'Wo bist du?' - Kapitel 03 - 05

  • Ich hab Gänsehaut!! :wow
    Mir wandern tausend Gedanken durch den Kopf und ich find es sooooho schön!! Das ist irgendwie genau das, was jeder mal erleben möchte, oder?!


    Philip hat tatsächlich geheiratet. Susan war da, aber er weiß das nicht. In dem Moment, als sie Philip in der Kirche gesehen hat, hat sie glaube ich gemerkt, dass sie ihn liebt. Aber jetzt ist es irgendwie zu spät. Grrrr.


    Ich bin einfach gespannt, wie´s weitergeht!!


    :knuddel

  • Auch nach diesem Abschnitt: ein seltsames Buch, jedenfalls ganz anders, als ich es erwartet habe.


    Auf Seite 71, als es um die Würde der Menschen in Mittelamerika ging, habe ich mich gefragt, ob Levy da aus eigener Erfahrung spricht, oder sich mit Menschen von dort unterhalten hat. Vielleicht sehen wir das meist wirklich zu sehr aus unserer Perspektive.


    Seite 90. Mit harter, unerbittlicher Stimme sagte er ihr, dass Gott nicht überall sein kann, dass er nicht jeden retten könne. Etwas, was sich jeden Tags aufs Neue bewahrheitet. - Aber verstehen muß ich das Verhalten des Mannes, der Susan ob ihrer Tränen beschimpft, hinausgeht und dann selbst weint, doch nicht, oder?


    Seite 99. Für eine Geschichte bedarf es der richtigen Personen im richtigen Augenblick. Ein schöner Satz, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob hier die richtigen Personen im richtigen Augenblick beisammen sind.


    Die parallelen Ereignisse bei Susan und Philipp während der Hochzeitsvorbereitungen sind gut „getimt“, jedoch hatte ich erst mal etwas Probleme beim Lesen. Das hätte man graphisch irgendwie trennen müssen, so fand ich es etwas beschwerlich zu lesen.


    Susan wird mir übrigens immer unsympathischer, nur um das mal festzuhalten. Sie scheint mit sich selbst überhaupt nicht im Reinen zu sein und läßt das teilweise an den Menschen in ihrer Umgebung aus.


    Philip fügt sich erstaunlich gut und gelassen in die Situation; was soll er sonst aber auch tun? Seine Heirat mit Mary war letztlich folgerichtig, zumal sie ja beide - wie mir scheint - recht nüchtern und realistisch an das gemeinsame Leben herangehen. Hoffentlich geht das gut, denn Susans „Drohung“ mit dem Last Call steht ja im Raum.


    Tut mir leid, mehr fällt mir direkt erst mal nicht ein. Das Buch ist so ganz anders, als ich gedacht (erhofft) hatte. Ganz ehrlich? Zum jetzigen Zeitpunkt wäre ich nicht sicher, ob ich ein weiteres Buch von Levy lesen würde, wäre dies das erste, was mir in die Finger fiele. Nüchtern Vorgänge beschreiben kann Erik Larson um Längen besser.


    Gehaltvolle Geschichten erzählen Richard Paul Evans. Prügelt nicht zu sehr auf mich ein, doch ich habe das Gefühl, als ob Levy dem Stoff nicht gewachsen ist. Das Buch rauscht an mir vorbei, obwohl Dinge passieren, die mich berühren sollten. Es aber nicht tun. Es ist, als ob ich alles verschwommen wahrnehme, so daß es nicht bis zum Herzen durchdringen kann, weil jede Schärfe und Genauigkeit fehlt. Bei Larsons Beschreibung eines Sturmes habe ich den heulen und brüllen hören, tue es heute noch, als ob ich mitten drin wäre, habe die Schmerzen gespürt, erstickend nach Luft gerungen. Hier ist es, als ob ich im Wohnzimmer sitze und die Bilder auf der Mattscheibe an mir vorbeirauschen. Sie berühren mich nicht. Nein, das ist auch wieder falsch. Es trifft, es betrifft mich nicht. Als ob ich in einen Sog geraten wäre, der mich gegen meinen Willen mit fort zieht. Ich will wissen, wie es weitergeht, will mitleiden, mich mitfreuen, bin aber nur Unbeteiligter Beobachter. Mit dem ständigen Gefühl dunkler Bedrohung.


    Das war bei Richard Paul Evans anders. Selbst wenn ich jetzt auch nur einen Satz lese, ist alles wieder nur zu präsent und gegenwärtig. Auf allen Ebenen.


    Ich weiß jetzt nicht, ob der Unterschied deutlich wird. Während ich bei Evans an ernsten oder traurigen Stellen melancholisch empfand, so ist es hier eher depressiv. Insofern entspricht allerdings der Inhalt dem Umschlag, den ich genauso empfinde.


    Nun ja, ich habe schon öfters Bücher gelesen, wo ich rund zweihundert Seiten brauchte, um richtig warm zu werden und hineinzukommen. Dieses hier hat allerdings nur rund 270 Seiten Text.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Zitat

    Original von endorfinchen
    Ich hab Gänsehaut!! :wow
    Mir wandern tausend Gedanken durch den Kopf und ich find es sooooho schön!! Das ist irgendwie genau das, was jeder mal erleben möchte, oder?!


    Du sagst das im Hinblick auf ein Happy End, oder? Denn wenn es das nicht gibt, möchte ich das nicht erleben. Weder als Philip noch als Susan.


    Die letzten Seiten haben mich ziemlich schockiert. Sagt mal, habe ich das richtig verstanden: Ist Susan schwanger gewesen und hat ein Kind bekommen???? Heimlich? Was hat sie denn mit dem Kind gemacht? Und wie will sie es mit an ihren nächsten Job nehmen? Oder lässt sie es in ihrem alten Dorf?


    Das mit dem "Last Call" finde ich von Susans Seite ziemlich dreist.
    "Aber sollte ich mein Leben ändern und eines Tages beschließen, dich zu holen, dann finde ich dich, selbst auf den Toiletten, darauf kannst du Gift nehmen. Und dann bist du es, der sich scheiden lässt, nicht ich!" (Seite 131)


    Puh, soll ihrer Meinung nach Philip auf sein Leben verzichten und warten, bis Susan irgendwann die Nase voll hat und zu ihm kommt? Wie egoistisch. Sie geht davon aus, dass sie nur mit dem Finger schnippen muss (stimmt wahrscheinlich auch).


    Ich denke auch, dass da irgendwas mit Susan sein muss. Ein Trauma oder so...


    Mit Büchern von Richard Paul Evans und Erik Larsson kann ich leider nicht vergleichen, weil ich von beiden noch nichts gelesen habe. Bisher gefällt mir das Buch aber gut.


    Ich glaube, der Erzählstil des Buches ist ein bisschen wie Susan: distanziert und unnahbar.


    .

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Seite 90. Mit harter, unerbittlicher Stimme sagte er ihr, dass Gott nicht überall sein kann, dass er nicht jeden retten könne. Etwas, was sich jeden Tags aufs Neue bewahrheitet. - Aber verstehen muß ich das Verhalten des Mannes, der Susan ob ihrer Tränen beschimpft, hinausgeht und dann selbst weint, doch nicht, oder?


    Ach ja, was ich eben vergessen hatte: Das habe ich so verstanden, dass sie in Honduras ein hartes Leben führen und Gott nicht dafür anklagen. Dass aber nur sie das Recht haben, darum zu weinen. Und bei Susan handelt es sich mehr um Selbstmitleid. Das heißt, er zweifelt ihre Motive an und glaubt, sie hilft aus eigennützigen Motiven. - Glaube ich auch.

  • Zitat

    taki32
    Ich glaube, der Erzählstil des Buches ist ein bisschen wie Susan: distanziert und unnahbar.


    Sehr schön gesagt - und zutreffend.


    Zitat

    endorfinchen
    Das ist irgendwie genau das, was jeder mal erleben möchte, oder?!


    Ich weiß nicht genau, worauf Du das beziehst, aber ich denke ich will vieles aus dem Buch eher nicht erleben.


    Das mit dem „Last Call“ fand ich auch sehr heftig, desgleichen die „Drohung“, ihn überall zu finden. Nach dem Motto „ich lebe jetzt mein Leben und meine Vorstellungen aus, und wenn das vorbei ist, hast Du gefälligst da zu sein.“


    @ taki32
    Die Erklärung "Selbstmitleid" könnte hinkommen.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Apropos Motiv für den Hilfseinsatz: Der Leiter der Ambulanz legt ihr nahe, nach Hause zurückzukehren: "Gehen ist nicht immer aufgeben, es ist auch eine Art, das Erlebte zu bewahren, wenn man geht, bevor es zu spät ist" (S. 118). Susan macht sich im Dorf unbeliebt. Ähnliches rät ihr der Mann in der Taverne: "Niemand von uns hat dich um Almosen oder um Hilfe gebeten. Wenn es dir hier nicht gefällt, dann geh zurück nach Hause" (S. 122).


    Was hält sie noch dort? Die Angst davor, sich einzugestehen, dass ihr Leben kein Ziel, keinen Sinn hat? Die Unfähigkeit, sich an jemanden zu binden?

  • @ endorfinchen
    So gesehen hast Du natürlich recht. :-)


    Zitat

    taki32
    Was hält sie noch dort? Die Angst davor, sich einzugestehen, dass ihr Leben kein Ziel, keinen Sinn hat? Die Unfähigkeit, sich an jemanden zu binden?


    Tja, diese Frage habe ich mir auch mehr als ein Mal gestellt.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Das Unwetter und der Tod des kleinen Mädchens hätten Susan doch zum nachdenken zwingen müssen.
    Aber sie benimmt sich, als wäre sie die einzige die leidet.
    Sie mag doch Juan. Wieso weist sie ihn bitteschön ab?
    Philips Lebensvorstellungen haben vielleicht nicht zu ihren gepasst,
    aber Juan teil sein Leben mit ihr. Wo ist jetzt das Problem? :pille
    Ehrlich gesagt, sie nervt mich langsam….
    Nun sowohl Juan wie auch Philip geben sie auf. Das hat sie jetzt davon.
    Und jetzt noch Übelkeit, Schwindelgefühl und auch ihre übermäßige Gereiztheit.
    Klingt so als wäre die Gute Schwanger.
    Wieso beschwert sie sich darüber, dass Philip heiraten will?
    Hat sie ernsthaft geglaubt er würde sein ganzes Leben auf sie warten?

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Ich bin nun auch mit diesem Abschnitt fertig. Und mir geht es wie SiCollier, ich werde nicht warm mit dem Buch. Die Erzählweise packt mich nicht. Susan ist mir total unsympathisch.


    Toll fand ich die Szene wo Sandra (eine Helferin für Susan) ihr die Meinung in kurzen Sätzen an den Kopf knallt uns sich nicht von ihr rumkommandieren lässt. Endlich sagt mal einer was er denkt, und behandelt Susan nicht wie Heilige. Durch ihr cholerisches Verhalten wenden sich immer mehr Dorfbewohner von ihr hab, das hab ich doch richtig verstanden, oder? Merkt sie noch was?


    Ist sie, angesichts all des Elends, verbittert geworden? Für was bestraft sie sich? Für was bestraft sie Philipp. Ihr Verhalten kommt mir wie eine Bestrafung vor. Sie kann nicht glücklich sein, sie hat Angst vor der Liebe. Und deshalb soll auch Philipp leiden. Warum?


    Ich finde Phillip hat mit der Heirat die richtige Entscheidung getroffen. Mary tut ihm gut. Mary ist sein ruhender Pol. Obwohl Mary nicht seine Traumfrau ist. Er respektiert Mary, aber besessen ist er von Susan. Ich wüsste nicht, ob ich so einen Mann heiraten würde. Mary heiratet quasi zwei Menschen.


    Bei ihrem Wiedersehen, hätte ich Susan am liebsten kräftig geschüttelt. Merkt die noch was? Sie hat eine herablassende Art. Geht man so mit einem Menschen um, den man liebt? Die Tränen in der Kirche konnten mich auch nicht erweichen. Ist sie das nicht selber schuld? So einen Mann wie Phillip wird sie wohl kaum noch mal finden, auch wenn sie zig Männer mit in ihr Bett nimmt? Betäubt sich durch diese Sex-Abenteuer ihre Einsamkeit, ihre Angst? Was sucht sie, was ihr Phillip nicht geben konnte?

  • Zitat

    Original von endorfinchen
    Ich hab Gänsehaut!! :wow
    Mir wandern tausend Gedanken durch den Kopf und ich find es sooooho schön!! Das ist irgendwie genau das, was jeder mal erleben möchte, oder?!


    :knuddel


    Mmh, ich möchte so eine Art Beziehung nicht erleben? Einseitig Lieben, immer wieder aufs Neue enttäuscht werden ist nicht mein Traum. Mir tut Philipp unendlich leid, und ich hoffe durch Mary findet er Halt und Geborgenheit.

  • Zitat

    Original von taki32


    Die letzten Seiten haben mich ziemlich schockiert. Sagt mal, habe ich das richtig verstanden: Ist Susan schwanger gewesen und hat ein Kind bekommen???? Heimlich? Was hat sie denn mit dem Kind gemacht? Und wie will sie es mit an ihren nächsten Job nehmen? Oder lässt sie es in ihrem alten Dorf?


    Kommt das in diesem Kapitel schon? Hab ich was überlesen. Ich habe nur gelesen, dass es ihr nicht gut geht, ihr ständig schlecht wird. Aber von einer Schwangerschaft stand da doch noch nichts, oder?
    Klar wir wissen dass sie Schwanger werden muss, sagt ja der Klappentext schon.


    Zitat

    Ich glaube, der Erzählstil des Buches ist ein bisschen wie Susan: distanziert und unnahbar.


    Das trifft es ganz genau. Unnahbar für mich und sehr distanziert. Wie SiCollier (Mal wieder einer Meinung *g*) schrieb, es trifft mich nicht, es berührt mich nicht. Der Vergleich mit dem Film kann ich nur unterschreiben.

  • Zitat

    hestia2312
    Ich bin nun auch mit dem Abschnitt fertig. (...)


    Sehr schön gesagt, das könnte ich eigentlich komplett zitieren und :write. Aus Platzgründen solls bei diesem einen Satz bleiben. Ich bin ja nur beruhigt, daß ich nicht der einzige bin, der sowohl mit dem Buch als auch mit den Protagonisten (eigentlich vor allem die Protagonistin) nicht warm wird.


    Zitat

    hestia2312
    Ich habe nur gelesen, dass es ihr nicht gut geht, ihr ständig schlecht wird. Aber von einer Schwangerschaft stand da doch noch nichts, oder?


    Habe nochmals nachgelesen; Du hast Recht. Da stand nur was von "schlecht werden" (woraus ich - auch als Mann - dann meine Schlüsse gezogen habe), aber noch nichts von Schwangerschaft oder Kind.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Zitat

    Original von hestia2312


    Kommt das in diesem Kapitel schon? Hab ich was überlesen. Ich habe nur gelesen, dass es ihr nicht gut geht, ihr ständig schlecht wird. Aber von einer Schwangerschaft stand da doch noch nichts, oder?


    Die ständige Übelkeit und ihre Gereizheit sind für mich eindeutige Zeichen einer Schwangerschaft. Dann muß sie drei Wochen das Bett hütten (die Dorfbewohner nennen es " Schlafkrankheit" :grin) und anschließend geht sie zur Krippe. Aber alles sehr indirekt...

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Zitat

    Original von hestia2312
    Kommt das in diesem Kapitel schon? Hab ich was überlesen. Ich habe nur gelesen, dass es ihr nicht gut geht, ihr ständig schlecht wird. Aber von einer Schwangerschaft stand da doch noch nichts, oder?
    Klar wir wissen dass sie Schwanger werden muss, sagt ja der Klappentext schon.


    In meinem Klappentext steht nichts von Schwangerschaft! Vielleicht war ich deshalb so schockiert.


    Ich habe es aus dem Übelsein, der drei Wochen-Krankheit und der Krippe erschlossen. Und konnte es gar nicht fassen.


    .

  • Die Ausgaben scheinen verschiedene Klappentexte zu haben. Auf meinem Buch steht auch nichts davon. Allerdings z. B. in der hier verlinkten Buchausgabe steht es im Beschreibungstext bei Amazon dabei.


    Apropos. In einer der Amazon-Kritiken (der ersten vom 18.01.2004) steht der Satz: "Man sympatisiert mit Philip und hat zugleich viel Verständnis für Susan." Ähm, ich sympathisiere zwar sehr mit Philip, aber das heißt noch lange nicht, daß ich Verständnis für Susan habe. Im Gegenteil. Dieses Verständnis fehlt mir. Völlig.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895)

  • Ich habe mich gefragt, ob das nun dieses Schwangerschaft ist, von der im Klappentext gesprochen wird. Stände es nicht im Klappentext wäre ich auch geschockt gewesen.


    Ich sympathisiere auch zu Philipp, aber momentan noch keinerlei Verständnis für Susan. Wie unterschiedlich doch ein und das selbe Buch gesehen wird.

  • :bruell Wer Verständnis für Susan hat, bitte melden!
    Ich kann mit ihr so gar nichts anfangen.
    Junge Mädchen benehmen sich gelegentlich idiotisch, aber sie werden irgendwann erwachsen. :rolleyes

    "Das Schicksal macht Fehler. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es kommt nur selten vor, dass jemand in der Lage ist, es auch zu bemerken."
    aus Eine Hexe mit Geschmack von A. Lee Martinez

  • Vielleicht gibt es nicht nur verschiedene Cover und verschiedene Klappentexte zu dem Buch, sondern auch noch verschiedene Romaninhalte. :chen


    Nein, Verständnis für Susan habe ich auch keins. Ganz am Anfang, als sie das erste Mal weggeflogen ist, konnte ich das noch nachvollziehen, aber danach nicht mehr.
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