Beiträge von Oryx

    1) Gibt es einen Gott? 2) Wenn ja/nein, warum glaubt ihr (nicht) daran?


    Es gibt sicherlich intelligentere und mächtigere Wesen als die Erdbevölkerung, aber Götter, die sich in die Geschicke der Menschen einmischen wohl kaum.


    3) Brauchen wir heute einen Gott?


    Schwache oder unsichere Menschen brauchen einen Halt. Wenn der Glaube an einen Gott ihnen dieses Gefühl gibt, warum nicht?

    Yep. Ich ging davon aus, dass dies automatisch geschieht. Genauso, wie ich erwarte, dass mir der Fernseher das Programm der nächsten Tage auf den Guide anzeigt... such is life

    Vielen Dank für das warme Willkommen.
    Ich werde fürs erste erstmal die ganzen Buchvorstellungen lesen, damit ich sehe, was ich schon gelesen habe und Euch nicht mit Altbekanntem langweile.

    Ich denke Xenophobie hat oft etwas mit vorgefertigten Vorurteilen zu tun, die dann schliesslich bestätigt werden - besonders dann wenn sie negativer Art sind - und deren Inakzeptanz, wenn diese Dinge überhand nehmen und dann noch verstärkt werden, wenn man sich dadurch bedroht fühlt.


    Ich nehme mich selbst nicht aus. Für mich sind z.B. Angolaner ganz oben auf der schwarzen Liste aufgrund von vielen negativen Erfahrungen. Selbst wenn ich weiss, das dies nur ein gewisser Prozentsatz ist, komme ich nicht herum jeden Angolaner potentiell erst einmal als gefährlich einzustufen.


    Man hat ohnehin seine Vorurteile zu verschiedenen Völkern oder meint, dass viele bestimmte Labels auf ein Volk zutreffen, auch wenn dies nicht (mehr) korrekt ist.
    Glücklicherweise kann man negative Vorurteile oft revidieren und geht anderen Menschen unbefangener entgegen.

    Ich wurde ebenfalls aus dem FF hierhergeführt, lese gerne, leider viel zu selten Deutsch, aber werde versuchen die guten Bücher, die ich auf der anderen Seite des Atlantiks finde, vorzustellen und zu bewerten.


    Meine Leidenschaft gilt den zeitgenössischen historischen Romanen aus Italien und dem spanischsprachigen Raum.

    Ich werde Euch mal hereinkopieren, was ich in einem anderen Forum dazu geschrieben habe. Ich möchte allerdings daraufhinweisen, dass ich kein Christ bin und mich das Thema nur am Rande interessierte. Abgesehen davon gehe ich gerne in Actionfilme und The Passion of The Christ war definitiv keiner.


    "Ich habe mich überreden lassen in den Film zu gehen.
    Ehrlich gesagt - den muss man nicht gesehen haben.


    Die schauspielerische Leistung der Maria (leider habe ich den Namen der Schauspielerin nur noch fragmentarisch im Gedächtnis) war aussergewöhnlich gut. Man konnte ihr den Schmerz einer Mutter abnehmen. Auch Monica Belluci als Maria Magdalena war eine gute Besetzung. Gut auch die Umsetzung des Todes/Teufels(?): Völlig geschlechtloses Aussehen hinzubekommen ist schwer.


    Gefallen hat mir, dass die Römer Latein mit italienischem (statt leider häufig vorkommend amerikanischem) Akzent gesprochen haben.


    Ich war nach der Hälfte des Films etwas gelangweilt, die Auspeitschszenen waren unrealistisch überzogen. Wer hält denn soviele Schläge aus und kann dann noch sein Kreuz tragen? Und dann noch weiter ausgepeitscht werden auf dem Weg ist unlogisch, denn, wenn es schnell gehen soll, dann ist es doch wohl kontraproduktiv, dass man den Gefangenen noch weiter bestraft. Ich möchte auch gerne wissen wie jemand soviel Blut (ca. 4 Liter auf dem Hof) hinterlässt und dann noch nicht tot ist."