Rumpelstilzchens Gartenbank

  • Der Kater meiner früheren Nachbarin hat uns auch immer mitversorgt. Mäuse, Vögel ... einmal legte er uns sogar ein Stück Ratte vor die Türe.

    Seit die Nachbarin weggezogen ist, müssen wir uns wieder selbst um unsere Ernährung kümmern. :lache

    Lieben Gruß,


    Batcat


    Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (aus Arabien)

  • Wie sieht es denn zur Zeit in Deinem Garten aus?

    Ich habe heute bei uns Äste zerkleinert, um sie demnächst zum Wertstoffhof zu fahren. Die waren an einem großen Ast, den ich vor ein paar Wochen von dem Apfelbaum abgesägt, der dieses Jahr gar keinen Apfel getragen hat. Auch die letzten Jahre haben wir da nichts mehr geerntet, weil die Äpfel direkt am Baum verfault sind noch bevor sie reif waren.

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    Von den vielen Welten, [...] ist die Welt der Bücher die größte. (Hermann Hesse)


    :lesend Ernest Hemingway: In einem andern Land

  • Wegen Krankheit habe ich im Garten in diesem Herbst fast nichts machen können - mein armer Mann hatte die ganze Last. Und das ist immer ziemlich viel - die Gartenbänke einräumen ist noch das wenigste.


    Wenn ihr euch also noch im Garten umsehen wollt, zieht euch warm an und stellt euch unauffällig irgendwo hin. Zu sehen gibt es noch genug.

    Die Rehe kommen besonders am Nachmittag gerne in den Garten und naschen die heruntergefallenen Äpfel. Die waren in diesem Jahr so schlecht, dass wir ganze vier Stück essen konnten, den Rest habe ich eingesammelt und es liegt ein großer Haufen Äpfel hinter der Hecke.

    Es gibt da einige Mitesser......

    Ich habe begonnen, die Vogelfutterplätze einzurichten und die werden auch schon eifrig angenommen. Noch gibt es allerdings auch noch reichlich Samenstände an den Stauden - die bleiben stehen, solange sie nicht matschig werden. Einige Stauden muss ich vor dem Frost entfernen, sonst ist nur noch Matsch übrig.


    In diesem Jahr hat sich ein Eichelhäher Pärchen im Garten eingenistet. Allerdings kommen sie nicht ins Futterhaus - sie passen nicht durch die niedrige Öffnung und müssen mit dem Vorliebnehmen, was die anderen runterwerfen.


    Leider ziehen die Futterstellen den Sperber an. Ganz oft kann ich ihn vom Fenster aus beobachten, wie er regungslos in einem Baum sitzt und lauert. Nicht immer hat er Erfolg. Aber auch der will leben.

    Mir bleibt nichts, als für möglichst freie Sicht zu sorgen, damit die Singvögel ihn rechtzeitig bemerken können.


    Noch sind auch die Vogeltränken beliebt. Sogar zum Baden...brrrrrr.


    Ich bin gespannt, was es den Winter über zu berichten gibt.


    Am Waldrand könnt ihr Pilze finden - leider kenne ich mich gar nicht aus und betrachte sie nur. Ich bin aber fast sicher, dass es an einer Ecke ein paar Wiesenchampignons gibt.

  • Danke ihr Lieben, mir geht es wieder gut. Ich habe gestern sogar einige Blumenzwiebeln selber eingebuddelt. :)


    Vergessen habe ich zu erwähnen, dass unsere Birnen in diesem Jahr sehr lecker gewesen sind. Ein paar hatten durch die Trockenheit Dellen, die ganz hart waren. Ich nehme an, da hat Wasser gefehlt. Im nächsten Jahr wird mehr gegossen, wenn es wieder so trocken ist.