'Tintenblut' - Seite 001 - 095

  • Schon die Karte verspricht, dass der Fantasy-Anteil in diesem Buch größer ist :-]
    Und ich wurde auch nicht enttäuscht. es geht gleich spannend los und mit Orpheus wird eine interessante neue Figur eingeführt.
    Staubfinger ist zurück in der Tintenwelt und Meggie möchte auch dorthin.

  • Das Buch habe ich kurz nach Erscheinen gelesen, jetzt also das zweite Mal. Insofern werde ich wohl eher keine Spekulationen über den weiteren Handlungsverlauf anstellen, da ich den ja kenne. Theoretisch. Seltsam, ich habe das Buch ganz anders in Erinnerung. Was mich etwas verwundert ist, daß ich vom genauen Handlungsablauf nur noch wenig weiß. Beim Lesen kommt wieder etliches, doch vieles ist mir schlicht entfallen.


    Viel seltsamer aber erscheint mir, daß ich das Buch eigentlich gar nicht lesen will. Ob das daher kommt, daß im Rezifred zu „Tintentod“ einiges stand, was für den Abschlußband nichts Gutes verheißen will.

    Keine Ahnung. Jedenfalls empfinde ich dieses Buch als düster, als sehr düster, ohne das jetzt hier weiter vertiefen zu wollen.


    Es ist eine wunderbare Sprache, wie ich sie sonst selten gefunden habe, daran gibt es nichts auszusetzen. Im Gegenteil. :anbet Die "Abhandlungen" und Gedanken über Worte sind einfach genial. Die Tintenwelt ersteht sehr plastisch, wie ein Film, vor meinem inneren Auge. Und dennoch ist da stets das unterschwellige Gefühl der Bedrohung, der Angst, nicht Melancholie sondern Depression.


    Ich bin gespannt, ob sich das bei mir im Laufe des Buches ändert.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • So, der erste Abschnitt ist gelesen. Während beim Lesen von "Tintenherz" nie so recht Spannung bei mir aufkommen wollte (lag wahrscheinlich tatsächlich daran, dass ich es vor Jahren schonmal gelesen hatte und beim Lesen die Erinnerung Schritt für Schritt zurückkam, so dass ich grob wusste , was passiert), bin ich jetzt total gespannt wie es weiter geht und muss mich zwingen das Buch zur Seite zu legen...


    Mir gefällt es auch, dass der Fantasyanteil jetzt viel größer ist/wird, dass man die Tintenwelt so langsam kennenlernt.


    Immer noch ein Rätsel ist es, wie genau das rein und rauslesen in bzw. aus Bücher(n) geschieht oder welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit es klappt... aber darüber scheint Orpheus ja einiges zu wissen, der ja sicherlich auch nicht zufällig diesen Namen trägt (ja ich hab da so meine Vermutungen, welche sagenumwobene Gestalt da auf einmal in der Geschichte auftaucht :grin )


    Was ich mich mal wieder gefragt hab (wahrscheinlich hab ichs überlesen): Woher hat Elinor soviel Geld? Hat sie geerbt?


    Und Meggie kommt in die Pubertät :lache

  • Oh wie ich es Staubfinger gönne dass er wieder Zuhause ist. Ich will unbedingt auch da hin!!


    Ich kann verstehen dass Meggie die Welt, in der ihre Mutter gewesen ist besser kennenlernen will. Resa hat überlebt - sollte dass nicht auch für sie gelten?


    Aber Mo hat Recht, es gibt Gefahren in der Tintenwelt, dass hat man ja schon an Capricorn gesehen und ein paar seiner Männer werden ja noch existieren.

  • Tintenblut fängt gleich spannend mit Staubfinger und Farid an. Staubfinger wird von dem Käsekopf Orpheus (ein mir sehr unsympathischer Charakter)in seine geliebte Tintenwelt zurückgelesen. Farid bleibt zurück.


    Im ersten Abschnitt taucht auch gleich Basta wieder auf, denn er steckt mit Orpheus unter einer Decke (Mortola ist bestimmt auch nicht weit)...es verspricht also spannend zu werden, denn Basta schwört sich an alle zu rächen.


    Staubfinger ist wieder zu hause. Hier steigt der Fantasiefaktor der Tintenwelt direkt. Feuerelfen, Nixen, Börkenmänner, Lochgreifer Nachmahre und und und...hört sich doch schon mal sehr vielversprechend an. Man bekommt den ersten Eindruck von der Tintenwelt, mit dem Bunten Volk und den ganzen verschiedenen Charakteren wie Cosimo, Violante, den Speckfürsten, den Natternkopf und Roxane. Kein Wunder, dass Staubfinger so schreckliche Sehnsucht hatte, schließlich hat er eine Frau und Kinder.


    Schön an den Tintenweltbüchern finde ich, dass sie in verschiedene Handlungsorte abgetrennt ist, erst wird von Farid und Staubfinger erzählt, die sich mit dem Käsekopf treffen und im nächsten Abschnitt wird wieder von Elinor und den Anderen erzählt, die dieses oder jenes machen, dass baut die Spannung auf das, was als nächstes passiert in den verschiedenen Geschichtsteilen, sehr schön auf.


    Meggie, Resa und Mo leben nun mit Elinor und Darius in Elinors Haus. Das Thema Tintenwelt ist immer noch sehr aktuell, denn Meggie will alles davon wissen. Mo hingegen würde am liebsten nichts mehr von der Welt hören.

    Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur.


    :lesend
    Ich lese zur Zeit
    Erlösung - Jussi Adler-Olsen

  • Zitat

    Original von Sweety
    Schön an den Tintenweltbüchern finde ich, dass sie in verschiedene Handlungsorte abgetrennt ist, erst wird von Farid und Staubfinger erzählt, die sich mit dem Käsekopf treffen und im nächsten Abschnitt wird wieder von Elinor und den Anderen erzählt, die dieses oder jenes machen, dass baut die Spannung auf das, was als nächstes passiert in den verschiedenen Geschichtsteilen, sehr schön auf.


    Bei den Tintenweltbüchern gefällt mir das auch sehr, bei anderen Büchern kann das (meiner Meinung nach) auch ganz schön nervig werden - weil die einzelnen Geschichten sich teilweise sehr in Spannung und "Interessantheit" unterscheiden. Bei mir führt das teilweise zu rigorosem Querlesen...

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Die Tintenwelt ersteht sehr plastisch, wie ein Film, vor meinem inneren Auge.


    Das fand ich auch ganz toll gemacht, dieses Stück für Stück der Entdeckung der Welt hat mir sehr gut gefallen!


    Orpheus Auftritt direkt zu Beginn hat ja schon mal einen rasanten Anfang geliefert und eine mir sehr unsympathische Figur eingeführt. Außerdem taucht Basta wieder auf, Gott sei Dank konnte Farid entkommen!


    Staubfingers Rückkehr war sehr schön beschrieben, besonders die Feuerelfen finde ich toll, so eine würde ich auch gerne mal sehen. Und jetzt wissen wir auch, was er meint, wenn er sagt, er könne mit dem Feuer sprechen. Die Tintenwelt scheint sehr interessant und abwechslungsreich zu sein, einen kleinen Einblick in die Welt der Gaukler haben wir ja jetzt schon mal erhalten. Was mich total verblüfft hat war die Tatsache, dass Staubfinger eine "Frau" und anscheinend auch zwei Töchter hat! Das hätte ich nicht gedacht, er kam doch immer so ungebunden rüber und war auch in Resa verliebt...mal sehen, was wir da noch erfahren.


    Mein Lieblingscharakter ist Farid, den finde ich klasse, auch wenn er Meggie auf die Idee mit der Tintenwelt bringt. Aber es wäre wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sie ihr sowieso mal einen Besuch abgestattet hätte, und so ist er wenigstens bei ihr.


    Ein toller Auftakt, viiiieeel besser als bei Tintenherz!

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Jedenfalls empfinde ich dieses Buch als düster, als sehr düster, ohne das jetzt hier weiter vertiefen zu wollen.


    Komisch, dss ging mir bei "Tintentod"so, das Buch empfand ich als zu düster, ein "schönes" Wort :-)
    zu selten benutzt, aber trifft genau meinen Eindruck von Teil drei.


    Ich habe "Tintenblut" sehr genossen, viel mehr Famtasy, als in "Tintenherz" und auch ein schnelleres Tempo.

  • Das Wort "düster" benutze ich nur noch mit gemischten Gefühlen. Wenn MagnaMater bis hierher kommt, weiß sie, warum. ;-) (In der Leserunde zu "Die Trolle" haben wir diesen Aspekt eines Buches SEHR ausführlich und ausschweifend diskutiert; sowas prägt halt und hat meine Einstellung in mancher Hinsicht beeinflußt und verändert.)


    Vielleicht rührt ein Teil meiner jetzigen Probleme mit "Tintenblut" daher, daß ich fürchte (nach dem Rezifred), daß "Tintentod" nicht nur düster, sondern "rabenschwarz" ist. :gruebel


    Später (zeitlich und auch in einer späteren Rubrik) schreibe ich nochmals dazu; habe jetzt nur zu wenig Zeit zum Ausformulieren.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • :lache


    nun, ich bin mit dem buch - grossmutter-geburtstags-besuch-offline-technisch schon (fast- heut nacht) mit dem buch fertig, und muss meine randnotizen hier nachtragen.


    Also: Endlich erfährt man mehr über Fenoglio's buch, es verspricht phantastischer zu werden... und MagMa fühlt sich etwas mehr heimeliger in der tintenwelt...


    aber gleich am anfang: dass sich Staubfinger und Farid von Orpheus linken lassen, dacht ich mir, als ich dessen beschreibung in den augen Farid's las.
    Es hat mich etwas überrascht, dass man per fan-fiction im buch landen kann, aber das scheint zu funktionieren, nur frag ich mich, ob fan-fiction auch die handlung ändern kann... oder ob das nur beim ursprungs-autor geht...


    Immerhin ist Farid nicht so hilflos wie der rest der akteure, obwohl auch er unter angststörungen leidet... und wie kommt es eigentlich, dass die leute in dem buch ständig dahin stolpern und dabei auf die nase fallen? Füsse heben, ihr Tröpfe...


    Staubfingers herkunftswelt! Ich will auch dorthin! Aber ich nehm ausser meinem real-live rucksack mit allerlei auch in diesem leben nützlichem werkzeug und ausserdem ein langschwert, zwei dolche in den ärmeln, einen im schuh, ein schweizer taschenmesser und eine axt, und für alle fälle einen kleinen damenrevolver im strumpfband samt reservemunition in der corsage mit...


    ich frag mich, aber bei mir schaut Elinor's haus immer wie die Villa Charlota am... war das der Como-see?... aus.


    pagina 57: :bonk :bonk :bonk
    diese sogenannten 'helden' verfallen schon wieder in angstzustände... also meinereiner beginnt sich erst ernsthafte sorgen zu machen, wenn mir ein typ wie basta die hände am rücken gefesselt hat, und mir die ersten bluttropfen aus dem hals rinnen. Vorher denk ich mir die ganze zeit nur: 'Wart, mein shazz, ich mach dich gleich sowas von fertig... putputput, komm näher zu mama.'
    :bonk Die sitzen glatt zu viert in der küche wo es eigentlich massen von langen messern geben sollte, und machen sich gedanken über Basta; :rolleyes an Basta würd ich denken, stünde er in der tür, und dann auch nur einen moment bezüglich der auswahl meiner kampfwaffe, mit dem ich ihn am besten tranchieren könnte. 'Das nennst du ein messer, shazz? DAS ist ein messer. Und mit dem viertle ich dich gleich wie eine pizza!'


    Mo's kommentar über die Tintenwelt: "... eine Welt voller Wunder, aber... sie ist grausam und gefährlich, voller Dunkelheit und Gewalt, regiert von Stärke,..., nicht von Recht."
    Dem Fenoglio sei's gedankt, das buch verspricht endlich interessant zu werden! Wo bleiben meine echten helden, meine echten bösewichte samt ihren blood-curling cruelties, die ich im ersten band so vermisste? Wo bleibt mein krieg? In eine ordentliche Fantasy-welt gehört ein krieg, wo sind die bluttriefenden klingen, wo die leichenberge?
    Mo outet sich als ein hindernis auf dem weg zu meggie's erwachsen werden; Sie hat recht, wenn sie denkt, dass sie mit Farid sicherer als mit ihm ist.

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

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  • @ MagnaMater
    Wenn ich mir Deine Wünsche an ein Fantasy-Buch durchlese, scheint es mir, daß wir doch teilweise ... verschiedene Ansprüche bzw. Wünsche haben.


    Zitat

    MagnaMater
    Es hat mich etwas überrascht, dass man per fan-fiction im buch landen kann, aber das scheint zu funktionieren, nur frag ich mich, ob fan-fiction auch die handlung ändern kann... oder ob das nur beim ursprungs-autor geht...


    Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt und bin gespannt, ob und vor allem wie die beantwortet werden wird.


    Ach so, die Bewaffung, die Du mitnehmen würdest, erinnert mich irgendwie an Aeryn Sun (Farscape), im Zweifel hatte die auch immer ein paar Waffen mehr dabei als zu wenige. (Und sie hat sie beherrscht und ausgiebig benutzt.)


    Edit. Ergänzung.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

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  • Zitat

    Original von MagnaMater
    also meinereiner beginnt sich erst ernsthafte sorgen zu machen, wenn mir ein typ wie basta die hände am rücken gefesselt hat, und mir die ersten bluttropfen aus dem hals rinnen. Vorher denk ich mir die ganze zeit nur: 'Wart, mein shazz, ich mach dich gleich sowas von fertig... putputput, komm näher zu mama.'
    ...
    'Das nennst du ein messer, shazz? DAS ist ein messer. Und mit dem viertle ich dich gleich wie eine pizza!'


    Sehr schön beschrieben ( :rofl) und genau das habe ich mir auch gedacht. Ich wäre auch eher wütend und würde mir nicht ständig in MEINEM Leben rumpfuschen lassen, aber das scheinen unserer lieben Charas noch nicht so ganz begriffen zu haben.
    Aber keine Sorge, die Wende kommt noch.

  • Ich hab es heute Morgen begonnen, doch es fehlen doch noch ein paar Seiten bis zum ende des ersten Abschnittes. Morgen werd ich meine Meinung kund tun.

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Der schnelle Sprung in die Tintenwelt macht die Geschichte richtig spannend. Mir gefallen solche phantastische Ausflüge.
    Doch die Autorin wiederholt sich bei der Beschreibung der Welt mehrmals. Das nervt. Doch im Gegensatz zum ersten Buch ist die Spannung gleich von Anfang an da!

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Zitat

    Original von Hoffis
    Doch im Gegensatz zum ersten Buch ist die Spannung gleich von Anfang an da!


    Das war es auch, was mir hier so besonders gefallen hat. Kein ewiges Vorgeplänkel sondern direkt Spannung und "Action".

  • Da ich mit dem ersten Teil noch nicht fertig bin, habe ich eure Postings noch nicht gelesen.


    Hier sind meine ersten Eindrücke:


    Der Einstieg in die Geschichte war dieses Mal deutlich rasanter. Spannung ist von Anfang an da - das gefällt mir gut :-)


    Toll fand ich die Tintenwelt mit den Nixen und Feen :-] Für mich schon ein vielversprechender Anfang mit Fantasy, bisher genau was ich mir für den zweiten Teil gewünscht habe.


    Meggies und Mos Streit erinnert mich sehr an mich und meinen Vater. Wir sind auch so zwei Sturköpfe :grin

  • Ich habe heute auch endlich angefangen zu lesen.


    Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen. Ich bin sofort reingekommen.


    Die erste neue Figur ist schon eingführt worden und Staubfinger ist wieder zu Hause.
    Er hat schon bemerkt, dass sich auch in seiner Welt einiges verändert hat


    Ich bin schon sehr gespannt und werde gleich bestimmt noch ein wenig lesen.

  • Zitat

    Original von Sweety
    Schön an den Tintenweltbüchern finde ich, dass sie in verschiedene Handlungsorte abgetrennt ist, erst wird von Farid und Staubfinger erzählt, die sich mit dem Käsekopf treffen und im nächsten Abschnitt wird wieder von Elinor und den Anderen erzählt, die dieses oder jenes machen, dass baut die Spannung auf das, was als nächstes passiert in den verschiedenen Geschichtsteilen, sehr schön auf.


    :write :write :write
    Auch mir gefallen die verschiedenen Handlungsstränge. Irgendwie kommt so mehr Tempo in die Geschichte. Dieses Wechseln der Perspektiven mochte ich auch schon bei Canavans Black magician's Trilogie.

  • Die wechselnden perspektiven sind auch mir lieber als durcherzählte geschichten, leider gibt es sehr wenige Elinor-kapitel im rest des buchs.
    Von allen von mir gelesenen perspektiven-wechseln hat mir letzterzeit der in Hardebusch's Trollen am besten gefallen: mitten in der entscheidungs-schlacht wechselt die perspektive: du sitzt nägelkauend davor und sagst dir immer: nein... nein lass sie nicht sterben... nein, nein das hier kann sich auch nicht ausgehen... oh, mist, die sind ja auch noch da, die helfen dem fiesling auch noch! Das wird alles ganz furchtbar!
    Da ist man drei kapitel lang atemlos, weil sich alles auf den climax, den schlachtausgang konzentriert...

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )