Witz zum Wochenanfang

  • Ein Arzt sitzt auf einem Stuhl in seiner Praxis nachdem er gerade Sex mit
    einer Patientin hatte und denkt über das gerade Geschehene nach.


    Von Gewissensbissen geplagt wiederholt er immer wieder: "Oh Gott,wie konnte mir nur so etwas passieren! Was für eine Schande ich habe meine gesamte Berufsethik verloren!!"
    Während er sich selber ohrfeigt wegen seiner Tat, erscheint plötzlich auf
    seiner rechten Schulter ein Teufelchen, das ihm sagt:
    " HÖR AUF DEN IDIOTEN ZU SPIELEN...WEISST DU EIGENTLICH WIE
    UNGLAUBLICH VIELE ÄRZTE ES GIBT, DIE SEX MIT IHREN PATIENTEN HABEN?!?!?! DU NAIVER TROTTEL, GLAUBST DU WIRKLICH DER EINZIGE ZU SEIN?! DENK NICHT MEHR DARÜBER NACH MEIN FREUND... ES IST EINE TOTAL NORMALE SACHE!!"


    Der Doktor ließ sich so überzeugen, beruhigte sich und dachte: "Du hast
    wirklich Recht, im Endeffekt habe ich nichts Schlechtes gemacht!!"


    Kurz darauf als er das gesagt hatte, erschien ein Engelchen auf der anderen Schulter näherte sich seinem Ohr und sagte ihm:


    "ERINNERE DICH DARAN; DASS DU EIN TIERARZT BIST, NICHT VERGESSEN!!
    T-I-E-R-A-R-Z-T, IDIOT!!!!"

  • Wo wir gerade dabei sind:


    Gute Nachrichten: George Bush hat einen Herzinfarkt und stirbt.


    Er kommt in die Hölle, wo der Teufel schon auf ihn wartet. Eine Weile lamentiert George, das müsse ein Irrtum sein, aber der Blick ins Goldene Buch belehrt ihn eines Besseren.
    "Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel schließlich. "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe keinen Platz für dich. Auf jeden Fall musst du hier bleiben." Der Teufel grübelt ein Weilchen. "Hmmm ... Ich habe drei Leute hier, die nicht ganz so schlecht waren wie du. Ich werde einen von denen gehen lassen, und du nimmst dann dessen Platz ein. Du kannst dir sogar aussuchen, wessen Platz du übernehmen willst."
    George ist natürlich noch immer ziemlich verwirrt, denkt aber, das klinge für 's Erste trotzdem ganz gut, und ist einverstanden.


    Der Teufel öffnet die erste Tür: Dahinter ist ein Garten mit einem Swimming-Pool, in dem Ex-Präsident Richard Nixon herumpaddelt und rauszuklettern versucht, aber er schafft es nicht. Nixon ist schon ganz blau im Gesicht, der ganze Mann eine einzige Gänsehaut, und die Augen quellen heraus.
    "Nein!", sagt George entsetzt. "Das gefällt mir nicht. Ich bin kein guter Schwimmer. Ich glaube nicht, dass ich das den ganzen Tag lang machen kann."


    Der Teufel öffnet die nächste Tür: Dahinter steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer in einem Steinbruch, inmitten eines Haufen Steine. Wie wild haut er auf die Steine ein, die Splitter fliegen durch die Luft, dass der Teufel und George in Deckung gehen müssen, aber die Brocken gehen einfach nicht kaputt. Blair ist klatschnass von Schweiß und puterrot im Gesicht, er kann den Hammer schon nicht mehr heben, aber er muss, das kann man sehen.
    "Nein!", schreit George. "Das gefällt mir auch nicht. Ich habe doch das Problem mit meiner Schulter. Da würde ich ja die ganze Zeit Schmerzen haben, und dann der Lärm! Nein, das ist nichts für mich!"


    Achselzuckend öffnet der Teufel die dritte Tür: Dahinter ist das Oval Office, Bill Clinton liegt auf dem Sofa, mitten in den weichen Kissen, die Arme hinter dem Kopf gekreuzt, die Hose hängt ihm zu den Knöcheln, und er grinst behaglich, denn zwischen seinen Beinen kniet Monika Lewinsky und tut ihr Bestes.
    George Bush schaut sich die Szene eine Weile ungläubig an und dann sagt er: "Ja, ich glaube, das wäre etwas für mich."
    Der Teufel lächelt und sagt: "Okay, Monika, Du kannst jetzt gehen!"

  • Beobachtung:
    Ein Huhn überquert eine Straße.


    Erfasste Stellungnahmen und Meinungen:


    Carola M., Kindergärtnerin:
    Um auf die andere Straßenseite zu kommen.


    Plato:
    Für ein wichtiges Gut.


    Aristoteles:
    Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.


    Karl Marx:
    Es war historisch unvermeidlich.


    George W. Bush:
    Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.


    Johannes Rau:
    Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.


    Ronald Reagan:
    Hab ich vergessen.


    Captain James T. Kirk:
    Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.


    Hippokrates:
    Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.


    Martin Luther King, Jr.:
    Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.


    Moses:
    Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren".. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.


    Helmut Kohl:
    Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.


    Bill Clinton:
    Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.


    Niccolo Machiavelli:
    Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.


    Gerhard Schröder:
    Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!


    Sigmund Freud:
    Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.


    Bill Gates:
    Ich habe gerade das neue Huhn 2003 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.


    Jürgen Fliege:
    Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"


    Edmund Stoiber:
    Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von - ähh - Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den - ähh - neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich - ähh - geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der - ähh - Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten - ähh - Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen - ähh - zu vermitteln vermag.


    Charles Darwin:
    Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.


    Albert Einstein:
    Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von ihrem Referenzrahmen ab.


    Dieter Bohlen:
    Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.
    Rattenscharf.


    Gautama Buddha:
    Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.


    Ernest Hemingway:
    Um zu sterben. Im Regen.


    Andersen Consulting:
    Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat Andersen dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten.
    Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses.
    Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: Andersen Consulting bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

  • Na dann leg ich mal einen noch nach....:lache



    Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Croissants,
    Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Österreicher
    neben ihn setzt. Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine
    Konversation:

    "Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?"
    Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und
    erwidert: "Ja, natürlich."
    Der Österreicher macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint:
    "Wir nicht. Bei uns in Österreich essen wir nur das Innere des Brotes.
    Die
    Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Croissants
    geformt und nach Deutschland verkauft." Der Deutsche hört nur schweigend
    zu.

    Der Österreicher lächelt verschmitzt und fragt: "Esst Ihr auch
    Marmelade zum Brot?" Der Deutsche erwidert leicht genervt: "Ja,
    natürlich." Während der Österreicher seinen Kaugummi zwischen den
    Zähnen zerkaut meint er:

    "Wir nicht. Bei uns in den Österreich essen wir nur frisches Obst zum
    Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern
    gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland
    verkauft."

    Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: "Habt Ihr auch Sex
    in Österreich?" Der Österreicher lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir
    Sex."

    Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt:
    "Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?"
    "Die werfen wir weg", meint der Österreicher ..

    Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln: "Wir nicht. In Deutschland
    werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen,
    zu Kaugummi verarbeitet und nach Österreich verkauft.......

    _______________________
    Grüßle, Heaven


    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Goethe) ;-)

  • Ok, wenn hier jetzt Witze erzählt werden, hab ich auch noch einen:


    Driving to the office this morning on the Interstate, I looked over to my left and
    there was a woman in a brand new Cadillac doing 65 mph with her face up next to
    her rear view mirror putting on her eyeliner.


    I looked away for a couple seconds and when I looked back she was halfway over in
    my lane, still working on that makeup. As a man, I don't scare easily. But she
    scared me so much; I dropped my electric shaver, which knocked the donut out of my
    other hand. In all the confusion of trying to straighten out the car using my knees
    against the steering wheel, it knocked my cell phone away from myear which fell
    into the coffee between my legs,splashed, and burned Big Jim and theTwins, ruined
    the damn phone, soaked my trousers, and disconnected an important call. Damn women
    drivers ! !



    Den konnte ich schon wegen der schönen Bezeichnug Big Jim and the twins nicht übersetzen. Das kommt einfach nicht so gut in Deutsch. :grin

  • :lache :lache :lache :lache :lache
    wow, ihr seid ja alle in Bestform. Am lustigsten fand ich bisher den mit George Bush, der in die Hölle kommt :lache :lache :lache


    Na, dann probier ich auch mal einen:


    Ein Riese und ein Zwerg sitzen nebeinander in einer Bar. Der Zwerg spuckt dem Riesen tf-tf ins Bier. Der Riese wird böse und sagt: "Wenn du das nochmal machst, reiß ich dir einen Arm aus!" Der Zwerg lacht und sagt: "macht nix. Bei uns Zwergen wachsen die Arme nach!"


    Einige Minuten später spuckt der Zwerg wieder tf-tf in das Glas des Riesen. Der Riese wird jetzt richtig wütend und sagt: "Wenn du das nochmal machst, reiße ich dir beide Beine aus!!!" Der Zwerg lacht wieder und antwortet gelassen: "Macht nix. Bei uns Zwergen wachsen die Beine nach."


    Später, das ganze Spektakel wiederholt sich (tf-tf) und der Riese rastet aus: "So, jetzt reiß ich dir gleich deinen kleinen Zwergen-Zwerg aus!!!"
    "Geht nicht, wir Zwerge haben gar keinen." Das verdutzt den Riesen.
    "Und wie pinkelt ihr dann?"
    "tf-tf"

  • Hier noch ein Witz aus Österreich..


    In der Volksschule müssen die Kinder ab sofort hochdeutsch, nicht mehr g'schert reden. Das sollen sie üben und ab sofort jeden Tag einen Satz zuhause hochdeutsch üben und diesen dann in der Schule vorsagen.


    Der kleine Franzi zeigt auf.
    Lehrerin: "Ja, Franzi, bitte!"
    Franzi: "Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter."


    Die Lehrerin ist daraufhin etwas verstört und glaubt, sich verhört zu haben und fragt nochmal nach... "Franzi, sag uns bitte nochmals deinen Satz auf."


    Franzi: "Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter."
    Lehrerin: "Also das kann ja nicht wirklich sein, oder? Kannst du uns den Satz im Dialekt sagen?"


    Franzi: "Heit Frua hots mein Vodda die Stiagn owegwixt!"
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    Ein Ehepaar fuhr an einem Wochenende an einen See, wo man auch Fischen konnte. Der Ehemann liebt es im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las unheimlich gern. Eines Morgens kam der Ehemann nach einigen Stunden fischen zurück und wollte sich noch einige Zeit aufs Ohr hauen. Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied sie sich mit dem Boot raus zu fahren. Sie ruderte eine kurze Strecke, warf den Anker raus und nahm ihre Lektüre auf. Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot. "Guten Tag, gnädige Frau. Was machen Sie hier?" Sprach er sie an. "Ich lese" antwortete sie ... und dachte bei sich: "ist das nicht offensichtlich?". "Sie befinden sich aber in einer Zone in der Fischen verboten ist" entgegnete der Parkwächter. "Aber ich fische doch gar nicht! Das sehen Sie doch!" - "Aber sie haben die ganze Ausrüstung dabei. Ich werde Sie mitnehmen und eine Strafzettel ausstellen müssen." - "Wenn Sie das machen, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen" erwiderte die erboste Frau. "Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt..." - "Aber Sie haben die komplette Ausrüstung dabei!"

  • Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.


    Die Powerpoint-Frau: Sie ist ideal, um sie überall herzuzeigen.


    Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4 Grundfunktionen.


    Die Word-Frau: Sie überrascht dich immer wieder, und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.


    Die DOS-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt noch.


    Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, bemerkst du, dass ihr etwas sehr Wichtiges fehlt.


    Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann.


    Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.


    Die Desktop-Frau: Sie lässt sich gerne hübsch machen, hält sich aber meist bescheiden im Hintergrund.


    Die Harddisk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.


    Die CD-ROM-Frau: Sie erinnert sich auch an alles, aber du kannst sie auch leicht mal austauschen.


    Die Internet-Frau: Mann muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.


    Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.


    Die Google-Frau: Sie weiß immer, wo alles steht, aber du musst es dir schon selber holen.


    Die Internet-Explorer-Frau: Sie begleitet dich überall hin, erzählt jedem, wer du bist, was du hast und was du magst, wo du gerade herkommst und wo du noch hinwillst, und übermittelt alles, was sie über dich weiß, an Bill Gates und die CIA.


    Die E-Mail-Frau: Von den 10 Dingen, die sie erzählt, sind 7 absoluter Quatsch und 2 verhängnisvoll.


    Die Firewall-Frau: Sie hält sich ständig an der Haustür auf und muss immer auf dem Laufenden gehalten werden, denn sie lässt niemanden rein, den sie nicht kennt.


    Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

  • Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle
    anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind.


    Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE
    FÄLLE !"
    Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte:
    Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also
    komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die
    sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf - meine Frau liegt nackt auf dem Bett,ich suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt in einem Strauch, und steht wieder auf, das Schwein. Ich zurück in die Küche, wippe den kompletten Kühlschrank auf den Balkon und kippe das Ding übers Geländer. TREFFER! Nachdem das Schwein nun platt war,bekomm´ ich von dem
    ganzen Stress einen Herzinfarkt."


    "OK", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."


    Kurz darauf klopft es wieder: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE !", sagt Petrus wieder.
    "Kein Problem", sagt der Verstorbene:
    "Ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon im 8. Stock, stolpere über so ´nen doofen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Balkongeländer festhalten. Meine Güte, dachte ich, toll, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit nem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber in einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT! Zum zweiten Mal überlebt! Ich schau also noch mal nach oben und sehe gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft !


    "OK", sagt Petrus, "rein in den Himmel."


    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
    "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE", flüstert Petrus.
    "Kein Thema!", antwortet der Verstorbene:


    "Ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank
    der Frau und ..."


    "REIN!" brüllt Petrus.

  • :grin :grin :grin :grin :grin :grin :grin :grin



    Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
    Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."


    Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"


    Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."


    Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.


    'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
    Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
    Ich sage: 'Das ist Pigment.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
    Ich sage: 'Das ist Pergament!'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'


    Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'


    Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
    'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'


    Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:


    'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:
    La Marquise - das Sonnendach
    Pompadour - das Handtäschchen
    la Maitresse - die Lehrerin
    Lois XV - der Zuhälter 15
    Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'


    Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'


    Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
    Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
    Ich sage: 'Das ist der Nektar.'


    'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
    Ich sage: 'Das ist der Neckar.'


    Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'


    Ich sage: 'Das heißt Duett.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'


    Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
    'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'


    Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
    Betretenes Schweigen, dann der Richter:
    "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

  • :rofl


    Eine Deutsche hat Sex mit einem Briten. Die beiden kommen immer mehr in Fahrt, und die Deutsche schreit voller Leidenschaft: „Du – du – du, ach du!“ In immer kürzeren Abständen, und immer lauter werdend schreit die Deutsche immer wieder: „Du, du – ach du!!!“ Völlig entnervt sagt der Engländer schließlich: „Damn shit – I do what I can!“


    Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: „Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100 000 Mark in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Die Blonde.“ Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100 000 Mark, außerdem einen Zettel: „Hier ist Ihr Geld. Ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann.“


    Die Lehrerin fragt im Biologieunterricht: "Was ist weiß und hat zwei Beine?" Schülerin: "Ein Huhn." Lehrerin: "Richtig. Es könnte aber auch eine Gans sein. Und was ist schwarz und hat vier Beine?" Schüler: "Ein Hund." Lehrerin: "Richtig, Es könnte aber auch eine Katze sein. " Fragt Klein-Fritzchen: "Was ist hart und trocken, wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig, wenn man es rausnimmt?" Die Lehrerin knallt ihm eine. Klein-Fritzchen: "Richtig, Frau Lehrerin, aber es könnte auch ein Kaugummi sein."

  • Kommt ein Indianer aufs Amt und will seinen Namen ändern.
    Der Beamte fragt ihn: "Wie heissen Sie?"
    "Wilder Adler der vom Himmel fiel."
    "Und wie möchten sie heissen?"
    "Plumps"



    Ein Pilot befindet sich im Anflug auf den Flughafen. Er meldet sich über Funk: "Ratet mal wer jetzt kommt!!!"
    Der Fluglotse löscht die Belichtung aus und antwortet: "Jetzt rate mal, wo wir sind!!"

    Mit lieben Grüssen aus der Schweiz
    Nachteule mit drei Pseudo-Stubentigern namens Müsli, Nero und Sandy


  • Obwohl ich Witzerzählen doof finde, eröffne ich euch nun auch mal meinen unschuldigen Lieblingswitz:


    Liegt ein Mann auf einer Wiese, plötzlich fällt ihm eine Birne auf den Kopf. Er schreit auf, springt hoch und sieht sich um, aber nirgens ist ein Baum zu entdecken.
    Er sagt zu sich: "Ja können denn Birnen fliegen?"
    Antwortet die Birne: "Nein, aber ich bin die Birne Maja."