'König der Turniere' - Seiten 101 - 206

  • So hier war jetzt das Fußballspiel oder eher Rugbyspiel. :fussball

    Im ersten Abschnitt war ich ja froh, dass das Tunier nicht beschrieben wurde, so Kampfszenen finde ich meistens langweilig, das Torballspiel war dagegen einfach klasse.

    Nur mein Kopfkino spielt verrückt, ich habe die ganze Zeit das Fußballspiel aus dem Werner- Film vor Augen =O

  • :lache der Vergleich könnte gut passen Zwergin


    So langsam kommt Fahrt in die Geschichte und wir erfahren, wie es Erec schafft seine Truppe in der königlichen Turniermannschaft unterzubringen. Mir hat der Trick mit dem er das hinbekommen hat echt gut gefallen. Und Guillaume hat ja recht, am Ende muss man die Schwächen der Gegner nutzen. Die anderen tun es ja schließlich auch….


    Ich mag ja die Umgebung von Henry, ich hoffe nur, dass Henry die Intrige gegen ihn und Guillaume rechtzeitig entdeckt…. Und nein, ich werde nicht in Wikipedia irgendwas nachlesen, auch wenn ich sehr versucht bin.

  • War das eine geniale Szene - wie sie Maréchal ausgetrickst haben.

    Ich habe mich sehr amüsiert und fands sehr gelungen. :grin


    Aber auch, daß Erec hinterher zu ihm gegangen ist. Das zeigt, daß er ein Ehrenmann ist.

    (Auch wenn ich noch immer etwas hadere, daß er seinen Stolz über das Wohlergehen seiner Freunde gestellt aht)
    Aber jetzt scheinen sie es ja doch weiterzukommen und in die königlilche Mannschaft aufzusteigen.


    Bei der Verletzungsszene mit Maréchal hab ich mich gefragt, ob er mitbekommen hat, daß es wohl vollste Absicht war und er von Philipps Männer bewußt ausgeschaltet werden sollte.

    Ich hoffe, er kommt noch drauf.


    Gut finde ich auch, daß es einige Szenen über Genovefa gab und mit gefällt auch der Herold Odilon.

    Er wirkte ja sehr nachdenklich nach dem einliefern Maréchals. Ich könnte mir vorstellen, daß er auf jeden Fall einen Ahnung um die wirklichen Tatsachen hat und daß es ein bewußter feiger (Attentats-)Angriff war.




    Gut, daß ich nächste Woche Urlaub hab - sprich - ich darf jetzt noch ein büschen weiterlesen.

  • Ich bin total begeistert.


    Die Verschwörung, die im Prolog beschlossen wurde, erleben wir in Kapitel 15. Eigene Ritter bedrängen den Marechal und bringen ihn zu Fall, wie hinterhältig. Odilon hat etwas ungewöhnliches beobachten können und hoffentlich führt das zur Aufklärung. Immerhin ist das Attentat nicht in den Tod von Guillaume gemündet.

    Was mir daran besonders gefallen hat, dass der Prolog bald zu einer Auflösung kam, denn ich hab schon gewartet, dass etwas passiert. Es wurde nicht künstlich in die Länge gezogen, so dass man den Prolog noch im Hinterkopf hatte.


    Das Geheimnis um Valery ist auch aufgeklärt, er ist Vater einer Tochter aus einer nicht standesgemäßen Ehe und von seinem Vater verstoßen worden. Da seine Frau gestorben ist, lebt seine Tochter bei Fremden und muss finanziell von Valery versorgt werden, daher stand er auch so unter Druck. Schade, dass er sich Söldnern anschließen muss. Da bin ich sehr gespannt, ob sich die Truppe nochmal wiedersehen wird, eventuell sogar auf feindlichen Seiten.

    Und schließlich überlistet Erec Guillaume de Marechal, nimmt ihm sein Pferd und kann fette Beute erwarten. Dass Armand ihm ins Gewissen redet, hat dann sogar noch was Gutes. Ich freu mich richtig mit den Turnierleuten, dass es bergauf für sie geht. Und dass Guillaume so ein guter Verlierer ist, macht es noch wertvoller, dass Erec ihm die Wahrheit gesagt hat.


    Für Pepin wendet sich auch alles zum Guten. Er ist ein gefeierter Torballschütze, macht jetzt sogar eine Knappenausbildung trotz seiner Herkunft und hat noch einen treuen Weggefährten.


    Dieser Abschnitt war toll zu lesen, Spannung und Spaß, nicht zu viel Fiesiglichkeiten, sondern eher Hoffnung, dass die Truppe nun endlich auf guten Wege ist.


    Das wird wahrscheinlich nicht so bleiben, ich les mal weiter.

  • Das Geheimnis um Valery ist auch aufgeklärt, er ist Vater einer Tochter aus einer nicht standesgemäßen Ehe und von seinem Vater verstoßen worden. Da seine Frau gestorben ist, lebt seine Tochter bei Fremden und muss finanziell von Valery versorgt werden, daher stand er auch so unter Druck. Schade, dass er sich Söldnern anschließen muss. Da bin ich sehr gespannt, ob sich die Truppe nochmal wiedersehen wird, eventuell sogar auf feindlichen Seiten.

    Ich fürchte, dass Valery bald gegen seine Freunde ins "Feld" ziehen muss. Ich mag ehrlich gesagt so geheimnisumwaberte schweigsame schwarzgekleidete Kerle. :grin Ich hoffe sehr, dass er nochmal zu den Guten findet - ahne aber, dass das dramatisch werden könnte.

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    In den Farben des Dunkels - Chris Whitaker

    Die Rettung des Imperiums - Isaac Asimov

    Die Bahnhofsmission 2 - Veronika Rusch (ab 20.6.)



    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,

    daß er tun kann, was er will,

    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Bei der Verletzungsszene mit Maréchal hab ich mich gefragt, ob er mitbekommen hat, daß es wohl vollste Absicht war und er von Philipps Männer bewußt ausgeschaltet werden sollte.

    Ich hoffe, er kommt noch drauf.

    Erst hat er auf jeden Fall mal keinen Verdacht. Mal gucken, ob da noch was rauskommt.

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    In den Farben des Dunkels - Chris Whitaker

    Die Rettung des Imperiums - Isaac Asimov

    Die Bahnhofsmission 2 - Veronika Rusch (ab 20.6.)



    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,

    daß er tun kann, was er will,

    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Ich fürchte, dass Valery bald gegen seine Freunde ins "Feld" ziehen muss. Ich mag ehrlich gesagt so geheimnisumwaberte schweigsame schwarzgekleidete Kerle. :grin Ich hoffe sehr, dass er nochmal zu den Guten findet - ahne aber, dass das dramatisch werden könnte.

    Ich befürchte Ähnliches.

    Wäre schön, wenn er sich - falls es so kommt - seiner altern Freunde erinenrt und daß sie ihm nie böses wollten.

    Den Groll in sich, den haben sie ja nicht zu verantworten. Er selbst ist ja der Eifersüchtige, der Neidische.

    Wollen wir hoffen, daß er das zu überwinden vermag.

  • War das eine geniale Szene - wie sie Maréchal ausgetrickst haben.

    Ich habe mich sehr amüsiert und fands sehr gelungen. :grin


    Aber auch, daß Erec hinterher zu ihm gegangen ist. Das zeigt, daß er ein Ehrenmann ist.

    (Auch wenn ich noch immer etwas hadere, daß er seinen Stolz über das Wohlergehen seiner Freunde gestellt aht)
    Aber jetzt scheinen sie es ja doch weiterzukommen und in die königlilche Mannschaft aufzusteigen.

    Die Szene fand ich auch herrlich zu lesen.

    Als Erec dann aus lauter Ritterlichkeit auf seine verdiente Beute verzichten wollte, hätte ich ihn am liebsten kräftig geschüttelt, solche ritterlichen Gesten muss man sich lesiten könne, und er konnte das zu dem Zeitpunkt definitiv nicht! Aber zumindest hier hat sich dieses Verhalten wohl doch mal ausgezahlt.


    Valery hat die Truppe zu früh verlassen, er tut mir richtig leid der Ärmste.

    Ich frage mich, ob es für seine Tochter nicht besser gewesen wäre, er hätte den ehrlosen Weg gewählt und ihre Mutter nicht geheiratet, sein Vater hätte ihn nicht verstoßen und er hätte so für seine uneheliches Kind sorgen können, war ja wohl nicht unüblich, dass die adligen Herren ihre Burgen mit ihren unehelichen Kindern bevölkert haben.