Beiträge von MA1

    Ich fand das Ende recht ansprechend - und vor allen Dingen die Frage, wie Kris sich aus der Affaire ziehen wird. So eine Meuterei auf einem Kriegsschiff kann ja schnell nach hinten losgehen.


    Aber, auch die Meuterei lief dann doch wieder recht glatt (zu glatt) und reibungslos vonstatten.


    Ich fand das Buch zwar im Gesamten nicht schlecht, aber so richtig Lust auf die Fortsetzung habe ich nicht wirklich.

    Bei dem Hinweis -steinerne Figur die fliegen kann- musste ich sofort an Vermithrax aus Kai Meyers Merle Trilogie denken.
    Aber, dort geht es leider nicht um ein Baby das gerettet werden muss.

    Ich habe das Buch gestern durchgelesen und kann mich deinem Urteil nur anschließen. Eine lesenswerte Trilogie, wie übrigens auch die Trilogir Magierdämmerung vom gleichen Autoren.


    Etwas enttäuscht hat mich lediglich die Erdenwacht. Die ganze Organisation hatte ich mir weltumspannender vorgestellt, möglicherweise sogar im Weltraum angesiedelt. Die Raketenschiffe hatten mich zu der irrigen Annahme kommen lassen.

    Wenn ich etwas bei rebuy bestelle, dann in der Regel immer mehrere Bücher. Das wird dann in der Regel als Paket verschickt und dann sind 4 Euro VK in Ordnung. Allerdings kaufe ich nie einzelne Bücher da mir dann die VK in der Tat zu teuer sind.


    Es wäre besser, wenn die das Staffeln würden.

    Zitat

    Original von Nell
    Mich konnte das Buch nicht so ganz überzeugen:


    Bobby Dollar erzählt aus der Ich-Perspektive und das mit sehr trockenem Humor, eine Erzählweise, die ich mag. Trotzdem jedoch wollte keine rechte Spannung aufkommen, zu weitläufig waren Bobbys Bescheibungen des Himmels zum Beispiel. Es ist ja schön, daß der Autor diese Umgebung so sorgfältig ausgearbeitet hat, trotzdem war es einfach zu viel des Guten. Dann gab es wieder sehr spannende Szenen und die Verfolgungsjagden kommen auch nicht zu kurz, trotzdem ist der Roman als Ganzes nicht überzeugend, eher "durchwachsen". Schön ist, daß die Geschichte in sich abgeschlossen ist, obwohl es sich um den ersten Teil einer Serie handelt. Ob ich die weiteren Teile allerdings lesen werde, weiß ich noch nicht, dazu konnte mich "Die dunklen Gassen des Himmels" zu wenig überzeugen.


    Kann ich so unterschreiben. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen und mich schon drauf gefreut. Es hat viel Licht, aber auch viel Schatten zu bieten und konnte mich nicht wirklich überzeugen.


    Originell ist ohne Frage der Einfall mit den Anwaltsangeln und Dämonenanklägern, aber so wirklich durchdacht ist die ganze Geschichte nicht. Schon allein die Aufklärung warum die Seele von Edward Walker "gekidnappt" wurde und wer dahintersteckt ist einfach nur halbgar.

    Ich habe bei Tauschticket auch schon eine Suchanfrage gestartet.
    Ich kopiere die einfach mal hier rein, falls jemand tauschen kann/möchte/will, einfach eine PN schreiben.



    Ich suche das Buch von Peter Hamilton -Evolution der Leere-.


    Der Zustand sollte sehr gut sein- ohne Lesespuren. Anbieten kann ich:


    Tim Akers - Das Herz von Veridon
    Mark Hodder - Der kuriose Fall des Spring Heeled Jack
    Ryan North (Hrsg.) - Machine of Death : Wollen sie wissen, wie sie sterben?
    John Ringo : Planetenkrieg - Das letzte Tor
    Jeffrey Thomas - Tagebuch aus der Hölle
    Mike Resnick - Mallory und der Taschendrache
    George R. R. Martin - Planetenwanderer
    Kim Stanley Robinson - 2312
    David Brin - Existenz
    Andrew Robinson - Ein Stich zur rechten Zeit (Star Trek /DS9
    Gareth Powell - Sternentor
    James Tiptree jr. - Zu einem Preis (Hardcover)
    David Macinnis Gill - Das Mars-Labyrinth
    Lucas Edel - Venustransit
    Kevin J. Anderson / Doug Beason - Trinity
    S. Mamczak; S. Pirling; Wolfgang Jeschke (Hrsg.) - Das Science Fiction Jahr 2012
    David A. Kyle - Z-Lensmen
    Walter M. Miller Jr. - Lobgesang auf Leibowitz
    Philip J. Farmer - Die Welt der tausend Ebenen (5 in 1) (Rücken rundgelesen)
    Jim Butcher - Feenzorn
    Bernd Perplies - Flammen über Arcadion
    Bernd Perplies - Im Schatten des Mondkaisers
    Thomas Thiemeyer - Chroniken der Weltensucher 02. Der Palast des Poseidon
    Thomas Thiemeyer - Chroniken der Weltensucher 03. Der gläserne Fluch
    Thomas Thiemeyer - Chroniken der Weltensucher 04. Der Atem des Teufels

    Ich kann mich an keine Geschichte erinnern bei der mich Lovecraft wirklich fesseln konnte, geschweige denn gruseln. Er beschreibt den Horror immer mit den gleichen Adjektiven und bemüht sich alles irgendwie gruselig erscheinen zu lassen. Aber das gelingt ihm bei mir nicht. Es ist immer das gleiche: ein uralter Horror, seit Anbeginn der Zeit, fürchterlich, schrecklich, namenlos, ...


    Auch für diese Superlativen kann ich mich nicht wirklich begeistern:
    Lovecraft ist der Vater all dessen, was wir heute unter dem Namen Horror bekommen.


    Wer sagt so etwas und vor allen Dingen mit welchem Recht?
    Genauso wenig wie Tolkien der Vater all dessen ist was man heute unter Fantasy versteht, genauso wenig ist es Lovecraft für den Bereich Horror. Auch zur Zeit von Lovecraft gab es genug Horror Autoren mit den er teilweise rege Brieffreundschaften pflegte. Lovecraft fühlte sich teilweise von Edgar Allen Poe inspiriert. Genaugenommen würde das sogar Poe zu dem Vater all dessen...


    Ein Auge für das Detail haben mit Sicherheit auch genug andere Autoren, diesen Alleinanspruch hat Lovecraft nun wirklich nicht. Das was ihn für mich vom Gros der Masse abhebt ist seine teilweise antiquiert wirkende Schreibweise. Da kann man ihm allerdings keinen Vorwurf machen, denn er hat nun mal Anfang bis Mitte des 19. Jahrunderts gelebt und da war solch eine Schreibweise nun mal üblich.


    Für den Bereich Horror hat er mit Sicherheit eine große Bedeutung, ihn aber so über den grünen Klee zu loben ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt. Er war gut, aber nicht so gut.

    Naja, wenn man ein Knall-bumm-peng Buch sucht in dem man über die Auslöschung der Städe und die Reaktionen und Schicksale der Menschen darin lesen will, ist man hier wirklich falsch. Das hat wohl der TE erwartet oder gehofft zu finden.


    Wenn man auf der Suche ist nach einem Buch, das den Bereich "Near future" abdeckt könnte man hier richtig sein. Mir hat es gut gefallen, wie Ringo die technischen Errungenschaften der Menschen beschreibt, wie sie mit Findigkeit und Einfallsreichtum etwas erschaffen und gerade nicht aus dem Ärmel geschüttelt haben wie bei vielen anderen Autoren.


    Auch kann ich das nervige Aufheulen über Politik nicht mehr hören. Man sollte schon unterscheiden können ob man in einer heilen Welt lebt oder in einer Art Sklaverei wie es hier der Fall ist. Und in einer Sklaverei wo man täglich um sein Überleben kämpfen muss läuft der Hase halt anders.


    Manchmal ist es einfach besser eine Rezi oder Bewertung ruhig anzugehen, eine Nacht drüber zu schlafen, bevor man in einer Art Rundumschlag das Buch, den Autoren und dann noch den kompletten Verlag "rasiert". Oder aber, man sollte mal seinen eigenen Geschmack hinterfragen.

    In seinem Internet Blog hat sich Scalzi schon mal über die Cover der deutschen Ausgaben lustig gemacht. Zu recht wie ich finde. Die sind einfach nur phantasielos und haben überhaupt nichts mit dem Inhalt zu schaffen.

    Ich bin kein Fan des Filmes und das Buch fand ich nur unwesentlich besser. Zumindest aber war es ausführlicher als der Film.


    Obwohl mir die Schwarte nicht besonders gefallen hat muss selbst ich anerkennen, dass dem Roman eine gewisse visionäre Kraft innewohnt, die im Film aber erheblich besser zum Ausdruck kommt. Der Auftstieg der Menschheit vom Affen zum Weltraumfahrer, weniger das Produkt der Evolution sondern vielmehr einem gewissen Up-lifting durch die ominösen Erschaffer der Monolithen zuzuschreiben.


    Auch wenn der Film zum Ende hin psychedelischer Quark war, so ist er, selbst für mich, in seiner Gesamtkonzeption für die damalige Zeit bahnbrechend gewesen. 1968 gedreht und mehr als realistisch gestaltet, untermalt mit einer Musik die nicht besser zum Film passen könnte.


    Das wäre aber auch das Einzige Positive das mir ad hoc einfällt. Als GESAMTkunstwerk mag ich ihn dennoch nicht besonders.


    Die Euphorie die bei vielen (nicht allen!) ausbricht wenn man den Namen 2001 erwähnt ist vermutlich auf den Genuss von Film UND Buch zurückzuführen. Denn beides für sich genommen ist, zwar nicht unverdaulich, aber zumindest gewöhnungsbedürftig.


    Das Buch war ursprünglich eine Kurzgeschichte die erst durch die Verfilmung zu einem Roman ausgewalzt wurde. Von daher ist es nicht verwunderlich das die Charaktere nicht sonderlich gut ausgearbeitet wurden.


    Arthur C. Clarke mag ich dennoch sehr gerne.

    Ich habe das Buch an anderer Stelle mit 6 von 10 Sternen bewertet.
    Es gab zu viele Punkte die mir nicht gefallen haben, einen Teil hast du auch schon angeführt.
    Was mir aber am meisten aufgestoßen ist, war das Ende. Für mich so nicht nachvollziehbar. Ohne Frage eines der schwächeren Brandhorst-Bücher die ich kenne.