    SamtpfoteXL

    Mein Bücherbestand wird gar nicht verwaltet, bei mir herrscht da Anarchie. :lache

    Bei mir bisher auch, aber ich würde das eigentlich gern ändern.

    Während der Fastenzeit wird jeden Tag ein Teil aus meinem Haus aussortiert und entweder weggeworfen oder gespendet/verschenkt - nicht nur bei Büchern habe ich einen Hang zum sammeln.


    Lasset die Spiele beginnen :peitsch

    Das ist eine schöne Idee :thumbup:Ich gehöre ja auch zur Gattung der Sammler.



    Ach so... ich muss noch ein Leserunden-Buch bestellen. Aber da die Leserunde während der Fastenzeit stattfindet, ist das sozusagen ein durchlaufender Posten.

    Jetzt habe ich alle Eure Beiträge nachgelesen und freue mich, dass es mir nicht allein so geht, dass man zu den Figuren auf Distanz bleibt. Ich bin sehr gespannt, ob sich das noch ändert.


    Und die Zeitangaben an den Anfängen der Kapitel... so etwas überlese ich generell gern, nicht nur bei diesem Buch. Da bin ich ganz froh, dass ich in diesem Fall die Print-Ausgabe habe und leicht hin und her blättern kann.


    Ich habe auch ein eigenes Notizbuch für Leserunden, aber ich muss gestehen, dass ich es schon länger nicht benutzt habe. Mir geht es ähnlich wie Rouge , es stört meinen Lesefluss. Und den finde ich gerade bei diesem Buch wichtig, das mag ich nicht "häppchenweise" lesen. Aber vielleicht sollte ich mir zumindest abschnittsweise Notizen machen. Oder doch Zettelchen? :/ Denn ich finde, dieses Buch hat durchaus einige Stellen, die man nochmal nachlesen könnte, und ich habe schon ein paar schöne Sätze entdeckt, die ich mir eigentlich gern merken möchte.

    Ich muss gestehen, dass ich mich mit den ersten Kapiteln ein bisschen schwer getan habe - die Figur des Auftragskillers Blake war mir ziemlich unsympathisch, Viktor Miesel zu ... hm.... anstrengend. Und ja, ich empfand die Stimmung gerade am Anfang als sehr düster.

    Mittlerweile fühle ich mich mehr wie jemand, der die Figuren von außen, aus einer Distanz heraus betrachtet und gespannt ist, was sie miteinander zu tun haben.

    Die Sprache gefällt mir sehr gut. Was die Figuren angeht, war mir bisher nur Joanna spontan sympathisch.


    Soweit erst einmal meine Eindrücke, jetzt werde ich mal Eure zahlreichen Kommentare nachlesen und dann vielleicht noch etwas schreiben.

    :lache

    Ich glaube bei Null möchte ich gar nicht sein. Das würde mich ein wenig panisch machen. Kein einziges Buch zum Lesen daheim:yikes Das geht ja gar nicht

    Mich auch. Aber eigentlich hätte es was, dann könnte ich endlich mal all die Bücher auf meinem Onleihe-Merkzettel lesen.:-]


    Hier kommen meine Zahlen:


    SamtpfoteXL

    Anzahl SuB am 02.03.2022: 874

    Anzahl gelesener / aussortierter Bücher:

    Anzahl hinzugekommener Bücher:

    Anzahl SuB am 27.03.22:

    Anzahl SuB am 17.04.2022:


    Mein Start-SuB ist deshalb soviel höher als im letzten Jahr, weil ich diesmal entschieden habe, auch meine e-books zu zählen, und der Einfachheit halber Print- und e-books zu einer Zahl zusammen gefasst habe. Tatsächlich hat sich mein Print-SuB kaum verändert (614), zumindest glaube ich das - muss ich gleich mal nachschauen.


    A propos nachschauen: welche App verwendet Ihr, um Euren Buchbestand zu verwalten? Ich liebäugele damit ja schon länger, auch wenn mich der Gedanke, wieviel Zeit es kostet, meine ganzen Bücher einzupflegen (und was ich in der Zeit lesen könnte ;)) etwas abschreckt.


    Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, sowohl e-books als auch Print-Exemplare mal gründlich daraufhin durchzusehen, ob sie mich noch interessieren. Darauf freue ich mich schon.

    Ich habe leider die Leserunde zu Band 3 quasi verpasst, wäre aber trotzdem gern weiter mit dabei, sofern es terminlich passt.

    Bei mir sieht es allerdings in nächster Zeit nicht so gut aus: im März habe ich schon 2 Leserunden, ausserdem einen wichtigen privaten Termin - da werde ich mich kaum aktiv beteiligen können.


    Im April habe ich zwar keine Leserunde, aber Urlaub über Ostern - in der Zeit kann ich zwar lesen, aber nicht posten. von daher würde mir ein Termin Anfang April oder aber Ende April (ab 20.) gut passen. :wave

    Jetzt habe ich auch noch den Epilog gelesen und möchte Ayasha zustimmen

    Vielen Dank, dass wir auch diesen unveröffentlichten Teil der Geschichte lesen durften.

    Ich habe das Buch nun auch beendet - den Epilog habe ich allerdings noch nicht gelesen, damit mir da nichts durcheinander gerät. Das hole ich dann nach, sobald ich das Posting hier beendet habe.


    Mir hat in diesem Abschnitt Frederik gut gefallen, und er hat mich auch etwas überrascht. Zwar war mir im letzten Abschnitt schon klar, wenn so spät noch eine neue Figur auftaucht, muss diese eine wichtige Funktion haben, aber ich hatte ihm, so wir er anfangs aufgetreten ist, nicht zugetraut, dass er so einfühlsam mit Rebecca umgeht, dass er es schafft, sie zu "knacken".


    Rebeccas Geschichte hat mich überrascht - mir war klar, dass ihr Verhalten und ihre Probleme mit dem Tod der Mutter und der Schwester zusammenhängen, aber mit dieser Wendung hätte ich nicht gerechnet.


    Dass die Geschichte ein offenes Ende hat, ist für mich stimmig - auch wenn ich eigentlich kein Fan von offenen Enden bin. Aber wenn hier tatsächlich zu allen Problemen eine Lösung präsentiert worden wäre, hätte es meiner Meinung nach die Geschichte überfrachtet.


    Fazit: Ich hatte vielleicht etwas anderes erwartet (wobei ich nach Eurem Hinweis, dass es eben KEIN Krimi oder Thriller ist, gar nicht so genau weiß, was eigentlich), aber insgesamt empfinde ich die Geschichte als rund und der Einblick in das Leben auf Spitzbergen, über das ich bisher gerade mal wusste, wo es liegt, hat mir sehr gut gefallen.


    Danke an Euch, AlexBerg und Captain für dieses Buch und Eure Begleitung der Leserunde.:knuddel1

    Ein kurzer, aber ereignisreicher Abschnitt - ich musste mich tatsächlich auch bremsen, um nicht einfach schnell weiterzulesen.


    Kurz vor Schluss taucht noch eine neue Person auf, Frederik. Polizist mit einigen Eigenheiten, und sehr auf seine Arbeit fixiert, die er möglichst schnell erledigen will.

    ch denke Frederik ist gar nicht so übel, er will einfach seinen Job so gut wie möglich machen und sieht nicht dass es nicht immer nur um gewissenhaftes Arbeiten geht. Das findet sich häufiger bei Menschen, bei denen der EQ nicht mit dem IQ Schritt halten kann.

    Das trifft es gut, finde ich - er sieht in Rebecca nur die Zeugin (oder vielleicht auch die Verdächtige?), die er vernehmen muss - auf ihren körperlichen und seelischen Zustand nimmt er dabei keine Rücksicht, der wird ihm vielleicht auch überhaupt nicht richtig bewusst.


    Rebecca macht irgendetwas in ihrer Vergangenheit schwer zu schaffen, was durch die aktuellen Ereignisse wieder hochkommt. Ich vermute, dass es mit ihrer früheren Arbeit zusammenhängt, vielleicht auch mit dem Tod der Schwester, auch wenn der ein Unfall war (ebenso wie der Tod von Freia ein Unglücksfall war...).


    Ich bin gespannt auf den letzten Abschnitt, in dem sich hoffentlich alles aufklärt.

    In diesem Abschnitt nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf, und es gibt einen Todesfall - allerdings erwarte ich nicht, dass jetzt ein Krimi daraus wird, dazu stehen für mich in der Geschichte die Menschen und das Land zu sehr im Vordergrund.

    Freia war mir von Anfang an unsympathisch. Sie hat auf mich den Eindruck eines richtigen Miststückes gemacht, sehr berechnend und kaltherzig.

    Und sie hatte anscheinend schon vorher gesundheitliche Probleme, da wurde ja mal ein Schwächeanfall in der Uni erwähnt.

    Ich mochte Freia auch nicht, ich habe sie als berechnend und rücksichtslos empfunden. Ich habe auch in Erinnerung, dass ein gesundheitliches Problem erwähnt wurde, vielleicht war das ja auch die Ursache für ihren Tod, bzw. hat dazu geführt dass sie bewusstlos wurde und dann an Unterkühlung gestorben ist?


    Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass Rebecca - auch wenn ich mit ihr nicht wirklich warm werde - etwas mit Freias Tod zu tun hat. Allenfalls hat sie unterschätzt, dass diese ein gesundheitliches Problem hatte und sie sie vielleicht besser nicht allein gelassen hätte. Andererseits kann ich mir auch gut vorstellen, dass Freia von ihr nicht gern Hilfe angenommen hätte.


    Rebecca reagiert ja sehr heftig auf die Unterstellung von Freia - ich frage mich schon, ob da vielleicht etwas dran ist? Wenn Freia einfach nur einen unbegründeten Verdacht geäußert hätte, hätte Rebecca das doch souverän zurückweisen können. Statt dessen reagiert sie so heftig.


    Ich finde es gut dass der Klimawandel quasi eingestreut wird, aber nicht ständig erwähnt.




    Ich frage mich auch noch wie die Krankenschwester in das ganze passt. Sie wird ja häufig erwähnt - nur um uns die Menschen von Spitzbergen näher zu bringen, oder hat sie etwas mit dem Unfall/Mord/Unglück zu tun?

    Ich denke, am Thema Klimawandel kommt man nicht vorbei, wenn man eine Geschichte schreibt, die auf Spitzbergen spielt. Daher finde ich gut, dass ihr es immer wieder erwähnt, es aber nicht so in den Vordergrund bringt, dass es von der Geschichte ablenkt.


    Trine finde ich als Person sehr sympathisch, ihre Rolle in der Geschichte kann ich aber auch noch nicht einordnen. Vielleicht ist sie eine Art Vertraute für Rebecca? (Wobei ich hier ganz bewusst "eine Art Vertraute" schreibe, denn ich denke, es fällt Rebecca sehr schwer, sich jemandem zu öffnen - auch Martin hat sie ja noch nicht alles aus ihrer Vergangenheit erzählt)

    Liebe Richie , bitte entschuldige, dass ich hier noch nicht Laut gegeben habe - Deine Karte ist schon vor ein paar Tage hier eingetroffen, vielen lieben Dank.:knuddel1

    Der Grund, warum ich das Melden versäumt habe, ist leider weniger Stress vor dem "großen Tag" (der hält sich zum Glück in Grenzen, da wir nur in kleinem Rahmen feiern) als vielmehr Stress bei der Arbeit (dann zieht es mich nach Feierabend einfach nicht mehr an den Rechner...)